Umzug vom Arbeitgeber nun Aufhebungsvertrag,welche Nachteile für mich?

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renasia

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Guten Morgen,

ich habe erfahren das mein Minijob-Ag umzieht, da das Gebäude mittlerweile zu groß ist und somit auch zu teuer.
Bisher nur mündlich ( beim Jc werd ich erst aufschlagen, wenn ich es schriftlich hab, die Übernahme meiner Tz-Stelle hat sich immerhin auch um 8 Mon verzögert).
Zuerst war von einer Kündigung die Rede, mittlerweile von einem Aufhebungsvertrag.

Da sie zu einer anderen Filliale hinzuziehen weis ich
a) nicht ob dort überhaupt zusätzliche Reinigungskräfte gebraucht werden
b) Ich habe keinen Führerschein die Stelle ist ca 50km entfernt.
c) Mit dem Öpnv würde ich für eune Stecke min.2:20 h brauchen, insgesamt 4:40h bei 2-3h Arbeitszeit am Arbeitstag (2-3mal Woche)
d) Pro Tag würden Fahrkosten von ca 7€ ( evtl+4€ da ausserhalb vrs) anfallen.

Kann man es mir negatib auslegen,wenn ich diesen Aufhebungsvertrag unterschrelbe?
Oder gilt auch hier die Fahrzeitregel mut den 2, 5h?
Arbeitszeit, Fahrzeit, Einnahmen und Ausgaben liegen hierr dann m.M. nach nicht mehr in einem angemessenen Verhältnis
 

Otto27

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Die Zumutbarkeitsregeln gelten in erster Linie für Arbeitssuchende die evtl. neuen Vertrag abschließen. Welcher Arbeitsort ist denn im Arbeitsvertrag genannt? Wenn es konkret der alte Ort ist und du jetzt längere Fahrtzeit hast, dann zählts jetzt m. A n. als Dienstreise und die Mehrzeiten müssen als Arbeitszeit bezahlt werden und zusätzlich müssen auch die Fahrtkosten erstattet werden.

Wenn du einen Aufhebungsvertrag unterschreibst, wird es allgemein immer erst mal negativ gegen dich ausgelegt und du musst dann genau begründen warum du freiwillig dazu bereit warst und damit meist auch die Sozialkassen und Allgemeinheit etwas stärker belastest. Das beste/einfachste ist in so einem Fall immer wenn die Firma dich betriebsbedingt kündigt.
 
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renasia

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Ich arbeite auch noch Teilzeit ( u alleinerziehend) und der Job würde definitiv drunter leiden.
Bsp:
Ich muss morgesns um 4.15h raus, 5.20h zum Bus bis 13.30 arbeiten. Könnte dort dann ab ca 16.30h/ 17.00h anfangen , bei 2h Arbeitszeit, 19h Feierabend, bis daheim ca 22h ( abends fahren Busse seltener , wenn sie den fahren , hiet fällt ständig was aus ) und dann um 4h wieder raus?
Dann bin ich nach ein oasr Wochen wahrscheinlich aus gesundh.Gründen wieder voll im Alg2.
Macht es Sinn hier zuvor ( sobald das schreiben von Ag vorliegt), sich am meine Pap zu wenden und sich beraten zu lassen u ggf schriftlich geben zu lassen ( o unter Zeugen) das ich es unterschrieben kann?
 

renasia

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Mal wurde von einer Kündigung, mal von einem Aufhebungvertrag gesprochen, wisden werde ich es wohl erst, wenn das schreiben vor mir liegt.
 

ZynHH

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Ich würde auf einer betrieblichen Kündigung bestehen.
Da musst du auch nur den Erhalt quittieren wenn überhaupt.

Ne Abfindung steht dir ja sicherlich eh nicht zu?
 

Steckrübe

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Um es abzukürzen: Das für dich beste wäre eine normale Kündigung des Arbeitgebers. Wenn es irgendwie möglich ist versuche so eine zu bekommen. Das würde dir viel Stress und Bauchweh ersparen.
 

ela1953

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Ich sollte auch einen Aufhebungsvertrag unterschreiben.
Habe dann dem Arbeitgeber erklärt (die meisten wissen das nicht), dass ich dann kein oder weniger Geld vom Jobcenter bekäme.
Daraufhin kam die Kündigung.
 

renasia

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@ karuso , arbeitslos nicht, habe ja noch die Tz-Stelle

@Kerstin_K denke ich nicht, dort arbeiten noxh 2 Festangestellte in Vz ( mit Auto ) die dann zum anderen Standort wechseln werden.
 
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