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Umschulung: Welche Erfahrungen wurden mit der DRV-Bund gemacht?

cA4m

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Ich habe dieses Thema eröffnet, da (nicht nur mir) schon so einige Eigenheiten der Deutschen Rentenversicherung Bund - Berlin gemacht wurde.

Da wird mal berechtigte Zalhlungen wie Übergangsgeld oder Fahrtkostenerstattung gar nicht oder nur sehr spät -nach vorherigem starkem Protest- ausgezahlt.
Eine Nachzahlung sieht das Gesetz hierzu nicht vor. Oder anders gesagt, ist nicht erlaubt. => Gesetzeswidrig!

Ein anderes mal wird von einigen Mitarbeiterinnen schlicht was falsches behauptet, was nicht stimm. Der "Dumme" ist dann der Versicherte ...

Wie sehen eure Erfahrungen aus und was habt Ihr gegen evtl. das "Falschlaufen" der DRV-Bund - Anweisungen unternommen?
 

Sani73

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Also ich hatte bisher mit dem Verein auch nur Probleme gehabt. Da ist es egal was ich beantragt habe.
Wenn ich wählen könnte, würde ich von denen abwandern.
 
E

ExitUser

Gast
Probleme über Probleme.
Hatte in einem eigenem Thread ja schon darüber berichtet.

Ohne Witz, mit der Zahlung vom Regelsatz des JC lief es besser, als jetzt mit dem Übergangsgeld.
Ich hatte echt etwas anderes erwartet:icon_dampf:
 

cA4m

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@Domino & Sani73: DANKE für die schnellen Antworten!

Welche Erfahrungen habt Ihr genau gemacht?

Was hattet Ihr (schriftlich ?) unternommen?

Was wurde dann anschließend besser oder ist es so geblieben?

Gibt es irgend wo Gesetze, was die machen dürfen und was nicht?
(auch Fristen zum Beispiel bei Auszahlungen)


Bei mir stellen sich die Mitarbeiterinnen igrendwie nur noch "nicht wissend" oder werden am Telefon patzig!?

Geht irgend wie gar nicht! :icon_motz:
 
E

ExitUser

Gast
Unfassbarer Zustand :icon_motz:

WAS ist da eigentlich los ? :icon_question:

Ich habe da so eine Vermutung.
Ich denke, es liegt daran, dass mittlerweile überall die Arbeitsbedingungen schlechter werden.

Weniger Personal, mehr Arbeit bei gleichzeitiger schlechterer Bezahlung.
Man merkt es mittlerweile in allen möglichen Bereichen, ob Einzelhandel, Ämter, oder sonstiges.
Das in Deutschland alles bestens und reibungslos läuft, davon können wir uns langsam aber sicher verabschieden.
 

Sani73

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Als ich in der Reha war hat man mich mit dem Übergangsgeld hängen gelassen.

Habe da mehrfach angerufen und durfte mich ständig anmaulen lassen das meine Krankenkasse angeblich schuld hätte weil von denen was fehlte.

Meine Krankenkasse hatte die erforderlichen Papiere letztendlich 5 x da hin gefaxt bis ich das Übergangsgeld bekommen habe.

Als ich die berufliche Reha eingereicht habe wollten die einen Befundbericht von meinem Schmerztherapeuten. Der hat sich leider etwas Zeit gelassen. Zum einen bis ich dort einen Termin bekommen habe (obwohl ich da Patientin bin) und dann hat es nochmal gedauert weil ich noch zu einem Arbeitsmediziner gehen sollte. Auf den Termin musste ich aber auch erstmal warten.
Das gefiel der DRV nun gar nicht und die haben mir wortwörtlich mitgeteilt das ich ja eigentlich keine berufliche Reha wollte weil ich nicht mitarbeiten würde.

Wie gesagt nur Stress mit dem Verein.

Gruß
Sani
 
E

ExitUser

Gast
Wo wird denn die Maßnahme absolviert. Der Träger (Bfw?) sollte dafür Sozialarbeiter haben, die das regeln oder zumindest dabei helfen.

Wenn ein Dritter sich einschaltet, dann sind sie oft schon gleich weniger störrisch.

Ich habe sogar mal eine wortgewandte Ausbilderin auf das JC gehetzt. Da war in wenigen Minuten alles geklärt.
 
G

Gast1

Gast
Meine Erfahrungen mit der DRV Bund sind positiv:

1. Geld kommt immer pünktlich
2. Meine zweite Rehaberaterin hat mir ne Umschulung bewilligt, obwohl der erste Rehaberater dies nicht wollte angesichts meines fortgeschrittenen Alters. Meine Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt.
 

cA4m

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Meine Erfahrungen mit der DRV Bund sind positiv:

1. Geld kommt immer pünktlich
2. Meine zweite Rehaberaterin hat mir ne Umschulung bewilligt, obwohl der erste Rehaberater dies nicht wollte angesichts meines fortgeschrittenen Alters. Meine Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt.
Hallo "schlaraffenland"!
Danke für deinen Beitrag zum Thema.
Schön, dass du die Kraft aufbringen konntest gegen die DRV zu Wehr zu setzen.
Allerdings stellt sich hier auch die Frage, ob das auch jede(r), der eine Umschulung aus gesundheitlichen Grüßen wirklich braucht, es schafft, sich mit Widerspruchserklärungen herum zu schlagen, oder nicht vorzeitig das Handtuch wirft, weil da die Kraft einfach FEHLT!?
Offenbar ist es SEHR davon abhängig, wer als Berater gerade vor einem Sitz oder am anderen Ende der Telefonleitung sitzt!?
 
G

Gast1

Gast
Hi cA4m,

Schön, dass du die Kraft aufbringen konntest gegen die DRV zu Wehr zu setzen.
Allerdings stellt sich hier auch die Frage, ob das auch jede(r), der eine Umschulung aus gesundheitlichen Grüßen wirklich braucht, es schafft, sich mit Widerspruchserklärungen herum zu schlagen, oder nicht vorzeitig das Handtuch wirft, weil da die Kraft einfach FEHLT!?
Ich habe doch gar keinen Widerspruch an die DRV geschrieben und auch nicht vorm SG geklagt. Ich habe irgendwann einen Brief an die DRV geschrieben, ich dachte, der käme zu einer übergeordneten Stelle bei der DRV; nein, er kam bei einem Reha-Berater in meinem Wohnort an. Aber nicht bei dem, mit dem ich es bis dato zu tun hatte (der mir eine Umschulung verweigert hatte), sondern bei einem anderen Reha-Berater, einem Kollegen des erstgenannten Reha-Beraters. Und der andere Reha-Berater hat mir dann die Umschulung genehmigt.
 

stefanj22

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Man kann sich ruhig in Hannover beim Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung beschweren.

Auch ich habe die Erfahrungen gemacht, das diese Leute, die dort arbeiten, der Deutschen Rentenversicherung schön nach dem Mund reden. Man kann ja einen berechtigten Fall haben wo Fehler gemacht worden sind aber auch das möchten diese Herrschaften in Hannover aber nicht wahr haben.
Egal was die Deutsche Rentenversicherung macht, es ist ja alles richtig.

Ich habe mich dort bestimmt zig mal beschwert, genützt hat es gar nichts. Man zeigt sich dort auch ziemlich uneinsichtig.

Man kann, wenn man gesundheitlich noch fit ist, gerne auf diese Teilhabe am Arbeitsleben verzichten und sich selbst einen Job suchen. Die hochbezahlten Rehafachberater sind in meinen Augen inkompetent und unprofessionell und quaken jedem Ihre tollen KAUFMÄNNISCHEN UMSCHULUNGEN an. Mit meiner jetzigen beruflichen Erfahrungen kann ich sagen, das man heutzutage keinen Schulabschluss mehr braucht um eine kaufmännische Ausbildung zu machen. Und dann gibt es ja noch diese zahlreichen Berufsförderungswerke, wo man selbst ja gar keine Meinung mehr hat und alles getan wird, was diese bezahlten Honorar kräfte wollen.

Diese ganzen Eignungsfeststellungen, Arbeitserprobungen, Berufsfindungen sind der letzte Dreck genauso wie diese ganzen Psychologen. Früher gab es das auch nicht. Aber heutzutage muss jeder Beteiligte der LTA noch sein Wort dazu abgegeben.
 
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