Umschulung Stellungnahme bis 30.05

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dohla

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Hallo liebes Forum,

ich befinde mich derzeit in einer Umschulung bis 01.02.2018 aufgrund von Trennung und Krankheit war ich natürlich eine Zeit lang ausser Gefecht :icon_cry: !

Nun habe ich meine erste (von 2) Abschlussprüfung aber relativ gut bestanden und wurde zu dieser logischerweise auch von der IHK zugelassen.

Dennoch wurde ich nun von meiner (Ex-)Sachbearbeiterin :doh:aufgefordert, bis zum 30.05 eine Stellungnahme zu schreiben und aufgrund dieser wird dann entschieden ob ich die Maßnahme weiter machen darf. :icon_evil:

Wie oder was schreibe ich? Natürlich möchte ich die Maßnahme zum 01.02 ganz normal beenden.

Danke im Voraus!

Gruß
 

BerndB

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Hallo,
grundsätzlich bricht die AfA eine Maßnahme dann ab, wenn nicht mit erfolgreichem Besuch gerechnet werden kann. Das kann auch dann der Fall sein, wenn die IHK jemand wegen vieler Fehlzeiten (egal ob begründet oder nicht) nicht mehr zur Endprüfung zulässt. Manche IHK's haben da konkret festgelegte Grenzen.

Beispiel für Abbruch durch AfA : Es hat jemand bereits überdurchschnittlich viel Fehlzeiten, die aber noch im Rahmen sind. Diese Person erklärt dann aber noch, dass in der Folgezeit noch x-Wochen/Monate Fehlzeiten wegen bevorstehender Operationen folgen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Couchhartzer

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Hallo,
grundsätzlich bricht die AfA eine Maßnahme dann ab, wenn nicht mit erfolgreichem Besuch gerechnet werden kann. Das kann auch dann der Fall sein, wenn die IHK jemand wegen vieler Fehlzeiten (egal ob begründet oder nicht) nicht mehr zur Endprüfung zulässt.
Manchmal soll es ja helfen vorherige deutlich erkennbare Darstellungen ganz zu lesen und im nützlichsten Fall auch noch zu begreifen.


Insbesondere diese hier:
Nun habe ich meine erste (von 2) Abschlussprüfung aber relativ gut bestanden und wurde zu dieser logischerweise auch von der IHK zugelassen.
denn dann könnte man sich schlichtweg derartig völlig sinnfreie und nicht ansatzweise hilfreiche Kommentare wie in deinem Zitat sparen. :idea:
 

BerndB

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Zitat von BerndB
Hallo,
grundsätzlich bricht die AfA eine Maßnahme dann ab, wenn nicht mit erfolgreichem Besuch gerechnet werden kann. Das kann auch dann der Fall sein, wenn die IHK jemand wegen vieler Fehlzeiten (egal ob begründet oder nicht) nicht mehr zur Endprüfung zulässt.​
Manchmal soll es ja helfen vorherige deutlich erkennbare Darstellungen ganz zu lesen und im nützlichsten Fall auch noch zu begreifen.
Insbesondere diese hier:
Zitat von dohla
Nun habe ich meine erste (von 2) Abschlussprüfung aber relativ gut bestanden und wurde zu dieser logischerweise auch von der IHK zugelassen.​
denn dann könnte man sich schlichtweg derartig völlig sinnfreie und nicht ansatzweise hilfreiche Kommentare wie in deinem Zitat sparen. :idea:
Zum genauen Lesen: Die Zulassung erfolgte für die 1. Abschlussprüfung. Zu dieser 1. Prüfung wurde sie zugelassen.

Bis zum Ende der Ausbildung dauert es noch 8 Monate. Die 2. Abschlussprüfung wird höchstwahrscheinlich irgendwo kurz davor liegen. Sonst würde der kommende Unterricht keinen Sinn machen.

Es gibt also noch viele Möglichkeiten, zu den bereits vorliegenden Fehlzeiten lange Zeiträume anzufügen. Und dann besteht durchaus die Gefahr, die Abschlussprüfung zu verpassen. Und genau das will die SB jetzt in Erfahrung bringen. Deshalb war ich der Auffassung, dass man aus meiner Aussage den logischen Schluss ziehen kann, dass es bei der Stellungnahme auf die Perspektive der nächsten Monate ankommt.
 
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