Umschulung beantragen (2 Betrachter)

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blinky

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Hallo Forengemeinde,

ich bin am überlegen ob ich eine Umschulung bei der ARGE beantrage. Von 1997 bis 1999 hatte ich bereits eine Umschulung über das damalige Arbeitsamt gemacht.

In den nächsten Tagen möchte ich mich genauer informieren über den Beruf. Sollte mir es zusagen wie müßte ich weiter vorgehen?

Einen schriftlichen Antrag bei der ARGE stellen?

Gruß Blinky
 

ethos07

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Hallo blinky,
also soweit ich weiss,ist eine solche Bewilligung erst einmal eine Ermessensfrage deines persönlichen Ansprechpartners(SB) in deiner Arge.

Daher würde ich so vorgehen:

1. Sich sehr gut über die gewünschte Umschulung informieren und erst wenn man absolut sicher ist, dass die einem etwas bringt, mit dieser Idee beim SB vorstellig werden .
Blinky, was willst du denn an Umschulung machen? Wenn du uns das verrätst, können wir auch ein wenig mitschauen, ob das etwas taugt - denn vieles ist ja einfach nicht gut.

2. mit dem eigenen SB einen Termin ausmachen und den davon zuerst einmal in einem Gespräch zu überzeugen versuchen, warum du diese Umschulung für für einen festen Arbeitsplatz im ersten Arbeitsmarkt unbedingt brauchst

3. Erst wenn der SB ablehnt oder einem ewig hinhält, das ganze nochmals als schriftlichen Antrag einreichen.
(Einen Entwurf deines AntragsSchreibens kannst du ja hier dann einstellen. Ein Vordruck gibt es dafür meines Wissens nicht.)
 

blinky

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Ich bin gerade dabei mich erstmal über paar Berufe zu informieren. Z.B. Elektroniker/Elektronikerin für Geräte und Systeme. Am Freitag will ich dann mal ins BIZ fahren, bei der übergeordneten Arbeitsagentur und mich dort genauerer über diese Berufe informieren. Ich schaue gerade nach Alternativberuf. Denn es würde ja sicherlich gut aussehen, wenn ich noch ne alternative vorlegen würde.

Erst wenn ich mir 100 % sicher bin, was mir wirklich was bringen würde, würde ich den Antrag stellen. Allerdings aufgrund meiner Erfahrungen mit meiner Sachbearbeiterin, würde ich das dann schriftlich beantragen. Sie kann mich dann gerne zum persönlichen Gespräch einladen. Nur dann liegt der Antrag schriftlich vor.

Blinky
 

Drueckebergerin

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Hallo, blinky!
Was war denn das für eine Umschulung, die Du bereits gemacht hast?
Warum kannst/ darfst/ willst Du in diesem Beruf nicht bleiben???
 

Muzel

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Gehe ruhig zu den Mitarbeitern der BIZ und lass dich beraten. Ich habe schon 30 Jahre mit dem Amt etwas zu tun. Bisher habe ich noch keine negativen Erfahrungen mit Mitarbeitern in der BIZ gemacht. Die SB in der Arge ist eine ganz andere Kategorie.
 

ethos07

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Ich bin gerade dabei mich erstmal über paar Berufe zu informieren. Z.B. Elektroniker/Elektronikerin für Geräte und Systeme. Am Freitag will ich dann mal ins BIZ fahren, bei der übergeordneten Arbeitsagentur und mich dort genauerer über diese Berufe informieren. Ich schaue gerade nach Alternativberuf. Denn es würde ja sicherlich gut aussehen, wenn ich noch ne alternative vorlegen würde.

Erst wenn ich mir 100 % sicher bin, was mir wirklich was bringen würde, würde ich den Antrag stellen. Allerdings aufgrund meiner Erfahrungen mit meiner Sachbearbeiterin, würde ich das dann schriftlich beantragen. Sie kann mich dann gerne zum persönlichen Gespräch einladen. Nur dann liegt der Antrag schriftlich vor.

Blinky
Ich denke, dass ist eine sehr gute Herangehensweise :icon_daumen:.
Halte uns hier auf dem Laufenden, wie du damit vorankommst.
 

blinky

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Ich bin seit 2. Jahreshälte 2005 im ALG II-Bezug.

Und hatte 1997 bis 1999 eine Umschulung zum Landschaftsgärtner gemacht, weil ich in meinen erlernten Beruf keine Chance hatte arbeiten zu können (Nicht übernommen).Hatte ursprünglich Straßenwärter gelernt gehabt. Diesen Beruf gibt es nur im öffentlichen Dienst. Meine Wahl fiel damals für die Umschulung auf Landschaftsgärtner weil es einige Ähnlichkeiten gibt.

Nur das Problem als Landschaftsgärtner ist ja, das es Saisonabhängig ist. Wenn man im Frühjahr nichts findet sieht es halt schlecht aus im laufenden Jahr noch was zu finden.

2006 hab ich zuletzt bei einer Zeitarbeitsfirma als Betriebsgärtner gearbeitet. War dort ein Monat beschäftigt (Wobei nur zwei Wochen als Gärtner und zwei Wochen als Helfer).

2007 war ich nur vier Tage als Arkordpflanzer bei der Forst beschäftigt. Auf Grund der Trockenheit war es dann wieder vorbei. Wenn man es so nimmt, hab ich auch keine richtige Berufserfahrung als Landschaftsgärtner. Und auf Grund meines Lebenslauf male ich mir auch keine große Chancen aus in dem Bereich. Mal davon abgesehen auf die unregelmäßigen Arbeitszeiten. Und zum Teil ist es ja auch Knochenjob. Die arbeit in der freien Natur macht mir zwar spaß, wobei mir die Sache mit dem Pflastern auch nicht so mein Ding ist. Ansonsten habe ich keine Probleme mit dem Beruf.

Nur ich sehe da keine Perspektive mehr für mich in diesen Beruf. Ich möchte etwas machen, wo ich auf Dauer von der ARGE wegkomme und wieder Geld verdienen.

Blinky
 

blinky

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Hab gesehen auf der Arbeitsagentur-Seite, dass die jetzt auch unter www.berufe.tv die Filme aus BIZ anbieten. Hab da gerade mal über ne Stunde Filme angeschaut. Sieht ganz danach aus, das ich eher zum Eloektroniker für Informnations- und Telekommunikatiostechnik tendiere als Elektroniker/Elektronikerin für Geräte und Systeme.

Blinky
 
E

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Also mir wurde damals bei der Arbeitsagentur mehrfach gesagt, es gäbe keine Umschulungen mehr.
Eine andere Vermittlerin sagte mir, das käme nicht in Frage, weil zu teuer und zu lange. Mein Bruder bekam problemlos eine teure Weiterbildung, die mir verweigert wurde (ich war damals allerdings ohne Leistungsbezug).

Bei der Arge dürfte es schwierig sein, eine Umschulung zu bekommen, da es vorrangig um die schnelle Beendigung des Leistungsbezugs geht. Halte uns bitte auf dem Laufenden ...
 

blinky

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So das gebe ich persönlich gegen Empfangsbestätigung bei der ARGE heute ab:

1. Antrag auf eine Umschulung nach § 16 SGB II i.V. m § 77 SGB III

2. Auskunft und Beratung
nach §§ 14, 15, 16 Satz 3, 17 SGB I i.V.m. §§ 20, 33, 35 SGB X;


Sehr geehrte Frau XXX,


ich beantrage eine Umschulung als IT-System-Elektroniker/in. Da ich meine Chancen auf den Arbeitsmarkt aufgrund meines bisherigen Werdegangs als sehr gering einschätze.

Laut Kursnet beginnen 2009 zwei Umschulungen (siehe Anlage) als IT-System-Elektroniker.

Mit freundlichen Gruß

Nächste Woche hab ich ja wieder ein Termin bei der SB nach § 59.
Dann kann Sie ja gleich mit mir darüber reden.

Blinky
 
E

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Gast
Sehr geehrte Frau XXX,

ich beantrage eine Umschulung als IT-System-Elektroniker/in. Da ich meine Chancen auf den Arbeitsmarkt aufgrund meines bisherigen Werdegangs als sehr gering einschätze.

Hierbei dachte ich an ene Umschulungen als IT-System-Elektroniker.Ich besitze eine Begabung für die Kommunikationstechnik, insbesondere für PC............. und fühlte mich in meinem Beruf als...... schon immer unterfordert.

Als IT-System-Ekeltroniker hätte ich die Möglichkeit, mich in Betrieben aller Art, Branchen und Größen zu bewerben, sowie auch in anderen Bundesländern und im Ausland. .... Und hier noch ein wenig rein, weswegen du nur mit diesem Beruf weiterkommst.

Laut Kursnet beginnen 2009 zwei Kurse, die mich interessieren würden (siehe Anlage)


Mit freundlichen Gruß
 

Muzel

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Mir wurde gesagt, dass es wichtig ist, wenn man eine Umschulung haben will, dass man darauf hinweist, dass man langzeitarbeitslos ist und in dem gelernten Beruf schlechte Vermittlungschancen hat.
 

blinky

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Mobbydick, leider hatte ich heute früh mein Antrag bereits abgegeben.

Somit kommt dein Text leider zu spät. Da ich heute in unserer Kreisstadt (40 Km von mir weg) zu tun hatte, wollte ich das hintermir bringen. Dann hat meine SB das nähmlich am Dienstag beim Gespräch da und ich Nachweis der Abgabe.

Blinky
 

blinky

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Ich soll erst zum Pychologischen Dienst. Erst danach wollen die über meine Umschulung entscheiden.
 

Rote Socke

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Ich hatte 1986 eine Umschulung zum Informationselektroniker gemacht.
Warum? Weil ICH es wollte. Man sollte sich den Beruf nach eigenem Interesse aussuchen.
Zu der Zeit arbeitete ich noch im Stahlwerk als Stahlarbeiter (gelernter Elektriker)
Ich hatte die Schn**** voll und wollte mich eig. nur über Kurse beim Arbeitsamt informieren. Der SB meinte ich solle kündigen und beim BfZ in Essen die Umschulung beginnen.
Hach, das waren noch Zeiten. SB rät zur Kündigung!
Elektroniker ist, so wie ich es finde eher eine Berufung statt eines Berufes bei dem Interesse an der Materie wichtiger ist, als Kariere.
Ich wollte sagen Büffeln, Formeln und Zusammenhänge pauken nicht damit man die anfallenden Prüfungen besteht sondern weil man tiefer einsteigen will.
 

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Bfz Essen? Der Laden ist mittlerweile der letzte Scheissdreck! Kann ich heute nur jedem DRINGEND abraten, sich mit Bfz Essen einzulassen. Die nutzen Deine Arbeitskraft doppelt und dreifach aus und geben Dir dafür Papiere über die jeder Arbeitgeber sich totlacht. Am allerschlimmsten ist deren Gartenbau "Kompetenz-Center". Nur ja Finger weg davon!!
 

Rote Socke

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Keine Ahnung, wie es jetzt da aussieht.
Es besteht wohl ein himmelweiter Unterschied zwischen so Larifari-ARGE-Kurse und ner richtigen Umschulung mit allem drum und dran.

Ich hatte dort:
Zwischenprüfungen bei der IHK.
Prüfung der IHK mit Brief gemacht.
Ausbildungszeugnis bekommen.
Diverse erw. Kurse. wie Assembler, Robotertechnik und all den Kram.

Die Umschulung dauerte 21 Monate.
Täglich 6-8 Stunden.
Evtl. ist das heute ein wenig anders. Damals hatten die keine Kosten und Mühen gescheut.
Nen Haufen teure Fachbücher bekommen, die wir behalten konnten
In der Theorie: Schaltungslehre, Digitaltechnik, Analogtechnik, techn. Mathematik, BWL. Techn. Englisch.
In der Praxis: Löten, entwickeln von Schaltungen, Fehlersuche Messen steuern regeln. Metallverarbeitung. Gehäusebau.


Ich kann nur sagen, das diese Ausbildung um Welten Besser ist als eine Lehre bei einem kleinen Krauter, Da werden die Lehrlinge als Hilfarbeiter mißbraucht.

Hab mal hier so ein Stück rausgekramt, das wir in der Ausbildung gebaut hatten (vorne im Bild):

So ei funktionierendes Netzteil ist schon was anderes als ein Puschelbommel.
 

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1986 gab es ja auch noch kein Hartz-IV und längst nicht soviel Sanktionen.
Heute nutzen die den Sanktionsdruck auch aus, um richtig zu erpressen.
 
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Keine Ahnung, wie es jetzt da aussieht.
Es besteht wohl ein himmelweiter Unterschied zwischen so Larifari-ARGE-Kurse und ner richtigen Umschulung mit allem drum und dran.
Diese Larifari-Arge-Kurse kann man in die Tonne hauen. In 6 Monaten kann man halt keinen kompletten Beruf lernen...zumindest nicht dann,wenn man aus einem total artfremden Beruf kommt oder nicht schon 80% der zu vermittelnden Kenntnisse vorher hat. Oder anders gesagt:In 6 Monaten kann man vielleicht einen Bäcker zum Konditor machen, nicht jedoch einen Maurer.
 

Rote Socke

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Diese Larifari-Arge-Kurse kann man in die Tonne hauen. In 6 Monaten kann man halt keinen kompletten Beruf lernen...zumindest nicht dann,wenn man aus einem total artfremden Beruf kommt oder nicht schon 80% der zu vermittelnden Kenntnisse vorher hat. Oder anders gesagt:In 6 Monaten kann man vielleicht einen Bäcker zum Konditor machen, nicht jedoch einen Maurer.
Das meine ich auch. Wenn, dann volles Roar.
 

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Eine normale Ausbildung dauert2-3 Jahre. In 6 Monaten kann NIEMAND einen anderen Beruf erlernen, auch nicht artverwandt. Das wissen Arbeitgeber und lachen über entsprechndene "Maßnahmezeugnisse".
In 6 Monaten kannst Du einen LKW-Führerschein machen, oder einen Motorsäge-Schein. Alles andere ist BLÖDSINN und wird nicht anerkannt!
 
E

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Eine normale Ausbildung dauert2-3 Jahre. In 6 Monaten kann NIEMAND einen anderen Beruf erlernen, auch nicht artverwandt. Das wissen Arbeitgeber und lachen über entsprechndene "Maßnahmezeugnisse".
Ich durfte auch schon so eine Maßnahme machen, habe seitdem einen "Abschluß" als Datenbankadministrator (d.h. ich hab die Prüfungen dazu absolviert und besitze das entsprechende Microsoft-Zertifikat). Wirklich "fit" war ich direkt nach Beendigung dieses "Crashkurses" aber auch nicht,denn mehr als für Grundlagenvermittlung hat die Zeit ganz einfach nicht gereicht. Als wirklich praktisch einsetzbar hätte ich mich frühstens 2 Jahre später bezeichnet,nachdem ich meine Kenntnisse im Selbststudium vertieft habe. Dumm nur,daß in der Praxis im IT-Bereich fast immer ein Informatikstudium vorrausgesetzt wird...egal in welchem Bereich man letztendlich arbeiten will. Heißt praktisch: Um ohne Studium wirklich Chancen auf dem Markt zu haben,müsste man sich quasi im Selbststudium zum Fachidioten weiterbilden und weitere Abschlüsse/Zertifikate erwerben. Damit hätte ich im Prinzip kein Problem...Zeit hab ich ja. Allerdings kosten die Schulungsunterlagen und Prüfungen viel Geld, was als Hartz4-Empfänger bekanntlich knapp ist. Natürlich hab ich bei der Arge angefragt....die beriefen sich auf den bereits vorhandenen Abschluß und lehnten die Übernahme der Kosten ab. Stattdessen steckten sie mich in einer Maßnahme,wo ich Grundlagen des Büroalltags lernen soll...also vollkommen artfremd. Fazit: Nach aktuellem Stand bin ich mit meinem Abschluß praktisch nicht vermittelbar.
Ist das eigentlich bei euch auch so,daß die Arge auf eure Vorschläge zur beruflichen Weiterbildung genau mit dem Gegenteil reagiert ?
 

Rote Socke

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Ein MSCE, MSCA, MCP oder wie die sich alle schimpfen sind keine anerkannten Berufe.

Micosoft ist eben eine von vielen 1000enden von Privatfirmen.
Die nur Le(e)(h)rgänge für ihre eigene Produkte anbieten.

Ich könnte gerade so gut einen Lehrgang bei Metabo-Kettensägen machen und dann als Landschaftsgärtner arbeiten

Wenn jemand was in der EDV machen will, so stzt das schon einen "Systemelektroniker" voraus.
 

blinky

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Ich befürchte nur das das in die Hose geht. Die Einladung zum Ideotentest soll ich innerhalb 3 bis 4 Wochen erhalten. Aber die umschulung in meiner Region - 2 Anbieter - würde bei den einen am 01.07.09 und beim anderen am 7.07.09. beginnen. Somit habe ich die Befürchtung das ich nicht Rechtzeitig bescheid bekomme ob es klappt.

Blinky
 
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Wenn jemand was in der EDV machen will, so stzt das schon einen "Systemelektroniker" voraus.
Da sehe ich das Problem in vielen "anspruchsvolleren" Berufen,zumindest hier in Deutschland: Kein Aas in den Chefetagen schaut darauf,was man wirklich kann, denn letztendlich wird immer nur nach "Aktenlage" entschieden, wer den Job kriegt. Jemand,der sich schon seit 20 Jahren privat intensiv mit einem Fachgebiet beschäftigt,hat u.U. mehr auf dem Kasten als ein gerade ausgelernter "Frischling". Selbst wenn letzterer augenscheinlich strohdumm ist und sein Zeugnis sonstwie gekriegt hat,wird er in den meisten Fällen den Vorzug vor dem Quereinsteiger kriegen.
 
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