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ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#1
Hallo
Ich habe weiter unten schonmal gepostet und wollte nun, bevor ich den neuen Mietvertrag unterschreibe nochmal Euer "ok" einholen, dass ich alles richtig verstanden habe.

Ich ziehe in eine grössere Wohnung (die jetzige ist schon über der angemessenen Grösse). Stelle aber keinen Antrag für Mehrkostenübernahme, da ich die Kosten selbst gut tragen kann. Die ARGE erfährt durch Adressänderung von meinem Umzug und bekommt die neue Mietbescheinigung vorgelegt. Die ARGE wird WEITERHIN (?) die Kosten in dem angemessenen Umfang für die Wohnung übernehmen. Die Mehrkosten trage ich selbst, da ich ja keinen Antrag gestellt habe. Die ARGE wird evt. von mir verlangen, binnen 6 Monaten eine angemessenere Wohnung zu finden. Tue ich das nicht, werfen sie mich aber nicht aus der Wohnung, sie zahlen einfach nicht mehr sondern dasselbe wie bisher.

Habe ich das richtig verstanden??????????? Vielen Dank.
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#2
Rechne aber damit, dass Du gefragt wirst, wovon Du den Differenzbetrag bezahlst. Das könnte unmittelbar auf Dich zukommen.

Die ARGE zahlt Dir den Betrag, der in Eurer Stadt als *angemessen* angesehen wird. Auch bei den Nebenkosten wird der Betrag anteilig umgerechnet und keineswegs voll übernommen.
Es können also harte Kosten auf Dich zukommen.
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#3
Seit Februar hat mein Lebensgefährte einen Teilzeitarbeitsvertrag was die ja auch wissen. Daher sollte die auch wissen, dass wir dadurch mehr haben. Man hat mir gesagt, dass man als Faustregel sagen kann, wenn 33% des "Einkommens" für die Miete draufgehen, ist das ok. Da das bei uns dann so sein wird, ist es auch ok. Ich hoffe dass das denen als Antwort reicht. Aber sie werden uns hoffentlich nicht die komplette Unterstützung streichen, wenn wir nicht umziehen.
 

vagabund

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#4
Bei Umzug ohne Genehmigung werden max. die bis dato bewilligten KdU gezahlt, wenn die neue wohnung teurer ist.
 
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