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Umschulung

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Marben

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
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#1
Hallo, ich bin neu hier!

Mal eine Frage....
Ich habe Kaufmann im Einzelhandel Schwerpunkt Autoteile und Zubehör gelernt aber ich finde einfach keinen Job. An allen anderen Branchen komme ich nicht rein. Autoteileverkäufer sind wohl eher verufen. Nun hab ich mich gefragt ob es sinnvoll wäre ein Umschulung bzw. Weiterbildung zu weiterer Qualifikation meines gelerneten kaufmännischen Berufes machen sollte z.B. Immobilienkaufmann, Datenverarbeitungskaufmann o.ä.

Sicher weiß ich noch nicht ob ich so eine Umschulung bzw. Weiterbildung vom AA überhaupt bekommen würde. Ich wollte nur gerne mal Eure Meinung dazu hören.
 

wolliohne

VIP Nutzer/in
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#2
Marben

ganz einfach schriftl. formlos beantragen.

Übrigens,willkommen im Forum
 

ethos07

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#3
Guten Morgen Marben,

find ich schwierig dir hierzu zu raten, wenn hier nicht zufällg jemand aus deinem Berufsumfeld vorbeisurft. Aber das kann ja noch werden.

Vielleicht einfach meine Meinung allgemein: besser als zuhause jahrelange frustriert herumzuhängen oder die tausendste Bewerbung loszuschicken, ist eine einigermaßen gut ausgewählte Umschulung allemal.

Ich habe in einer längere erwerbslosigkeitsfase mal ein Jahr lang eine Weiterbildung erhalten, die ich auch selber unbedingt machen wollte -die hatte auch recht wenig mit meinem Beruf zu tun und ich mußte schon damals, noch vor HartzIV, ziemlich darum kämpfen. Zum nachhinein kann ich sagen: ich möchte die dort erworbenen Kenntnisse und Lebenserfahrungen nicht missen, auch wenn ich hinterher dann doch wieder eine befristite Stelle in meinem vorherigen Berufsfeld als erstes fand und nahm...

Also, ich glaub, an deiner STelle würde ich versuchen, eine Umschulung zu erhalten.
Gruß!
ethos07
 
E

ExitUser

Gast
#4
meine persönliche Meinung

Hallo Marben,

Hallo, ich bin neu hier!
Mal eine Frage....
Ich habe Kaufmann im Einzelhandel Schwerpunkt Autoteile und Zubehör gelernt aber ich finde einfach keinen Job. An allen anderen Branchen komme ich nicht rein. Autoteileverkäufer sind wohl eher verufen. Nun hab ich mich gefragt ob es sinnvoll wäre ein Umschulung bzw. Weiterbildung zu weiterer Qualifikation meines gelerneten kaufmännischen Berufes machen sollte z.B. Immobilienkaufmann, Datenverarbeitungskaufmann o.ä.
... gibt es denn in diesen anderen Branchen Arbeitsplätze?
Als Datenverarbeitungskaufmann könntest du ja SAP-R2/R3-Programmierer machen und dich darauf berufen, daß Programmierer 'händeringend' gesucht werden. Als C++/VB/Java/Pascal/COBOL/FORTRAN-Programmierer kann ich dir aber versichern, daß Programmierer 'händefuchtelnd' weggescheucht werden.

Vielleicht geht es dir wie vielen anderen Menschen und dir verwirren einfach die großen Zahlen (Millionenbeträge) das Verständnis. Deswegen transformieren wir einmal den Arbeitsmarkt auf einen Kindergeburtstag. Anstelle von 5 Millionen Arbeitslosen die sich um 250'000 ausgeschriebene Stellen bemühen sollen, haben wir dann einen Kindergeburtstag mit 50 Gästen und 3 Stück Torte.
47 Kinder werden keine Torte abbekommen.
Selbst wenn die Gastgeber jedem Kind einreden es solle eben kräftig um die Torte kämpfen, werden 47 Kinder keine Torte abbekommen.
Auch wenn die Gastgeber jedem Kind das keine Torte bekommt dafür Prügel androht, werden 47 Kinder keine Torte bekommen.
Und selbst wenn die Gastgeber Handfeuerwaffen verteilen und jedem Kind einreden es müsse über Leichen gehen oder hungern, werden 47 Kinder keine Torte bekommen.

Es spielt keine besondere Rolle mehr, wie sehr du dich engagierst. Wenn du dir einreden läßt, oder gar selbst einredest, du wärst ein Versager weil du keine Arbeitsstelle hast, dann ändert das die Industrie und ihren Einstellungsstop nicht. Und wenn man dir eine Umschulung gibt, damit du dich über alle anderen erheben kannst, dann wird das Siemens, Daimler, Bundesanstalt für Arbeit, Deutsche Bank, Allianz, und alle ihre Zulieferer und Zuträger nicht jucken, und nicht zur Schaffung von Arbeitsstellen bewegen, und nicht von ihren Massenentlassungen abhalten.




Sicher weiß ich noch nicht ob ich so eine Umschulung bzw. Weiterbildung vom AA überhaupt bekommen würde. Ich wollte nur gerne mal Eure Meinung dazu hören.
... nachfragen kostet nichts.
Aber irgendwie habe ich den Eindruck als würde die BA/ARGE grundsätzlich nach dem Kontraprinzip agieren. Wer etwas beantragt, der bekommt es nicht. Wer etwas nicht brauchen kann, dem wird es mit aller Gewalt aufgezwungen.
Schau dich hierzu mal in diesem und in anderen Foren um... hier wimmelt es von Anfragen wie deiner - und: Hilfe wurde abgelehnt. Gleichzeitig melden sich ander und sagen: Hilfe brauch es nicht, soll aber machen.

Tja, du kannst ja mal schriftlich oder im persönlichen Gespräch das Thema anschneiden und etwas beantragen. Aber ich bezweifle, daß die ARGE etwas sinnvolles spendiert. Heutzutage soll man froh sein, wenn man ein Bewerberseminar bekommt.
 

mcbarnie

Elo-User/in
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#5
Mal eine Frage....
Ich habe Kaufmann im Einzelhandel Schwerpunkt Autoteile und Zubehör gelernt aber ich finde einfach keinen Job. An allen anderen Branchen komme ich nicht rein. Autoteileverkäufer sind wohl eher verufen. Nun hab ich mich gefragt ob es sinnvoll wäre ein Umschulung bzw. Weiterbildung zu weiterer Qualifikation meines gelerneten kaufmännischen Berufes machen sollte z.B. Immobilienkaufmann, Datenverarbeitungskaufmann o.ä.
Qualifizierungen sind in Regel immer positiv, allerdings ist darauf zu achten was man macht. Die Qualifizierungsmaßnahmen sollten mit einer Prüfung und einem dementsprechenden Zertifikat beispielsweise vor der IHK enden. Weiterbildungsmaßnahmen bei denen man nur ein Nachweis erhält, sind wenig hilfreich. Außer es ist eine Zusatzqualifikation wie z.B. SAP-Schulungen, die sind schon hilfreich, wenn sie zum Hauptberuf passen. Und es ist auch eine Frage des Alters. Ich habe mit 34 eine Umschulung zum Industriekaufmann absolviert und ich habe danach trotzdem keinen Job in diesem Bereich bekommen. Habe dann aus der Not heraus, dann als Hauptkassierer einen Job gefunden. Viele Unternehmen sind tarifgebunden und wenn man dann schon älter ist, müssen die Firmen höherer Gehälter zahlen, obwohl man wenig Erfahrung in diesem Beruf hat. Tja, da nimmt man lieber einen Jüngeren.

Generelles Problem bei Umschulungen ist, daß sie meistens ohne Praktikas stattfinden. Wenn Arbeitsämter das mal begreifen und ändern würden, dann wären die Chancen wesentlich besser, danach einen Job zu bekommen.
 

wusel

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#6
Aber irgendwie habe ich den Eindruck als würde die BA/ARGE grundsätzlich nach dem Kontraprinzip agieren. Wer etwas beantragt, der bekommt es nicht. Wer etwas nicht brauchen kann, dem wird es mit aller Gewalt aufgezwungen.


dieses gefühl habe ich auch
das war aber schon vor hatz4 so irgentdwie
ich muste hart kämpfen und lange nochdazu um die weiterbildung zu bekommen

ich denke auch mal das wird ab nähsten jahr noch schlimmer werden in sachen umschullungen und weiterbildungen für alg2 leute diese zu bekommen
 

ethos07

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#7
Entscheiden, aber wie?

Ja, die Beschreibung des Ist-Zustands gleichen sich .
Doch wie kommt Marben nun zu einer guten Entscheidung für sich selbst, ob er eine Umschulung machen soll oder nicht?

Ich bin so frei und blende für meinen Vorschlag dazu mal kurz die Aussagen meiner beiden Vorposter übereinander:

.. Ich habe mit 34 eine Umschulung zum Industriekaufmann absolviert und ich habe danach trotzdem keinen Job in diesem Bereich bekommen. Habe dann aus der Not heraus, dann als Hauptkassierer einen Job gefunden. ... Tja, da nimmt man lieber einen Jüngeren.
Man hat also eine Umschulung oder Weiterbildung bestens absolviert und stellt dann fest: Job im "neuen" Berufsfeld ist trotzdem nicht.

Und ThomasF beschreibt brillant wie es auf dem heutigen Arbeitsmarkt zu- und hergeht: wie bei einem s e h r aus dem Ruder gelaufenen Kindergeburtsag:
:icon_klarsch::icon_klarsch: Superdarstellung des Ist-Zustands!

Beiden Poster stimme ich also für die Ist-Beschreibung zu.

Nur für die eigene Entscheidung fehlt Marbel m.E. noch die entscheidene Pointe aus diesen Beschreibungen:

Da es in nächster Zeit also so oder so keine Vollbeschäftigung geben wird, kannst du eine Umschulung machen oder auch nicht - die große Wende für deine Arbeitsmarktkarriere wird das mit 3:50 Chancen eher nicht bringen.

D.h. aber auch - positiv gewendet:
Du brauchst für diese Entscheidung gar nicht so sehr auf den künftigen Arbeitsmarkt etc. zu schielen . Allen entsprechenden Rufern und Dränglern zum Trotz!!

Es reicht stattdessen vollkommen, dir für hier und jetzt die folgenden Fragen zu stellen - und sie dir selbst, ganz ohne auf den ganzen Werbemüll zu hören, so ehrlich wie möglich zu beantworten:

- Lerne ich während einer Umschulung etwas, was mir Freude macht? Was mich auch längerfristig befriedigt?
- Werde ich vom Gelernten zumidnest Teile auch bei weiterer Erwerbslosigkeit für mich oder meine Familie oder andere Menschen sinnvoll einsetzen können und wollen?
- Wird mit der Umschulung/Weiterbildung mein bisherige Qualifikationsstufe tatsächlich erweitert?
- Oder qualifiziere ich mich damit nur zusätzlich für Jobs unter meiner in meinem Ausgangsberuf erreichten qualifiaktionsstufe ?
Wenn dem so sein sollte, wäre das für mich künftig vielleicht auch ganz in Ordnung ? Zum Beispiel (folgendes nur als Fantasiebeispiel!) statt als Automechaniker zu arbeiten künftig ein kleiner Handelsvertreter für ibääh-Schrottteile zu sein?
(Man muss wirklich alle Antennen bei der Auswahl der Schulung aufstellen - es wird entsetzlich viel Schrott angeboten!!)
- Habe ich mich - und nicht der Schulungsträger oder die AfA! - realistisch vor Ort umgeschaut, ob ich mit den neuen Qualifikationen mir hinterher zumindest einen Zuverdienst zu meinen ALG-II-Einkommen organisieren kann?
- Habe ich das gute Gefühl, dass es mir während dieser Umschulung stimmungsmäßig besser gehen wird als ohne?

Vielleicht können andere hier diesen kleinen Fragenkathalog noch ergänzen, den man sich bei Prüfung dieser sicher nicht nur für Marben wichtigen Frage, ob man eine Umschulung/Weiterbildung in heutiger Zeit machen soll, vorgängig selbst sorgfältig beantworten sollte.

Ich persönlich würde auf jeden Fall auch erst dann zur ARGE gehen, nachdem ich mir für mich ganz klipp und klar wäre in den Antworten zu diesen Fragen.
Dann würde ich auch noch vorher die besten am Ort vorhandenen Schulungsangebote schon mal selbst zusammensuchen und vor Ort selbst den Unterricht anschauen. Und dort nachfragen, ob es Möglichkeiten der Finanzierung durch die ArGe gibt.
Du kannst auch vor Ort aktuell eingeschriebene Umschüler mal anhauen und bei einem Kaffee ausquetschen, wie und was sie genau lernen .

Ansosnten gibt man seinem FM nur das Ruder in die Hand; der befüllt meistens gern seine Akte weiter und wirft einem irgendwas Unpassendes an den Kopf ,in der Art wie von ThomasF beschrieben.

Gruß!
ethos07

Einen allgemeinen Ausweg aus diesem aktuellen , von ThomsF beschriebenen Hamsterad gibt es für dich wie für uns alle aus meiner Sicht nur gemeinsam, sprich durch politische Umsteuerung.
Und da gäbe es ja dann die naheliegende (bekanntlich nicht auf meinem Mist gewachsene ) Möglichkeit: die vorhandene große Torte wird wie in jeder guten Familie radikal in kleinere Stücke , also in kleine Grundeinkommen für jede/n, geschnitten ;-). Und wer danach noch mehr will, kann sich sein zweites Stück selbst hinzu backen. Zugegeben, dass ist noch viel zu leise Zukunftsmusik. Aber schau mal hierz.B.:http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen oder hier im Forum weiter unter die (glaub ich etwas "eingeschlafene" )Rubrik "Grundeinkommen".
 
E

ExitUser

Gast
#8
die Fragenlsite war beinahe komplett

Hallo,

die von Ethos gestellten Fragen an sich selbst sind beinahe vollständig. Was noch fehlt sind Eingeständnisse wie:
- bin ich stur genug den Kurs durch zu halten, auch wenn er enttäuscht?
- gibt es einen passenden in erreichbarer Nähe (wg. Anwesenheitspflicht)

Ansonsten erinnere ich nochmals an die idiotische Auswahlpraxis der ARGE: ein Volkshochschulkurs der mir beruflich nützlich wäre und 600€ kostet, der wird mir nicht bewilligt. Ein Bewerberseminar wie ich es schon öfters hatte und das über 1000€ kostet, das wäre problemlos zu bekommen.
 

ethos07

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#9
[QUOTE ]... idiotische Auswahlpraxis der ARGE: [/QUOTE]

idiotisch?- nur für unsere Seite als Elos!
Für die Gegenseite der gut vernetzten Profiteure ist diese Drehtür-Verwertung von Elos einfach zu lukrativ.

insgesamt bin ich jedoch zur Zeit guter Dinge, wenn ich hier und anderswo den :icon_dampf: usw.dazu sehe, , dass wir peu á peu diesen Gegner kleinknabbern.... :icon_cool:)
 

mcbarnie

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#10
Man hat also eine Umschulung oder Weiterbildung bestens absolviert und stellt dann fest: Job im "neuen" Berufsfeld ist trotzdem nicht.
Und das war vor ca. 15 Jahren. Da Arge/Arbeitsämter aber immer noch bei Umschulungen ähnlich verfahren, also ohne Kontakte mit Unternehmen herzustellen, wird derjenige ebenso keinen Job finden.
 
E

ExitUser

Gast
#11
Vielleicht geht es dir wie vielen anderen Menschen und dir verwirren einfach die großen Zahlen (Millionenbeträge) das Verständnis. Deswegen transformieren wir einmal den Arbeitsmarkt auf einen Kindergeburtstag. Anstelle von 5 Millionen Arbeitslosen die sich um 250'000 ausgeschriebene Stellen bemühen sollen, haben wir dann einen Kindergeburtstag mit 50 Gästen und 3 Stück Torte.
47 Kinder werden keine Torte abbekommen.
Selbst wenn die Gastgeber jedem Kind einreden es solle eben kräftig um die Torte kämpfen, werden 47 Kinder keine Torte abbekommen.
Auch wenn die Gastgeber jedem Kind das keine Torte bekommt dafür Prügel androht, werden 47 Kinder keine Torte bekommen.
Und selbst wenn die Gastgeber Handfeuerwaffen verteilen und jedem Kind einreden es müsse über Leichen gehen oder hungern, werden 47 Kinder keine Torte bekommen.
Das ist so hervorragend formuliert, daß ich es einfach deswegen wieder nach oben hole.
Lange nichts so Treffendes mehr gelesen.



Viele Grüße,
angel
 
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