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Umzug abgelehnt

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Josi26

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26 Mrz 2007
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#1
Ich weiß nicht, ob mir hier jemand einen Tipp geben kann. Aber ich kann einfach mein Anliegen schildern.
Ich bin letztes Jahr im Mai von Hannover (war dort als Arbeitssuchend gemeldet) nach Stuttgart gezogen (wegen neuer Arbeitsaufnahme). Bin dann vorerst in ein möbliertes Zimmer gezogen. Habe dann schon mal bei der Arbeitsagentur in Hannover den Umzugsantrag gestellt (mußte den Antrag in Hannover stellen, weil ich von da schon Leistungen bezogen habe). Nun habe ich im Februar diesen Jahres eine Wohnung gefunden, und nun konnte der Umzug statt finden. Hatte wie verlangt, den Arbeitsamt, 2 Kostenvoranschläge von Umzugsfirmen vorgelegt, mich aber dann für eine andere entschieden.
Die Sachbearbeiterin von Hannover, verlangte darauf hin von mir die Rechnung + Mietvertrag+Umzugsgutliste. Welches ich Ihr auch darauf hin zugesandt habe. Vorherige Woche bekam ich die Nachricht das alle erforderlichen Unterlagen eingetroffen sind und Sie den Antrag positiv entscheiden wird. Aber nun habe ich heute Nachricht bekommen, das der Antrag abgelehnt worden ist. Wie verhalte ich mich jetzt am besten? Habe ich Anspruch auf die Zahlung in Höhe von 3384€? Der Umzug ist nicht direkt von einer Umzugsfirma durchgeführt worden ( die wären erheblich teuerer gewesen) sondern von der KfZ Werkstatt, die mir von einen Bekannten empfohlen worden ist, gemacht.
Welchen Rat können Sie mir geben?
Wie lege ich Widerspruch ein? Muss ich vorm Sozialgericht klagen?
 

Arania

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#2
Vorherige Woche bekam ich die Nachricht das alle erforderlichen Unterlagen eingetroffen sind und Sie den Antrag positiv entscheiden wird.
schriftlich? Falls ja, dann Widerspruch und Klage
 
E

ExitUser

Gast
#3
Ich bin letztes Jahr im Mai von Hannover (war dort als Arbeitssuchend gemeldet) nach Stuttgart gezogen (wegen neuer Arbeitsaufnahme). Bin dann vorerst in ein möbliertes Zimmer gezogen. Habe dann schon mal bei der Arbeitsagentur in Hannover den Umzugsantrag gestellt (mußte den Antrag in Hannover stellen, weil ich von da schon Leistungen bezogen habe). Nun habe ich im Februar diesen Jahres eine Wohnung gefunden, und nun konnte der Umzug statt finden. Hatte wie verlangt, den Arbeitsamt, 2 Kostenvoranschläge von Umzugsfirmen vorgelegt, mich aber dann für eine andere entschieden.
Die Sachbearbeiterin von Hannover, verlangte darauf hin von mir die Rechnung + Mietvertrag+Umzugsgutliste. Welches ich Ihr auch darauf hin zugesandt habe. Vorherige Woche bekam ich die Nachricht das alle erforderlichen Unterlagen eingetroffen sind und Sie den Antrag positiv entscheiden wird. Aber nun habe ich heute Nachricht bekommen, das der Antrag abgelehnt worden ist. Wie verhalte ich mich jetzt am besten? Habe ich Anspruch auf die Zahlung in Höhe von 3384€? Der Umzug ist nicht direkt von einer Umzugsfirma durchgeführt worden ( die wären erheblich teuerer gewesen) sondern von der KfZ Werkstatt, die mir von einen Bekannten empfohlen worden ist, gemacht.
Welchen Rat können Sie mir geben?
Wie lege ich Widerspruch ein? Muss ich vorm Sozialgericht klagen?
Wie kannst du sowas tun, eine nicht genehmigte Firma beauftragen? Wie hast du das der ARGE erklärt? Und wieviel wars so billiger?

Widerspruch legst einfach so ein:
Absender
Anschrift

Unsere Kundennummer lautet: BG ............


Widerspruch gegen Ihren Bescheid vom .......

Sehr geehrte Damen und Herren!
Gegen Ihren Bescheid über Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) vom 07.03.2007, mir zugegangen am ........2007,
lege ich hiermit WIDERSPRUCH ein.


Die Begründung reiche ich nach.
Datum
Unterschrift

Dann hast du mehr Zeit, den Widerspruch gut zu begründen.

Wie wurde denn die Ablehnung deines Antrages begründet?

Wenn du auf deinen Widerspruch einen ablehnenden Widerspruchsbescheid erhälst, kannst du klagen.



 
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