U25 möchte Schulabschluss nachholen - JC sagt nein. Welche Möglichkeiten gibt es?

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Steckrübe

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Folgende Ausgangssituation:

  • U25
  • abgeschlossener Hauptschulabschluss
  • abgeschlossene Berufsausbildung
  • wohnt mit Partner zusammen
  • im Moment Bezug von ALG2

Nun möchte die Person gerne den Realschulabschluss nachholen; gerne in Vollzeit in einem Berufskolleg o.ä.. Der zuständige SB meinte nein, das geht nicht. Erstens würde sie es sowieso nicht schaffen und zum anderen zahlt da das JC überhaupt nicht.

Ist da was dran? Ich kann mir schon vorstellen, dass man dann aus dem ALG2 Bezug raus fällt. Dafür dann aber andere Leistungen beantragen kann damit man gnädigerweise überleben darf. Kann da jemand einen Tipp geben?

Fast genauso wichtig: Darf der SB einfach so sagen, dass man das sowieso nicht schafft?
 
E

ExUser 2606

Gast
SBs die sowas von sich geben, sollte man nicht auf junge Menschen loslassen.

Ich hate mal einen Nachhilfeschüler, dem sagte seine Englischlehrerin, er sei zu doof zum Englischlernen. Daraufhin stellte er jegliche Mitarbeit in diesem Fach ein. warum sol er was tun, ist ja eh sinnlos, da er ja zu doof dafür ist. Zugegeben, der fleissigse war er nicht, von daher war das Wasser auf seine Mühlen. Im Zeigni stand eine 6.

Seine Eltern schickten ihn zu mir, eigentlich brauchte er Hilfe in fast allen Fächern, aber wir haben uns auf Englisch konzentriert. Ichhabe bei Null angefangen, quasi in der ersten Englischstunde. Bei jeder kleinen Schwierigkeit zuckte er zurück "Das kann ich nicht." Irgendwann bekam ich heraus, dass er gerne Micky Maus Hefte liest. War damals nicht so einfach, aber ich habe welche auf englisch besorgt. Die hat er mit Freude gelesen. Seien Eltern schauten komisch, ich haab nur gesagt: "Egal was, haupsache irgendwie mit dieser Sprache beschäftigen, damit er merkt, dasser es doch kann." Dann hatte ic so Lernkrimis zum mitlösen. So habe wir uns schritt für Schritt rangetastet. Schlechter konnte es ja nicht werden.

Seine tolle Lehrerin schrieb mir einen Brief, ihc könne mir die Mühe sparen, bei diesem Schüler sei das Verschwendung. Bei der nächsten Klassenarbeit bekam sie die Antwort von mir. Sie hatte nämlihc ein paar Fehler in die Antworten meines Schützlings reinkorrigiert. erst hat sie sich gestreubt, aber als ich ihr aus verschiedenen Lehrbüchern von unterschiedlichen Verlagen den Beweis präsentiert habe, musste sie klein beigeben.

Es war ei hartes Stück Arbeit, aber nach 6 Monaten war aus der 6 eine 3 geworden. Und wisst ihr, was mein Schützling heute macht? Er lebt mit seiner Familie in London und arbeitet als Fachübersetzer. Bieim letzten Klassentrefen soll jene Englischlehrerin etwas blass geworden sein. Das Gesicht hätte ich gerne gesehen.
 
Zuletzt bearbeitet:

vidar

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Nun möchte die Person gerne den Realschulabschluss nachholen; gerne in Vollzeit in einem Berufskolleg o.ä..
Was spricht denn dagegen den Realschulabschluss auf einer Abendschule nachzuholen. Viele Volkshochschulen (VHS vor Ort) bieten diese Möglichkeit an.
 

Steckrübe

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Was spricht denn dagegen den Realschulabschluss auf einer Abendschule nachzuholen. Viele Volkshochschulen (VHS vor Ort) bieten diese Möglichkeit an.


Dagegen spricht, dass es dort länger dauert den Abschluss nachzuholen. Zudem wird man da unter Garantie tagsüber in Maßnahmen geparkt. Das gilt es natürlich zu verhindern.
 

gila

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Lies dich hier mal ein: Ist es möglich neben Hartz 4 einen Realschulabschluß zu machen?

Helga40 ist durchaus Fachfrau und weiß, was sie schreibt!
Der Fall liegt dort etwas anders - vom Alter der Fragenden her.

Erkundigt Euch beim BaföG-Amt, ob es hier was gibt.

Sonstige Infos: Ausbildung und Realschulabschluss - Mittleren Schulabschluss nachholen

Dass der SB sagte, "sie schafft das eh nicht", ist wohl eher etwas "gemein" und kaum motivierend, wenn es in diesem Land doch immer
heißt, BILDUNG sei alles!

Meine Älteste machte eine Weile neben ALG II die Fremdsprachenschule - das war eine, die bafög-fähig war, "Schülerbafög".
Im Anschluß wollte sie den Übersetzer machen - als eine der Schulbesten auf der Akademie - selbst Schule, selber Unterricht: Vollzeit!
aber leider nicht mehr "Schüler", sondern "Studierende" - dies wird hier mit "Student" gleich gesetzt - obwohl Vollzeitschule! - und man
erhält dann KEIN ALGII oder KdU. (Wohnung bei Eltern nicht möglich, wohnte schon immer in einer WG)

Alles Beantragen und Klagen nutzte NICHTS!
Fazit und was wir daraus erfahren durften:
jedes Jahr müssen hier in unserem Bildungsland VIELE Studierende in ähnlicher Konstellation aus finanziellen Gründen abbrechen ... :mad:
 

Sonne11

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Hallo!
Informiere Dich, ob in Deinem Bundesland eine bestandene und anerkannte Ausbildung (2-3 Jahre), automatisch den Realschulabschluss (bei mir in HB sagt man mittlere Reife dazu) bedeutet. Es scheint da auch Voraussetzungen bezüglich Zensuren zu geben.
Wenn ja, dann könnte man die Fachhochschulreife als nächsten Schritt planen? :)
 

vidar

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Dagegen spricht, dass es dort länger dauert den Abschluss nachzuholen. Zudem wird man da unter Garantie tagsüber in Maßnahmen geparkt. Das gilt es natürlich zu verhindern.
Soll heißen, dass also erwartet wird vom Amt die Kosten für den Besuch einer Vollzeitschule zzgl. des H4-Leistungsbetrag bezahlt zu bekommen, obwohl bereits eine erfolgreiche Schul- und Berufsausbildung vorhanden ist. Gehe davon aus, dass dies so nicht funktionieren wird. Über eine etwaige alternative finanzielle Leistung durch das BAFög wurde ja schon einiges hier kommuniziert.
 
M

mafrsist

Gast
Nun möchte die Person gerne den Realschulabschluss nachholen; gerne in Vollzeit in einem Berufskolleg o.ä..

Wenn der SB gefragt hätte, was dies denn bringen soll, wäre ich ganz bei ihm.

Bringt mithin nämlich gar nichts.

Ggf. wurde die mittlere Reife an der Berufsschule erworben.

In Bayern wäre BOS 11 eine Möglichkeit mit elternabhängigem BAföG.


Mach jedoch auch nur Sinn, wenn ein Studium beabsichtigt ist.

Die Unsachlichkeit des SB ist oftmals auf unrealistische Erwartungen seiner Kunden zurückzuführen.

Nicht jeder ist zu Großem geboren, nicht jeder kann studieren und der nächste Einstein werden. Manche Kunden sollten einfach arbeiten gehen. Die Bezahlung entspricht dann meistens nicht den Erwartungen und den Träumen mit 2x Urlaub im Jahr, Haus, 2 Autos, jedes Jahr das neue iPhone und iPad. Betriebswirtschaftlich ist in vielen Jobs einfach nicht mehr drin als Mindestlohn. (Ich bin im Mint-Bereich tätig und werde auch nie ein Haus besitzen)
 

Gaestin

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ich würde auch überprüfen, ob die Ausbildung nicht als Realschulabschluss gewertet wird. Ein Abendkurs wäre machbar, wenn das nicht der Fall ist. Er will ja nur einen Realschulabschluss, von Studium war gar nicht die Rede.
 

Steckrübe

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Der Realschulabschluss ist erwünscht weil damit eine zweite Ausbildung begonnen werden kann welche einen Realschulabschluss vorraussetzt.
 

erwerbsuchend

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@Steckrübe, warum wird eine 2. Ausbildung angestrebt? Gibt es keine Möglichkeiten im 1. erlernten Beruf zu arbeiten? Was ist der Plan dahinter? Letztlich musst du ja auch dem JC darlegen, was das genaue Ziel dieser Aktion sein soll.
 

vidar

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Der Realschulabschluss ist erwünscht weil damit eine zweite Ausbildung begonnen werden kann welche einen Realschulabschluss vorraussetzt. / Der Grund ist ganz banal: Keine Freude mehr am Beruf und wie sich jetzt herausgestellt hat war es damals die falsche Wahl. Daher soll nun eine Ausbildung in einem Bereich stattfinden in dem auch langfristig Interesse besteht.
Und wie soll nach Abschluss der etwaigen Mittleren Reife der weitere Lebensunterhalt während der Ausbildungszeit überhaupt finanziert werden? Würde die dann Ausbildungsvergütung hierfür ausreichend sein, um über die Runden zu kommen? Ich kann mir jedenfalls kaum vorstellen, dass es hier einen Zuschuss über das JC geben könnte.
 

Steckrübe

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Der Grund ist ganz banal: Keine Freude mehr am Beruf und wie sich jetzt herausgestellt hat war es damals die falsche Wahl. Daher soll nun eine Ausbildung in einem Bereich stattfinden in dem auch langfristig Interesse besteht.
 

erwerbsuchend

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Worauf begründet sich die lebenslange Freude am neuen Beruf, wenn die Freude am bisherigen Beruf nach kurzer Zeit vergangen ist? Wie willst du dies dem JC glaubhaft belegen? Bedenke dabei, dass sich die Arbeitswelt in den nächsten 5-10 Jahren grundsätzlich wandeln wird. Wird dann der gewünschte Beruf noch gebraucht oder wäre Beruf 1 der aussichtsreichere für die Zukunft?

PS: Über welche Berufe reden wir hier eigentlich? Was ist der bisherige und was der gewünschte Beruf?
 

gila

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Ist doch eigentlich "egal" ... wir haben hier eine u25 ... die sich weiterentwickeln möchte und das DARF sie schon auch noch...
Jetzt schon darüber sinnieren, was in 5 - 10 Jahren in der Arbeitswelt los ist - sofern es noch eine gibt ;-) ?
Welcher Beruf sich lohnt oder nicht ... wer weiß das schon wirklich?
Ich finde immer, gerade die jungen Leute sollen unterstützt werden, die Zukunft mitzugestalten - Vorschriften und Ressentiments
gibt es doch leider mehr als genug.
Meine Älteste sattelt gerade wieder um - ihr Sprachenstudium vor Jahren - heiß begehrt - brachte nicht eine einzige vernünftige
Stelle - ein Schicksalsschlag haute auch noch kräftig rein - nun mit 35 nochmal umsatteln: voll ok!
 

erwerbsuchend

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Das ist die Frage, welcher Beruf lohnt sich für die Zukunft und kann eine Basis für mögliche Weiterbildungen in diesem Bereich stellen. Daher auch meine Frage, um welche Berufe es sich bei TE handelt.
Sorry, aber die Begründung, dass die Freude am 1. gelernten Beruf erloschen ist, ist keine Basis für das weitere Berufsleben. Woher weißt TE, dass er/sie tatsächlich am 2. Beruf wirklich Freude bis zur Rente haben wird? Bei so einer Begründung habe ich Zweifel, ob nicht auch der 2. Beruf nach ein paar Jahren hingeschmissen wird, weil er dann auch keine Freude mehr macht.

Es mag für einige eventuell seltsam klingen, aber Erwerbsarbeit ist nun mal kein unbedingtes Vergnügen. Es geht dabei in erster Linie darum, seinen Lebensunterhalt möglichst selbst zu finanzieren und unabhängig vom JC zu sein. Letztlich ist ja keiner gern oder freiwillig beim JC und unterwirft sich dessen Forderungen. Gerade gegenüber dem JC wird TE glaubhaft darlegen müssen, warum er/sie nicht im 1. erlernten Beruf arbeiten will. Sofern es keine gesundheitlichen Gründe gibt, und keine Lust auf den gelernten Beruf ist kein gesundheitlicher Grund, wird es sehr schwer werden, dem JC einen Berufswechsel darzulegen.

Zudem, wenn TE unbedingt eine Umschulung möchte, für die der Realschulabschluss benötigt wird, warum wird dann die Alternative, diesen Abschluss, neben einer Erwerbstätigkeit im 1. gelernten Beruf, an einer Abendschule nachzuholen, direkt verneint? TE würde damit entsprechenden Einsatz zeigen, den ggfs. das JC positiv bewertet und eher einer Umschulung zustimmt. Wenn man etwas wirklich will, dann sollte man auch den entsprechenden Einsatz zeigen, oder sehe ich das falsch?
 

Steckrübe

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Vielleicht bin ich etwas zu viel Sozi aber ich glaube, man muss nicht nur VON einem Job Leben können sondern auch MIT einem Job. Was bringt es wenn du einen hast, dieser dich aber zerfrisst? Lebensqualität adieu! Wenn du dadurch dann ein psychisches Wrack wirst bringst du der Gesellschaft nämlich exakt Null.

Und nebenbei an einer Abendschule... Nunja, das geht schon. Aber wie schon geschrieben dauert es doppelt so lange. Und mal ehrlich: Es ist doch wohl sinnvoller wenn man sich nur auf eines konzentrieren muss. Das Ganze neben dem Job? Ganz ehrlich: Muss nicht sein. Es geht zwar aber es muss nicht sein.

Ganz ab davon: Ich finde es mehr als unfair von einem jungen Menschen im Alter von 16-18 zu verlangen sich für einen Beruf zu entscheiden und den dann bis zur Rente auszuüben. Man kann in dem Alter dieses nur schwer bis unmöglich entscheiden. Interessen und Vorlieben dürfen sich in dieser Sturm- und Drangphase gerne ändern.
 
G

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Hört sich alles gut an, aber uns musst du ja nicht überzeugen, sondern das JC. In dem Alter sollte die Abendschule zumutbar und machbar sein meiner Meinung nach, auch wenn es länger dauert. Popobacken zusammenkneifen und durch.
 

erwerbsuchend

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Was meinst du, wieviele Menschen sich privat neben der Arbeit weiterbilden, um sich darauf bessere Chancen für die Zukunft zu erarbeiten? Warum sollte nicht auch dir das möglich sein?

Was spricht dagegen, dass sich Schulabgänger in dem Alter von 16-18 Gedanken um ihre berufliche Zukunft machen sollen? Wann sollten sie deiner Meinung nach sich sonst darüber Gedanken machen und entscheiden?
 

Steckrübe

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Was spricht dagegen, dass sich Schulabgänger in dem Alter von 16-18 Gedanken um ihre berufliche Zukunft machen sollen?

Und was ist wenn diese Gedanken die falschen waren? Muss man einen jungen Menschen wegen einer sehr, sehr frühen Fehlentscheidung sein ganzes Leben strafen?

Zusammengefasst kann man also sagen: Wenn man sich einmal entschieden hat dann muss man sich gefälligst totschuften denn man ist ja selbst schuld! :rolleyes:
 

gila

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Ganz ab davon: Ich finde es mehr als unfair von einem jungen Menschen im Alter von 16-18 zu verlangen sich für einen Beruf zu entscheiden und den dann bis zur Rente auszuüben. Man kann in dem Alter dieses nur schwer bis unmöglich entscheiden. Interessen und Vorlieben dürfen sich in dieser Sturm- und Drangphase gerne ändern.

Ja - ich kenn das gut - gehör auch zu der Generation "Berufsberatung" - alles in meiner Generation ist Bankkaufmann, Versicherungskaufmann, Verwaltungsangestellter oder Beamter, Industriekaufmann ... geworden.
Definitiv eine Sch..ss - Entscheidung mit 16 für viele, viele Jahre ... 🤢

Und daher begrüße ich es sehr, und freue mich, wenn junge Leute sich weiterentwickeln, ins kalte Wasser springen, etwas anderes machen wollen ... auf der Suche sind und auf dem Weg - und das sollte man auch fördern.
Andere studieren jahrelang und kommen auch zu keinem Ergebnis - da wird wenig kritisiert.

Bin dann halt auch eher ein "Sozi'" - und mangels Möglichkeit, meine 1. Bewertung zu ändern, gibts dafür hier: (y):love: und ganz viel Glück und toi toi toi -
dass ihr einen Weg findet, den sie gehen kann und will - als gebürtige Rheinländerin und weil heut Karneval ist, nehme ich das Kölsche Grundgesetz:

Et kütt wie et kütt und et hätt noch emmer joot jejange!

Wir müssen unsere Kids motivieren und nicht ausbremsen! Wenn sie das wirklich WILL, findet sie einen Weg!
 
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