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U3 Betreuung - Probleme

karofa

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Hallo, ich hoffe, ich bin hier richtig.

ich bin nach meiner Elternzeit (1 Jahr) jetzt seit 6 Wochen arbeitslos. Mein Kind ist 1 Jahr alt.

im aktuellen Wohnort ist die U3 Betreuung ausgebaut, ich könnte jederzeit einen Platz bekommen. Jetzt ziehen wir um (in etwa 4 Wochen) und am neuen Wohnort kann mir erst ein Platz ab 01.09. zur Verfügung gestellt werden.

Jetzt meint meine empathielose Betreuerin, ich müsse ein 1jährges Kind am aktuellen Wohnort in die Kinderkrippe eingewöhnen und wenn es denn endlich eingewöhnt ist, ihren Platz gefunden hat, rasunehmen und am neuen Wohnort 8 Wochen später wieder neu in die Krippe eingewöhnen.

Mal abgesehen davon, dass das pädagogisch unglaubliche kacke ist, ist das Kind ja kein Stein, den man von links nach rechts stellt. Es ist für ein so kleines Kind irre anstrengend, eingewöhnt zu werden. Neue Bezugspersonen, neue Regeln, neue Umgebung ect. und dann innerhalb von 3 Monaten gleich zwei mal?

Darf sie das wirklich verlangen?
 
E

ExitUser

Gast
Ganz sicher bin ich mir noch nicht, aber ich glaube, daß man sein Kind bis zum Alter von drei Jahren selbst betreuen kann.

Mal bissel googeln........

Weiß jemand was dazu?
 

Purzelina

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Beim ALG1 muss die Kinderbetreuung abgesichert sein.

Ich denke, es reicht dafür völlig aus, dass bei einer eventuellen Arbeitsaufnahme das Kind sofort in eine Betreuung gebracht werden kann. Und das ist doch möglich bei dir? (Theoretisch)
 

Snickers

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Beim ALG1 muss die Kinderbetreuung abgesichert sein.

Ich denke, es reicht dafür völlig aus, dass bei einer eventuellen Arbeitsaufnahme das Kind sofort in eine Betreuung gebracht werden kann. Und das ist doch möglich bei dir? (Theoretisch)
Das hätte ich jetzt nicht gedacht! Ich lasse meins mal so stehen.........

:danke:
 

Snickers

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@Ceberus..
so wie ich es jetzt verstanden habe muss man bei ALG1 dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

Das geht natürlich nur wenn das Kind betreut werden kann.
Ich würde mich um eine Tagesmutter kümmern und nur wenn ich eine Arbeit habe, diese in Anspruch nehmen.
Ansonsten soll der Zugriff auf eine Betreuung sicher gestellt sein, nicht mehr.

Ich würde mein Kind bis dahin bei mir lassen.
Punkt
 

Purzelina

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Ceberus, was hast du nicht verstanden?

Ich würde mich um eine Tagesmutter kümmern und nur wenn ich eine Arbeit habe, diese in Anspruch nehmen.
Ansonsten soll der Zugriff auf eine Betreuung sicher gestellt sein, nicht mehr.
Das geht hier mit einem verfügbaren Kindergartenplatz auch, da durch den Umzug eine Arbeitsaufnahme und eine Fremdbetreuung des Kindes am jetzigen Wohnort sehr sehr unwahrscheinlich ist.
 

Snickers

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Ceberus, was hast du nicht verstanden?



Das geht hier mit einem verfügbaren Kindergartenplatz auch, da durch den Umzug eine Arbeitsaufnahme und eine Fremdbetreuung des Kindes am jetzigen Wohnort sehr sehr unwahrscheinlich ist.
Aber muss sie das Kind dann nicht in die Krippe geben? Ich denke sie geht davon aus............ich auch.

Reicht es einen Platz zu haben den man aber nicht nutzt?
LG
 

Caso

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Jetzt meint meine empathielose Betreuerin, ich müsse ein 1jährges Kind am aktuellen Wohnort in die Kinderkrippe eingewöhnen und wenn es denn endlich eingewöhnt ist, ihren Platz gefunden hat, rasunehmen und am neuen Wohnort 8 Wochen später wieder neu in die Krippe eingewöhnen.
Hat die SB das mittels Schreiben verlangt? Was steht das genau drinne?
Und bei welchem Amt bist du?
 

gelibeh

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Hat die SB das mittels Schreiben verlangt? Was steht das genau drinne?
Und bei welchem Amt bist du?
Ich wette, das war mündlich. Lass Dir das schriftlich unter Nennung der Rechtsgrundlagen geben.
 

karofa

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ersteinmal danke für die vielen antworten.

also: mir geht es am wichtigsten um die tatsache, ob sie verlangen kann, ein so kleines kind so einer belastung auszusetzen (und das ist es wirklich, so ein krippenstart ist nicht ohne in dem alter). hier eingewöhnen, fertig, rausnehmen, eingewöhnen

die andere frage: ein platz muss auch besetzt sein, weil der personalschlüssel sich nach den kindern richtet. die andere sache ist nämlich, dass ein platz hier sage und schreibe 450 euro kostet.

das ist irre viel. und so lange es geht, will ich kosten vermeiden.

die betreuerin selbst hat zu meinem einwurf, es sei ja wohl viel verlangt, das so zu tun mit einem schulterzucken und nicken geantwortet. also "joa, aber mir doch wumpe"

ich hab halt angst, dass sie mir das geld streicht, wenn ich das kind eingewöhne, weil ich ja dann nicht zur verfügung stehe. in meinem schrieb steht jetzt erst einmal, ich müsse bis 01.07. eine betreuung nachweisen.
ob oma uschi oder frau meier von der kita nebenan, steht da nicht.
 

Caso

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also: mir geht es am wichtigsten um die tatsache, ob sie verlangen kann, ein so kleines kind so einer belastung auszusetzen (und das ist es wirklich, so ein krippenstart ist nicht ohne in dem alter). hier eingewöhnen, fertig, rausnehmen, eingewöhnen
die andere frage: ein platz muss auch besetzt sein, weil der personalschlüssel sich nach den kindern richtet. die andere sache ist nämlich, dass ein platz hier sage und schreibe 450 euro kostet.

ich hab halt angst, dass sie mir das geld streicht, wenn ich das kind eingewöhne, weil ich ja dann nicht zur verfügung stehe. in meinem schrieb steht jetzt erst einmal, ich müsse bis 01.07. eine betreuung nachweisen.
ob oma uschi oder frau meier von der kita nebenan, steht da nicht.
Wenn sie nur geschrieben hat, daß du bis 1.7. eine Betreuung nachweisen mußt, kann sie dir kein Geld streichen.
Das müßte nämlich auch dort stehen, was ist, wenn du nichts nachweist.
Was steht denn da? Irgendein §§?

Keiner weiß, ob das eine so große Belastung ist. Das hat mit dem Kind noch keiner probiert. Manche sind so und manche Kinder so.
Wenn ein Platz 450,- kostet, wer zahlt denn den dann?
Was für Leistungen bekommst du denn jetzt?
Betreuerin von wo?
Jobcenter oder Agentur für Arbeit? Alg2 oder ALG 1?

Blöde Frage:
Was passiert eigentlich, wenn du jetzt nächste Woche oder übernächste bei der Kita mal nachfragst und dann so um den 5. Juni rum einen Antrag stellst?
Und dort reinschreibst, daß du ab 1.7. in eine andere Stadt umziehst?
Ob die Kita dann gleich ruft---her mit dem Kind morgen früh?
Oder ob die dir schreiben: In Anbetracht ihres baldigen Wegzugs halten wir es im Interesse des Kindes ...bla...und überhaupt ...nicht für sinnvoll...bla

Schon mal so gedacht?

Oder so gedacht:
Dein Kind wird für 450,- in der Kita betreut und du hast noch gar keinen Job und kriegst volle Leistung vom Amt...und genießt deine freie Zeit als junge Mutter?
Ob das Amt das so will?
 

karofa

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es geht um alg 1, ich bin seit 6 wochen arbeitslos.

für mein kind wird es wohl etwas schwieriger, weil sie noch viel stillt.

die sachbearbeiterin halt, die mir zugeteilt wurde, meine ich. ich bin mit den begriffen noch etwas überfragt, ich bin das erste mal arbeitslos. wahrscheinlich vom jobcenter?

ich weiß halt nicht ob sie mir dann die leistungen streicht. sie sagt halt ganz klar, kümmern sie sich um einen platz und zwar sofort. hab ich ja, den platz meine ich. aber ich sehe nicht ein, meinem kind so einen tanz zuzumuten, weil sie auf biegen und brechen nicht ein paar wochen warten kann.

Oder so gedacht:
Dein Kind wird für 450,- in der Kita betreut und du hast noch gar keinen Job und kriegst volle Leistung vom Amt...und genießt deine freie Zeit als junge Mutter?
Ob das Amt das so will?


ja, im endeffekt will sie das. ihr ist es egal, ob ich von den paar piepen das geld für einen kitaplatz abdrücken muss, den ich zur zeit nicht brauche :-(

und meine zeit als junge mutter *lacht*. ich hab noch zwei andere kinder (10,15) und jung war ich zu dinosaurierzeiten :biggrin:
 

Purzelina

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die sachbearbeiterin halt, die mir zugeteilt wurde, meine ich. ich bin mit den begriffen noch etwas überfragt, ich bin das erste mal arbeitslos. wahrscheinlich vom jobcenter?
Es ist wichtig, ob Agentur für Arbeit (Arbeitslosengeld) oder Jobcenter (ALG2).
 
E

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Gast
Wat denn nu? Sie schreibt: 6 Wochen arbeitslos u. in ALG 1.
 

karofa

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cerberus. ich sagte ja, ich bin mit den begriffen nicht vertraut. purzelina hats ja netterweise nochmal erklärt.

dann ist es also die agentur für arbeit, denn ich beziehe alg 1.
 
E

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Bei ALG I bist Du leider tatsächlich verpflichtet, eine Betreuung für Dein Kind nachzuweisen. Sonst steht Dir kein ALG I zu, wenn Du wegen der fehlenden Betreuung nicht arbeiten kannst oder z.B. nur Teilzeit (bei Teilzeit gäb es dann nur das halbe ALG I)

Allerdings dürfte die Bestätigung, dass "Oma Uschi" das Kind betreut, sobald Du Arbeit gefunden hast, völlig ausreichen. Das Amt kann Dir nicht vorschreiben, von wem Du Dein Kind betreuen lässt. Natürlich bist Du nicht verpflichtet, Dein Kind sinnloserweise und noch dazu für viel Geld für 4 Wochen in die Krippe zu geben.

Aber nach dem Umzug dürfte das Problem weitergehen, denn da hast Du ja definitiv für 2 Monate keinen Krippenplatz? Da müsste dann halt wirklich Oma Uschi herhalten. "Die paar Wochen kann sie doch warten" ist da leider nicht, da eben ALG I einem wirklich nur zusteht, wenn man auch tatsächlich in der Lage ist zu arbeiten. Steht Dir deswegen kein ALG I zu, musst Du leider ALG II beantragen (falls Ihr was bekämt, ich weiß ja nicht, was Dein Mann verdient).
 
E

ExitUser

Gast
Also ich komm da einfach nicht mehr mit, daß das möglich sein soll......

Ein kleines Kind, das zudem noch gestillt wird, muß zwangsläufig in Betreuung gegeben werden, weil es das Amt so will!

Stimmt doch was nicht in dieser Gesellschaft, wenn das normal ist.
 

Purzelina

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Ein kleines Kind, das zudem noch gestillt wird, muß zwangsläufig in Betreuung gegeben werden, weil es das Amt so will!
Bei Bezug von ALG2 darf man 3 Jahre sein Kind zu Hause betreuen. Möchte man aber Arbeitslosengeld beziehen, dann muss man dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und eine Betreuungsmöglichkeit nachweisen, ab dem ersten Tag des Bezuges. Das wird dann auch gern mit der Zuweisung in eine Weiterbildungsmaßnahme ausgetestet.
 
E

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Gast
Bei Bezug von ALG2 darf man 3 Jahre sein Kind zu Hause betreuen. Möchte man aber Arbeitslosengeld beziehen, dann muss man dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und eine Betreuungsmöglichkeit nachweisen, ab dem ersten Tag des Bezuges. Das wird dann auch gern mit der Zuweisung in eine Weiterbildungsmaßnahme ausgetestet.
Aber irgendwie ist das auch Irrsinn. Bleibt der Anspruch dann bestehen, wenn das ALG I nur wegen der fehlenden Betreuung abgelehnt wird?

Also als Beispiel:
Ich hab Anspruch auf ein Jahr ALG I, habe aber keine Betreuung und beziehe daher ein halbes Jahr ALG II. Anschließend habe ich eine Betreuung und beantrage erneut ALG I, hab ich dann immer noch Anspruch auf ein Jahr?
 

Purzelina

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Der Anspruch auf ALG1 bleibt mehrere Jahre erhalten. Sobald eine Betreuungsmöglichkeit vorhanden und von der Mutter auch gewünscht ist, kann die Mutter wieder ALG1 beantragen.
 

karofa

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gerade mal gerechnet. kein hartz 4 weil 100 euro über dem satz.
 

Caso

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gerade mal gerechnet. kein hartz 4 weil 100 euro über dem satz.
Das ist doch unwichtig.
Du beziehst also ALG 1 von der Agentur für Arbeit.
Wenn du nicht zur Vermittlung in Arbeit zur Verfügung stehst, weil du dein Kind selbst betreuen willst, hast du keinen ALG 1-Anspruch. Der ruht dann.

Es geht bei dir doch eigentlich nur um den Nachweis, ob du für ca. Wochen dein Kind in der Kita unterbringen kannst

Wenn jetzt eine Kinderbetreuung im Ort angeboten wird, solltest du die auch beantragen.
Wenn du der Kita schreibst, daß du das nur für etwa 3-4 Wochen brauchst (wegen Umzug), nehmen die das Kind vielleicht gar nicht erst auf.??
Das schreibt dir die Kita dann aber.
Auf dem Schriftweg kannst du Zeit gewinnen! Vielleicht bis zum Umzug!

Und dann geht es ja in den anderen Ort, wo es frühestens ab 1.9. einen Kita-Platz gibt.

Wie lange bekommst du das ALG 1 noch?
Hast du bei der Agentur schon eine sogenannte Eingliederungsvereinbarung unterschrieben?
 

ela1953

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Beo ALG I musst du eine Betreuung nachweisen. Kannst du ja. Ohne Betreuung wird kein ALG I gezahlt. Dann könntest du ALGII beantragen. Ich denke aber, dass die vier Wochen schnell vorbei gehen. Wenn das Kind krank ist, kannst du einen "Kinderkrankenschein" bekommen. Im Momenz sind auch viele Erwachsene krank.Blöd sind nur die hohen Kitakosten. Aber die reduzieren sich doch bei niedrigem Einkommen.
 

mertenshom

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es ist eigentlich ganz simpel ein kind mit einem jahr in die kita zu bringen. man bringt es hin, sagt tschüss und geht wieder. dieses eingewöhnen ist blödsinn und anstrengend für ein kind - egal welchen alters. es ist ehr entwöhnung von eltern die ohne kind hyperventilieren.
such dir eine einrichtung oder tagesmutter, bring das kind dorthin und nach zwei tagen ist das drama durch.
 

Snickers

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gerade mal gerechnet. kein hartz 4 weil 100 euro über dem satz.
OK, sage wie hier schon erwähnt "Oma Uschi" passt auf. Dann zieht ihr um............entweder passt Uschi wieder auf ......oder ..........ich würde mein Kind nicht für 100,- Euro weggeben.
Fertig.

Dann lieber noch ein 2. Kind als Tagesmutter aufnehmen......wenn du dich eingereichtest hast.......bis dahin gibt es ja noch die Uschi.

So würde ich es wohl machen.....
 
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