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Umzug 2Pers - WG o. Untermietvertrag- vor-/nachteil für ALG2

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urdi

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#1
Hallo..

es ist ja ein beliebtes thema. 2 partner wollen zusammenziehen, einer erwerbstätig..einer schon ein dreiviertel jahr alg1...
die erste antwort wäre.. am besten nicht zusammenziehen :p

logischer weiße würde daraus ne sogenannte bedarfsgemeinschaft werden.
und um sich abzusichern sollte man festlegen (oder so) das der partner nicht finanziell für einen aufkommt usw.. (stimmt das soweit?)

da zwecks plötzlicher trennung der eltern, der partner A binnen 3 monaten ausgezogen sein muss, muss auch die restliche sache wohnung usw fix gehen.. partner A möchte aber auch nicht allein leben (könnte sich aber noch leisten), da A Epilepsie hat und sich sicherer fühlt wenn jemand mit zu haus ist

so.. nun haben sich A und B schon gedanken gemacht aber sind noch auf keinen grünen zweig gekommen.. wie sie das am dümmsten mit dem mietvertrag regeln sollten.. ist es besser einen Untermietvertrag für A (alg1 empfänger)zu machen oder einen WG vertrag zu machen?

welches sind die vorteile bei den jeweiligen und was die nachteile?
was bringt am ehesten etwas, wenn a vielleicht alg2 beantragen muss?
dann hab ich gelesen das bei nem untermietvertrag der hauptmieter die untermiete versteuern lassen muss..hab ich das richtig verstanden ..wenn nicht wie ist es sonst richtig?

ich hoffe, das ihr mir weiterhelfen könnt

vielen dank
urdi
 

Martin Behrsing

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#2
klar muss das versteuert werden . Einnahmen aus Vermietungen und Verpachtungen. Allerdings wenn damit kein Gewinn angefallen ist, fallen auch keine Steuern an. Angegeben werden muss das in einer Steuererklärung aber schon.
da A Epilepsie hat und sich sicherer fühlt wenn jemand mit zu haus ist
Hier ist ein riesen Knackpunkt. Denn hier wird für einander eingestanden
Wenn 2 Partner zusammen ziehen wollen spricht erstmal viel dafür, dass es sich um eine eheähnliche Gemeinschaft handelt (das Wort Partner ist der Knackpunkt) und entsprechend behandelt werden muss. Was anderes ist, wenn sich Menschen entschließen, dass sie wegen der Kosten eine Wohngemeinschaft gründen, aber nicht für einander einstehen wollen, nicht gemeinsam wirtschaften etc. (Haben wir ja genug zu geschrieben.)
Ich kann aber nur dringend davor warnen, eine WG vorzutäuschen, wenn es keine ist, denn dies kann durch Ermittlungen (muss nicht unbedingt der Sozialkontrolleur) sein herauskommen und zieht in den meisten Fällen eine Vorstrafe nach sich.
Also bitte bei uns nachlesen was zutrifft.
 
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