Umschulung fest in der Hand? Falsch gedacht... (Kotz-Thread) (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, GĂ€ste: 1)

EMRK

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Ich wĂŒrde mir an deiner Stelle mal einen Beratungshilfeschein holen und damit zum Fachanwalt fĂŒr Arbeits- und Sozialrecht.
 

AnhÀnge:

swavolt

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Hast du das alles schriftlich beantragt und schriftliche Ablehnungen?
 

hartz5

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GeĂ€ndert von Martin Behrsing (Heute um 17:24 Uhr) Grund: Dein Beitrag geht ĂŒberhaupt nicht. Deshalb habe ich rassisitschen Text gelöscht.
Warum dann nur den Text und nicht den ganzen Thread......????
 

Großer Löwe

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Hallo hartz5.

Was hast du eigentlich so drastisches vom Stapel gelassen,das es gelöscht wurde??
Schade,nu weiß ich natĂŒrlich nicht worum es geht...

LG
GL
 
E

ExitUser

Gast
@ Großer Löwe,
Hartz5 hat doch gar nichts gemacht.
Der oder die TE hatte wohl Frage gestellt, die inhaltlich nicht so sauber war.
 

miatha

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Ich hatte in meinem Ausgangspost die These aufgestellt, dass man mit einem AuslĂ€ndisch klingenden Namen es einfacher hĂ€tte im Behördenwirrwar. Rassistisch gemeint war es mal sicher nicht, zudem lieber Mod - habe ich im gleichen Atemzug mich fĂŒr diese Behauptung entschuldigt und diesen relativiert. Wenn es so schlimm gewesen ist, hĂ€tte es eigentlich auch gereicht, diesen Satz zu löschen, anstelle des ganzen Beitrages...

Kurze zusammenfassung des Ausgangsthreades:

Ich habe mit 15 eine Berufsausbildung gemacht, die ich heute aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht mehr ausĂŒben kann. Nach 10 Jahren rumgeschubse und zwischenzeitlichem Unterbrechung des Leistungsbezuges wegen erfolglosem Schulbesuches, habe ich nach zig Ärztlichen Gutachten, endlich einen teilschritt erreicht: die ÄD befĂŒrwortete eine Umschulung, das JC schubste mich Intern zum Reha-Team der Agentur.

Dieses schubste mich weiter zum Integrationsfachdienst, der helfen sollte, bei der Vermittlung einer betrieblichen Umschulungsstelle.
Nachdem ich im Juni bereits einmal zwecks mangelnder zugestÀndnisse der Behörden eine Stelle "verlor", ging es mir heute erneut so.
Heute morgen kam die Zusage, dass ich die Stelle hĂ€tte. Gegen 13Uhr dann der Anruf, dass der Betrieb zurĂŒck gezogen hĂ€tte, weil die AfA/JC nun doch nicht vollfördern... (Zugesagt waren via Integrationsfachdienst Bildungsgutschein fĂŒr PrĂŒfungskosten u. Fahrtkosten, dazu weiter H4, wenn kein Azubigehalt gezahlt werden wĂŒrde).

Ich wollte wissen, ob es irgendwie eine Möglichkeit gibt, die Herren BĂŒrostuhlakrobaten dazu zuwingen, eine Umschulung mit einer Vollförderung zu unterstĂŒtzen.

Und nein, natĂŒrlich habe ich keine Schriftlichen Belege, da die Kommunikation bzgl. Förderugen etc. zwischen dem IFD und den zustĂ€ndigen Sachbearbeitern ablief.
 
F

FrankyBoy

Gast
Ich hatte in meinem Ausgangspost die These aufgestellt, dass man mit einem AuslÀndisch klingenden Namen es einfacher hÀtte im Behördenwirrwar...
So ist es natĂŒrlich nicht, zudem lieber Mod - habe ich im gleichen Atemzug mich fĂŒr diese Behauptung entschuldigt und es hĂ€tte es eigentlich auch getan, diesen Satz zu löschen, anstelle des ganzen Beitrages...
Ich habe einen "sehr auslÀndisch klingenden Namen" und möchte dir mal berichten, wie meine Erfahrungen so sind, nachdem ich nun 47,5 Jahre alt geworden bin.

Die letzten 30 Jahre haben sich Vor- und Nachteile die Waage gehalten - tatsĂ€chlich hatte ich wenige Male das GefĂŒhl, dass er mir geholfen hĂ€tte aber die "Freundlichkeiten" etc. können auch einen ganz anderen Grund gehabt haben.

Der Hammer waren mal Skinheads, die den Typen mit meinem Namen sprechen wollten - habe denen gesagt, dass ich hier nur sauber mache und nicht weis, wann er zurĂŒck kommt :icon_lol:.

Alles in allem wirste ziemlich "normal" behandelt.....
 
E

ExitUser

Gast
Ich hatte in meinem Ausgangspost die These aufgestellt, dass man mit einem AuslÀndisch klingenden Namen es einfacher hÀtte im Behördenwirrwar.
Meinst Du? Geh mal 30 Kilometer westwÀrts und versuche dort, mit einem auslÀndisch klingenden Namen Aufmerksamkeit zu erregen.
 
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