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Übernahme Ausbildungskosten

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CCCP99

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#1
Hallo,

ich beziehe derzeit ALG2. Ich habe vor einiger Zeit ein Studium unterbrechen müssen. Ich habe mich jedoch während der Arbeitslosigkeit dazu entschlossen, die offenen Prüfungen und die Abschlussarbeit doch noch abzulegen.

Gibt es eine Möglichkeit die Kosten für die "private" Fortbildung von der ARGE ersetzt zu bekommen. Ich hatte diesbezüglich bereits angefragt. Mein Antrag wurde jedoch mit der Begründung abgelehnt, dass die Maßnahme nicht vorab als förderungsfähige Maßnahme genehmigt worden ist.

Macht es Sinn gegen den Bescheid Widerspruch einzulegen? Bei den Kosten handelt es sich bspw. um die Druckkosten der Diplomarbeit.

Durch den Studienabschluss verbessern sich meine Aussichten auf dem ersten Arbeitsmarkt. Kann man die Bewilligung nachträglich mit Aussicht auf Erfolg beantragen???

Vielen Dank im Voraus!
 

Erolena

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#2
Bist du wieder als Student eingeschrieben?

Evtl. gibt es Möglichkeiten übers Studentenwerk bzw. eine fachlich gute Beratung. Es gibt so etwas wie "Abschlussförderung".

Bei der ARGE sehe ich wenig Chancen, weil Förderung nur bei Antragstellung vor der "Maßnahme" möglich ist.
Aber du könntest den Druck als Einzelleistung beantragen. Der Druck hat ja noch nicht begonnen.
 

Mario Nette

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#3
Ggf. handelt es sich nur noch um ein Semester? Dann hat die ARGE prinzipiell die Möglichkeit, dich als Härtefall zu werten. Deine Argumentation "mit Abschluss ist mehr Erfolg zu erwarten" ist schlüssig und es wäre nicht verhältnismäßig, ein komplettes Studium auf den Müll zu schmeißen, nur weil sich keine Möglichkeit des Abschlusses findet.

edit: Allerdings solltest du dir für die selbstgewählte Unterbrechung eine gute Begründung einfallen lassen.

Mario Nette
 

CCCP99

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#4
Ich hatte das Studium ruhen lassen. Bis auf eine Prüfung und die Abschlussarbeit hatte ich bereits alles im Kasten. Die Unterbrechung hatte sich so ergeben.....

Ich werde noch einmal versuchen, die Kosten ersetzt zu bekommen.

@Erolena: Was meinst Du mit Druck? Die Abschlussarbeiten habe ich bereits drucken lassen..... Daher die angefallenen Druckkosten...
 

VerBisUser

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#5
Ich hatte das Studium ruhen lassen. Bis auf eine Prüfung und die Abschlussarbeit hatte ich bereits alles im Kasten. Die Unterbrechung hatte sich so ergeben.....

Ich werde noch einmal versuchen, die Kosten ersetzt zu bekommen.

@Erolena: Was meinst Du mit Druck? Die Abschlussarbeiten habe ich bereits drucken lassen..... Daher die angefallenen Druckkosten...

Hallo, leider sehe ich da ziemlich schwarz...
Als Student bist Du ggf. BAFÖG-berechtigt. Ist der Anspruch erschöpft? Hast Du weitere vorrangige Unterhaltsansprüche gegenüber Eltern etc.?
Die ARGE wird sich kaum bereit erklären, Dir den Abschluß zu finanzieren, denn sie ist vorrangig für die "Sicherung" des Lebensunterhalts zuständig.
So lobenswert es auch wäre, wenn die ARGE die Kosten übernehmen könnte - aber sie wird wohl kaum willens sein, Deine persönliche Wechselhaftigkeit zu finanzieren. Und: Es gibt dafür m.E. auch keine rechtliche Grundlage :icon_evil:
 

CCCP99

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#6
nein, keine weiteren Ansprüche. Zwischen der Studienunterbrechung und dem Abschluss liegen einige Jahre.
 

VerBisUser

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#7
nein, keine weiteren Ansprüche. Zwischen der Studienunterbrechung und dem Abschluss liegen einige Jahre.
Ein Rechstanspruch besteht nicht. Anspruch auf einen Bildungsgutschein i.S. des §77 SGB III ist fraglich, es sei denn, es gibt eine Bildungseinrichtung, die den von Dir angestrebten Abschluß durch die AfA hat zertifizieren lassen.
Die sog. Freie Förderung ist durch das Vermittlungsbudget §45 SGB III abgelöst worden, da gibt es eine Fördermöglichkeit als Kann-Leistung: Sonstige Kosten oder Nachweise.
Unschlagbar für eine Kostenübernahme wäre eine Einstellungszusicherung eines Arbeitgebers.
Aber die Chance für eine Kostenübernahme liegt dennoch unter der Nachweisgrenze.
 

gerda52

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#8
VerBisUser sagte :
So "lobenswert" :icon_eek: es auch wäre, wenn die ARGE die Kosten übernehmen könnte - aber sie wird wohl kaum willens sein, Deine persönliche Wechselhaftigkeit zu finanzieren.

Geez! Da hat doch nicht etwa wieder jemand das Passwort geknackt? :icon_kinn:

Und: Es gibt dafür m.E. auch keine rechtliche Grundlage
Ich denke, um das auszuloten, fragt der User hier an und das ist sein gutes Recht.
Wie eine Beratung bei der Arge ausfällt, kann man sich nach dieser Kostprobe ja wieder einmal gut vorstellen. :icon_mued:

Ps. Das mit der Beratung nehme ich erstmal zurück, da kam ja noch was. Weiter so. ; )
 

VerBisUser

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#9
nein, keine weiteren Ansprüche. Zwischen der Studienunterbrechung und dem Abschluss liegen einige Jahre.
Ich denke, um das auszuloten, fragt der User hier an und das ist sein gutes Recht.
Wie eine Beratung bei der Arge ausfällt, kann man sich nach dieser Kostprobe ja wieder einmal gut vorstellen. :icon_mued:
Natürlich hat der User das gute Recht, ich habe nur versucht, ihm die Argumentationslinie der ARGE darzustellen.

Und nicht umsonst habe ich den Hinweis aufs VB gegeben :)
 

Erolena

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#10
Kann im Vermittlungsbudget etwas übernommen werden, wofür schon die Rechnung vorliegt?

Gilt hier nicht die allg. Regelung, dass immer im Voraus zu beantragen ist?
 

CCCP99

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#11
Hallo,
erst 'mal vielen Dank für die zahlreichen Antworten!

Ich war bis vor einigen Jahren an der Hochschule eingeschrieben. Für das Ablegen der noch fehlenden Prüfungsleistungen musste ich nicht mehr immatrikuliert sein, da ich bereits für die Abschlussprüfungen zugelassen war.

Ich bin jetzt schon einige Zeit arbeitslos. Es war die einfachste Möglichleit, eine neue Qualifikation zu erwerben. Bin schon etwas älter, Mitte dreißig, da findet man nicht mehr so leicht eine Vollzeitstelle. Die ARGE wollte mir schon eine wesentlich teurere Logistikausbildung finanzieren (Kosten: 5-stellig). Wenn dann ein "Auszubildender" die Fortbildung abbricht, was ab und zu passieren soll, dann hat die ARGE richtig Geld in den Sand gesetzt.

Dagegen sind die von mir erbetenen Fortbildungskosten lächerlich. Als ALG2 bezieher jedoch viel Geld! Hatte mein Vorhaben jedoch nicht VORAB genehmigen lassen. Ich werde jetzt noch einmal einen zweiten Start wagen und gegen den ablehnenden Bescheid Widerspruch einlegen und die nachträgliche Übernahme der Kosten beantragen. Hoffnung habe ich aber nicht sehr viel, dass die Kosten doch noch übernommen werden. :confused:
 

VerBisUser

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#12
Hallo,

dann liegt leider verspätete Antragstellung vor und der Widerspruch, wird auch aufgrund fehlender Härte (das Amt hat Dir ja eine Ausbildung angeboten) und aufgrund der Vielzahl der dazwischen liegenden Jahre zwischen Studienabbruch und jetziger Situation zurückgewiesen.
Klage kannst Du natürlich einreichen, aber auch da sehe ich wenig Erfolgschancen.
 

CCCP99

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#13
Ich hatte das Studium nicht abgebrochen. Nur unterbrochen. :icon_evil:

Meine "private" Fortbildung dürfte wohl kostengünstiger, sinnvoller und kurzfristiger umsetzbar gewesen sein, als eine Maßnahme von der ARGE. :icon_daumen:

Auf eine Klage würde ich es nicht ankommen lassen wollen. Zieht sich eh zu lang hin. Die Sache müsste sich nachträglich ebenfalls noch beantragen lassen. Ist ja zu meinem Vorteil und der der ARGE. Hat dann einen Arbeitslosen weniger.
 

VerBisUser

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#14
Ich hatte das Studium nicht abgebrochen. Nur unterbrochen. :icon_evil:

Meine "private" Fortbildung dürfte wohl kostengünstiger, sinnvoller und kurzfristiger umsetzbar gewesen sein, als eine Maßnahme von der ARGE. :icon_daumen:

Auf eine Klage würde ich es nicht ankommen lassen wollen. Zieht sich eh zu lang hin. Die Sache müsste sich nachträglich ebenfalls noch beantragen lassen. Ist ja zu meinem Vorteil und der der ARGE. Hat dann einen Arbeitslosen weniger.

Ganz ehrlich: Chancenlos!
 

Mario Nette

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#15
Offenbar ist VerBisUser vom Kaliber Sachbearbeiter, die nicht mit sich reden lassen. Aber lass mich dir dennoch erzählen, was eine meiner Ex-SB diesbezüglich meinte: Auch ich hätte nur noch einen Kurs und dann eben die Abschlussarbeit zu absolvieren - Pensum für ein Semester. Meine damalige SB nun meinte, dass, wenn ich es hinkriege, dass ich exmatrikuliert dennoch die Leistungen absolvieren kann, sie mich für das eine Semester "in Ruhe" lässt. Sie haben das auch schon bei anderen Kunden so gemacht, die kurz vor dem Abschluss standen und diese wären danach sofort vermittelt gewesen. Leider war bei meiner Ex-Bildungseinrichtung der Weg dann versperrt - ich hätte immatrikuliert sein müssen. (Und dennoch hatte SB mir in der Folgezeit nichts anzubieten - ich hätte also die Zeit auch studierend verbringen können).

Was dir diese Story vermitteln soll: Wenn es dein inniger Wunsch ist, das Studium erfolgreich abzuschließen, dann mach dich lang und kämpfe dafür. Selbst dann, wenn dir irgend ein Düsseldorfer SB erzählt, dein Ansinnen wäre "chancenlos"

Mario Nette
 

VerBisUser

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#16
Offenbar ist VerBisUser vom Kaliber Sachbearbeiter, die nicht mit sich reden lassen. Aber lass mich dir dennoch erzählen, was eine meiner Ex-SB diesbezüglich meinte: Auch ich hätte nur noch einen Kurs und dann eben die Abschlussarbeit zu absolvieren - Pensum für ein Semester. Meine damalige SB nun meinte, dass, wenn ich es hinkriege, dass ich exmatrikuliert dennoch die Leistungen absolvieren kann, sie mich für das eine Semester "in Ruhe" lässt. Sie haben das auch schon bei anderen Kunden so gemacht, die kurz vor dem Abschluss standen und diese wären danach sofort vermittelt gewesen. Leider war bei meiner Ex-Bildungseinrichtung der Weg dann versperrt - ich hätte immatrikuliert sein müssen. (Und dennoch hatte SB mir in der Folgezeit nichts anzubieten - ich hätte also die Zeit auch studierend verbringen können).

Was dir diese Story vermitteln soll: Wenn es dein inniger Wunsch ist, das Studium erfolgreich abzuschließen, dann mach dich lang und kämpfe dafür. Selbst dann, wenn dir irgend ein Düsseldorfer SB erzählt, dein Ansinnen wäre "chancenlos"

Mario Nette

@Mario: Ich stelle hier nur die Sachlogik der ARGE nach.
Es geht um die Übernahme von Kosten versus Weiterbildung.
Ganz klar und deutlich:
Ich hätte keine Probleme damit, jemanden pausieren zu lassen.
Dies fiele dann in mein Ermessen.
Aber eine Weiterbildung fällt nicht vom Himmel. Mir stellt sich folgende Fragen:
1. Führt der angestrebte Abschluß tatsächlich in den Job (Einstellungszusicherung?)
2. Hat der Elo evtl. sogar die Weiterbildung Lager selber initiiert?

Urteile sind in der Theorie schnell gefasst -
und von dem, was der Fragende gepostet hat, bin ich dann zu einer Einschätzung gekommen.

Warum werden Mitarbeiter der ARGE immer vorbehaltlos an den Pranger gestellt?

Soviel zu Deinem wirklich plausiblen Pauschalurteil.
Wem hilfst Du, Mario Nette, durch so ein Posting?
Dem Fragenden meines Erachtens nicht.
 

CCCP99

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#17
Hallo Mario Nette,

vielen Dank für die Infos.

Ja klar, ich hätte auch den Studienabschluss sein lassen können und der ARGE auf unbestimmte Zeit auf der Tasche liegen können. Meine Eigenbemühungen hinsichtlich meiner Qualifikation sollten, meiner Meinung nach, von der ARGE gewürdigt werden und die Kosten übernommen werden. Sind ja keine riesen Beträge entstanden. Allein die Druckkosten der Abschlussarbeit beliefen sich auf knapp 60,-- EUR. Wenn man die von dem ALG2 - geld bezahlt, ist das aber viel und fehlt zum Leben. Da soll es andere geben, die von der ARGE sündhaft teure Umschulungen angeboten worden, die sie dann irgendwann abgebrochen haben. Die ARGE hat die Fortbildung aber bereits ganz oder teilweise finanziert. Dagegen sind meine entstandenen Kosten gering.
 

CCCP99

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#18
Die sog. Freie Förderung ist durch das Vermittlungsbudget §45 SGB III abgelöst worden, da gibt es eine Fördermöglichkeit als Kann-Leistung: Sonstige Kosten oder Nachweise.
Unschlagbar für eine Kostenübernahme wäre eine Einstellungszusicherung eines Arbeitgebers.
Aber die Chance für eine Kostenübernahme liegt dennoch unter der Nachweisgrenze.

Hallo noch einmal,

ich habe jetzt gegen den ablehnenden Bescheid Widerspruch eingelegt.:icon_dampf:

Die anzurechnenden Bewerbungskosten werden schließlich auch nicht nur dann übernommen, wenn ausreichend Erfolg auf eine Anstellung bei einer bestimmten Bewerbung anzunehmen ist.

Meine beruflichen Aussichten haben sich durch den nachgeholten Studienabschluss, im vergleich zu meiner vorherigen Situation, deutlich verbessert. Da ich die Fortbildungskosten zunächst aus meinem Budget zum Lebensunterhalt vorfinanziert hatte, sollten mir die Kosten erstattet werden.
Hier geht es auch nicht um teure Bücher, Studiengebühren etc., sondern um absolut notwendige, nicht "vermeidbare" Kosten, wie z.B. die Druckkosten für die Abschlussarbeiten. Im Ringordner brauch ich beim Prüfungsamt damit nicht ankommen.......:icon_daumen:

Hoffe, dass die Kosten jetzt noch nachträglich, als sog. Kann - Leistung, übernommen werden. Die ARGE Mitarbeiter verhalten sich manchmal so, als würden sie ihr eigenes Portemonnaie öffnen müssen. Oder der Druck der Vorgesetzten, denen ggü. die Ausgaben gerechtfertigt werden müssen.

Viele Grüße,
CCCP99
 
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