• Herzlich Willkommen!
    Schön, dass Sie zu uns gefunden haben.

    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
    Genauso wichtig ist es, dass Sie mit dazu beitragen, dass dieses unsägliche Gesetz Hartz IV überwunden werden muss. Deshalb brauchen wir auch aktive Unterstützer, die durch zivilen Ungehorsam, bei Demonstrationen etc. sich für diese Ziele einsetzen. Hierzu geben wir regelmäßig Informationen heraus.
    Mit diesen Zielen haben wir hier viele Menschen versammeln können, welche offen über sich diskutieren und ihre eigenen Erfahrungen hilfsbereit anderen mitteilen. Am besten ist es, wenn Sie sich kurz fürs Forum registrieren und Ihre Probleme, Meinungen und Ideen schreiben Das geht ganz schnell, ist kostenlos und bringt Ihnen nur Vorteile. So werden Sie sicherlich auf Gleichgesinnte stoßen, welche gerne versuchen, Ihnen weiter zu helfen, damit Sie den richtigen Weg finden. Ebenso habe Sie damit Zugriff auf unsere Vorlagen zu Widersprüchen, Klagebeispiele etc... Hier können Sie sich registrieren.

    Hoffentlich finden Sie, was Sie suchen.

Übernahme der Kosten für mediz. Hilfsmittel

Status
Nicht offen für weitere Antworten.
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#1
Möchte mich kurz erst mal vorstellen.Bin von Beruf Restaurantfachmann, verheiratet und einen Sohn von 15 Jahren. Leide seit 29 Jahren an einer Psoriasis, seit 1991 50% schwerbehindert. 1998 kamen Gelenkschmerzen dazu, seitdem deutliche Verschlechterung meines Gesundheitzustandes. Jetzt 70% schwerbehindert, Antrag auf EU- Rente läuft.Seit 1 Jahr krank geschrieben, in der Fam. nur ein Einkommen, mein Krankengeld.War dieses Jahr 4 Wochen in der Rehaklinik, arbeitsunfähig entlassen. Dort bekam ich Harnstoffpräparate, Helfen sehr gut gegen den Juckreiz. Krankenkasse bezahlt diese Medikamente nicht. Habe Antrag bei der Arge gestellt auf Übernahme der Kosten, monatlich 160 Euro, wurde abgelehnt.Widerspruch eingelegt und Antrag beim Sozialgericht auf EA gestellt.Was könnte ich noch tun??
 

Martin Behrsing

Mitarbeiter
Redaktion
Mitglied seit
16 Jun 2005
Beiträge
22.306
Gefällt mir
4.155
#2
Damit hast Du ja schon alles angeleiert. Allerdings würde ich hier nicht die ARGE verklagen sondern die Krankenkasse. Ich denke mal, dass das Sozialgericht dir dann ähnliches mitteilen wird. Hast Du bei der Krankenkasse schon Widerspruch eingelegt?
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#3
In deiner Stelle würde ich auch versuchen einen Mehrbedarfszuschlag für eine kostenaufwändige Ernährung zustellen. Sicherlich bekommst du von deinem Arzt eine ärtzliche Bescheinigung für deine Krankheit. Du bekommst Hartz IV ?

Schau dazu hier
http://www.elo-forum.org/forum/ftopic1564.html
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#4
Mediz. Kosten

Die Verhandlung besser die Anhörung war am 20.09.05 vor dem Sozialgericht Aurich. Habe per Attest nachgewiesen, dass mediz. notwendig und daß die Krankenkasse es nicht übernimmt. Der zuständige Richter hat die Atteste anerkannt und veranlasst, dass eine Amtsärztin meine Erwerbsfähigkeit feststellt und ob sie die Hilfsmittel für notwendig hält. Sie erklärte mich für zur Zeit erwerbsunfähig, die Mittel sein mediz. notwendig. Leider vergaß sie, die Mittel aufzuführen und vor allem die Menge pro Monat, wegen der Kosten.Jetzt wurde die Amtsärztin aufgefordert vom Richter, mittel und Menge schriftlich erneut zu bescheinigen, denn trifft der Richter eine Entscheidung.Habe mir inzwischen vom Rehaarzt auch so eine Bescheinigung zukommen lassen.Viele Psoriasis Arthritis Erkrankten warten auf mein Urteil, denn schreibe auch sehr viel bei Tacheles, bis jetzt ist es nur sehr wenigen gelungen die Kosten von der Arge zu erstattet bekommen.
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#5
Mediz. Kosten

Glaube nicht das das geht. Neurodermitis Kranke können zum Beispiel so einen Antrag stellen, wenn die Psoriasis auch der Neurodermitis in vielen Punkten gleicht, in dieser Tabelle ist Psoriasis nicht aufgeführt. Dachte aber auch schon mal daran, denn habe ja Psoriasis mit Rheumabeteiligung, ursache Imunschwäche. Als behinderter bekomme ich auch nicht den Zuschlag, weil ich keine Teilhabe am Arbeitsleben laut § 21 SGB 2 beziehe, stellte ja Rentenantrag.Vielleicht sollte ich es mal versuchen hat Jemand noch einen Rat für mich oder vielleicht ähnl. Erfahrungen gemacht?
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#6
Den Antrag würde ich trotzdem stellen, weil

Eine Stellungnahme bzw. ein ärztliches Gutachten ist durch den medizinischen Dienst des Leistungsträgers (Ärztlicher Dienst, Gesundheitsamt o.ä.) zu erstellen, wenn für ein Krankheitsbild, welches in der Anlage nicht aufgeführt ist, eine kostenaufwändigere
Ernährung geltend gemacht wird.
In der Stellungnahme soll eine Einschätzung zur Höhe des Mehrbedarfes abgegeben werden.


Ich leide selber an einer Autoimmunerkrankung und bin mit meinem Antrag bereits im Widerspruch gegangen. Gerade die
Autoimmunerkrankung muß endlich Entscheidungen bringen, damit der Mehrbedarf anerkannt wird.
 

Arania

Elo-User/in

Mitglied seit
5 Sep 2005
Beiträge
17.180
Gefällt mir
178
#7
Es sind doch schon einige Autoimmunerkrankungen anerkannt, da gab es doch schon zu Sozialhilfezeiten Mehrbedarf für besondere Ernährung zuerkannt :kinn:
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#8
Kostenaufwendigere Ernährung

Vielen Dank für Deine Antwort.Was mus ich zuerst tun?mIR DEN aNTRAG FÜR kOSTENAUFWENDIGERE eRNÄHRUNG RUNTERLADEN; AUSDRUCKEN UND DAMIT ZUM hAUSARZT UND DORT BESCHEINIGEN LASSEN WELCHE kRANKHEIT UND DAS MEDIZ: NOTWENDIG; KOSTENAUFW: eRNÄHRUNG: dENN MIT dem Schreiben zur Arge und Antrag stellen.Rheuma-Kranke müssen viel Fisch, obst und Gemüde essen, übergewichtig bin ich auch nicht, was muß ich noch beachten? Hast Du ein paar Tipps für mich?
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#9
Arania sagte :
Es sind doch schon einige Autoimmunerkrankungen anerkannt, da gab es doch schon zu Sozialhilfezeiten Mehrbedarf für besondere Ernährung zuerkannt :kinn:
Das stimmt schon, aber meine Krankheit ist nicht dabei und deshalb werde ich den Mehrbedarf einklagen, falls mein Widerspruch abgelehnt wird.
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#11
Re: Kostenaufwendigere Ernährung

Lusjena sagte :
Vielen Dank für Deine Antwort.Was mus ich zuerst tun?mIR DEN aNTRAG FÜR kOSTENAUFWENDIGERE eRNÄHRUNG RUNTERLADEN; AUSDRUCKEN UND DAMIT ZUM hAUSARZT UND DORT BESCHEINIGEN LASSEN WELCHE kRANKHEIT UND DAS MEDIZ: NOTWENDIG; KOSTENAUFW: eRNÄHRUNG: dENN MIT dem Schreiben zur Arge und Antrag stellen.Rheuma-Kranke müssen viel Fisch, obst und Gemüde essen, übergewichtig bin ich auch nicht, was muß ich noch beachten? Hast Du ein paar Tipps für mich?
Richtig
Antrag runterladen, ausdrucken vom Arzt ausfüllen lassen ( Wichtig dafür darf er keine Kosten berechnen) dann zur Arge bringen und abwarten. Mehr kannst du erstmal nicht machen.
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#12
Arania sagte :
:daumen:

auf jeden Fall
es bleibt nur der Weg übers Gericht.

Habe den deutschen Verein auch angeschrieben, um zuerfahren, was die über meine Krankheit und einen Mehrbedarf wissen, weil sich die Argen ja auf deren Entscheidung berufen.

Die Antwort war folgende

Sehr geehrte XXXXXXXX,
wir haben uns bei der Erarbeitung unserer "Empfehlungen für die Gewährung von Krankenkostzulagen" nicht mit dem von Ihnen geschilderten Krankheitsbild beschäftigt. Ich bedaure, Ihnen daher keine Auskunft geben zu können.
Mit besten Grüßen
XXXXXXXXX

Dann wird es Zeit, das es jemand tut :p


Hier die Daten des Vereins, falls jemand Fragen an die hat:

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Michaelkirchstr. 17/18
10179 Berlin
Tel.: 030 62980-301
Fax: 030 62980-350
E-Mail hoeft-dzemski@deutscher-verein.de
www.deutscher-verein.de
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#13
Kostenaufwendigere Ernährung

Ich danke Dir, habe Antrag schon runtergeladen. Wünsche Dir viel Glück bei D.Antrag.
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#14
Übernahme der Kosten für Medizinische Hilfsmittel

Habe am 03.10.05 hier im Forum mitgeteilt, dass ich die monatlichen Kosten für meinen Medizinischen Bedarf bei der Arge beantragt habe, Antrag wurde abgelehnt, ging in den Widerspruch und habe gleichzeitig Antrag auf EA beim Sozialgericht gestellt. Heute kam nun mein Änderungsbescheid vom 07.11.05 mit folgendem Inhalt: Folgende Änderungen sind eingetreten: Anerkennung gemäß Sozialgericht ... der notwendigen medizinischen Hilfsmittel in Höhe von ... ab .... :lol: :p Ich möchte noch einmal mich ganz lieb bei meinem Lehrmeister bedanken, welcher mir immer mit Rat und Tat zur Seite stand. :hug:
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#15
Hallo Lusjena oder BSchlimme,

wer bestimmt eigentlich, was als medizinisches Hilfsmittel gilt? Reicht da ein Attest vom behandelnden Arzt aus?

Ich nehme seit ca. 1 Jahr ein Medikament, das das Immunsystem extrem drosselt, weshalb ich stark infektgefährdet bin. Nun habe ich herausgefunden, dass mir Zinkpräparate sehr helfen, so dass Infekte gar nicht erst ausbrechen. Die muss ich allerdings jeden Tag nehmen und bezahle sie bisher selbst. Sind das nun medizinische Hilfsmittel?

Wäre dankbar für einen Tipp. :)

LG
Luna
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#16
Über der Kosten für mediz. Hilfsmittel

Luna, auch wenn ich meinen Prozess gewonnen habe, so glaube mir, es war ein Mammutprozess.Wir reden hier von medizinischen Hilfsmitteln, die nicht rezeptpflichtig sind.Zum Bsp. bei Neurodermitis Kranken sind dies Harnstoffpräparate, diese werden von der KK nicht bezahlt, auch nicht in Ausnahmefällen, sie sind auch nicht im OTC Katalog enthalten.Wenn Du an einer chronischen Krankheit leidest, muß dies Dein Hausarzt bescheinigen. Wenn die Zinkpräparate nicht verschreibungspflichtig sind, als erstes bei der KK einen Antrag auf Übernahme stellen, ärtztl. Attest beifügen.Wie hoch sind deine monatl. Aufwendungen für dise Präparate?Bedarfst Du einer kostenaufwendigen Ernährung?Schau mal in diese Liste, ob deine Krankheit dort steht.http://www.elo-forum.org/forum/ftopic1564.html :idee: Auch mal die Suchfunktion betätigen, dort findest Du interressnte Beiträge zu Deinem Thema. :daumen:
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#17
Re: Über der Kosten für mediz. Hilfsmittel

Vielen Dank, Lusjena. :)

Das hört sich ja wirkich abschreckend an, wenn das immer so Mammutprozesse werden ...

Ich muss etwa 10 - 15 Euro im Monat dafür ausgeben, kommen auch noch andere Sachen dazu. Ich werd mir jetzt erstmal von meiner Ärztin ein Attest ausstellen lassen, dass die Sachen notwendig sind. Verschreiben darf sie sie mir nicht. Und dann ab zur KK und/oder zur Arge.

Lieben Dank nochmal.
Luna
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#18
Medizinischer Bedarf

Zuerst Antrag bei der Krankenkasse stellen auf Übernahme der nicht verschreibungspflichtigen Medikamente.Es sei noch erwähnt, Du sprichst von 10- 15 Euro im Monat, bei dem Fall der Neurodermitis Kranken sprechen wir von einem monatl. Bedarf von 240 Euro, dieser kann nicht aus dem Regelsatz bezahlt werden.Ich sehe keine großen Chancen für Deinen Antrag, aber das ist nur meine Meinung. :uebel:
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#19
Luna sagte :
Hallo Lusjena oder BSchlimme,

wer bestimmt eigentlich, was als medizinisches Hilfsmittel gilt? Reicht da ein Attest vom behandelnden Arzt aus?

Ich nehme seit ca. 1 Jahr ein Medikament, das das Immunsystem extrem drosselt, weshalb ich stark infektgefährdet bin. Nun habe ich herausgefunden, dass mir Zinkpräparate sehr helfen, so dass Infekte gar nicht erst ausbrechen. Die muss ich allerdings jeden Tag nehmen und bezahle sie bisher selbst. Sind das nun medizinische Hilfsmittel?

Wäre dankbar für einen Tipp. :)

LG
Luna
morgen luna

auch ich leide an einer Autoimmunerkrankung, die Therapieformen sind alle noch nicht ausgereift.
Für alle die nicht wissen, was eine Autoimmunerkrankung ist

Von Autoimmunerkrankung spricht man dann, wenn das eigene Immunsystem das eigene Gewebe mit dem körperfremden verwechselt und eine Abwehrreaktion gegen die körpereigenen Zellen beginnt.

Diese Krankheit kann man nicht stoppen, sondern man kann nur testen was einem persönlich hilft, was aber sehr schwierig ist und die KK keine der Therapieformen anerkennt, geschweige denn auch bezahlt.

Ich kämpfe bereits seid Jahren um die Kostenübernahme bei der KK.Bei einigen Medikamenten hatte ich bereits Erfolg.

Eine Therapieform sind hochkonzentriete Vitamine, Zink, Fischöl (540 mg EPA/360 mg DHA/1 IU Vitamin E - bzw. Omega-3-Fettsäuren ) Calcium und Magnesium bewähren sich nachweislich, aber werden leider nicht bezahlt. Man muss diese Präparate täglich in ziemlich hoher Dosierung nehmen. Diese Präparate gehen ins Geld und sind ziemlich teuer.
Aber man kann bestimmte Symptome lindern und den Gesamtverlauf der Krankheit hinauszögern. Eine solche Therapieform ist für die KK günstiger als die Tabletten mit chemischer Keule, aber das bekommen die leider nicht gebacken. Schmerzmittel mögen ja helfen, aber auf Dauer greifen sie nur die Organe an und schädigen die Restgesundheit.

Auf Anraten meiner Ärztin habe ich die Rezepte mit einem ärztlichen Attest von ihr bei der KK eingereicht und um Kostenerstattung gebeten.
Wenn die wieder ablehnen reiche ich Widerspruch ein und werde gleichzeitig einen Antrag bei der Arge zwecks Kostenerstattung beantragen, notfall klagen.


Luna,das gleiche empfehle ich dir auch zutun, zumal es das neue Gerichtsurteil gibt

http://www.elo-forum.org/forum/viewtopic.php?p=18986#18986
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#20
Ich spreche über Präparaten, die MONATLICH zusammen ca. 200,-€ verschlingen.
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#22
Mann, Ihr seid super. Vielen Dank, das wollte ich wissen.

:hug:

Liebe Grüße
Luna
 
E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#23
Übernahme der Kosten für Mediz. Hilfsmittel

Du hast Post :p
 

narssner

Elo-User/in

Mitglied seit
1 Nov 2005
Beiträge
150
Gefällt mir
1
#24
aus der Zeit der Selbsthilfegruppen zu Amalgam erinnere ich mich, daß es zu der Grundsatzfrage, Mittel bei nicht erprobter oder nicht eindeutig analyisierbarer Mittel etliche Urteile gibt.
Und die sagen eindeutig, es muß auch dann gezahlt werden, falls zumindest eine LInderung und Besserung eintritt. Und, die Kostenerstattung darf nicht abgelehnt werden, nur weil ein Mittel neu und noch nicht langjährig eingesetzt wurde.
Entscheidend sei hier auch die Stellungnahme, bzw. der Befund der Ärzte.
bei den Urteilen ging es vorwiegend um Klagen gegen Krankenkassen.
Das alles ist aber eine Reihe von Jahren her und ich komme nicht an meine Unterlagen. Diese Urteile habe ich damals aus Fachzeitschriften zu Recht geholt, die in großen Stadtbibliotheken gelesen werden konnten.
Einen freundlichen Gruß
narssner
 

narssner

Elo-User/in

Mitglied seit
1 Nov 2005
Beiträge
150
Gefällt mir
1
#26
das kann nur der Papa machen

mal ganz grundsätzlich. Wie bereits mein Urgroßvater tun wir das, was wir tun, auch ganz parteiisch für den kleinen Mann. Wir suchen somit auch irgendeine Lösung, wenn die normale Lösung nicht klappt.
Das heißt es, es wird etwas versucht, was wir noch nie so gemacht haben oder schon immer so gemacht haben.
Und wenn sich mein Vater je darum geschert hätte, was irgend einer von der Behörde beschließt, wäre er vielleicht ausgewandert.
narssner
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Oben Unten