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Umschulung oder EM wg Krankheit?!

KaioQuai

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#1
Guten Morgen zusammen,

vielleicht kann mir ja hier jemand einen Rat/Tip geben, wie ich mich hier verhalten soll/muss ?!

Habe hier aufgrund anhaltender Beschwerden nach 7 monatiger Krankheit, eine Gutachterliche Äußerung von der Arge erhalten, wo u.a. drin steht:

- Die Leistungseinschränkung besteht dauerhaft.

- Es liegen schwerwiegende Leistungseinschränkungen vor, welche die Aussichten, am Arbeitsleben teilzuhaben, nicht nur vorrübergehend wesentlich mindern.

Hilft mir das weiter, wollte gerne eine Umschulung zum Fachinformatiker anfangen... oder gleich eine Erwerbsminderungsrente beantragen :D ?!

kurz zu mir, m , 26 Jahre jung, gelernter Einzelhandelskaufmann (zuletzt als Festzeltmonteur beschäftigt gewesen) .

Danke schonmal :)
 

KaioQuai

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#3
Darüber steht garnichts drin... wobei ich sagen muss, das ich eher an einer Umschulung interessiert bin... :icon_smile:
 

Rosarot

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#4
- Die Leistungseinschränkung besteht dauerhaft.

- Es liegen schwerwiegende Leistungseinschränkungen vor, welche die Aussichten, am Arbeitsleben teilzuhaben, nicht nur vorübergehend wesentlich mindern.
Steht das so pauschal da drin, also generell Arbeitsleben und nicht im erlernten oder bisher ausgeübten Beruf?
Das könnte evtl. dazu führen, dass sie dir sinnvolle Weiterbildungen, Umschulungen etc. verweigern und versuchen könnten, dich schnellstmöglich in die Rente bzw. die Grundsicherung nach SGB XII zu drücken.
 
E

ExitUser

Gast
#5
Wenn der Gutachter der Meinung wäre, er ist nicht mehr für den Arbeitsmarkt fähig, dann hätte er die Leistungsfähigkeit mit unter 3 Stunden angegeben, dann fordert das Amt einen auf einen Antrag auf EM- Rente zu stellen, da dires nicht erwähnt wurde, gehe ich einmal davon das, das die Rente zunächst kein Thema ist, wobei der TE sie jederzeit beantragen kann.
 

Muzel

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#6
Kiao. lass dich vernünftig vom Vdk oder SoVd beraten, bevor die Geschichte aus de Ufer läuft.
 
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