Umzug für 3 Monate zu meinen Eltern

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Baumzon

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Hallo liebe ELO Forum member!
Ich habe eine Frage bezüglich meines Umzugs zu meinen Eltern und Kostenübernahme seitens des Amtes.

Zu meiner momentanen Situation: Ich bin 30 Jahre alt und wohne seid 1 Jahr in einer WG mit 2 weiteren Mitbewohnern.
Es kam leider mit einem meiner Mitbewohner zu einem Streit und fühle mich deswegen nicht mehr gerade wohl dort. Außerdem hatte ich sowieso vor in 3 Monaten umzuziehen in eine andere Stadt wegen meines Studiums.

Meine Eltern haben mir angeboten für die 3 Monate jetzt bei ihnen einzuziehen. Sie würden mir einen Untermietvertrag ausstellen. Ist es ohne weiteres möglich jetzt zu meinen Eltern zu ziehen ohne das meine Eltern eine Einkommensauskunft gegenüber dem Amt vorlegen müssen?
Läuft sozusagen alles normal weiter mit dem ALG2? ..ich arbeite nebenbei auch noch auf 450€ Basis bei Rewe. Den Job möchte ich weiterhin wahrnehmen.
Ich würde mich freuen wenn mir einer von euch weiterhelfen könnte.
MfG
 

SB Feind

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Hallo und willkommen.

Das Amt wird das Einkommen deiner Eltern wohl mit berechnen. Könnte dann auch sein das du aufgrund des Einkommens deiner Eltern auch noch was zurückzahlen musst wenn die zu langsam sind und du noch deine Leistungen aus der Zeit in der WG bezogen hast. Wenn du dich bei einem anderen Jobcenter melden musst in der Stadt wo deine Eltern wohnen müsstest du wohl einen Neuantrag stellen und den ganzen Papierkram wieder einreichen.
 

gila

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Das Amt wird das Einkommen deiner Eltern wohl mit berechnen.

Wieso sollte das Amt das machen?

Der TE ist 30 - wohnt zur Untermiete - bei WEM ist letztlich wurscht - wenn er einen ernsthaften und gültigen Vertrag vorlegt (vermietetes Zimmer, qm sind unnötig, Räume die mitgenutzt werden können, Pauschalbetrag INKL. aller Nebenkosten = müssen dann nicht aufgeschlüsselt werden) - eine "BG" oder "HG" mit den Eltern besteht nicht - der TE wirtschaftet allein und für sich. Punkt.

Das Einkommen der Eltern sowie auch bekanntermaßen der Einblick in einen "Hauptmietvertrag" sowie die immer wieder gerne OHNE jegliche Rechtsgrundlage gewünschte Vorlage einer "Untermieterlaubnis" (sofern die elterl. Wohnung/Haus nicht Eigentum ist) sind hier völlig ohne Belang!

Die Aussage, dass das EK der Eltern mitberechnet wird oder gar etwas aufgrund des EK der Eltern zurückgezahlt werden müsse, verstehe
ich nun ganz und gar nicht!
Er/sie zieht aus gutem Grund aus der WG aus - vorübergehend zu den Eltern bis er eine andere Wohnung hat (dass andere Stadt sein wird, muss man nicht vortragen). Wenn hier nicht plötzlich eine eher "unrealistische" Miete festgelegt wird, die über der der WG liegt, steht dem sicher nichts entgegen - wäre das jetzt als Untermieter eines Zimmers weitaus höher, würde das JC evtl. die Notwendigkeit des Umzuges prüfen wollen vor einer Zustimmung. Aber das kann man sicher mit "Mobbing" innerhalb der WG begründen und notwendigem Auszug.
 

karpfen

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Hallo und willkommen.

Das Amt wird das Einkommen deiner Eltern wohl mit berechnen. Könnte dann auch sein das du aufgrund des Einkommens deiner Eltern auch noch was zurückzahlen musst wenn die zu langsam sind und du noch deine Leistungen aus der Zeit in der WG bezogen hast. Wenn du dich bei einem anderen Jobcenter melden musst in der Stadt wo deine Eltern wohnen müsstest du wohl einen Neuantrag stellen und den ganzen Papierkram wieder einreichen.

nein, da er/sie 30 ist besteht mit den eltern so oder so keine bedarfsgemeinschaft (mehr). das heißt, weder müssen diese ihr einkommen, noch den hauptmietvertrag oder so vorlegen.
 
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