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Überzahlung von 1800€\Anhörung

Jackson

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Hallo Zusammen,

ich habe folgendes Problem ich soll dem Jobcenter 1800€ zurückzahlen,Es ist folgendes Passiert ich habe zum 16.6.2014 einen Arbeitsvertrag unterschrieben,den ich auch direkt gemeldet habe,dann wurden mir bis 1.8.2014 weiter Leistungen sowie Miete überwiesen,Dann habe ich mein Arbeitsvertrag eingereicht sowie Lohnabrechnungen und gefragt warum die weiter Leistungen Zahlen obwohl den Bekannt ist das ich in einem Arbeitsverhältnis bin.Darauf hin habe 1 Woche Später eine Anhörung nach §24 SGB X bekommen das mir Leistungen von 1833€ zu unrecht gezahlt wurden und diese nach § 50 SGB X zu erstatten sind.



Was mach ich den jetzt, die wussten doch das ich in Arbeit bin, hatte es ja gemeldet und wie soll ich mal eben 1833€ zurückzahlen!?!?



Was soll ich in der Anhörung schreiben oder ein Widerspruch eventuell Anwalt?



Bitte um Rat und Hilfe.



Danke im Voraus.
 

dellir

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Hallo Zusammen,

ich habe folgendes Problem ich soll dem Jobcenter 1800€ zurückzahlen,Es ist folgendes Passiert ich habe zum 16.6.2014 einen Arbeitsvertrag unterschrieben,den ich auch direkt gemeldet habe,dann wurden mir bis 1.8.2014 weiter Leistungen sowie Miete überwiesen,Dann habe ich mein Arbeitsvertrag eingereicht sowie Lohnabrechnungen und gefragt warum die weiter Leistungen Zahlen obwohl den Bekannt ist das ich in einem Arbeitsverhältnis bin.Darauf hin habe 1 Woche Später eine Anhörung nach §24 SGB X bekommen das mir Leistungen von 1833€ zu unrecht gezahlt wurden und diese nach § 50 SGB X zu erstatten sind.



Was mach ich den jetzt, die wussten doch das ich in Arbeit bin, hatte es ja gemeldet und wie soll ich mal eben 1833€ zurückzahlen!?!?



Was soll ich in der Anhörung schreiben oder ein Widerspruch eventuell Anwalt?



Bitte um Rat und Hilfe.



Danke im Voraus.

Wieso "mal eben" 1833€ ?


Du schreibst doch selbst, dass dir bewu§t war, dass dir dieses Geld nicht zustünde. Was hast du also damIt gemacht? Ausgegeben?
 

Hartzeola

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Hallo,

Es ist folgendes Passiert ich habe zum 16.6.2014 einen Arbeitsvertrag unterschrieben,den ich auch direkt gemeldet habe,dann wurden mir bis 1.8.2014 weiter Leistungen sowie Miete überwiesen,
Wann hast Du erstes bzw. zweites Gehalt erhalten:bereits im Juni, im Juli oder erst im August?

Hast Du zum 1.08 volles ALG II erhalten?

Was mach ich den jetzt, die wussten doch das ich in Arbeit bin, hatte es ja gemeldet und wie soll ich mal eben 1833€ zurückzahlen!?!?
Alleine das, dass JC davon wusste, befreit nicht von der Rückzahlung.

Gegen eine Anhörung ist kein Widerspruch möglich, erst gegen den Rückforderungsbescheid.
 

Jackson

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Danke für die Schnellen Antworten.

Also ich habe am 16.6 angefangen zum 30.6 \700€ vom Arbeitgeber der ganze Monat wird mir aber mit den 391 ALG2 angerechnet.30.7 Lohn und am 30.8.Die Rechnen mit 391 für Juni sowie 391€ fr Juli und August und Miete für Juli und August von 330€ ergibt die Stolze Summe von 1833€

Was soll ich jetzt Machen?
 

Jackson

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Die Miete geht direkt an den Vermieter. Im Juni hatte ich ja kein Vollen Lohn bekommen und Juli und August gelebt davon ,wenn du es Genau wissen möchtest.
 

Hartzeola

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Wenn Du zum 01.08 Dein ALG II bekommen hast und am ende August Dein Gehalt (wovon das JC noch eigentlich gar nicht wissen kann, wenn Du es nicht geschaft hast, das bereits mit zu teilen) könnte die Summe korrekt sein.

Anhörunsbogen auszufüllen ist freiwillig.
 

Jackson

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Ich denke Zurück zahlen muss ich es auf jeden fall?!

Anhörung zustimmen?

Wie würdet ihr es machen?

Wie Hoch muss eine Ratenzahlung sein?? Ich würde 50€\Mon anbieten.
 

Frank71

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@Jackson...

zurückzahlen wirst du die Summe müßen,natürlich nicht auf einmal.

Teile dem Jobcenter in der Anhörung mit,das Du gewillt bist die Summe zurückzuzahlen,und biete den eine Monatliche Rate von 50 Euro an.
 

Seepferdchen

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zum 16.6.2014 einen Arbeitsvertrag unterschrieben,den ich auch direkt gemeldet habe,
Eine Frage habe da noch, hast du hierüber einen Nachweis?
Das wäre nicht schlecht wenn du darüber einen Beleg hast.

Wie würdet ihr es machen?
Biete eine Ratenzahlung an, ich denke 50€ wäre schon okay.
 

dellir

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Die Miete geht direkt an den Vermieter. Im Juni hatte ich ja kein Vollen Lohn bekommen und Juli und August gelebt davon ,wenn du es Genau wissen möchtest.
So lala wie du dich rechtfertigst, könnte man meinen, dass dir jemand Hart4 wegnehmen will. Hallo? Du arbeitest und hattest auch Einkünfte, bleib mal auf dem Teppich..:wink:


Meine Güte, WEM hilft das jetzt?
Das hilft all denen, die demnächst eindeutig zuviel Geld vom JC bekommen, sofort ausgeben und danach hier ein Thema wie dieses starten? :icon_rolleyes:
 

Jackson

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Ein Beleg leider nicht!!Das Jobcenter und Arbeitsberaterin weiß aber davon bescheid, da ich in der Firma ja ein 4 Wöchiges Praktikum ohne Entgelt gemacht habe.Somit auch ein Praktikums Vertrag gemacht wurde. Am ende des Praktikums hatte meine Arbeitsberaterin Telefonisch Rücksprache mit meinem Chef gehalten und wurde Informiert das ich ein Arbeitsvertrag zum 16.6 bekomme.
 

Hartzeola

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Das hilft all denen, die demnächst eindeutig zuviel Geld vom JC bekommen, sofort ausgeben und danach hier ein Thema wie dieses starten? :icon_rolleyes:
Woher wesst Du, dass das Geld bereits ausgegeben wurde, darüber wurde kein Wort gesprochen? :icon_motz:
 

Jackson

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@ dellir.....möchtest du mir weiterhelfen dann trage bitte was Produktives bei...
 

Hartznase

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Ein Beleg leider nicht!!Das Jobcenter und Arbeitsberaterin weiß aber davon bescheid, da ich in der Firma ja ein 4 Wöchiges Praktikum ohne Entgelt gemacht habe.Somit auch ein Praktikums Vertrag gemacht wurde. Am ende des Praktikums hatte meine Arbeitsberaterin Telefonisch Rücksprache mit meinem Chef gehalten und wurde Informiert das ich ein Arbeitsvertrag zum 16.6 bekomme.
Auch so eine Sache, kostenlos arbeiten... warum macht man das freiwillig?
 

teddybear

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So lala wie du dich rechtfertigst, könnte man meinen, dass dir jemand Hart4 wegnehmen will. Hallo? Du arbeitest und hattest auch Einkünfte, bleib mal auf dem Teppich..:wink:

Das hilft all denen, die demnächst eindeutig zuviel Geld vom JC bekommen, sofort ausgeben und danach hier ein Thema wie dieses starten? :icon_rolleyes:
Wenn die Angaben stimmen, dann wurde dem JC rechtzeitig mitgeteilt, dass Fragesteller in Arbeit steht. Wenn infolge das Jobcenter nicht rechtzeitig die Zahlung einstellt, dann muss es halt damit rechnen, dass jemand der stets nur entbehren und real unterhalb des Existenzminimums leben musste, sodann auch anfängt zu leben, wenn sich mal die Gelegenheit per Kontostand bietet.

Unser antisozialer Staat hat Geld wie Heu für die Hartz IV Wirtschaft, Griechen, Banken nichtstune inkompetente Staatsdiener usw. aber für die, die jeden Cent 3x umdrehen müssen, haben die nicht einmal den Rotz unterm Fingernagel. Im Gegenteil, wenn sie in die falsche Ecke machen, dann werden sie auch gleich mal völlig unverhältnismäßig sanktioniert! Obdachlosigkeit und Hungertet wird dabei natürlich zum Wohle des Kapitals billigend in kauf genommen.

Also halte mal bitte den Ball schön flach!
 

Born

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:icon_stern: Wie schon von den Vorpostern gesagt, Ratenzahlung, aber 50,- € ist m.E. zu hoch.
Da die Verhältnisse des Themenstarters unbekannt sind, empfehle ich eine monatliche Rate von 20,-€.
Wenn das dem J.- C. nicht passt, könnte bei entspr. Einkommen auf die Tabelle zu § 850 c der ZPO abgestellt werden und keine Zahlung geleistet werden, da die Pfändungsfreigrenzen nach unterhaltsberechtigten Familienangehörigen gestaffelt sind.
Gruß:
Born:icon_pause:
 

Coquette

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Warum wird hier auf User/in "dellir" rumgehackt? Er/Sie hat doch Recht!

Wo sind die 1.800€ geblieben? Frei nach dem Motto : "Och, das merkt schon niemand! Jetzt gönne ich mir erst mal einen 56" Flat für das Wohnzimmer?"

Der/Die TE wusste doch, dass das Geld auf das Konto geflossen ist und jetzt will man es eben zurück haben!

Diese schwammingen Ausreden vom TE tuen das übrige zum Thema.

Und Er/Sie wird nicht (!) mit 50€/mtl. hinkommen. Denn es ist und bleibt Sozialbetrug!

Die Miete wird also vom Jobcenter direkt bezahlt. Soweit ok, demnach gehe ich davon aus, dass TE auch Miete überwiesen hat. Eigentlich sollte der Vermieter anfragen, warum plötzlich doppelt Miete gezahlt wird. Oder hat TE doch keine Miete überwiesen (?) wissentlich, dass das Jobcenter die bezahlt!

Eingentlich passt an der "Geschichte" vom TE rein gar nichts!

Kohle bekommen, Kohle verballert - und jetzt hoffen, dass man Salbei auf die Wunden streut! :icon_motz:

LG
 
E

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:icon_stern: Wie schon von den Vorpostern gesagt, Ratenzahlung, aber 50,- € ist m.E. zu hoch.
Da die Verhältnisse des Themenstarters unbekannt sind, empfehle ich eine monatliche Rate von 20,-€.
Wenn das dem J.- C. nicht passt, könnte bei entspr. Einkommen auf die Tabelle zu § 850 c der ZPO abgestellt werden und keine Zahlung geleistet werden, da die Pfändungsfreigrenzen nach unterhaltsberechtigten Familienangehörigen gestaffelt sind.
Gruß:
Born:icon_pause:
Ich selbst musste vor einigen Jahren von einer EM-Rente in Höhe von € 723 eine Strafe in monatl. Raten von € 50 abtragen. Und das war schon kulant.
 

Dark Vampire

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Ja die Frage wo die 1800 Euro sind ist schon berechtigt da man ja schon vorher wohl gewusst hat daß das JC zuviel bezahlt hat.
Dann sollte man auch den ***** in der Hose haben und sagen daß da wohl das Geld für andere Zwecke benutzt wurde.....

Ansonsten wäre ja zumindest nen Großteil da und den Rest auf kleine Raten verteilt.....
 
E

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Unser antisozialer Staat hat Geld wie Heu für die Hartz IV Wirtschaft, Griechen, Banken nichtstune inkompetente Staatsdiener usw. aber für die, die jeden Cent 3x umdrehen müssen, haben die nicht einmal den Rotz unterm Fingernagel. Im Gegenteil, wenn sie in die falsche Ecke machen, dann werden sie auch gleich mal völlig unverhältnismäßig sanktioniert! Obdachlosigkeit und Hungertet wird dabei natürlich zum Wohle des Kapitals billigend in kauf genommen.

Also halte mal bitte den Ball schön flach!
Und das rechtfertigt dann selbiges Verhalten?
Ich muss anderen nicht in ihrem asozialen Verhalten nacheifern, schließlich möchte ich mich noch im Spiegel anschauen können.
 
E

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:icon_stern: Wie schon von den Vorpostern gesagt, Ratenzahlung, aber 50,- € ist m.E. zu hoch.
Da die Verhältnisse des Themenstarters unbekannt sind, empfehle ich eine monatliche Rate von 20,-€.
Wenn das dem J.- C. nicht passt, könnte bei entspr. Einkommen auf die Tabelle zu § 850 c der ZPO abgestellt werden und keine Zahlung geleistet werden, da die Pfändungsfreigrenzen nach unterhaltsberechtigten Familienangehörigen gestaffelt sind.
Gruß:
Born:icon_pause:
Wie lange soll er da zurückzahlen?

--------------------------------------------------------

Ich hatte den Fall "Überzahlung" vor paar Jahren auch u. ebenfalls mit der Summe von 1800 Euro. 600 davon konnte ich sofort zurückzahlen. Den Rest von 1200 habe ich per Vereinbarung mit dem Inkassodienst der RD in 50-Euro-Raten abgedrückt.

Damals habe ich die Arbeitsaufnahme angegeben, sollte daraufhin den AV einreichen, habe ich nicht gemacht...... und die haben in der Folge noch dreimal Geld überwiesen.
 
E

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Gast
Und Er/Sie wird nicht (!) mit 50€/mtl. hinkommen. Denn es ist und bleibt Sozialbetrug!
Mumpitz, weil:

...ich habe zum 16.6.2014 einen Arbeitsvertrag unterschrieben,den ich auch direkt gemeldet habe,dann wurden mir bis 1.8.2014 weiter Leistungen sowie Miete überwiesen
Mehr kann man ja wohl nicht tun.

Und Gewissensbisse gegenüber einer Behörde/"Organisation", die jährlich tausendfach lügt u. betrügt, die das Recht beugt, gegen die am laufenden Band Klagen vor Gericht anhängig sind....... berechtigte Klagen.......
die muß keiner haben!
 

Dark Vampire

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Und das rechtfertigt dann dass man das Geld ausgibt?
 

verweigerer

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Aufhebungsbescheid muss auch Änderungsbescheide nennen


BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 29.11.2012, B 14 AS 196/11 R

Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Anforderungen an die Bestimmtheit von Aufhebungs- und Erstattungsbescheiden - Grundsicherung für Arbeitsuchende - Aufhebung von Bewilligungen wegen Einkommenserzielung - fehlende Nennung der Leistungsbescheide - keine monatsweise Unterscheidung nach Leistungsarten - Untersuchungsmaxime - Abgrenzung der Einkommens- von der Vermögensberücksichtigung und der Aufhebung gem § 48 SGB 10 von der Rücknahme gem § 45 SGB 10 - Rechtswidrigkeit von Erstattungsbescheiden mangels Aufhebung von Änderungsbescheiden


19

3. Der Erstattungsverwaltungsakt ist teilweise rechtswidrig und war insoweit aufzuheben. Eine Erstattung zu Unrecht erbrachter Geldleistungen kann auf § 50 Abs 1 Satz 1 SGB X nur gestützt werden, soweit ein Verwaltungsakt (mithin die entsprechende Leistungsbewilligung) aufgehoben worden ist. Dies hat der Beklagte vorliegend hinsichtlich der Änderungsbescheide vom 22.6.2005 und vom 13.12.2005 versäumt. Zwar ist für den Zeitraum vom 1.5. bis 31.10.2005 einerseits und den Zeitraum vom 1.11.2005 bis 30.4.2006 andererseits der zunächst maßgebliche Bewilligungsbescheid (vom 8.4.2005 bzw vom 11.10.2005) von der Aufhebung erfasst. Im laufenden Bewilligungszeitraum vom 1.5. bis 31.10.2005 hat der Beklagte aber ab dem 1.7.2005 aufgrund einer Änderung der Verhältnisse eine vollständig neue Leistungsbewilligung erlassen, nämlich den Änderungsbescheid vom 22.6.2005. Ebenso hat er für den Bewilligungszeitraum vom 1.11.2005 bis 30.4.2006 mit Änderungsbescheid vom 13.12.2005 vom 1.2.2006 bis 30.4.2006 eine neue Leistungsbewilligung vorgenommen. Diese beiden Änderungsbescheide sind im Aufhebungsbescheid nicht genannt. Damit ist eine Aufhebung dieser Bescheide nicht verfügt; die Bewilligungsbescheide vom 22.6.2005 und vom 13.12.2005 sind bestandskräftig. Die Aufhebung der Bewilligungsbescheide vom 8.4.2005 und vom 11.10.2005 geht insoweit ins Leere. Eine Erstattung der Leistungen für die Zeiträume vom 1.7. bis 31.10.2005 und vom 1.2.2006 bis 30.4.2006 auf Grundlage von § 50 Abs 1 Satz 1 SGB X scheidet aus.


(BSG, Urteil vom 29.11.2012, B 14 AS 196/11 R, Rz. 19)

Rückforderung von Sozialleistungen | Sozialberatung Kiel

http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&Art=en&nr=12902

Ab Seite 55
http://www.harald-thome.de/media/files/SGB-II---Folien-11.05.2014.pdf
 

teddybear

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Und das rechtfertigt dann selbiges Verhalten?
Ich muss anderen nicht in ihrem asozialen Verhalten nacheifern, schließlich möchte ich mich noch im Spiegel anschauen können.
Ich hätte kein schlechtes Gewissen (nicht mehr) in anbetracht dessen, wenn ich immer wieder sehen muss, was Gesindel nicht alles so versucht, um die Rechte der Bedürftigen zu vereiteln und abzubauen.

Insbesondere, wenn ich immer wieder so lesen muss, wie Bedürftige schon systematisch um ihre Existenz gebracht werden. Irgendwann bist du so kaputt gespielt, dass du auf das Recht nach Gesetz kackst. Schon allein deshalb, weil das Gesetz nur noch von asozialen Fratzen für asoziale Fratzen gemacht wird und dabei das Grundgesetz zur schönsten Nebensache der Welt mutiert.
 

teddybear

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Denn es ist und bleibt Sozialbetrug!
Ich denke mal das sieht Herr Christian Lindner genauso falsch! :icon_hihi: Zur Erinnerung, dass ist das völlig misslungene Schwafelexperiment der FDP! Bitte googeln, wenn man nicht mehr weiß, wer die FDP war!

Für Deine Rechtsauffassung von Betrug müsste man erst einmal § 263 StGb abändern!

In etwa so! :icon_mrgreen:

§ 263 StGb i.n.F

Wer trotz Arbeitsmeldung weiterhin volle Leistungen des Jobcenters erhält, wird mit einer Freiheitstrafe von mindestens 10 Jahren oder dem Tode mittels Strick oder Giftspritze bestraft. In besonders schwerem Fall ist der langsame Tod über § 31b SGB II herbeizuführen.
 

Coquette

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Er/Sie hat das Geld bekommen.

Er/Sie hat den Umstand nicht gemledet DAS sie unrechtmäßig Geld bekommen hat.

Er/Sie hat das Geld wissentlich für andere Zwecke ausgegeben - sonst würde jetzt nicht gefragt werden, ob man das zurückbezahlen muss und in welchen Raten.

Es ist zu einer Anhörung gekommen.

Und die ersten drei Punkte decken sehr wohl den Bereich des Betruges nach StGb ab.

Soll mir aber letztendlich auch egal sein. Die "Fürsprecher" müssen ja auch nicht den Kopf hinhalten. Und jemand schrieb "ich möchte in den Spiegel schauen können" Ich auch - Aber mit dem Wissen mich nicht auf die gleiche, unterste Stufe eines Jobcentersangestellten zu begeben. Sondern eines Menschen, der einfach das in Anpspruch nimmt, was zusteht. Nicht mehr und nicht weniger!

LG
 

biddy

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Meine Jüte - um das alles geht es aber hier in diesem Thread immer noch nihihiiiicht!

In diesem Thread des TE (stellt euch vor, er hatte Fragen, ha!) geht es um die Rückzahlung und die Ratenhöhe ... was er nun machen, wie er reagieren soll und nicht um Rechtfertigung, Beichte, Buße oder was weiß ich noch
 

Hartzeola

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Er/Sie hat das Geld bekommen.

Er/Sie hat den Umstand nicht gemledet DAS sie unrechtmäßig Geld bekommen hat.
Doch. JC hätte die Leistung längst einstellen sollen, hat aber erst verspätet reagiert

Es ist folgendes Passiert ich habe zum 16.6.2014 einen Arbeitsvertrag unterschrieben,den ich auch direkt gemeldet habe,dann wurden mir bis 1.8.2014 weiter Leistungen sowie Miete überwiesen,Dann habe ich mein Arbeitsvertrag eingereicht sowie Lohnabrechnungen und gefragt warum die weiter Leistungen Zahlen obwohl den Bekannt ist das ich in einem Arbeitsverhältnis bin.Darauf hin habe 1 Woche Später eine Anhörung nach § 24 SGB X bekommen das mir Leistungen von 1833€ zu unrecht gezahlt wurden und diese nach § 50 SGB X zu erstatten sind.

Er/Sie hat das Geld wissentlich für andere Zwecke ausgegeben - sonst würde jetzt nicht gefragt werden, ob man das zurückbezahlen muss und in welchen Raten.
Wo steht das? Nach einer Ratenzahlung hat TE überhaupt nicht gefragt...
 
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Ich hätte kein schlechtes Gewissen (nicht mehr) in anbetracht dessen, wenn ich immer wieder sehen muss, was Gesindel nicht alles so versucht, um die Rechte der Bedürftigen zu vereiteln und abzubauen.

Insbesondere, wenn ich immer wieder so lesen muss, wie Bedürftige schon systematisch um ihre Existenz gebracht werden. Irgendwann bist du so kaputt gespielt, dass du auf das Recht nach Gesetz kackst. Schon allein deshalb, weil das Gesetz nur noch von asozialen Fratzen für asoziale Fratzen gemacht wird und dabei das Grundgesetz zur schönsten Nebensache der Welt mutiert.
Mir ist einiges widerfahren, mir wurden auch Hilfen, die für meine Gesundheit wichtig waren, gestrichen, meine Einkommensart enthebt mich mancher finanziellen Spritzen.

Und doch kann ich nicht mehr kämpfen.
Ich habe schon viel Geld zahlen müssen für Verfahren.
Und ja, ich habe auch schon aus Verzweiflung Nahrung gestohlen. Und natürlich meine Strafe bezahlt.
 

Coquette

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Was mach ich den jetzt, die wussten doch das ich in Arbeit bin, hatte es ja gemeldet und wie soll ich mal eben 1833€ zurückzahlen!?!?



Was soll ich in der Anhörung schreiben oder ein Widerspruch eventuell Anwalt?



Bitte um Rat und Hilfe.



Danke im Voraus.
Lese ich einen falschen Thread? Natürlich fragt er, wie er/sie das zahlen soll. Und komischerweise kommt vom TE nichts mehr nach der Frage, und ich wiederhole mich, was er/sie mit dem Geld gemacht hat? nichts mehr!

Und sie haben also weiter Geld überwiesen - und nochmals wiederhole ich mich - Er/Sie wusste es doch! Warum nicht direkt gemeldet?

Komisch, bei Schreiben, die (angeblich) abgegeben wurden sagt jeder ausnahmslos (!) nur gegen Empfangsbestätigung. Aber in diesem Fall ist alles Tuto-Completti? Und es gibt immer noch das offizielle Aufhebungsschreiben bezüglich Leistungen vom Jobcenter....


Wie gesagt - soll mir egal sein... Das wirkliche Problem (und das wünsche ich niemand) wenn es doch wieder zu einem Antrag auf ALGII kommt. Dann dürfte es eng werden und die Zahnräder gaaaaaaaaanz langsam mühlen. Aber die ganzen "Fürsprecher" werden ihm/ihr dann bestimmt mit ein paar Euro unter die Arme greifen, nicht wahr?

Manchmal ist die Wahrheit bitter - aber auch die muss gesagt werden...und vor allem gesagt werden dürfen ohne blöde angemacht zu werden!

LG
 

Hartzeola

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Das Einzige, was man dem TE vorwerfen kann, das er das überzahlte Geld nicht sofort in die Seite gelegt hat oder auf dem Konto ließ. Ich habe den Eindruck, dass der Großteil davon noch vorhanden ist.

Der Betrag von ca. 1800 € kam nicht auf einmal, es waren insgesamt 3 Zahlungen.

Ach ja, man kan noch vorwerfen, dass er hier solche Fragen stellt....

Für die Mitteilungen über Geldeingang braucht man keine Eingansbestätigungen, es wird i.d.R umgehend darauf reagiert. Was hier nicht der Fall war. Hätte JC rechtzeitig notwendige Schritte eingeleitet, würde Überzahlung lediglich etwa 400 € betragen.
 

dellir

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Meine Jüte - um das alles geht es aber hier in diesem Thread immer noch nihihiiiicht!
Stimmt. Es geht darum, dass sich Täter (immer) als Opfer darstellen und auch noch Mitleid erwarten. :icon_motz:

Und dann wundert man sich, dass wir alle irgendwo beim Amt schikaniert werden. Der TE hat wissentlich mehr Geld erhalten -Meine Jüte. Aber das er darauf wettet es nie zurückzahlen zu müssen bzw. es solange hinausschieben zu können -DAS ist der eigentliche Skandal! :icon_motz:
 
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Wenn es eine kriminelle Handlung gibt, dann zuerst seitens des JC, indem es trotz Meldung der Arbeitsaufnahme einfach weiter Steuergelder an den EX-HE überweist.

Ein Skandal ist u. bleibt die Speichelleckerei geenüber einer "Organisation", die willkürlich u. absichtlich Leute schädigt, knebelt u. entmündigt. Verwendet mal einen Bruchteil Eurer Energie darauf, gegen diesen ständigen Rechtsbruch vorzugehen.
 

alteschachtel

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unbenommen davon, das Kofferträger des SGB hier MA des JC gerne-nicht alle aber viele-ihre Macht an Schwächern dem Leistungsbezieher ausüben!
Im Leben findet sich aber auf allen Ebenen diese Machtausübung!

zum Thema:

1800 € ist schon ein nettes Sümmchen!
Die Rückforderung ist berechtigt!
Ich habe mal in vor vielen Jahren für den Forderungseinzug der Arbeitsämter-somit lange her- gearbeitet.
Bei der Höhe der Rückforderung und dem Zeitraum 3 Monate Überzahlung, wenn in diesem Fall der Anhörungsbogen nicht plausibel ausgefüllt wird, kann es noch ein Bußgeld hageln!!! das schon mal.....

Der Forderungseinzug wird sich bei der Höhe von 1800 € höchstwahrscheinlich nicht auf 50 € einlassen. Die werden eine Gehaltsabrechnung einfordern und festsetzen.
Wenn die Rückzahlung verweigert wird, geht es schnell ans Hauptzollamt und der Gerichstvollzieher meldet sich!! Folgen EV und ........
 

Coquette

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Wenn es eine kriminelle Handlung gibt, dann zuerst seitens des JC, indem es trotz Meldung der Arbeitsaufnahme einfach weiter Steuergelder an den EX-HE überweist.

Ein Skandal ist u. bleibt die Speichelleckerei geenüber einer "Organisation", die willkürlich u. absichtlich Leute schädigt, knebelt u. entmündigt. Verwendet mal einen Bruchteil Eurer Energie darauf, gegen diesen ständigen Rechtsbruch vorzugehen.
Verwende doch mal 50 Cent daran zu erkennen, WER in diesem Thread der Schuldige ist und schiebe nicht alles auf das System!

Wurde es gemeldet? Selbst wenn ändert es nichts an der Tatsache das der/die TE sich einen DRECK um die zu Unrecht erhaltene Leistung gekümmert hat. Wahrscheinlich frei nach dem Motto: Ui, daraus mach ich zinsloses Darlehen mit gaaaaaaanz kleinen Beiträgen ("Hilfe dazu suche ich mir im Netz wie ich das anstelle").

Meinst ihr wirklich, das die Leutz vom Jobcenter, egal wo in Deutschland, hier nicht mitlesen und selber daraus lernen. Nö, ihr versucht dem ganzen mit voller Breitseite in die "Eier" zu treten mit fadenscheinigen "Hilfelösungen"!

Wo bleibt denn jetzt bitte der/die TE? mit seinen/ihren ach so tollen Geschichten?

Ich bin selber HartzIV Empfängerin, aber bei solchen Posts platzt mir eben der Kragen. Und dazu gibt es hier leider viele Postings, wie man am Besten Gelder verschweigt/vertuscht.

Meine Güte, sein/ihr Plan ist nicht aufgegangen - gut so :icon_mrgreen:

Er/sie kann ja gerne wegen dieser Sache vor das Sozialgericht gehen. Sollte überhaupt ein Schein ausgestellt werden, wird die erste Frage des Richters sein: Was haben sie mit dem Geld gemacht!

Danach ist die Verhandlung gegessen/erledigt - und der Lauf geht dann erst richtig los! Denn dann ist mit Sozialleistungen Sense! Aber das kapiert hier wohl niemand!

LG
 
E

ExitUser

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Ich kenne Ähnliches aus Unterhaltszeiten.
Aus persönliche Gründen habe ich auf den Unterhalt meines Erzeugers verzichtet- der Unterhalt war jedoch beim Arbeitgeber tituliert, wurde als direkt vom Gehalt eingezogen
Meine Mutter hat dieses Geld 2 Monate lang- die es brauchte, bis das System meinen Verzicht offiziell umgesetzt hatte- weiter verwendet.
Ich wurde daraufhin von meinem Erzeuger auf die 1000 DM verklagt und seiner Klage wurde stattgegeben- denn schließlich stand mir das Geld nicht mehr zu.
 
E

ExitUser

Gast
WER in diesem Thread der Schuldige ist...
Na, zuerst das JC. Die haben trotz Meldung weiterhin (Steuer-)Geld überwiesen, obwohl sie die Zahlungen sofort hätten stoppen müssen.

Die sind schuldiger als der TE. Zumal die auch die Fachleute sind.

Ob TE jetzt das Geld verjubelt oder wirklich (teilweise) für wichtige Dinge gebraucht hat, weiß ich nicht.

Ich bin nur etwas zurückhaltender u. haue gewöhnlich einem Hilfesuchenden nicht gleich das Strafgesetzbuch um die Ohren.

Außerdem...... solange dem TE nichts bewiesen ist: Es gibt auch den Straftatbestand der Verleumdung.

:wink:
 

teddybear

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Bei der Höhe der Rückforderung und dem Zeitraum 3 Monate Überzahlung, wenn in diesem Fall der Anhörungsbogen nicht plausibel ausgefüllt wird, kann es noch ein Bußgeld hageln!!! das schon mal.....
Ja dann aber für den der die Überzahlung zu verantworten hat. Dies dürfte ja wohl kaum der Fragesteller sein!
 

DuliebesBißchen

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[FONT=&quot]Ein Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende darf während des laufenden Leistungsbezuges eine Aufrechnung mit in der Vergangenheit überzahlten Leistungen nur vornehmen, wenn die Überzahlung auf Grund unrichtiger oder unvollständiger Angaben des Hilfebedürftigen erfolgt ist. Dies hat das Sozialgericht Koblenz mit Urteil vom 5.4.2007 (Az.: S 11 AS 635/06) entschieden.[/FONT]
[FONT=&quot]Nach § 45 SGB X besteht kein Vertrauensschutz, wenn der Leistungsempfänger die Rechtswidrigkeit des Verwaltungsaktes kannte oder infolge grober Fahrlässigkeit nicht kannte; grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn der Begünstigte die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt hat".[/FONT]
 

teddybear

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[FONT=&quot]Sozialgericht Koblenz mit Urteil vom 5.4.2007 (Az.: S 11 AS 635/06) entschieden.[/FONT]
[FONT=&quot]Nach § 45 SGB X besteht kein Vertrauensschutz, wenn der Leistungsempfänger die Rechtswidrigkeit des Verwaltungsaktes kannte oder infolge grober Fahrlässigkeit nicht kannte; grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn der Begünstigte die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt hat".[/FONT]
Ich vermag jetzt nicht zu erkennen, was das Fettgeschriebene mit dem vorliegenden Fall zu tun hat? Fragesteller hat seine Sorgfallspflicht ja eben gerade nicht verletzt, weil er ja die Arbeitsaufnahme auch rechtzeitig seinem Trottelamt gemeldet hatte.
 

dellir

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Fragesteller hat seine Sorgfallspflicht ja eben gerade nicht verletzt, weil er ja die Arbeitsaufnahme auch rechtzeitig seinem Trottelamt gemeldet hatte.
Seine Sorgfallspflicht hat er deshalb verletzt, weil er das Geld ausgegeben hat und nun dieses Thema eröffnet. Hätte er das Geld noch auf dem Konto, würde sich die Frage nicht stellen, außer wegen trollen und langeweile...:wink:
 

teddybear

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Ursächlich war die Pflichtverletzung eines SB des Jobcenters! Der schuldige Sacharbeiter sollte von daher auch wegen seinem Fehlverhalten zur Rechenschaft gezogen werden und das Geld an die Allgemeinheit zurückzahlen.

Frage mich schon manchmal, für was ich diese Taugenichtse in den Jobcentern überhaupt mit finanzieren muss, wo es doch so gut bei den Bedürftigen und dessen Kindern angelegt wäre.
 

alteschachtel

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Ja dann aber für den der die Überzahlung zu verantworten hat. Dies dürfte ja wohl kaum der Fragesteller sein!
Überzahlungen können technische Ursachen haben!

Die Kausalität liegt hier nicht am/im MA des Jobcenter sondern beim unberechtigten Leistungsempfänger. Dieser hätte ab der ersten Überzahlung sich melden müssen und diese stoppen, das ist hier Sache und nix anderes!
Und Bussgeld nur aus einem Grund ggfs. weil Leistungsbezieher sich 3 Monate nicht gemeldet hat.

Hoffnung stirbt immer zuletzt, in diesem Fall ist die Hoffnung geplatzt unberechtigt 1800 € zu erhalten, in hohem Maße fallen im Jobcenter Überzahlungen auf!


Als Ottonormalverbraucher willste ja auch bei Rechnungsüberzahlung dein Geld wieder haben!!!
Und wenn JC unberechtigt Geld zurück hält, haste auch die Möglichkeit und wenn es auch Aufwand ist beizutreiben!
 

Hartzeola

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Überzahlungen können technische Ursachen haben!

Die Kausalität liegt hier nicht am/im MA des Jobcenter sondern beim unberechtigten Leistungsempfänger. Dieser hätte ab der ersten Überzahlung sich melden müssen und diese stoppen, das ist hier Sache und nix anderes!
Und Bussgeld nur aus einem Grund ggfs. weil Leistungsbezieher sich 3 Monate nicht gemeldet hat.
Wer liest ist klar im Vorteil:

Es ist folgendes Passiert ich habe zum 16.6.2014 einen Arbeitsvertrag unterschrieben,den ich auch direkt gemeldet habe,dann wurden mir bis 1.8.2014 weiter Leistungen sowie Miete überwiesen,Dann habe ich mein Arbeitsvertrag eingereicht sowie Lohnabrechnungen und gefragt warum die weiter Leistungen Zahlen obwohl den Bekannt ist das ich in einem Arbeitsverhältnis bin.Darauf hin habe 1 Woche Später eine Anhörung nach § 24 SGB X bekommen das mir Leistungen von 1833€ zu unrecht gezahlt wurden und diese nach § 50 SGB X zu erstatten sind.
Also ich habe am 16.6 angefangen zum 30.6 \700€ vom Arbeitgeber der ganze Monat wird mir aber mit den 391 ALG2 angerechnet.30.7 Lohn und am 30.8.Die Rechnen mit 391 für Juni sowie 391€ fr Juli und August und Miete für Juli und August von 330€ ergibt die Stolze Summe von 1833€
Jeder LE weiß natürlich centgenau, wie viel er von einem Gehalt in der Höhe von ca. 700 € zurück legen muss um dieses Geld später zurück zu zahlen...:icon_cry:
 

alteschachtel

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@hartzeola

er hätte sich bereits bei der ersten Überzahlung melden müssen, das ist Fact!!!
Juli und August ergeben bereits zwei Monate!

Das er natürlich nicht zu 100 % weiß was er zurücklegen muss für die Rückzahlung ist klar, bedeutet aber nicht ich kann alles verbraten.
 

dellir

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Hoffnung stirbt immer zuletzt, in diesem Fall ist die Hoffnung geplatzt unberechtigt 1800 € zu erhalten, in hohem Maße fallen im Jobcenter Überzahlungen auf!
Klar träumt jeder, überwisenes Geld nicht mehr zurückzahlen zu müssen, die Praxis sieht aber anders aus. Denn laut Gesetz, AGBs der Banken oder hier der Staat (als SGB xyz) gilt das Einbehalten von Geld (ohne annährend einen plausiblen Grund dafür zu haben) schon jetzt als Unterschlagung bzw. Betrug. Ich könnte es noch verstehen, wenn der TE Zinsen auf sein Konto bekäme und deshalb warten würde bis sie ihn erwischen (da er das ja gemeldet habe) -aber das Geld ausgeben und dann mit so einem Thema kommen ist unverschämt.:wink:


Und wenn JC unberechtigt Geld zurück hält, haste auch die Möglichkeit und wenn es auch Aufwand ist beizutreiben!
Ja gut, da kannst du auch nicht Geld von vor 10 Jahren einfordern, da sich der Staat mit Fristen schon absichert, aber wenn man das zeitnah einfordert, dann kriegt man das ohne wenn und aber..:wink:
 
E

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Gast
er hätte sich bereits bei der ersten Überzahlung melden müssen, das ist Fact!!!
Hat er doch! Sag mal........ :icon_neutral:

Arbeitsvertrag unterschrieben,den ich auch direkt gemeldet habe,dann wurden mir bis 1.8.2014 weiter Leistungen sowie Miete überwiesen,Dann habe ich mein Arbeitsvertrag eingereicht sowie Lohnabrechnungen und gefragt warum die weiter Leistungen Zahlen obwohl den Bekannt ist das ich in einem Arbeitsverhältnis bin
Arbeitsvertrag sofort ("direkt") gemeldet.

Dann, nach 1. Überweisung, wieder!
 
E

ExitUser

Gast
Und wenn JC unberechtigt Geld zurück hält, haste auch die Möglichkeit und wenn es auch Aufwand ist beizutreiben!
Nur, wenn Du bis zum Erhalt nicht verhungert bist (samt Familie) und das ist denen auch schietegal, wie wir hier ja aus zigfachen Erfahrungen wissen. :icon_mrgreen:
 

Hartzeola

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Und danach hat man einen Rechtsanspruch auf das Geld? :icon_rolleyes:
Das behauptet ja niemand.

Die Frage, ob man as Geld zurück zahlen muss, war natürlich dumm, was aber nicht ausreicht, um Einen als Verbrecher zu bezeichnen.

Der TE sollte allerdings die erste Gehaltsabrechnung noch ende Juni einreichen. Das JC hat aber schon auf Mitteilung um die Arbeitsaufnahme kurzfristig reagieren müssen und Abrechnung einfordern.

Keiner kann genau sagen, vieviel davon bereits ausgegeben und wieviel noch geblieben wurde. Ich denke, dass die ganze Geschichte damit enden wird, dass TE einige monate Zeit für eine vollständige Rückzahlung bekommt.
 

Rübennase

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Die Rückforderung seitens des JC dürfte schwierig werden. Einen rechtswidrig begünstigenden Verwaltungsakt kann man nur unter bestimmen Voraussetzungen zurücknehmen.

§45 SGB X

(2) Ein rechtswidriger begünstigender Verwaltungsakt darf nicht zurückgenommen werden, soweit der Begünstigte auf den Bestand des Verwaltungsaktes vertraut hat und sein Vertrauen unter Abwägung mit dem öffentlichen Interesse an einer Rücknahme schutzwürdig ist. Das Vertrauen ist in der Regel schutzwürdig, wenn der Begünstigte erbrachte Leistungen verbraucht oder eine Vermögensdisposition getroffen hat, die er nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Nachteilen rückgängig machen kann. Auf Vertrauen kann sich der Begünstigte nicht berufen, soweit

1. er den Verwaltungsakt durch arglistige Täuschung, Drohung oder Bestechung erwirkt hat,
2. der Verwaltungsakt auf Angaben beruht, die der Begünstigte vorsätzlich oder grob fahrlässig in wesentlicher Beziehung unrichtig oder unvollständig gemacht hat, oder
3. er die Rechtswidrigkeit des Verwaltungsaktes kannte oder infolge grober Fahrlässigkeit nicht kannte; grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn der Begünstigte die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt hat.
 

ibuR

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Die Rückforderung seitens des JC dürfte schwierig werden. Einen rechtswidrig begünstigenden Verwaltungsakt kann man nur unter bestimmen Voraussetzungen zurücknehmen.

§45 SGB X


Du musst deine eigenen Links auch LESEN.



Auf Vertrauen kann sich der Begünstigte nicht berufen, soweit


3. er die Rechtswidrigkeit des Verwaltungsaktes kannte oder infolge grober Fahrlässigkeit nicht kannte
 

dellir

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Die Frage, ob man as Geld zurück zahlen muss, war natürlich dumm, was aber nicht ausreicht, um Einen als Verbrecher zu bezeichnen.
"Verbrecher" überhaupt deshalb, weil er das Geld angefasst hat. Die ganze Geschichte wäre in 5min erledigt, wenn er das Geld noch hätte und nur es zurücküberweisen bräuchte. :wink:

3. er die Rechtswidrigkeit des Verwaltungsaktes kannte oder infolge grober Fahrlässigkeit nicht kannte; grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn der Begünstigte die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt hat.
Der TE wußte von Anfang an, dass er das melden muß und dass die Zahlungen eingestellt werden müssen.


Und überhaupt verstehe ich nicht, was die ganzen Ausreden sollen. So eine Verjährung von der ihr alle träumt gibt's nicht! Da könnt ihr euch auf den Kopf stellen, das Geld steht dem TE NICHT zu!
 

Rübennase

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Das Jobcenter steht aber hier in der Beweispflicht wenn es den Verwaltungsakt zurücknehmen will. Also lesen und verstehen.
 

ibuR

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Er hat es gemeldet, also kann das JC beweisen, daß er es wusste.

*sfz*
 

dellir

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Das Jobcenter steht aber hier in der Beweispflicht wenn es den Verwaltungsakt zurücknehmen will. Also lesen und verstehen.
Leute, das ist kein Zivilrecht wo der eine dem anderen was beweisen müßte -das hier ist Sozialrecht und der Staat holt sich sein Geld, wenn nötig auch brutal...:wink:
 

dellir

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Zum 100. mal:

Er hat sofort gemeldet. Und sogar nochmal wiederholt! :icon_neutral:

Die Temperaturen sind zwar etwas gestiegen, aber sooo heiß isses doch nicht.......
Zum 1.000 mal:

Das man was meldet und nochmal meldet entbindet einem nicht das Geld aus dem Fenster zu schmeißen. Das Geld hat ihm von Anfang an nie gehört, auch wenn er das 20x dem JC meldet....:icon_motz:
 
E

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Gast
...entbindet einem nicht das Geld aus dem Fenster zu schmeißen.
Man ist also verpflichtet, es aus dem Fenster zu schmeißen? :wink:

:icon_lol:

----------------------------------------------------------------

Merke:

Wer hier aus dem Fenster geschmissen hat, war das JC!
 

dellir

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Man ist also verpflichtet, es aus dem Fenster zu schmeißen? :wink:

:icon_lol:
Natürlich nicht! Ich muß gedanklich woanders gewesen sein. Wie auch immer, das Geld hätte er bereithalten müssen um es auch sofort zurückzahlen zu können. Aber was mache ich mir einen Kopf darüber -soll ihn das Hauptzollamt doch pfänden oder wegen Betrug anzeigen. Vielleicht kommt er dann glimpflich davon...:icon_mrgreen:
 

Rübennase

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Leute, das ist kein Zivilrecht wo der eine dem anderen was beweisen müßte -das hier ist Sozialrecht und der Staat holt sich sein Geld, wenn nötig auch brutal...:wink:
Das Jobcenter hat hier Mist gebaut nicht der TE. Er hat seine Arbeitsaufnahme gemeldet und konnte somit davon ausgehen das alles seine Richtigkeit hat. Und ein JC hat sich sehr wohl an Gesetze zu halten und kann nicht einfach pfänden.
 
E

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...soll ihn das Hauptzollamt doch pfänden oder wegen Betrug anzeigen.
Eben das wird wohl nicht passieren, denn Deine "amtlichen Unschuldsengel" selbst müßten das HZA in Bewegung setzen!
Dabei käme auf, daß sie diese Misere verschuldet haben u. leichtfertig mit ihnen anvertrauten Steuergeldern umgingen.
Ergo sollte es nach meiner Schätzung auf eine Ratenzahlungsvereinbarung hinauslaufen.
 

teddybear

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teddybear

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@hartzeola

er hätte sich bereits bei der ersten Überzahlung melden müssen, das ist Fact!!!
Juli und August ergeben bereits zwei Monate!

Das er natürlich nicht zu 100 % weiß was er zurücklegen muss für die Rückzahlung ist klar, bedeutet aber nicht ich kann alles verbraten.
Manchmal frage ich mich, wie Einige angesichts von §§ 13, 14 und 15 SGB I da auch noch ernsthaft auf dem Standpunkt beharren können, dass einerseits jeder Leistungsberechtigte die komplexe SGB Rechtslage beherrschen soll aber anderseits die Mitarbeiter der Jobcenter wohl außer den Sanktionsparagraphen hier überhaupt kein Gesetz kennen geschweige denn beachten müssen?

In der Tat es ist leider lange her, wo Deutschland noch ein sozialer Rechtstaat war! Mit SPDchen Schröder-Diktatur kam leider Kapital prutal und mithin das Leid vieler Menschen mit ins Land.
 

Cosima

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So eine Überzahlung hatte ich auch vor Jahren.Meinen Job gabs damals zwar schon länger aber plötzlich wurde nichts mehr angerechnet.
Gebettelt und gefleht habe ich man möge endlich die Berechnungen wieder aufnehmen (natürlich gegen Empfangsbestätigung). Eine Weiterbewilligung lag auch dazwischen, nix, aber wirklich gar nix geschah.
Bei der zweiten Weiterbewilligung gabs die große Erleuchtung beim JC.
Wie aufgescheuchte Hühner, die ihre Körner vermissen, konnten sie jetzt rechnen und mir flugs den Erstattungsbescheid schicken.
Die Überzahlung lag bei ca. 720 €, wie immer mit Rechenfehlern.
Wie das nun mal so ist bei Hühnern, die nicht rechnen können und heftig gackern, passieren die schönsten Fehler.
Anstatt nach § 50 wollten sie all die schönen € nach § 51 SGB I zurück, das war ein Eigentor.

Gut, die Sachlage ist eine andere, meine Klage habe ich gewonnen und keinen € zurückgezahlt. Dieses Spielchen hat zwar fast 5 Jahre gedauert, jedoch ihren Zweck erreicht.

Daran sieht man doch das es nichts nützt wenn man alles einreicht und angibt. Wenn die JC`ler alles verschlampen versuchen sie erstmal ihren "Kunden" alles in die Schuhe zu schieben.

Und in den Augen einiger hier bin ich jetzt ein böses Mädchen da ich inzwischen alles "verbraten" habe.

Leider habe ich versäumt mein Urteil im Forum einzustellen, das hole morgen nach.
 

Coquette

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Ich ziehe mal, zumindest für mich den Schlussstrich zu dem Thema! Wie gesagt, der TE meldet sich nicht mehr seit Tagen (wohl aus gutem Grund).

Allegemein: Wie was wo gelaufen ist kann niemand der User nachvollziehen. Somit gleubt man dem, was der jeweilige geschrieben hat! Nur (!?), weiss man wirklich, dass der TE all das in die Wege geleitet hat?

Dieses Forum, und die Antworten sprechen eine eindeutige Sprache, davon, dass Menschen Zuspruch bekommen, oder? Somit wird mal gerne das eine oder andere erfunden und per "Hex Hex - Bibi Blocksberg" dazu geschrieben.

Hier müht sich mittlerweile einer gegen den anderen: "Aber er hat hat doch!" - es werden § gewälzt - sich Gegenseitig angemacht und und und.

Jeder hier ist doch eigentlich zum Helfen hier (ja, ich substantiviere Verben). Und alle machen sich an :icon_motz:

Darum einfach mal (und wirklich meine letzten Worte dazu - weil es müßig ist):

1. WO bleibt mal eine Antwort (von dem für mich mittlerweile) Troll - welcher um Hilfe bat?

2. Schrieb ich bereits: Ich mach mir Welt kunterbunt und schreibe etwas was nicht stimmt! Ich tippe mal ins Blaube, aber 80% der Leutz die wirklich Hilfe brauchen posten auch enstsprechende Schreiben.

3. Ich kann nicht anders (sorry für die Worte) Seit ihr echt so behämmert auf so ein Schice rein tz fallen? Der XXXXXX lacht sich jetzt noch ein "Ast"

LG
 
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