Umfrage für 50-Plus Kooperative (Modell)

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sevenus

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Eine gemeinn[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]tzige Organisation mit ihrer Mission (Initiative gegen globale Armut und Bildungsbenachteiligung) will soziales Unternehmertum Social Entrepreneurship praktizieren, um hierdurch Einnahmen f[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]r die Umsetzung der Mission zu generieren, und damit weitgehend von Spenden unabh[FONT=Times New Roman, serif]ä[/FONT]ngig zu sein. F[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]r die sofortige Anstellung von qualifizierten Mitarbeitern fehlen jedoch die finanziellen Mittel.

Die allgemeine Grundidee:

Interessierte Erwerbslose wirken ehrenamtlich (Teilzeit) an dem gemeinn[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]tzigen Projekt mit.
Leistungstr[FONT=Times New Roman, serif]ä[/FONT]ger k[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]nnen sich durch ihren Arbeitsbeitrag einen zuk[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]nftigen festen Job erarbeiten.
Mitmacher ben[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]tigen Computer, Internet-Anschluss, sollen mit Computerbedienung vertraut sein.
Teamarbeit erfolgt vorwiegend Online in einem nicht-[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]ffentlichen Forum, Email und Skype.

Die wichtigsten Bereiche:

Marketing, Public Relations, Ingenieurwesen, Design, CAD-Zeichnen, Handwerk, Lehrbereich, Sprachen, Sozialarbeit.

Ich w[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]rde gerne Meinungen, Feedback, Anregungen und konstruktive Kritik erhalten. Was kann man tun, um f[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]r dieses Modell eine bestm[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]gliche Akzeptanz bei 50-Plus zu erreichen?

Danke
 

HZ725

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Grandiose Idee: ein Null-Euro-Job! Warum 1 Euro zahlen, wenn's auch billiger geht?

Leistungstr[FONT=Times New Roman, serif]ä[/FONT]ger k[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]nnen sich durch ihren Arbeitsbeitrag einen zuk[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]nftigen festen Job erarbeiten.
Haben wir das nicht alle schon tausendmal von Ein-Euro-Trägergesellschaften und Praktikantenverschleißfirmen gehört?

Mitmacher ben[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]tigen Computer, Internet-Anschluss, sollen mit Computerbedienung vertraut sein.
Teamarbeit erfolgt vorwiegend Online in einem nicht-[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]ffentlichen Forum, Email und Skype.

Die wichtigsten Bereiche:

Marketing, Public Relations, Ingenieurwesen, Design, CAD-Zeichnen, Handwerk, Lehrbereich, Sprachen, Sozialarbeit.
Ah ja, hier ist der Unterschied zum gemeinen Ein-Euro-Jobber (abgesehen vom fehlenden Euro), hier nimmt man nicht jeden, sondern nur hoch Qualifizierte.

Was kann man tun, um f[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]r dieses Modell eine bestm[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]gliche Akzeptanz bei 50-Plus zu erreichen?
Nichts.

Im Übrigen würde da das Jobcenter nicht mitspielen. Wir sollen uns ja schließlich eine Arbeit suchen und keine ehrenamtliche unbezahlte Spielwiese. Und wenn wir keine Arbeit finden, sollen wir unsere Zeit gefälligst in sinnlosen Maßnahmen verplempern, damit wenigstens andere an uns verdienen. Aber eben nicht jeder andere, sondern nur bestimmte andere.
 

sevenus

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Besten Dank für den aufschlussreichen Beitrag. Ich bin gespannt, ob es neben Contra auch Pro Beiträge oder eigene Ideen geben wird. Foren sind da, um Themen und Fragen objektiv zu diskutieren.
 

ethos07

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Du musst uns schon Ross und Reiter nennen!

>> Welche "Gemeinnützige Organisation" genau steckt da dahinter? Wenn genau will sie missionieren ?- mit Armutsbekämpfung und Bildung .
Soll das hier oder in der Dritten Welt sein?

Da gibt es tausende, ganz unterschiedlich orientiere Organisationen...

"Gemeinnützig" klingt zwar bei Unbedarften noch irgendwie nach 'lieb & sauber'.E s können sich dahinter aber auch übelste Abzocker verbergen .

>> Oder vielleicht bist das einfach Du, der als Ü50 etwas Sinnvolles oder eben auch - wie mein Vorredner schon mutmaßte - Ausbeuterisches, beginnen möchte?
Dann müßtest du uns hier noch viel mehr zu dir erzählen.

>> Vielleicht meinst du auch so etwas, weil du im Titel von Kooperative sprichst :
Landprojekt Brandenburg - Google-Suche ?

Auch das ist interessant. Aber dann müsstest du Deine Projektidee schon etwas konkreter hier vorstellen.

>> Oder noch eine Mutmaßung: Du bist einer der zahlreichen Soz-Päds, die glauben, uns " arme Mäuschen" hiermal eben aus ihrer Ideenspendierlaune heraus, mit lustigen Ideen "aktivieren" zu müssen -
Och, wir könnten schon ein ganzes Album damit füllen :biggrin:.

Wenn also nix Genauers von dir als Newbie hier kommt, bist du schon morgen nur Schaum von gestern.
 

optimistin

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Eine gemeinn[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]tzige Organisation mit ihrer Mission (Initiative gegen globale Armut und Bildungsbenachteiligung) will soziales Unternehmertum Social Entrepreneurship praktizieren, um hierdurch Einnahmen f[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]r die Umsetzung der Mission Welche Mission? zu generieren, und damit weitgehend von Spenden unabh[FONT=Times New Roman, serif]ä[/FONT]ngig zu sein. F[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]r die sofortige Anstellung von qualifizierten Mitarbeitern fehlen jedoch die finanziellen Mittel.

Die allgemeine Grundidee:

Interessierte Erwerbslose wirken ehrenamtlich (Teilzeit) an dem gemeinn[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]tzigen Projekt mit. zumindest Aufwandsentschädigung?
Leistungstr[FONT=Times New Roman, serif]ä[/FONT]ger k[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]nnen sich durch ihren Arbeitsbeitrag einen zuk[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]nftigen festen Job erarbeiten. Das habe ich schon so oft von gemeinnützigen Organistionen gehört, nur heiße Luft.
Mitmacher ben[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]tigen Computer, Internet-Anschluss, sollen mit Computerbedienung vertraut sein. Wer trägt die Kosten? (Aufwandsentschädigung?)
Teamarbeit erfolgt vorwiegend Online in einem nicht-[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]ffentlichen Forum, Email und Skype.

Die wichtigsten Bereiche:

Marketing, Public Relations, Ingenieurwesen, Design, CAD-Zeichnen, Handwerk, Lehrbereich, Sprachen, Sozialarbeit.

Ich w[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]rde gerne Meinungen, Feedback, Anregungen und konstruktive Kritik erhalten. Was kann man tun, um f[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]r dieses Modell eine bestm[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]gliche Akzeptanz bei 50-Plus zu erreichen? Nichts!!! Weil nichts dabei rauskommt.

Danke

Ich bin Ü50 und hab schon einiges über solche Einstiege in das Berufsleben gehört.
Wenn eine Organisation ohne Spendengelder auskommen möchte, wie will diese sich finanzieren?
Wie sollen da Arbeitsplätze entstehen und vor allen wie sollen diese bezahlt werden?
Soll da wirklich für 0 gearbeitet werden?

Dann klär uns mal bitte ganz schnell auf und beantworte die Fragen.
 

left

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Auszugsweise
Eine gemeinn[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]tzige Organisation mit ihrer Mission (Initiative gegen globale Armut und Bildungsbenachteiligung)......
.........
Interessierte Erwerbslose wirken ehrenamtlich (Teilzeit) an dem gemeinn[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]tzigen Projekt mit...........
.........
Was kann man tun, um f[FONT=Times New Roman, serif]ü[/FONT]r dieses Modell eine bestm[FONT=Times New Roman, serif]ö[/FONT]gliche Akzeptanz bei 50-Plus zu erreichen?

Danke

@ sevenus, ganz einfach.
Eine schlüssige Darlegung des gemeinnützigen Modells.
 

optimistin

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Inzwischen ist "gemeinnützig" schon fast ein Synonym für "Schmarotzer"!

wenn der Regelsatz stimmen würde und man vor Schikanen beim JC verschont bleiben würde, wären die gemeinnützigen Vereine sicher auch besser dran. Aber es heißt ja immer Bedarf vom JC mindern. Da wird diese Arbeit nämlich nicht in irgend einer Weise anerkannt.
 
R

Rounddancer

Gast
Hoppla, bitte kippt das Kind nicht mit dem Bade aus!
Hier haben doch so viele immer wieder kommentiert, daß jemand statt eines Ein-Euro-Jobs (z.B. bei "Toys") lieber gemeinnützig und ehrenamtlich arbeiten solle.

Und das ist nun eine Idee, da die ersten Schritte mitzutun.
In quasi einer ehrenamtlich startenden Aufbauorganisation.

So fängt aber praktisch jeder Verein, jedes erst recht gemeinnützige Projekt an,- da ist eine Idee,- und dazu sucht man Verbündete, Mitmacher, die da erstmal ehrenamtlich Zeit und Kompetenz einbringen.
So haben wir begonnen, damals, als wir als Gruppe erwerbsloser Menschen, meist 50plus, unsere Idee einer "Stiftung & Arbeit" stiftung-und-arbeit realisieren wollten. Wir trafen uns anfangs immer mittwochs, besprachen, was zu tun war, was zu tun sein wird,- verteilten die Aufgaben unter uns. Einer nahm und hielt den Kontakt zu Finanzamt und Stiftungsstellen, ein andrer recherchierte andere, schon existierende Stiftungen, die als eine ihrer Aufgaben auch anderen, jungen Stiftungen Zustiftungen machen, weitere machten Öffentlichkeitsarbeit, andere machten die Publikationen für die Leistungen der Stiftung, etc., noch einer fand sich als Webmaster, etc.
Dies ging alles anfangs ehrenamtlich. So ging es Stück für Stück voran. Natürlich machten alle von uns irgendwann einmal täglich unseren Briefkasten auf, und guckten, ob unser Jobcenter was von uns wollte und erfüllten dessen Wünsche,- und wenn einer eine Stelle bekam, wie unser Kontaktmann zu Stiftungsstellen und Fi-Amt,- dann ging das natürlich vor.
Nun gut, die Stiftung wurde gegründet. sie lebt, beschäftigte zuerst einen von uns ganz richtig bezahlt als Angestellten, - dann dazu eine Angestellte, - und dazu etliche andere Menschen.

Ähnlich läuft es mit der als Selbsthilfegruppe Erwerbsloser entstandenen myself e.V., myself e. V. die organisieren ehrenamtlich Kurse, Treffs, und was weiß noch alles.

Aus myself e.V. entstand eine Arbeitsgruppe mit der Idee, daß Erwerbslose sich ja selbst als Zeitarbeiter vermitteln, und so den ganzen Reibach, den sonst irgendwelche ZAFs an ihnen verdienen, selbst kassieren könnten. Das wurde auch ehrenamtlich in einer Arbeitsgruppe entwickelt. Mittlerweile ist die Genossenschaftliche Zeitarbeitsvermittlung Arbeitzuerst e.G. https://www.arbeitzuerst.de gegründet,- die der BA zu hinterlegende Kaution von 10.000 Euro ist zusammengetragen,- und so weiter. Erst kürzlich wurden nun drei, vier ehrenamtlich arbeitende Arbeitsgruppen gebildet,- eine befaßt sich damit, Bewerber zu finden, die nächste sucht Arbeitgeber, die Zeitarbeiter brauchen. Eine weitere macht Organisation, Finanzen, und dann eben eine macht Öffentlichkeitsarbeit und so weiter.
Alles erstmal ehrenamtlich,- um dann später, wenn Erträge erwirtschaftet werden, eingestellt werden zu können.

Ist also ganz normal. Wie kann man Leute dafür ansprechen? Überlegen, wen man für was braucht, - und dann passende Leute ansprechen und wenn Zusagen kommen, einbinden. Aber bitte nicht vergessen: Es sollte auch jemand als Moderator, bzw. gar Mediator da sein,- der die unterschiedlichen Charaktere der Ehrenamtlichen bündelt und koordiniert,- und manchmal auch aufkommenden Streit, etc. schlichtet. Wo möglich, sollten Ersatzleute, Springer, Stellvertreter eingebunden werden,- man glaubt gar nicht, wie groß ein Loch sein kann, das einer hinterläßt, wenn er durch Tod, Krankheit, Einstellung in reguläre Arbeit, Umzug, etc. ausfällt, - und niemand ihn so schnell ersetzen kann!
 

sevenus

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Es geht hier wirklich nur um eine Umfrage / Befragung an der Basis. Wenn die vorgestellte Idee überhaupt kein konstruktives Interesse findet, dann hat sich die Sache eben erledigt, und man sucht nach anderen Wegen.

Nachdem alleine diese Umfrage bereits heftige Reaktionen erzeugt, muss ich es mir nicht antun, ungewollt in eine Rechtfertigungsdiskussion über eine bestimmte Organisation abzudriften.

Ich beantworte hier bevorzugt Fragen, wo ein Interesse erkennbar ist.

Es gibt qualifizierte 50-Plus Erwerbslose, die trotz aller Umschulungen und meist unproduktiven Beschäftigungsprogrammen viel zuhause sitzen, nichts zu tun haben, ohne Aussicht auf eine sinnvolle und anspruchvolle Arbeit. Genau an diese Menschen richtet sich diese Umfrage.

Zu Beitrag #5 (optimistin) will ich gerne antworten

Ich bin Ü50 und hab schon einiges über solche Einstiege in das Berufsleben gehört.
Wenn eine Organisation ohne Spendengelder auskommen möchte, wie will diese sich finanzieren?
Wie sollen da Arbeitsplätze entstehen und vor allen wie sollen diese bezahlt werden?
Soll da wirklich für 0 gearbeitet werden?
Dann klär uns mal bitte ganz schnell auf und beantworte die Fragen.

Meine Antwort

a)
Es gibt Hilfsorganisationen die immer auf Spenden ausgerichtet und abhängig sind. Die grossen Organisationen schlucken alles weg, die kleinen können entweder nur abwarten oder müssen besonders kreativ sein, wie hier durch soziales Unternehmertum (siehe Wikipedia, Social Entrepreneurship) und das auf gemeinnütziger Basis.
b)
Das einfachste Start-Business ist der Handel. Die Mindestanforderung ist die Finanzierung für den Wareneinkauf, wenn sich Aufträge abzeichnen. Privates Darlehen ist möglich.
c)
Jeder neue Kleinunternehmer investiert bei eigenem Risiko erstmals Zeit und Geld, um sich damit die Chance zu erarbeiten (es gibt keine Garantie auf Erfolg), Einkommen zu schaffen.
Bei dem Modell investiert ein Langzeit-Erwerbsloser erstmals seine Zeit (die er ohnehin genug hat) auf ehrenamtlicher Basis. Sobald das Business erfolgreich wird, wird aus dem Ehrenamt ein regulärer Job.
d)
1-Euro Job (kommerziell) oder 0-Euro Job (gemeinnützig)
Der Unterschied von 1 Euro ist überhaupt nicht der Punkt.
Der 1-Euro Job macht vieles zu kompliziert im Zusammenhang mit den Arbeitsämtern.
Eine gemeinnützige Tätigkeit liegt im alleinigen Entscheidungsbereich des Erwerbslosen.

Allgemeine Information

Es geht um Handel mit kommerziellen Erzeugnissen, um Fair Trade Produkte (3. Welt) und um Dienstleistungen. Expansion durch ein internationales Netzwerk das virtuell organisiert ist.
Das soziale Unternehmen / gemeinnützige Organisation hat keine Inhaber oder Aktionäre. Damit wird sichergestellt, dass keine persönlichen Interessen das Projekt dominieren.

Zu Beitrag #11 (Rounddancer)

Sie haben mein Posting zu 100% verstanden und den Mitgliedern die Art des Vorhabens erklärt.
Herzlichen Dank dafür.
 

sevenus

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Ich meine nach den bisherigen Beiträgen erkennen zu können, dass es einen kleinen Kreis von Erwerbslosen gibt, die ein solches Model zumindest in Betracht ziehen würden.

Desweiteren wurde mir klar, dass für eine Zusammenführung besser eine spezialisierte Agentur geeignet ist. Hierbei denke ich nicht an behördliche Stellen und kommerzielle Vermittler.

Gemeinnützige Vereine und Selbsthilfe-Organisationen sollten daher gefragt werden, ob ein solcher Vermittlungsservice besteht. Ich werde diese Möglichkeit in jedem Fall versuchen.

Vielleicht werden auch hier noch diesbezügliche Empfehlungen gepostet, die sehr willkommen sind.
 

Hexe45

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Guten Abend

Ich krieg schon nen Hals wenn ich das Wort 50+ nur höre, egal ob sich sich super plus, Super kooperative oder meinetwegen Super E10 nennen.

Ich will dir hier nichts unterstellen,aber auf mich wirkt das hier wie ein neues Gefake um Steuergelder, mit dem sich wieder wer die Taschen stopfen will.

Du kommst mit null klaren Vorgaben rüber, sondern mir dem üblichen Mist des Superneuen.

Es mag hier einen kleinen Kreis geben, der wieder hofft daß es diesmal anders wird.

Aber du bist hier der etwa 1000, der uns hier einen von der Ultimativen Maßnahme erzählen will.

Und ja, du wirst dich hier rechtfertigen müssen, weil wir hier nicht in einer Maßnahme sind wo du vorschreibst wie wir drauf reagieren, sondern in einem Forum, daß diese ganzen Donner 50+ Maßnahmen abschaffen möchte.

Auch wenn ich von H4 schon lange nicht mehr betroffen bin, so weiß ich, daß Menschen die eine kleine Chance hatten sich dem zu entziehen, in der Regel auf eins schworen( so auch ich), nämlich sich nie in diesen Maßnahmedreck reinziehen zu lassen.

Und so lange, wie von dir nichts besseres rüberkommt, bist du in meinen Augen auch einer der Steuergelder auf Kosten der Erwerbslosen abgreifen will.

Also schön Füße still halten und Fakten auf den Tisch und keine Nebelkerzen.

Du willst was von uns, und du wirst dich hier rechtfertigen müssen.
Kannste schon mal anfangen hier zu üben, wei man Menschen mit Fakten überzeugt und nicht mit der Keule.
 

optimistin

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@Rounddancer: Du hast, und bist sicher noch dabei Dich ehrenamtlich für die Menschen hier vor Ort arrangiert. Das ist was anderes als dieser Handel.

Das hab ich auch gemacht, ehrenamtlich in einen Projekt für die Schüler in Richtung Berufsorientierung. Organisiert über ein halbes Jahr, und für die Schüler rundum eine Berufsmesse stand. Mit den Amt im Nacken, und immer den Gedanken was wäre wenn die dich in eine Maßnahme stecken, niemand da der da noch einen Einblick hat, der Verein hat sich auf dich verlassen. Ich würde das wieder tun, aber ohne JC was dazwischen funken könnte, hat zusätzlich Nerven gekostet. Denn Ehrenamt wird ja nicht als Arbeit anerkannt. Und das ist mehr wie schlimm.

Das was @sevenus meint, habe ich im Internet gefunden: hier der Link: Fairtrade-Towns: Home

Wenn es das nicht sein sollte, dann klär mich bitte auf. Und was hat das mit 50+ zu tun?
 

sevenus

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Sofern ich angesprochen sein sollte, mit Fairtrade-Towns hat das Projekt nichts zu tun. Es war nur ein Beispiel, welche Produkte auch mit dabei sein können.

“was hat das mit 50+ zu tun?”

Allgemein gelten ältere Menschen im Arbeitsleben als besonders zuverlässig. Wer wegen seinem Alter langzeitarbeitslos ist, könnte u.U. das beschriebene Modell als eine Chance in Betracht ziehen.

Ich (60+) wollte hier nur Meinungen erfragen und diese habe ich auch erhalten. Das Ergebnis ist deutlich und klar. Es geht nicht darum, Mitglieder dieses Forums vom dem vorgestellten Modell zu überzeugen.

Danke für die bisherigen Beiträge. Die Umfrage sollten wir nun als abgeschlossen betrachten.
 

Peter300

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Hallo
Wenn ich schon höre gemein....nützig,ist meistens jemand auf Dummenfang aus denn für H4 gibt es keine Lobbi nur Verwalter da wer nichts hat dem kann man auch nichts mehr nehmen,es sei denn man ist gemein.....nützig!!!!:icon_kotz2:
 

Lhara

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Für mich ist es ein großer Unterschied, ob ich in meinem Wohnort gemeinnützig arbeite. Da sehe ich was ich tue. Und meistens ist das auch weniger "Arbeit", sondern stundenweise mithelfen.
Eine Bekannte von mir geht ab und zu ins nächste örtliche Tierheim und kümmert sich da um Katzen.
Oder der örtliche Sportverein. Das ist eher wie soziales eingebundensein.
Das von sevenus liest sich eher wie eine professionelle Stellenanzeige mit Aussicht auf regelmäßige Arbeit, aber ohne Entgelt.
Noch nicht mal Aufwandsentschädigung.
Nee da denk ich auch an Ausnutze.
Die Ausrichtung ist mir auch nach mehrmaligem duchlesen nicht ganz klar geworden.
Naja ich würde mich NIE zu sowas melden, da ich in meinem Leben genug unterbezahlt gearbeitet habe. Mein Vermieter will ja schließlich auch Geld von mir, ebenso der nächste Lebensmittelladen.
Vielleicht sollte sich sevenus an REICHE Leute wenden, die reichlich Geld haben, nie groß in ihrem Leben gearbeitet haben, und von daher nicht ausgelastet sind. Und auch kein Geld für ihre Arbeit brauchen. :biggrin:
 
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