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Überzahlung

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Hundehalter

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#1
Hallo,

ich habe im August einen 400 € Job angenommen und den Arbeitgeber im selben Monat gewechselt.
Der erste Arbeitgeber hat mir Anfang September das Geld überwiesen und mein jetziger Arbeitgeber überweist das Geld immer am 30.
Nun hat das ganze eine Überzahlung verursacht.
Doch was kann ich dafür?
Nun fordert die Arge 24 € zurück.
Hat ein Widerspruch eine Chance, oder muss ich in den sauren Apfel beißen?
Ich hätte dann im September für 65 € 60 Std. gearbeitet. Zudem muss ich wieder Formulare ausfüllen, was mich ohnehin ankotzt.
Wofür soll ich dann überhaupt arbeiten gehen? Schließlich darf die Arge ja 260 € einbehalten.
 

biddy

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#2
Hat ein Widerspruch eine Chance, oder muss ich in den sauren Apfel beißen?
Wirst Du müssen - das Einkommen ist immer für den Monat zu berücksichtigen, in dem es zufließt.

Da Du aber mit beiden Einnahmen über 400 Euro Verdienst liegst (ist das so?), könnten - falls vorhanden und wenn sie über 100 Euro Grundfreibetrag liegen - Absetzbeträge wie Fahrtkosten + Kfz-Versicherung berücksichtigt werden. Sammelt sich da etwas bei Dir an?

Wenn Fahrtkosten (einfache Strecke zur Arbeitsstätte * 0,20 €), Kfz-Versicherung, Werbungskostenpauschale 15,33 € und Versicherungspauschale 30 € mehr als 100 Euro ergeben, kannst Du den den Grundfreibetrag übersteigenden Teil noch absetzen.
 

Hundehalter

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#3
Hallo biddy,

bei mir sammelt sich nichts an. Den Job erreiche ich mit dem Rad. Auto kann und will ich mir nicht mehr leisten.
Aber Danke für deine Antwort.
 
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