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Übelste Pöbelei nach Streit mit Sozialamt

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Volker

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Dazu kommt, daß viele angeblich psychische Erkrankungen gar keine sind, sondern psychosomatische...ein gewaltiger Unterschied.
Das Problem liegt in der zunehmend inhumaneren, koruppteren, Dekandenz werdenden Gesellschaft.

Daran sind die Römer schon ihrerzeit dahingesicht und letzlich dahingegangen.

Das mit den Menschen Physisch krank erkären gabs im dritten Reich, in der Hochzeit des DDR Systems.

Ich zietiere noch den Spruch:
- Wo Bücher brennen, brennen am ende Menschen. -

Volker
 
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Das Problem liegt in der zunehmend inhumaneren, koruppteren, Dekandenz werdenden Gesellschaft.

Daran sind die Römer schon ihrerzeit dahingesicht und letzlich dahingegangen.

Das mit den Menschen Physisch krank erkären gabs im dritten Reich, in der Hochzeit des DDR Systems.

Ich zietiere noch den Spruch:
- Wo Bücher brennen, brennen am ende Menschen. -

Volker
diese Dekandenz gibts auch unter den Erwerbslosen, wie man ja sehen und lesen kann.
 

Debra

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Es wird halt immer Idioten geben die über (vermeintlich) Schwächere herziehen.
So ist es. Seit der Verbreitung des Internet ist das aber auch so schön einfach geworden. Man braucht sich nur andere Foren durchzulesen, was sich da z.T. für fiese Mitmenschen rumtreiben, hätt ich auch nie für möglich gehalten. :icon_eek:
Die handeln so aus eigener Unzufriedenheit und Frust heraus, denk ich. Das sind ganz armselige Wichtel. Neulich hab ich jemanden auf einem Forum, die ständig auf Sozialhilfeempfängern ("Schmarotzer, Parasiten") rumhackte und sich über "Mietnomaden" echauffierte, selbst als größten Schmarotzer entlarvt. Wohnt nämlich, trotz angeblich "gutem Job" bei den Eltern, um selbst die Miete sparen zu können und surft während der Arbeitszeit in ihrem "tollen Job", um ihre Hetze zu verbreiten. Ja, so jemand kann natürlich die Klappe aufreißen gegenüber "Mietnomaden"! Daraufhin hat die sich dann ganz schnell von dem Forum beleidigt "verabschiedet".
Nicht einschüchtern lassen, Thomas! :icon_daumen:
 

Fortunatus

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Die Vorurteile durch Hartz IV wirken sich auch auf Ärzte aus. Von drei verschiedenen Ärzten wurde ich als Arbeitsloser wegen "unerklärlicher" Schmerzen sofort als psychisch-krank eingestuft. Ein halbes Jahr und starke Schmerzen, wie ich sie in meinem Leben noch nie hatte, später, fand endlich der vierte Arzt die körperliche Ursache und seitdem werde ich richtig behandelt. Bei der ARGE wurde ich inzwischen schon als psychisch-krank eingestuft und in meinem Freundeskreis als arbeitsfauler Hypochonder abgestempelt. Ich kann also durchaus nachempfinden, was da abgeht. Unsere Gesellschaft bricht immer mehr auseinander. Habe heute mit einem Arbeitslosen diskutiert, der der Meinung ist, dass man sich eben als Arbeitsloser und Arbeiter über 50 alles gefallen lassen muss. Das sei halt so und das könne man nicht ändern. Man solle sich einfach diesem Schicksal ergeben und zu allem schweigen. Dann verstehe ich auch, warum die Arbeitslosen wohl noch mehr unter einer möglichen schwarz-gelben Regierung zu leiden haben werden, da das Angstsystem wohl doch bei vielen wirkt und gleichzeitig die Arbeiterschaft eher auf Arbeitslose als auf verpfuschte Politik schimpft.
 

galigula

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Die Vorurteile durch Hartz IV wirken sich auch auf Ärzte aus. Von drei verschiedenen Ärzten wurde ich als Arbeitsloser wegen "unerklärlicher" Schmerzen sofort als psychisch-krank eingestuft. Ein halbes Jahr und starke Schmerzen, wie ich sie in meinem Leben noch nie hatte, später, fand endlich der vierte Arzt die körperliche Ursache und seitdem werde ich richtig behandelt. Bei der ARGE wurde ich inzwischen schon als psychisch-krank eingestuft und in meinem Freundeskreis als arbeitsfauler Hypochonder abgestempelt. Ich kann also durchaus nachempfinden, was da abgeht. Unsere Gesellschaft bricht immer mehr auseinander. Habe heute mit einem Arbeitslosen diskutiert, der der Meinung ist, dass man sich eben als Arbeitsloser und Arbeiter über 50 alles gefallen lassen muss. Das sei halt so und das könne man nicht ändern. Man solle sich einfach diesem Schicksal ergeben und zu allem schweigen. Dann verstehe ich auch, warum die Arbeitslosen weiterhin auch unter einer möglichen schwarz-gelben Regierung zu leiden haben werden, da das Angstsystem wohl doch bei vielen wirkt und gleichzeitig die Arbeiterschaft eher auf Arbeitslose als auf verpfuschte Politik schimpft.
Stimmt es,dass der Arzt anhang der Krankenkassenkarte erkennen kann,ob man arbeitslos ist?
Ich hege den Verdacht,aus diesem Grund von einem Orthopäden schlecht behandelt worden zu sein.
 
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Ich beobachte gehäuft, dass jemand zunehmend schneller in die psychisch kranke Ecke gestellt wird, und ich meine damit ganz unterschiedliche Lebenslagen. Derjenige, der sich gegen Ungerechtigkeit zur Wehr setzt, oder jemand, der mit Erkrankungen zurecht kommen muss, oder der, der sich mit Verlust auseinandersetzen muss.
Das ist sicher so. Aber auf der anderen Seite produziert ein krankes und krankmachendes System auch tatsächlich mehr Kranke.

Das Problem liegt in der zunehmend inhumaneren, koruppteren, Dekandenz werdenden Gesellschaft.
Genau das ist imho der Punkt. Wir haben Menschen mit (noch) einem Arbeitsplatz. Denen wird immer mehr in immer kürzerer Zeit abverlangt. Gleichzeitig sollen sie noch länger arbeiten ... am besten für weniger Geld. Auf der anderen Seite sind erwerbslose Menschen, denen der Zugang zu einem Arbeitsplatz aus vielfältigen Gründen verwehrt ist/wird und die deswegen noch herabgewürdigt und schikaniert werden. Beide Seiten macht diese Situation krank.

Bisher ist es der neoliberalen Meinungsmache erfolgreich gelungen, die jeweiligen Opfer beider Seiten gegeneinander auszuspielen.

Die Vorurteile durch Hartz IV wirken sich auch auf Ärzte aus.
Auch da gibt es solche und solche. Allerdings dürfte sich hier die Demarkationslinie mehr zwischen Kassen- und Privatpatienten befinden.

Ich kenne die Situation als Kassen- wie als Privatpatient. Vor langer, langer Zeit war ich Privatpatient. Mein damaliger wie heutiger Hausarzt ist ein geldgieriger Sack, anders kann ich es nicht ausdrücken. Hetzerische Aushänge überall in der Praxis. Fachlich ist er sehr fähig, darum bin trotz diesbezüglicher Bauchschmerzen bei ihm geblieben. Überrascht hat er mich, als ich durch die Erwerbslosigkeit zurück zur Kasse musste: Er hat sehr deutlich seinem Unmut über die nun (angeblich) nicht mehr lukrative Behandlungssituation Ausdruck gegeben, aber mich unterm Strich wie vorher und gut behandelt.

... und in meinem Freundeskreis als arbeitsfauler Hypochonder abgestempelt.
Höchste Zeit den Arzt wie auch den "Freundeskreis" zu wechseln! :icon_smile:
 

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Im letzten NN Artikel wird der Anschein erweckt, die Probleme mit dem Sozialamt seien weitgehend beigelegt. Dies ist nicht korrekt. Das Problem mit dem Versuch eine weitere Gesundheitsamtbegutachtung zu erzwingen ist nur um ca. 6 Monate verschoben.

Desweiteren hat das Sozialamt angefangen massenhaft Unterlagen etc. einzufordern. Unterlagen die in vielen Fällen längst vorliegen. Auch Informationen, die das SozA gar nicht braucht. Also reine Schikane.

Der stellvertretende Leiter des Sozialamts hat gegenüber der Presse erklärt, man würde den Fall gründlich prüfen, man würde hier konsequent die Besonderheiten des Einzelfalls berücksichtigen. Das also versteht er darunter.

Gegen die Begutachtungen beim Gesundheitsamt wurde das Sozialgericht eingeschaltet.

Gegen den Amtsarzt ist Anzeige erstattet worden.

Gegen die "Beleidiger" wird Anzeige erstattet.
 

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Reaktion aus dem Bundestagsbüro von Gregor Gysi zum Fall:

Bei dem von Ihnen beschriebenen Fall handelt es sich um übelste Diskriminierungen und um eine Verletzung der Menschenwürde, um eine Form von Rassismus, wenn Menschen mit Behinderungen als Schmarotzer, als faul usw. diffamiert werden. Das Bürger sich so äußern, sollte jedoch nicht verwundern. Wenn Herr Westerwelle im Wahlkampf von den faulen Arbeitslosen redet oder ein ehemaliger Bundesminister der SPD, Wolfgang Clement, von "Schmarotzern" sprach, dann ist das reinstes, rechtsradikales Stammtischniveau. Schlimm daran ist, dass politisch Verantwortliche die Stichworte hierzu liefern.

Wir können und wir werden gegen diese Form der Diskriminierung vor allem öffentlich vorgehen, zumal eine Diffamierung von Menschen mit Behinderungen besonders niederträchtig ist. Und ebenso niederträchtig und feige ist, dass sich die Personen, die sich derart äußern, nicht namentlich zu erkennen geben, weil sie genau wissen, dass sie eine Straftat begangen haben, gegen die sich der Angegriffene auch rechtlich zur Wehr setzen kann.
 

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Folge des Ärgers:

Gesundheitszustand verschlechtert sich zunehmend.
 
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@Die Antwort - Deine letzte eMail an mich

Dieses System ist pervertiert, diese Gesellschaftsordnung ist kaputt. So kommt es zu derartigen wie hier beschriebenen Auswüchsen und von "Wesen in menschlicher Gestalt" Geschaffenes wie eben Hartz IV.

Dieses System wird von "Menschen" am Leben gehalten und mit "Leben" weiterhin ausgefüllt.

Wie willst Du dann erreichen, dass sich dieses System an Recht und Gesetz hält. Die darin Eingebunden sind doch bereits bar jedweder humanistischen Regung.

Dieses korrupte, kaputte System muss weg.

Dazu ist es erforderlich, eine Mehrheit der Menschen zu erreichen. Davon sind wir meilenweit entfernt.

Ideale sind das Privileg der Jugend.

Ich müsste dann aber schon alt wie Medusalem werden, da die 60 bereits schon lange überschritten sind.
 

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Strafanzeige gegen die Beleidiger und Pöbler wurde erstattet.
 

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Update

Nach dem Artikel in der NN ist wohl ein Verleumder und Pöbler sauer. Dieses Mal fand sich eine üble Drohung im Briefkasten.
 
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