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u25 elterliche Wohnung wird zu klein

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Gast
  Th.Starter/in  
#1
Hallo ich bin 23 und möchte, oder besser gesagt muß dringend aus der Elterlichen Wohnung auzziehen weil mein schwerbehinderter Bruder mehr Platz braucht.
Auf mehrmalige Nachfrage sagte mir dann doch endlich ein freundlicher Sachbearbeiter das es in Ausnahmefällen möglich ist aus der Wohnung der Eltern auszuziehen und eine eigene Wohnung anzumieten. Er sagte mir ich solle meine Wohnsituation schriftlich darlegen und einen formlosen Antrag stellen.

Meine Frage und bitte an euch: wie schätzt ihr meine Chancen ein mit diesem Antrag Erfolg zu haben? Mein Stiefvater macht mir mit übelsten Pöbeleien zusätzlich das Leben dort zur Hölle, sollte ich das in dem Antrag auch erwähnen? Und falls ich etwas falsch formuliert oder vergessen haben bitte Verbesserungsvorschläge. Danke




Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit beantrage ich die Übernahme der Kosten für angemessenen Wohnraum.
Ich wohne zur Zeit bei meiner Mutter, bzw. Meinem Stiefvater, Er ist Hauptmieter der Wohnung. Ich habe noch eine Schwester im alter von acht und einen schwerbehinderten Bruder im alter von drei Jahren die auch in der Wohnung leben. Mein dreijähriger schwerbehinderter Bruder hat bisher im Elternschlafzimmer geschlafen. Das wird in Zukunft nicht mehr möglich sein da Er aus seinem Kinderbett herrausgewachsen ist und die Krankenkasse ein Pflegebett für Ihn geliefert hat. Nun ist mein bisheriges kleines Zimmer für Ihn bestimmt. Für mich ist in der 4.5 Zimmer Wohnung von 90m2 die wir bisher bewohnen einfach kein Platz mehr, da mein schwerbehinderter Bruder mehr Platz braucht. Bitte schicken Sie einen Mitarbeiter zu uns der die beengte Wohnsituation prüfen kann.
mit freundlichen Grüßen
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#2
BochumerJunge sagte :
Hallo ich bin 23 und möchte, oder besser gesagt muß dringend aus der Elterlichen Wohnung auzziehen weil mein schwerbehinderter Bruder mehr Platz braucht.
Auf mehrmalige Nachfrage sagte mir dann doch endlich ein freundlicher Sachbearbeiter das es in Ausnahmefällen möglich ist aus der Wohnung der Eltern auszuziehen und eine eigene Wohnung anzumieten. Er sagte mir ich solle meine Wohnsituation schriftlich darlegen und einen formlosen Antrag stellen.

Meine Frage und bitte an euch: wie schätzt ihr meine Chancen ein mit diesem Antrag Erfolg zu haben? Mein Stiefvater macht mir mit übelsten Pöbeleien zusätzlich das Leben dort zur Hölle, sollte ich das in dem Antrag auch erwähnen? Und falls ich etwas falsch formuliert oder vergessen haben bitte Verbesserungsvorschläge. Danke




Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit beantrage ich die Übernahme der Kosten für angemessenen Wohnraum.
Ich wohne zur Zeit bei meiner Mutter, bzw. Meinem Stiefvater, Er ist Hauptmieter der Wohnung. Ich habe noch eine Schwester im alter von acht und einen schwerbehinderten Bruder im alter von drei Jahren die auch in der Wohnung leben. Mein dreijähriger schwerbehinderter Bruder hat bisher im Elternschlafzimmer geschlafen. Das wird in Zukunft nicht mehr möglich sein da Er aus seinem Kinderbett herrausgewachsen ist und die Krankenkasse ein Pflegebett für Ihn geliefert hat. Nun ist mein bisheriges kleines Zimmer für Ihn bestimmt. Für mich ist in der 4.5 Zimmer Wohnung von 90m2 die wir bisher bewohnen einfach kein Platz mehr, da mein schwerbehinderter Bruder mehr Platz braucht. Bitte schicken Sie einen Mitarbeiter zu uns der die beengte Wohnsituation prüfen kann.
mit freundlichen Grüßen
Das ist ein Anfang... schau , daß du eine Wohnung findest. Aufpassen, daß sie angemessen ist. Und dann zum Amt, genehmigen lassen. Wenn die ablehnen, ab zum Sozialgericht.

Schwerbehinderte haben einen erhöhten Platzbedarf...da müßte sich was machen lassen!

Sollte es zur Klage kommen kan man auch noch anders argumentieren...

wenn dein Stiefvater dich zum Beispiel vor die Tür setzt...

wo sollst dann hin? :twisted:

Gruß aus Ludwigsburg
 
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