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u25 ausziehen mit ärztlichen attest?

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mondgott2

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#1
erstmal ein paar infos:

lebe mit meiner mutter zusammen in berlin-spandau in einer 45 qua... wohnung mit DURCHGANGSZIMMER (sehr belastend für uns beide,muss immer durch ihr zimmer,ob ins bad ,küche oder flur,für sie noch schlimmer,da sie 2 x krebs hatte) sie ist psyhologin und 48 jaren alt,bezieht grundsicherung , da sie 100% erwerbsunfähig ist.

ich bin 20 jare alt,HABE ADS (aufmerksam-keits-defizit-symdrom) beziehe alg2,also hartz4, bekomme mit miete usw 399€
mache im moment in der abendschule hier in spandau meinen realschulabschluss nach ( habe da auch meinem hauptschul abschluss nachgemacht) macht mir auch spass,habe da meine freunde usw...
arbeit habe ich im moment keine,da ich erst wieder ab 1.oktober einen 1,50€ job machen kann...ausbildung möchte ich rettungsassistent machen

nun zu meinem problem:heute nacht hat mich meine mutter rausgeschmissen,habe dann auf dem dachboden gepennt(da liegen matrazen usw decke und so rum,hab da schon öfter geschlafen) und sie meinte,si ewill mich nie wieder sehen,will schloss auswechseln usw. so jetzt wohn ich erstmal bei meiner freundin und habe mich schon informiert wegen der beratungsstelle,gehe da am donnerstag hin,aber vieleicht iwsst ihr jetzt schon rat...


sie will mich DEFENITIV nicht mehr bei sich aufnehmen,gibbet keine chance hatte sie gesagt(hat sie zwar früher auch gesagt,aber diemal weiss ich , das sie es ernst meint)

nun bin ich bei meiner freundin,geld ist knapp und sie hat auch nur eine 1 zimmerwohnung ,36qua.... groß, und ich möchte sie auch nicht damit belasten,das ich hier bin..jeder brauch mal seine ruhe...

so nun meine frage (danke fürs lesen bis hierher)

da sie ja nicht diesen schriebsel unterschreiben will beim jobcenter bzw. jobcenter,das sie mich rausgeschmissen hat(sie will ja nicht als schlechte mutter da stehen) sehe ich keine möglichkeit,eine wohnung zu bekommen,oder gibt es da möglichkeiten z.b. zum psychologen oder therapeuten zu gehen , um sich ein attest auszustellen zu lassen,das ich nicht mehr zuhause wohnen kann? und würde es mir anerkannt werden beim jobcenter? dieses attest? weil überall steht,das nur schwerwiegende gründe zählen,nur was kann ich darunter verstehen??? da steht nirgends,die genauen gründe,die vorliegen müssen bzw. was ein schwerwiegender grund ist?!

unterhaltspflichtig ist sie ja glaube ich nicht,das sie grundsicherung bekommt??!!

so erstmal danke für lesen und echt nett,das es sone foren gibt mit netten menschen,die versuchen , einen zu helfen.

bis dann chris



so update: (hatte diesen text ausn anderen forum kopiert,nun hat sich einiges geändert. habe hier bei euch gelesen,das meine mutter dieses text schreiben muss,das sie mich rausgeschmissen hat. nun ist mein problem folgendes: meine mutter kennt die leute aufn jobcenter hier eigentlich alle sehr gut,weil die früher aufn sozialamt gearbeitet haben. was mache ich,wenn meine mutter angibt,das zuhause alles ok und sie mich garnicht rausgeschmissen hat? die glaube meiner mutter wahrscheinlich mehr als mir.hab ich dann noch anspruch auf die wohnung,(die ich mir angeguck habe,aber noch net die unterlagen dazu abgegeben hab,will warten wegen arttest) weil bevor ich zurück gehe,penn ich lieber unter ner brücke.

mfg chris
 
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#2
Ok, klingt sehr extrem die Geschichte
Mach einen auf Psychoknick denn den hast du ja ohnehin im Moment, stehe zu deinem Problem, trage den Zwiespalt daheim vor und bring Ehrlichkeit rüber, mach aufmerksam!
Wenn du hart bist kannst du es durchpressen das du Anrecht auf eine Wohnung hast, auf so engem Raum zu leben ist Menschenrechtsverletzung und unzumutbar - Wenn deine Mutter ein solches Problem für dich darstellt kannst du es gesetzlich und psychisch protokolliert dalegen das du in einer Zwangssituation bist und dein eigenes Heim brauchst, es muß eben wirklich so sein und du musst
es dir Wert sein nicht weiter darunter zu leiden!

Es kann nicht sein das man sich mit Angehörigen streitet weil man wie im Zwinger leben muß, du bist immerhin kein Hund!
Deine Mama und du werden aufblühen wenn ihr beide den nötigen Abstand habt den man euch in diesem Fall zugestehen muß.
Bei Partnern kann ich es noch verstehen wenn man eingeschränkter und intimer wohnt aber du bist weder ein Kleinkind, noch geht es um Jemand anderen als deine Mum - Viel Glück!
 

Martin Behrsing

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#3
Hallo,

wende dich diesbezüglich auch bitte an das Jugendamt. In solchen Fällem müssen die dir erstmal helfen.
 

mondgott2

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#4
jaaaaaaaaaa

es hat geklappt. mietvertrag schon unterschrieben und ab 1.11.06 hab ich ne eigene wohnung.

also mit einem ärtzlichen attest ist es imme rbesser :):):):):) :D
 

xxlinaxx

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#5
Ich schreibs noch mal in den Thread, vielleicht kann mir ja wer weiterhelfen.



Hallo,

ich bin durch google auf deinen Thread gestoßen.
Ich habe auch ADHS (mit Hyperaktivität drinne) und komme mit meinen Eltern absolut nicht zurecht. In unserem Haushalt ist es immer sehr laut, es wird viel gestritten und ich pack es wirklich psychisch nicht. Es fällt auch schwer es zu ignorieren selbstverständlich, außerdem bin ich auch immer Mittelpunkt in dem Streitakt.


Ich bin auch auf Wohnungssuche, bzw. habe auch schon eine Wohnung, die auf mich "warten" würde.
Du schreibst i-was von einem Attest. Eine Sachbearbeiterin meinte, ich solle ein Attest über mein ADHS bringen. War das bei dir auch der Fall? Ich mein, ich bin in Behandlung und nehme Medikamente und bin auch allgemein gereizt und komme mit Stresssituationen nicht zurecht. Bringt dann so ein Attest über die ADHS Diagnose etwas? Oder war damit ein Attest gemeint, der deine Situation schildert, die du dem Psychiater erzählt hast?

Ich könnte ja auch zu meinem Psychiater gehen, bei dem ich in Therapie bin, jedoch habe ich ihm nicht wirklich etwas von meiner familiären Situation erzählt. Nur grob am Anfang der Therapie. Jetzt reden wir jedoch über mein ADHS und wie ich die Medikamente vertrage etc.


Bitte um Rückantwort.

LG

xxlinaxx
 
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