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U25 und Wohngemeinschaft

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Eka

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#1
Hallo,

meine Tochter könnte eine Wohnung haben, wo sie aber mit ihrer Freundin einziehen würde, sozusagen als Wohngemeinschaft. Zur Zeit hat meine Tochter noch keinen Ausbildungs oder Studiumplatz und soll daher ja bei mir wohnen bleiben, was wir aber beide nicht wollen.
Wie ist es aber wenn sie mit ihrer Freundin in diese Wohnung zieht? Die Freundin arbeitet, aber die beiden kann man doch nicht eine eheähnliche Gemeinschaft unterstellen oder? (Naja, wenn man die Argen so kennt, würden die auch das wohl denken) Beide haben aber einen festen Partner.
Wie gehen wir vor, außer der Arge die Wohnungsmöglichkeiten vorzutragen und dann evntl. zu klagen...
Und wie sollten die beiden vorgehen, wenn sie evntl. doch umziehen könnte?
Es ist und soll eine Wohngemeinschaft sein, ohne das man denen irgendeine gemeinsame Beziehung unterstellt, die es nie geben wird und die Freundin für meine Tochter noch aufkommen müsste.

Würd mich freuen wenn jemand da was zu sagen kann und ich hoffe es ist etwas verständlich geschrieben, ansonsten antworte ich euch gerne nochmal, wenn etwas unklar sein sollte.

LG
Eka
 

Arania

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#2
Ich würde erstmal vermuten das es keine Chance dafür gibt da eben unter 25-jährige heute nicht mehr einfach ausziehen dürfen wenn sie kein Geld dafür haben, egal ob in eine WG oder alleine.

es sei denn es wären unzumutbare Zustände bei Euch zuhause
 

Eka

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#3
Ariana schrieb:
es sei denn es wären unzumutbare Zustände bei Euch zuhause

Es kommt darauf an wie man unzumutbar definiert oder?
Also schlagen tun wir uns nicht, aber dadurch das mein Sohn ADHS hat, braucht er sein eigenes Zimmer, somit ist es so, das einer von uns im Wohnzimmer schlafen muss, aber wir haben keine Schlafcouch. Die kann ich mir auch nicht kaufen, denn eine gute Schlafcouch die eine Federkernmatratze hat ist teuer und so eine bräuchten wir, für den tagtäglichen Gebrauch, weil ich sehr heftige Rückenprobleme hab und da auch schon seit Jahren in Behandlung bin.

Naja, ich bin eh gerade sauer, die ARGE rief an wegen meiner Tochter, sie hätten ja gerade ein Topangebot als Ausbildungsstelle im Gastronomiebereich. Ich kenne diese Gaststätte, sie kochen nicht, sondern schenken nur aus, also frag ich mich was sie da lernen soll?, zudem ist das nicht das was sie sich erwünscht.
Die gute Frau kann ja nichts dafür, man muss ja seine Hilfebedürftigkeit verringern, obwohl sie selber bei der ARGE durch ne Arbeitnehmerüberlassung dort eingestellt ist. ;)
Wir haben aber eh schon einen Termin beim Berufsberater vom Bund. Mal schauen was sich da ergibt.

LG
für kurze Zeit die schlechtgelaunte Eka :D
 

Eka

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#4
Hallo

Wie ist es aber wenn sie mit ihrer Freundin in diese Wohnung zieht? Die Freundin arbeitet, aber die beiden kann man doch nicht eine eheähnliche Gemeinschaft unterstellen oder? (Naja, wenn man die Argen so kennt, würden die auch das wohl denken) Beide haben aber einen festen Partner.

Die Frage wurde leider nicht beantwortet. Könnte die Arge den beiden eine eheähnliche Gemeinschaft unterstellen, oder wie ist das nun bei Wohngemeinschaften?

LG
Eka
 

kalle

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#5
Sicher ist es möglich , auch zwei Mädels eine eäG zu unterstellen. Seit dem 01.08. gilt das auch für gleich geschlechtliche Partner.
Lies mal unter eäG hier im Forum. Da lieste so einiges.
 
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