Umzug, WG-Bildung - schwierige Fallkonstellation!!

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Pasci2911

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
5 März 2008
Beiträge
22
Bewertungen
0
Hallo,

zunächst erstmal großes Lob an dieses Forum hier :icon_klarsch: . Wirklich alles sehr informativ, sehr gut.

Nun zu meinem Anliegen:

Eine Freundin und ich planen die Bildung einer WG mit ihr, mir und ihrem 10-Jährigen Sohn, für den ich sozusagen als Vaterersatz fungiere (Ich habe jedoch KEINE Partnerschaft mit besagter Bekannten).
Meine Bekannte kommt aus den neuen Bundesländern und möchte sich hier im Rheinland nach Möglichkeit wieder Arbeit suchen, was aber erst nach einem Umzug wirklich möglich wäre.

Laut ARGE gelten für uns 3Z, 75m² und 470 € + HK als angemessen. Aufgrund unserer geplanten WG-Konstellation und der Tatsache, dass wir Erwachsenen ja NICHT das Bett (also auch nicht das Zimmer) teilen möchten, möchten wir jedoch eine 4-Zimmer-Wohnung anmieten, die etwas größer wäre (zw. 85 u 90 m²) und auch etwas teurer.
Nun ist uns klar, dass wir die Differenz zwischen der von der ARGE als angemessen betrachteten Kostenhöhe und der tatsächlichen Miethöhe selbst tragen müssten.

Nun meine Frage:
Jeder von uns muss sich ja die Genehmigung für den Umzug bei seiner ARGE einholen. Könnten die uns evtl. wegen der "zu teuren" Wohnung diese Genehmigung verweigern?
Dass wir die Umzugskosten höchstwahrscheinlich selbst tragen müssten, ist uns bewusst (dies wäre auch zu schaffen).

Erwähnenswert ist vllt. auch noch, dass für den Jungen von seiner Ärztin ein Attest existiert, welches dringend einen Orts- und Schulwechsel anrät, da der Junge aufgrund verschiedener (unverschuldeter) Umstände massive Probleme in der Schule und damit auch im Ort (die wohnen in einem kleinen Dorf) hat.
Könnte das evtl. bei der Antragsentscheidung bzgl. der Notwendigkeit des Umzugs einen brauchbaren Faktor darstellen?


Ich wäre euch sehr dankbar, wenn mir zu diesen Fragen jemand antworten könnte.

Vielen Dank dafür schonmal und Grüße

PASCAL
 

kleine_Freche

Neu hier...
Mitglied seit
5 März 2008
Beiträge
1
Bewertungen
0
hallo,

das gleiche habe ich auch vor,weil es meiner meinung nach für beide billiger kommt.
mein bester freund wurde auch von seiner freundinn verlassen und musste letztes jahr deswegen umziehen,da mir selbst vorschwerbt wieder in meine alte heimat zu ziehen würde ich gerne selbst paar tips bekommen.

lg
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
WG

Da gilt für je WG-Partei die Fikition des Einzelbedarfes.
Hier:
Für ihn ca. 45m²
Für sie + Kind ca. 70m², incl, Alleinerzihendenzuschlag.
Sind in der Summe zwei Haushalte mit einem Gesamtflächenbedarf von ca. 115m².

Stellt sich nur die Frage der Vertragsgestaltung der WG-Partner untereinander.
 

Pasci2911

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
5 März 2008
Beiträge
22
Bewertungen
0
Hallo Dieter,

schonmal recht herzlichen Dank für die Antwort.
Kannst du mir für deine Rechnung evtl. eine Quelle nennen? Nicht weil ich deine Aussagen anzweifle, sondern weil ich der ARGE gerne was unter die Nase halten würde, denn diese bewilligt laut eigener Aussage lediglich 60 m² für Mutter + Kind + 15 m² für mich als weitere Person.

Wie könnte die Vertragsgestaltung am geschicktesten ausfallen? Wir wollten den Mietvertrag eigentlich gemeinschaftlich unterschreiben? Nicht gut?
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten