Ulli Hoeneß Fremd auf der eigenen Fete

wolliohne

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Der “Uli-Hoeneß-Cup” war als festliches Ereignis geplant – wegen der Steueraffäre des Bayern-Präsidenten wurde jedoch ein merkwürdiges Spielchen daraus. Es zeigt sich, dass selbst der sonst so lebenspralle Hoeneß nicht weiß, ob er in München noch echte Heimspiele hat. Sein Image scheint arg angekratzt.
Quelle: SZ Anmerkung unseres Lesers H.H.: In zwei bis drei Monaten erwartet Hoeneß eine “gute Lösung”. Wie könnte die seiner Meinung nach wohl aussehen? Eine kleine Geldstrafe vielleicht, womöglich für einen caritativen Zweck? Das würde dem vorgeblichen Gutmenschen Hoeneß sicher gefallen. Das ist das Kreuz mit unseren Eliten. Weil sie jeden Tag in jeder Zeitung lesen, dass sie “alternativlos” wären, glauben sie eines Tages selbst daran. Aber auch Herr Hoeneß spürt den kalten Hauch der Missachtung immer stärker, der ihm vielleicht jetzt noch zaghaft, aber mit der Zeit zunehmend stärker ins Gesicht blasen wird. Und die Gesetze des von ihm mitgeprägten freien Marktes gelten auch für ihn selbst. Der Nächste bitte!
Anmerkung RS: Ackermann / Hartz / Zumwinkel / Hoeneß / (habe ich jemanden vergessen?)-Justiz. Hat jemand es anders erwartet?
 
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