Umverteilen schafft Gerechtigkeit

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wolliohne

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Die Zeiten ändern sich. Auch in Deutschland. Einst erntete die FDP mit Parolen für Steuersen-kungen und Attacken gegen den Mindest-lohn traumhafte Ergebnisse. Damit könnte sie heute keinen Blumentopf gewinnen. Gut so! Inzwischen befürworten über 90 Prozent der Deutschen einen gesetzlichen Mindestlohn. Unter 8,50 Euro pro Stunde geht es nicht mehr. Auch die Wahrnehmung der Steuerpo-litik hat sich sehr verändert. Immer mehr Menschen erkennen die Folgen von Steuer-geschenken für Reiche: Hohe Verschuldung, Straßen mit Schlaglöchern, stinkende Schulklos, Schließung von Schwimmhallen, gestresste Lehrer.
Ob die Wirtschaft wächst oder nicht – es fehlt an Gerechtigkeit. Die Umverteilung von unten nach oben hat unsere Gesellschaft tief ge-spalten und die Menschen wollen das nicht mehr hinnehmen. Entsprechend haben alle Oppositionsparteien Steuerkonzepte vorge-legt, die eine Rückverteilung von oben nach unten beinhalten. Die Vertreter der Großverdiener scheinen in der
Defensive zu sein. Wo es geht versuchen sie, die Pläne für mehr Gerechtigkeit schlecht zu reden. Sie malen „Milliardenbelastungen“ an die Wand und behaupten frech, die Menschen lehnten die Pläne ab. Dumm nur, dass jetzt ausgerechnet eine Studie im Auftrag der arbeitgebernahen, neoliberalen Initiative Neue Soziale Markt-wirtschaft (INSM) nachweist, dass 90 Prozent der Bevölkerung durch die Oppositionspläne sogar steuerlich entlastet und maximal
Quelle: DGB klartext [PDF - 128.7 KB]
 

wolliohne

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»Wir sehen uns als eine Art Scharnier«
»Umfairteilen«-Kongreß beginnt heute in Berlin, eine Woche später gibt es in Frankfurt am Main die Blockupy-Aktionen. Gespräch mit Hugo Braun
Quelle: Junge Welt
 
E

ExitUser

Gast
Das was die 'Grossverdiener' am meisten fürchten, sind grosse Unruhen der Masse...daran merkelt man leider auch was für Psychopathen diese Leute eigentlich sind. Sie schaufeln sich selber gerade Ihre eigenen Gräber, und das anscheinend im Eiltempo.
 
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