UMTS oder Handy-Vertrag mit Auszahlung

Putzmann

Neu hier...
Thematiker*in
Mitglied seit
17 April 2012
Beiträge
11
Bewertungen
1
Hallo:

Eine Frage:

Wie ist das, wenn man durch einen Handy- oder- UMTS -Vertrag eine Extra-Auszahlung auf das Konto bekommt?

Ich denke, viele kennen das auch.

Es gibt ja viele sehr viele Anbieter, die mit so einem Vertrag auch einen Extra - Betrag an den Kunden auszahlen, der ja verschieden hoch sein kann, wie 500 oder 600 Euro.



Bekommt man durch diese Auszahlung Probleme mit der ARGE?

Wird das Geld dann mit Arbeitslosengeld-2 verrechnet?

Gruß

Gottlieb
 

Konstabler

Elo-User/in
Mitglied seit
19 Dezember 2011
Beiträge
1.769
Bewertungen
674
Die Beantwortung, ob diese Prämien angerechnet werden oder nicht, überlasse ich anderen Usern.

Es sei aber darauf hingewiesen, dass diese Verträge nicht unbedingt günstig sind und man damit einen längeren Vertrag eingeht, den man auch bedienen muss.


Kommt es zu einer Nicht-Vertragserfüllung, hart man ruckzuck ein Inkasso-Institut an der Backe.

Solltest du verzweifelt nach einer Geldquelle für eine Finanzierungslücke suchen, so lasse die Finger davon.
 

Putzmann

Neu hier...
Thematiker*in
Mitglied seit
17 April 2012
Beiträge
11
Bewertungen
1
Ja, das ist deine Meinung, ist OK.

Ich warte dann auf die Antworten der Anderen
Danke.
 

Rosarot

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
14 Juni 2012
Beiträge
643
Bewertungen
278
Diese Auszahlung muss man angeben und sie wird ganz normal als Einkommen im Monat des Zuflusses angerechnet und mindert dann den ALG II - Anspruch im Zuflussmonat.
So etwas lohnt sich m.E. nicht im ALG II - Bezug.
 

Putzmann

Neu hier...
Thematiker*in
Mitglied seit
17 April 2012
Beiträge
11
Bewertungen
1
diese Auszahlung ist ein Rabatt ? Richtig ?
 

Rosarot

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
14 Juni 2012
Beiträge
643
Bewertungen
278
Du kannst es ja ausprobieren mit dieser Argumentation von wegen Rabatt. Bisher sind alle, von denen ich weiß, dass sie es versucht haben, damit auf die Nase gefallen...
Auch steuerlich wird dieser "Rabatt" wohl auch eher als anders benannte Eigenprovisionszahlung gesehen werden, was es ja wohl auch ist, oder?
Anders wäre das m.E., wenn der Provider, bei dem man den Vertrag abschließt, eine monatliche Erstattung auf der Mobilfunk-Rechnung vornimmt, das wäre dann eher im Sinne eines Rabatts.
 
E

ExitUser

Gast
Kann man der Gesellschaft das Geld nicht überlassen und die buchen da den Monatsbeitrag solange von runter, bis es verbraucht ist?

Die Idee kommt mir mal so gerade, obwohl ich der letzte in Deutschland ohne Handy bin und ich mich da gar nicht auskenne.
 
T

teddybear

Gast
Kann man der Gesellschaft das Geld nicht überlassen und die buchen da den Monatsbeitrag solange von runter, bis es verbraucht ist?
In der Regel ist es leider so, dass hier ein Vertragsvermittler ein Teil seiner Provision an den Kunden weiterreicht. Somit die Firma mit der man dann letztlich den Vertrag abschließt, mit dem Bonus an den Vertragsnehmer hier nichts zu tun hat.

In den Fällen ist es besser einen Laptop oder so mitzunehmen, da man den dann über eine nicht SGB II bedürftige Person zu Geld machen könnte, welches nicht nachvollziehbar als Einkommen angerechnet werden könnte. An sich sollte dieses Geld hier nicht anrechenbar sein, da man ja lediglich nur die Monatsbeiträge rabattiert - nur diesen Rabatt halt vorab, statt monatlich gewährt.

Aber die Diktatur sieht das leider natürlich anders und würde, wenn es nicht so offensichtlich an das Nazireich erinnern würde, sogar auch den Arbeitslosen noch bei vollen Bewusstsein das Zahngold, sofern vorhanden, durch einen seiner SB Aufseher herausbrechen lassen.
 
Oben Unten