Umzug zumutbar bei Jobzusage ab August 2015?

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sopsop

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Hallöchen zusammen,

seit September bin nun auch ich in die Situation gekommen, arbeitslos zu sein.
Ich war vorher im Öffentlichen Dienst angestellt und hatte eine 50% Stelle.
Gern würde ich auch wieder nur 50% arbeiten.
ALG1 erhalte ich natürlich vom 50% Lohn, soweit ja auch ok, allerdings verdiene ich ein paar Euro dazu, in dem ich an einer Schule 4h pro Woche Mathematik unterrichte, natürlich wird mir das vom ALG abgezogen. Nun möchte mich die Schule uuunbedingt für das kommende Schuljahr fest haben und ich würde das auch gern machen. Ich hätte dann eine 2/3 Stelle, das wäre für mich perfekt.

Mein "Betreuer" meint, ich müsste mich aber nun unbedingt ab sofort auch bundesweit bewerben. Ihn interessiert nicht, was ab August ist, sondern was jetzt passiert.
Ich möchte nicht weg aus Berlin, bin verheiratet ohne Kinder, mein Mann ist Lehrer, unbefristet angestellt beim Land.

Muss ich mich jetzt trotzdem außerhalb bewerben? Ist das zumutbar? Immerhin habe ich die Möglichkeit hier zu arbeiten, nur eben nicht ab sofort.

Angenommen ich finde eine Stelle woanders, was müsste das Aamt dann für Kosten übernehmen? Umzug? Das kommt doch mit Sicherheit teurer, als mich bis August weiter zu bezahlen...

Bitte um Hilfe, ich mega gefrustet über diesen Unsinn.
Ich bewerbe mich natürlich weiter in Berlin, eventuell findet sich ja noch etwas anderes. Für die 6 Monate woanders zu arbeiten kommt nicht in Frage. Dann müsste sich ja die Schule für die 4h schon jemand anderes suchen und würde mich nicht ab Sommer fest einstellen...

Vielen Dank.
 

sopsop

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Achso: ich sollte vllt noch erwähnen, dass mein Mann und ich vor einem knappen Jahr einen Bauvertrag unterschrieben haben und wir im Frühjahr bauen werden.

Ich vermute nur, dass wird meinen "Betreuer" erst recht nicht interessieren, hab ich gar nicht erst erzählt...
 

gelibeh

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Angenommen ich finde eine Stelle woanders, was müsste das Aamt dann für Kosten übernehmen? Umzug? Das kommt doch mit Sicherheit teurer, als mich bis August weiter zu bezahlen...
Wie soll das den gehen, wenn Dein Mann aus dem Job nicht weg kann? Sollst Du denn jedes Wochenende heimfahren?
Bewerben heißt noch lange nicht, dass die Dich auch nehmen.:wink:
Edit:
Und lies Dir das mal durch
§ 140
Zumutbare Beschäftigungen

(1) Einer arbeitslosen Person sind alle ihrer Arbeitsfähigkeit entsprechenden Beschäftigungen zumutbar, soweit allgemeine oder personenbezogene Gründe der Zumutbarkeit einer Beschäftigung nicht entgegenstehen.

(2) Aus allgemeinen Gründen ist eine Beschäftigung einer arbeitslosen Person insbesondere nicht zumutbar, wenn die Beschäftigung gegen gesetzliche, tarifliche oder in Betriebsvereinbarungen festgelegte Bestimmungen über Arbeitsbedingungen oder gegen Bestimmungen des Arbeitsschutzes verstößt.

(3) Aus personenbezogenen Gründen ist eine Beschäftigung einer arbeitslosen Person insbesondere nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Arbeitsentgelt erheblich niedriger ist als das der Bemessung des Arbeitslosengeldes zugrunde liegende Arbeitsentgelt. In den ersten drei Monaten der Arbeitslosigkeit ist eine Minderung um mehr als 20 Prozent und in den folgenden drei Monaten um mehr als 30 Prozent dieses Arbeitsentgelts nicht zumutbar. Vom siebten Monat der Arbeitslosigkeit an ist einer arbeitslosen Person eine Beschäftigung nur dann nicht zumutbar, wenn das daraus erzielbare Nettoeinkommen unter Berücksichtigung der mit der Beschäftigung zusammenhängenden Aufwendungen niedriger ist als das Arbeitslosengeld.

(4) Aus personenbezogenen Gründen ist einer arbeitslosen Person eine Beschäftigung auch nicht zumutbar, wenn die täglichen Pendelzeiten zwischen ihrer Wohnung und der Arbeitsstätte im Vergleich zur Arbeitszeit unverhältnismäßig lang sind. Als unverhältnismäßig lang sind im Regelfall Pendelzeiten von insgesamt mehr als zweieinhalb Stunden bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden und Pendelzeiten von mehr als zwei Stunden bei einer Arbeitszeit von sechs Stunden und weniger anzusehen. Sind in einer Region unter vergleichbaren Beschäftigten längere Pendelzeiten üblich, bilden diese den Maßstab. Ein Umzug zur Aufnahme einer Beschäftigung außerhalb des zumutbaren Pendelbereichs ist einer arbeitslosen Person zumutbar, wenn nicht zu erwarten ist, dass sie innerhalb der ersten drei Monate der Arbeitslosigkeit eine Beschäftigung innerhalb des zumutbaren Pendelbereichs aufnehmen wird. Vom vierten Monat der Arbeitslosigkeit an ist einer arbeitslosen Person ein Umzug zur Aufnahme einer Beschäftigung außerhalb des zumutbaren Pendelbereichs in der Regel zumutbar. Die Sätze 4 und 5 sind nicht anzuwenden, wenn dem Umzug ein wichtiger Grund entgegensteht. Ein wichtiger Grund kann sich insbesondere aus familiären Bindungen ergeben.

(5) Eine Beschäftigung ist nicht schon deshalb unzumutbar, weil sie befristet ist, vorübergehend eine getrennte Haushaltsführung erfordert oder nicht zum Kreis der Beschäftigungen gehört, für die die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer ausgebildet ist oder die sie oder er bisher ausgeübt hat.
 

gelibeh

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Für die 6 Monate woanders zu arbeiten kommt nicht in Frage. Dann müsste sich ja die Schule für die 4h schon jemand anderes suchen und würde mich nicht ab Sommer fest einstellen...
Vielleicht findet sich ja etwas, wo man beides kombinieren kann. Du hast von der Schule nichts Schriftliches. Was ist, wenn die einen Rückzieher machen?
 

Texter50

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Das gemeine SBchen erzählt gerne viel und ausgiebich Unfug.
Lass Dir das bitte mal schriftlich vom SBchen geben, so mit §§... :biggrin:

Auch Umziehen müssen Sie nicht ohne Weiteres. Das kann von Ihnen nur dann verlangt werden, wenn zu erwarten ist, dass Sie innerhalb der ersten 3 Monate innerhalb des zumutbaren Pendelbereichs eine Beschäftigung nicht aufnehmen werden. Vom 4. Monat an ist ein Umzug in der Regel zumutbar. Ausnahme: Es liegen wichtige Gründe, beispielsweise familiäre Bindungen, vor.

Ansonsten: bewerben kannst Du Dich gerne.
Ob Du dann auch genommen wirst, steht auf einem anderen Blatt, wenn Du Deine Bindungen an daheim ins Spiel bringst.

Würdest Du an einen weiter entfernten Ort ziehen, dürftest Du das wohl eher mit dem Finanzamt regeln.
 

sopsop

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Nach Punkt 5. wäre demzufolge eine doppelte Haushaltsführung möglich, oder? Bezahlt das Aamt das? Und wielange muss man diese doppelte Haushaltsführung hinnehmen? Was kommt danach?

Reicht verheiratet und Hausbau als familiäre Bindung aus?

Nicht, dass das jemand versteht als: ich mag nicht arbeiten. Ganz im Gegenteil, ich würde sehr gern ab August an der Schule arbeiten, aber ich möchte nicht für die Zeit bis dahin auf das Geld von der Agentur verzichten. Will und kann ich nicht...
 

sopsop

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Vielleicht findet sich ja etwas, wo man beides kombinieren kann. Du hast von der Schule nichts Schriftliches. Was ist, wenn die einen Rückzieher machen?

Naja, die Schule möchte am liebsten, dass ich schon gestern unterschrieben habe ;).

Ich wollte das noch offen lassen, falls sich eben noch was findet.

Was ist denn, wenn ich den Vertrag unterschreibe zum 15.8.15?
 

gelibeh

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Dann kannst DU bei jeder Bewerbung darauf hinweisen, dass Du ab August für eine andere Stelle unterschrieben hast und nur für die Zwischenzeit etwas suchst.:wink:
 

Fritz Fleißig

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Ach noch was: Muss ich überhaupt Vollzeitstellen suchen, wenn ich vorher auch nur Teilzeit gearbeitet habe?
Nein. Du mußt dich lediglich in dem zeitlichen Umfang zur Verfügung stellen, in dem du im Bemessungszeitraum vor der Arbeitslosigkeit durchschnittlich gearbeitet hast, um das erarbeitete ALG voll zu bekommen. Bei dir heißt das wohl: nur Halbzeitstellen.

Du solltest also deine Verfügbarkeit entsprechend zeitlich einschränken und das unverzüglich bei der AfA vermerken lassen (alles schriftlich machen und bestätigen lassen), auch wenn man es dort lieber sehen würde, wenn jeder in Vollzeit verfügbar wäre. Sobald das vermerkt ist, dürfen dir keine Vollzeitstellen mehr verbindlich angeboten werden. So etwas wäre bei dir aber rein freiwillig, und höheres ALG würdest du dann auch nicht bekommen. Auf keinen Fall erst bei Angebot einer entsprechenden Stelle, weil das Probleme ergeben kann.

Ein Umzug wird bei dir aus den vorgenannten wichtigen persönlichen Gründen wohl nicht zumutbar sein. Und wenn man dir eine auswärtige Stelle anbietet, mußt du den Stellenanbieter natürlich unaufgefordert darüber aufklären, daß du ab August 2015 aller Voraussicht nach wieder in Berlin eine Stelle haben wirst.

Sollte man dir eine doppelte Haushaltsführung vorschlagen, dann frage gleich bei der AfA nach, ob die auch die entsprechenden Kosten übernehmen wollen.
 

AnnaHa

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Bei mir hat es (allerdings schon länger her) ausgereicht, dem SB zu sagen, dass ich im eigenen Haus wohne und somit ortsgebunden bin.

Auch dir frohe Weihnachten
 

Doppeloma

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Hallo sopsop,

im Prinzip schließe ich mich den fundierten Informationen meiner Vorschreiber sofort an und würde auch empfehlen (schon zu deiner persönlichen Sicherheit) diesen Arbeitsvertrag schon jetzt perfekt zu machen.

Mein "Betreuer" meint, ich müsste mich aber nun unbedingt ab sofort auch bundesweit bewerben. Ihn interessiert nicht, was ab August ist, sondern was jetzt passiert.

Dein SB (Betreuer hört sich ja schrecklich an) sollte vielleicht auch mal seiner "Vermittlungsaufgabe" nachkommen, was hat er dir denn bisher an Stellen angeboten die deinen Kenntnissen und dem § 140 SGB III entsprechen würden ...

Merkwürdig, dass deren "Betreuung" da immer eine "Einbahnstraße" ist und nur an den Leistungsbezieher Forderungen gestellt werden ... schon traurig wenn man da nicht mal in einer Millionenstadt was zu bieten hat ... warum sollst du da auch noch umziehen (müssen) ... :icon_hihi:

Ich möchte nicht weg aus Berlin, bin verheiratet ohne Kinder, mein Mann ist Lehrer, unbefristet angestellt beim Land.

Ob du "aus Berlin" nicht weg möchtest und ob ihr vor habt dort mal ein Haus zu bauen oder zu kaufen, ist nicht unbedingt ein besonders gutes Argument aber die "familiäre Bindung /Situation" ist durchaus zu berücksichtigen.

Es wäre ja wenig sinnvoll wenn du "irgendwo" eine Teilzeitbeschäftigung finden würdest und dafür ist dein Partner /Ehemann dann arbeitslos oder ihr führt eine "Fern-Ehe" das passt doch überhaupt nicht zur "besonderen Fürsorge des Staates für Ehe und Familie" ...

Von jeder "Regel" gibt es eben üblicherweise auch Ausnahmen und welche das beispielhaft sein könnten steht ja nicht ohne Grund im § für die Zumutbarkeit. :icon_daumen:

Muss ich mich jetzt trotzdem außerhalb bewerben? Ist das zumutbar? Immerhin habe ich die Möglichkeit hier zu arbeiten, nur eben nicht ab sofort.

Mach das rechtssicher mit der Verfügbarkeits-Erklärung (dafür gibt es sogar ein Extra-Formular bei der AfA) und dann dürfte es noch schwieriger werden (auch bundesweit) entsprechende Teilzeit-Arbeit zu finden in der du wenigstens die Höhe deines (regulären) aktuellen ALGI erreichen kannst als Netto-Verdienst.

Dein SB scheint mir insgesamt sehr "undankbar" zu sein, wenn doch die AfA schon weniger zahlen braucht (wegen Teilzeitarbeit vorher) und auch noch aus deinem Zuverdienst dieses Geld kürzen kann (bis 165 Euro im Monat dürfen aber nicht angerechnet werden), da solltest du vielleicht auch mal drauf aufmerksam machen.

Man nimmt es immerhin gerne in Anspruch dir weniger zu zahlen (als dein Anspruch aus den Beiträgen wäre), weil du bereits einen anrechenbaren Zuverdienst erzielst ... welchen Beitrag hat denn die AfA / dein SB dazu geleistet ... ???

Du solltest mehr Selbstbewusstsein an den Tag legen, damit dir dein AfA-"Betreuer" nicht so dumm und unüberlegt entgegen kommt ... seine Behörde hat ja außer der monatlichen Überweisung (und fleißigem Abzug deines freiwilligen Zuverdienstes) offenbar noch nicht viel Nützliches getan für dich ... :icon_neutral:

Angenommen ich finde eine Stelle woanders, was müsste das Aamt dann für Kosten übernehmen? Umzug? Das kommt doch mit Sicherheit teurer, als mich bis August weiter zu bezahlen...

Darüber würde /möchte man bei der AfA aktuell sicher auch noch nicht nachdenken (müssen), letztlich geht es aktuell nur darum von dir "zu fordern", wie kommst du bloß darauf, dass man dich dann eventuell auch kräftig finanziell "fördern" müsste ... da fallen denen dann bestimmt auch plötzlich die Argumente ein, dass du ja gar nicht hättest "müssen" wegen deinem Mann und seinem Job in Berlin ...

Bitte um Hilfe, ich mega gefrustet über diesen Unsinn.

Verständlich, aber das lohnt sich nicht wirklich ... frage deinen SB mal direkt was er dir denn in Berlin (im gewünschten Teilzeitbereich) so anbieten kann, ist doch auch seine Aufgabe, dich da zu beraten oder fällt ihm nur ein dir was vorzuschreiben ... hast du eine EGV unterschrieben, wie viele Bewerbungen werden denn von dir überhaupt erwartet ???

Man kann ja Bewerbungen dann auch geschickt genug formulieren, wenn man bereits eine andere Stelle fest in Aussicht hat (bzw. sogar schon einen Arbeitsvertrag hat ab August), dann sollte man einen potenziellen AG ja in der Bewerbung darüber auch nicht im Unklaren lassen, dass man nur "ein Gastspiel" geben wird und die Weiterführung der Nebentätigkeit (beim zukünftigen AG) berücksichtigt werden muss. :wink:

Schließlich darfst du das ja auch nicht einfach aufgeben, viel Nachdenken ist wirklich nicht bei deiner SB, vielleicht solltest du mal ihre "Betreuung" übernehmen ... :icon_hihi:

Alles Gute für dich und jetzt erst mal frohe Weihnachten !!!

MfG Doppeloma
 

skipelita

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Wie die Vorredner schon sagten: du kannst dich doch bundesweit bewerben, NEHMEN müssen sie dich nicht:icon_mrgreen:
Wenn du in der Bewerbung deutlich machst, dass du verheiratet bist und auch eine Familie planst....wird bestimmt nicht jeder Arbeitgeber glücklich sein.
Auch nicht, wenn du am Tag des Bewerbungsgespräches plötzlich eine Grippe bekommst ( ärztlich attestiert) sieht das besimmt nicht gut aus.
Die Zeit wirst du doch noch überbrücken können...für mich klingt das wie beabsichtigte Schickane, vor allem, da du in absehbarer Zeit einen festen Arbeitsplatz hast.
Lass dich nicht verrückt machen !!!
 

skipelita

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Gerade gelesen, dass dein neuer Arbeitgeber sogar WILL, dass du einen Arbeitsvertrag unterschreibst!! Mach das sofort, besser geht es doch nicht!!
Dann kannst du wirklich bei jeder Bewerbung sagen: nur Teilzeit und bis August!!
Das wird kein Arbeitgeber wollen.
 

sopsop

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Vielen Dank für eure Antworten, das baut mich auf. Vermutlich habe ich bei meinem "Betreuer" den Eindeuck hinterlassen, dass man es ja mit mir so machen kann.

Viele Grüsse
Sopsop
 

sopsop

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Guten Morgen,

ich hatte noch vor Weihnachten meinem Vermittler schriftlich mitgeteilt, dass ich nur 50% zur Verfügung stehe, mit der Begründung, dass ich im Bemessungszeitraum auch nur Teilzeit gearbeitet habe.
Das interessiert ihn nicht. Wie ich seiner Meinung nach ja gesehen habe, gibt es hier in Berlin keine passenden Teilzeitstellen. (Auch wenn ich mich bisher auf einige solcher Stellen beworben habe?!).
Er bleibt dabei: ich soll mich bundesweit bewerben. Zusätzlich "empfiehlt" er mir Vollzeit, denn Teilzeit macht auf Entfernung keinen Sinn.
Achso, auf den Hinweis, dass ich den Vertrag mit der Schule dingfest mache, antwortete er: ihn interessieren nur Arbeitsverträge, die in 2 Monaten beginnen.
Ich fühle mich so richtig verar...t. Ich war im Moment des Telefongesprächs auch nicht wirklich in der Lage, klare Gedanken zu fassen.

Was für Möglichkeiten habe ich? An wen kann ich mich wenden, wenn ich mich durch den Sachbearbeiter schikaniert fühle?

:/
 

sopsop

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Na ich hatte ihn ja schriftlich informiert, aber er rief mich daraufhin an. Wie kann ich ihn denn dazu auffordern, sich auch schriftlich zu äußern?
 

sopsop

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Ok, danke! Ich bin auch schon dabei gerade. Nur noch die Frage: wie finde ich den Teamleiter? Auf den Seiten der Arge hier in Berlin finde ich nichts. Ich hätte es jetzt direkt "An den Teamleiter Berlin-Nord, Team xxx" adressiert, richtig?
 
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