Umschulung*Betrieb gefunden* Brauche aber andere Klamotten?

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Cyber72

Elo-User*in
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Frohe Weihnachten zusammen, mal eine Frage beginne ab 01.02.2005 eine Umschulung als Bürokaufmann bei der LBS. Muss aber jetzt noch ein polizeiliches Führungszeugnis beantragen kostet 13,- Euro bekomme ich das erstattet????

Und muss natürlich andere Sachen haben wie dunkle Stoffhosen und Krawatten bekomme ich dafür eine Unterstützung vom Amt ist ja für die Arbeit sowas habe ich net...???

Danke

Marc
 
E

ExitUser

Gast
Im dritten Sozialgestzbuch steht dies ( SGB III)

§ 53
Mobilitätshilfen
(1) Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitsuchende, die eine versicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen, können durch Mobilitätshilfen gefördert werden, soweit dies zur Aufnahme der Beschäftigung notwendig ist.

(2) Die Mobilitätshilfen bei Aufnahme einer Beschäftigung umfassen

1. Leistungen für den Lebensunterhalt bis zur ersten Arbeitsentgeltzahlung (Übergangsbeihilfe),

2. Leistungen für Arbeitskleidung und Arbeitsgerät (Ausrüstungsbeihilfe),3. bei auswärtiger Arbeitsaufnahme die Übernahme der Kosten für

a) die Fahrt zum Antritt einer Arbeitsstelle (Reisekostenbeihilfe),

b) tägliche Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstelle (Fahrkostenbeihilfe),

c) eine getrennte Haushaltsführung (Trennungskostenbeihilfe),

d) einen Umzug (Umzugskostenbeihilfe).

(3) Leistungen nach Absatz 2 können an Bezieher von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe auch zur Aufnahme einer Beschäftigung im Ausland erbracht werden.

(4) Leistungen nach Absatz 2 Nr. 1, 2 und 3 Buchstaben a und d können auch an Ausbildungsuchende erbracht werden, die in ein Ausbildungsverhältnis eintreten, wenn sie bei der Agentur für Arbeit als Bewerber um eine berufliche Ausbildungsstelle gemeldet sind.





Nur kann man sich streiten, ob dunkle Anzüge Arbeitskleidung darstellen, da diese auch privat vorhanden sein können.
 
E

ExitUser

Gast
Lillybelle meinte:
Im dritten Sozialgestzbuch steht dies ( SGB III)

§ 53
Mobilitätshilfen
(1) Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitsuchende, die eine versicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen, können durch Mobilitätshilfen gefördert werden, soweit dies zur Aufnahme der Beschäftigung notwendig ist.

(2) Die Mobilitätshilfen bei Aufnahme einer Beschäftigung umfassen

1. Leistungen für den Lebensunterhalt bis zur ersten Arbeitsentgeltzahlung (Übergangsbeihilfe),

2. Leistungen für Arbeitskleidung und Arbeitsgerät (Ausrüstungsbeihilfe),3. bei auswärtiger Arbeitsaufnahme die Übernahme der Kosten für

a) die Fahrt zum Antritt einer Arbeitsstelle (Reisekostenbeihilfe),

b) tägliche Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstelle (Fahrkostenbeihilfe),

c) eine getrennte Haushaltsführung (Trennungskostenbeihilfe),

d) einen Umzug (Umzugskostenbeihilfe).

(3) Leistungen nach Absatz 2 können an Bezieher von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe auch zur Aufnahme einer Beschäftigung im Ausland erbracht werden.

(4) Leistungen nach Absatz 2 Nr. 1, 2 und 3 Buchstaben a und d können auch an Ausbildungsuchende erbracht werden, die in ein Ausbildungsverhältnis eintreten, wenn sie bei der Agentur für Arbeit als Bewerber um eine berufliche Ausbildungsstelle gemeldet sind.





Nur kann man sich streiten, ob dunkle Anzüge Arbeitskleidung darstellen, da diese auch privat vorhanden sein können.

Lillybelle, das hab ich auch bei lesen zuerst gedacht, daß die notwendige Kleidung zwar gebraucht wird, aber nicht als Arbeitskleidung übernommen werden wird, weil eben auch privates Tragen möglich.

Könnte man beim Finanzamt auch nicht absetzen als Werbungskosten...

ich habs mal geschafft T- Shirts als Arbeitskleidung anerkannt zu bekommen, aber auch nur, weil ich denen einen Stapel davon auf den Tisch gepackt hab als Nachweis, daß man die nach einem einzigen Arbeitstag privat nicht mehr tragen kann, weil Farbflecken unvermeidbar sind... aber in ner Bank, da fällt mir keine Begründung ein!

Andererseits würd ich versuchen, mit dem Sachbearbeiter zu reden: ein Darlehen müßte drin sein! Eben, weil man die Kleidung braucht, für den Job. Man muß halt nachweisen, daß man nichts hat und sowas privat nie angezogen hat...es nun aber braucht, weil eben Vorschrift.

Beim Arbeitsamt hab ich so vor Jahren deshalb mal ein Darlehen bekommen.

Gruß aus Ludwigsburg
 
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