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Trotz Minijob 3 Arbeitsgelegenheiten auf einen Streich erhalten

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Nick

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#1
Hallo erst mal.
Ich bin der Nick und bin neu hier. Die Community ist mir von einem Freund empfolen worden

Habe mich bisher immer allein mit dem Jc herum geschlagen.:icon_motz:

Jetzt brauche ich aber dringend Hilfe. Vielleicht kann mir jemand bei dem Problem helfen.

Ich lebe in Berlin-Tempelh. und bin seit 4 Jahren Langzeitarbeitslos.
Seit Aug 08 habe ich einen Minijob gefunden. Dort arbeite ich dreimal in der Woche 4 Stunden oder auch viermal 3 Stunden.

Im November legte mir das Jc einen 1 Euro Zusatzjob vor. Wegen meinem Minijob habe ich den 1 Euro job damals nicht angetreten. Ich habe dann eine Strafe bekommen. Mir wurden drei Monate über 90 Euro vom Alg abgezogen.
Ich habe die drei Monate mit ach und krach überstanden.

Heute hat mir das Jc gleich 3 AGH auf einmal zugeschickt.:icon_eek:

Alle AGHs sind auf 5 Monate befristet.:icon_daumen:

Für mich sind die beim Jc nicht mehr ganz klar im Kopf. Was soll das?

Soll ich jetzt wegen einer fünf monatigen AGH meinen festen Minijob aufgeben?:icon_neutral:

Kann mir jemand helfen wie ich jetzt am besten damit umgehen soll?

Ich will nicht eine weitere Strafe riskieren. Das würde 60 Prozent von meinem Alg bedeuten.

Ich will aber auch nicht meinen Minijob aufgeben. Der Minijob ist mir auf längere Zeit sicher. Diese AGhs nicht.

Die Vermittlungsvorschläge sind unten angehängt. Vielleicht findet jemand einen Ausweg oder ein Schlupfloch und kann mir helfen.
 

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Sissi54

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#2
Hallo Nick !

Das ist der Oberhammer.
Für BÄRliner JC aber langsam normal ! :icon_eek:

Du hast 3 Angebote für AGH in der Entgeltvariante für einem Zeitraum bekommen.
Könnte bedeuten, wenn Du z.B. eine AGH antrittst, dann kannst Du für die anderen zwei, die Du nicht antrittst, Sanktionen einfangen ! :icon_neutral:

Ich kann hier nur RA Eidinger in Berlin empfehlen !
Auch wegen der zurückliegenden Sanktion.
Das schaffst Du alleine nicht ! :icon_evil:

:icon_daumen:
 

Nick

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#3
Hallo Nick !
Du hast 3 Angebote für AGH in der Entgeltvariante für einem Zeitraum bekommen.
Könnte bedeuten, wenn Du z.B. eine AGH antrittst, dann kannst Du für die anderen zwei, die Du nicht antrittst, Sanktionen einfangen ! :icon_neutral:
Das wär ja noch schöner! :icon_kotz:

Kann man nichts gegen diese AGHs an sich machen?
Ich meine ich stehe doch schon mit meinem Minijob im 1. Arbeitsmarkt oder?
Eine AGH soll mich doch nur in diesen 1. Arbeitsmarkt eingliedern. Oder etwa nicht?
Da ich aber einen Minijob habe brauch ich doch nicht eingegliedert zu werden. Schon gar nicht für 5 Monate um danach weder eine Agh noch meinen Minijob dann zu haben.:icon_neutral:

Muß ich mich jetzt wirklich bei den 3 AGHs melden?

Wenn ja, mit welche Schikanen kann ich das machen?

So dass mich da keiner dieser Idoten nehmen will.

Ist das vielleicht eine Sch..ße!:icon_motz:
 
E

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#4
Für den EEJ von November hätten sie dich eigentlich nicht sanktionieren können, wenn du schon den 400 Euro-Job hattest.

Diese 3 Jobs sind aber keine EEJ, sondern AGH in der Entgeltvariante. Das ist so ähnlich wie eine ABM-Maßnahme. Sie gehen ja auch 38,5 Stunden pro Woche und müssen nicht zusätzlich sein, so wie die EEJobs.

Vermutlich hat man dir 3 Stück zur Auswahl geschickt. Die kannst du nicht abweisen, weil das versicherungspflichtige Jobs sind. Dafür musst du auch deinen 400 Euro-Job kündigen. Sie gehen aber nur über wenige Monate, während dein 400-Euro-Job für langfristig ist.

Ich meine auch, du solltest dir einen Beratungsschein holen und zum Fachanwalt für Sozialrecht gehen. Das kostet dich mit Beratungsschein nur 10 Euros. Das sollte es dir Wert sein.
 

Hexe45

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#6

biddy

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#7
Das wären ca. 715 € netto.

Ich schätze mal, die ARGE würde auf Wohngeld verweisen.

Alleinerziehende z.B. werden ab einem Verdienst von ca. 600 € zu Wohngeld- und Kinderzuschlag-Beantragung "verdonnert".
 

Nick

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#8
Vermutlich hat man dir 3 Stück zur Auswahl geschickt. Die kannst du nicht abweisen, weil das versicherungspflichtige Jobs sind. Dafür musst du auch deinen 400 Euro-Job kündigen. Sie gehen aber nur über wenige Monate, während dein 400-Euro-Job für langfristig ist.
Das ist ja eine schöne S..erei.:icon_kotz:

Da werde ich erst mal mich querstellen.

Muß ich mich auf diese bekackten AGHs telefonisch oder persönlich melden? In den Vorschlägen steht doch nur daß man umgehend einen Vorstellungstermin vereinbaren soll.

Was ist, wenn ich einen Vorstellungstermin erst mal schriftlich anfrage? Dann müssen diese Träger mir doch erst mal einen Termin wieder schriftlich mitteilen.

Und dann werde ich mich bei einem vereinbarten Termin so quer stellen das ich schon den "richtigen Eindruck" mache.

Auf so eine S..erei habe ich kein Bock! 900 Euro Brutto im Monat bei 38,5 Stunden. Das ist doch Sklavenarbeit. Da muß man sich doch wehren können. Um dann einen festen Minijob zu vernichten.:confused:

Ich will nicht um alles in der Welt diese Praktiken dieser ätzenden Jc noch unterstützen.:icon_motz:
 

Nick

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#9
Ich bin nicht Alleinstehend. Wir leben zu zweit in einer Wohnung.
Meine Partnerin ist auch Hartz IV-lerin :icon_sad:
 

biddy

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#10
Hast Du einen Minijobvertrag? Wie ist denn die Kündigungsfrist? Kollidiert höchstwahrscheinlich schon einmal ...
Die Aufgabe auch einer "nur" geringfügigen Beschäftigung kann sanktioniert werden, deshalb würde ich an Deiner Stelle die Aufforderung, dass ich kündigen muss, schriftlich von der ARGE haben wollen... ...
 

Nick

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#11
Ich habe eine vierwöchige Kündigungsfrist.

Bei den Vermittlungsvorschlägen war noch jeweils ein Mitteilungsvordruck des Jc dabei.

Da habe ich drei Möglichkeiten der Angabe

"Ich habe mich am ...... beworben / vorgestellt


  • Ich bin ab ..... als ..... bei der (umseitig) genannten Firma eingestellt.
  • Ich wurde nicht eingestellt, weil...........
Ich habe mich nicht beworben / vorgestellt, weil

  • ...............................................

  • Ich bin (ggf. trotz Arbeitsaufnahme) an weiteren Stellenangeboten interessiert"
Was ist wenn ich unter dem Punkt "Ich habe mich nicht beworben / vorgestellt, weil" schreibe, "weil ich bereits eine Arbeitsstelle habe."
 
E

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#12
Das wären ca. 715 € netto.

Ich schätze mal, die ARGE würde auf Wohngeld verweisen.

Alleinerziehende z.B. werden ab einem Verdienst von ca. 600 € zu Wohngeld- und Kinderzuschlag-Beantragung "verdonnert".
Ich bin alleinerziehend, und habe ein Einkommen von 615,- netto. Im Alg II-Bezug befinde ich mich noch immer. Und meine Arge hat mich bis heute nicht aufgefordert Wohngeld und Kinderzuschlag zu beantragen. Ich entsinne mich meine Leistungs-SB mal darauf angesprochen zu haben, und sie meinte, das würde wohl nichts, wegen meiner hohen Miete.

LG :icon_smile:
 

biddy

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#13
@Hamburgeryn

Da kann ich jetzt auch nichts zu sagen ... bei mir ist es ähnlich.

Übrigens stammt die "600" nicht von mir, sondern von der BA/Familienkasse.
 

tunga

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#14
Hast Du einen Minijobvertrag? Wie ist denn die Kündigungsfrist? Kollidiert höchstwahrscheinlich schon einmal ...
Die Aufgabe auch einer "nur" geringfügigen Beschäftigung kann sanktioniert werden, deshalb würde ich an Deiner Stelle die Aufforderung, dass ich kündigen muss, schriftlich von der ARGE haben wollen... ...
VORSICHT! Kündigungsfristen können auch `auf Verlangen´ umgangen werden! Voll Shit-kann aber sein!
Ich hatte mal das Problem, dass ich einen s.g. halbtags Midi-Job (800 Euro/20 Std.Woche) hatte und eine VZ-Stelle vom JC angeboten bekommen (900 Euro/ 40Std/Woche) am 2. des Monats die innerhalb von 14 Tagen, spätestens zum 15. des Monats zu besetzen war.
Ich hatte dort angerufen und wurde vom potentiellen AG abgelehnt, wg. Kündigungsfristen+auch aufgrund der Überqualifikation u.a.

Ich habe eine vierwöchige Kündigungsfrist.

Bei den Vermittlungsvorschlägen war noch jeweils ein Mitteilungsvordruck des Jc dabei.

Da habe ich drei Möglichkeiten der Angabe

"Ich habe mich am ...... beworben / vorgestellt


  • Ich bin ab ..... als ..... bei der (umseitig) genannten Firma eingestellt.
  • Ich wurde nicht eingestellt, weil...........
Ich habe mich nicht beworben / vorgestellt, weil

  • ...............................................

  • Ich bin (ggf. trotz Arbeitsaufnahme) an weiteren Stellenangeboten interessiert"
Was ist wenn ich unter dem Punkt "Ich habe mich nicht beworben / vorgestellt, weil" schreibe, "weil ich bereits eine Arbeitsstelle habe."
Genau das habe ich gemacht: geschrieben ich habe mich am xx telefonisch beworben und ich wurde nicht eingestellt, wegen eines bereits bestehendes sozialversicherungspflichtigem Arbeitsverhältniss und der gesetzlichen Kündigungsfrist (u.a) vom AG nicht genommen (nicht mal zum Vorstellungsgespräch) eingeladen.

Was kam: Sanktion 30% für 3 Monate (ohne vorherige Anhörung - aber damals hatte ich noch keine ausreichende Ahnung was +wie, und mein Anwalt wohl auch nicht) weil ich mich geweigert hätte eine zumutbare Stelle anzunehmen.
Anwalt - Widerspruch - lange Rede kurzer Unsinn: Es wäre mir ZUMUTBAR gewesen, auch durch Umgehung der Kündigungsfrist, fristlose Kündigung meinerseits, die neue Stelle anzunehmen, weil meine Bedürfitigkeit dadurch verringert gewesen wäre! :icon_neutral:
 

biddy

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#15
Anwalt - Widerspruch - lange Rede kurzer Unsinn: Es wäre mir ZUMUTBAR gewesen, auch durch Umgehung der Kündigungsfrist, fristlose Kündigung meinerseits, die neue Stelle anzunehmen, weil meine Bedürfitigkeit dadurch verringert gewesen wäre! :icon_neutral:
Das hat ein Richter gesagt???!! Verstößt man damit nicht gegen das Arbeitsrecht bzw. Vertragsrecht? Für eine fristlose Kündigung muss man selbst doch auch einen wirklich ausreichenden (ARGE bzw. 100 € mehr Verdienst bei doppelter Arbeitszeit wie bei Dir, gehört für mich nicht dazu und interessiert den AG wohl auch herzlich wenig) Grund haben, oder?
 

tunga

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#16
Es kam leider nicht bis zum Gericht, denn lt. Aussgae des Anwalts hätte ich vor Gericht keine Chance gehabt. Es wurde auch die PKH abgelehnt und Anwalt hat mir dazu geraten den Widerspruch zurückzunehmen.
Das war allerdings schon vor 3 Jahren - ich hatte damals null Ahnung. Heut würde ich es anders machen! (allein schon, weil keine Anhörung stattfand.+++)
 

Nick

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#17
Aber jetzt wollen wir doch das mal neutral sehen.

Die bieten mir 3 AGHs an, die nur für 5 Monate befristet sind.
Mein Minijob (nicht sozialversicherungspflichtig) ist mir für die nächsten Jahre sicher, da ich dort für einen ausscheidenden Rentner extra eingestellt worden bin.

Ich kann mit meinem Arbeitgeber ziemlich gut reden.
Gibt es noch eine Möglichkeit bei der mir mein AG helfen könnte?

Eine Vollzeitstelle ist für mich sicher nicht möglich in der mein AG den Vertrag umwandeln könnte.

Aber vielleicht gibt es ja noch eine andere Möglichkeit das mein Job Vorang hätte.
 

biddy

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#18
Wieviel verdienst Du?
Ich hab' vor Kurzem meinen Minijob (396 €) in einen soz.versicherungspflichtigen Job in der Gleitzone (von 400-800 €) umwandeln können (bei gleicher Arbeitszeit), dadurch konnte ich noch einen Minijob aufnehmen. Der AG des "Gleitzonenjobs" hat nun geringere Abgaben an die Sozialversicherung zu zahlen als an die damalige Minijobzentrale; es ist für ihn also günstiger durch die geringeren Abgaben zu Beginn der Gleitzone. Und ich bin kranken-, renten-, pflege- und arbeitslosenversichert.

Evtl. ist das eine Lösung für Dich, allerdings nun etwas kurzfristig, das Ganze.



@tunga

Hammer! :confused:
 

Nick

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#19
Also ich werde sicher erst mal, wie geschrieben, jeweils die drei AG der AGHs anschreiben und schriftlich um einen Vorstellungstermin bitten. Eventuell schon mit dem Satz, das ich rechtlich dazu gezwungen bin mich zu bewerben. Die sollen gleich wissen auf welche Person sie treffen.

Ich werde gleich reinschreiben das ich um Termine bitte die nicht mit meinem jetztigen Job kollidieren, weil ich bereits in Arbeit stehe.

Dann sehen die das es schon gleich Konflikte mit mir gibt.

Ich laß mir so was nicht einfach gefallen.

Dann müssen die Träger mir erst mal einen Termin wieder schriftlich mitteilen.
 

tunga

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#20
Ich würde an Deiner Stelle, wenns unvermeidbar wäre, zu den `Vorstellungsgesprächen´ gehen und darauf hinweisen, daß Du schon einen Job hast und wie es denn mit Deiner jetzigen Arbeitszeit `zu vereinbaren´wäre? Es gibt auch einige andere guten Tips, wie man am besten aus so einer Sache rauskommt schon beim Vorstellungsgespräch...:cool:
Ich bin der Meinung, daß ein Job den man sicher hat, welcher auch immer, Vorrang hat.
 

Nick

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#21
Wieviel verdienst Du?
Ich hab' vor Kurzem meine Minijob (396 €) in einen soz.versicherungspflichtigen Job in der Gleitzone (von 400-800 €) umwandeln können (bei gleicher Arbeitszeit), dadurch konnte ich noch einen Minijob aufnehmen. Der AG des "Gleitzonenjobs" hat nun geringere Abgaben an die Sozialversicherung zu zahlen als an die damalige Minijobzentrale; es ist für ihn also günstiger durch die geringeren Abgaben zu Beginn der Gleitzone. Und ich bin kranken-, renten-, pflege- und arbeitslosenversichert.

Evtl. ist das eine Lösung für Dich, allerdings nun etwas kurzfristig, das Ganze.
@biddy

Ich habe einen 400 € Job ohne SV.

Das mit der Umwandlung in eine Gleitzonenjob verstehe ich nicht so richtig.

Was bedeutet das für mich? Und was bedeutet das für meinen AG?
Wenn das für den AG positiver wäre, warum macht er dann mit mir einen Minijobvertrag und nicht gleich so einen Gleitzonenjob Vertrag?

Er benötigt mich in der Woche ca. 12 Stunden. Mal auch etwas mehr.
 

Nick

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#22
Es gibt auch einige andere guten Tips, wie man am besten aus so einer Sache rauskommt schon beim Vorstellungsgespräch...:cool:
@tunga

welche Tipps wären das? Ich bin schon ziemlich fertig bei dem Gedanken ich muß meine Minijob aufgeben. Der ist so gut und ich fühle mich dort zum ersten mal richtig wohl in dem Arbeitsverhältnis.

Ich habe so lange gesucht um diesen Job zu bekommen und jetzt soll ich ihn wieder aufgeben. Vielleicht ist auch mal in einem Jahr eine teilzeitstelle dort möglich. Ich gehe auf die 50 zu und weiß das ich nach so einem 5 Monate AGH Job wieder ohne Job dastehe und habe dann gar nix. So habe ich wenigsten diesen Minijob der auch noch freude macht.

Wäre für Hilfen und Tipps dankbar.
 

biddy

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#24
@biddy

Ich habe einen 400 € Job ohne SV.

Das mit der Umwandlung in eine Gleitzonenjob verstehe ich nicht so richtig.

Was bedeutet das für mich? Und was bedeutet das für meinen AG?
Wenn das für den AG positiver wäre, warum macht er dann mit mir einen Minijobvertrag und nicht gleich so einen Gleitzonenjob Vertrag?

Er benötigt mich in der Woche ca. 12 Stunden. Mal auch etwas mehr.
400-€-Job heißt ja nicht, dass Du 400 € verdienst, es können ja auch viel weniger sein, deshalb fragte ich nach Deinem Verdienst.

Wenn Du 400 € verdienst, zahlt Dein AG an die Minijobzentrale 30 % Abgaben (120 €), also gesamt 520 € für Dich.
Bei einem Verdienst von 400,01 € bist Du in der Gleitzone beschäftigt und Dein AG zahlt nur ca. 78 € an Sozialversicherungsabgaben, also insgesamt 478,01 €. Du zahlst keine Steuern und an Abgaben weniger als Dein AG, da der Satz sich an einem geringeren Verdienst misst (google mal nach Gleitzone oder Gleitzonenjob, Gleitzonentabelle). Je näher man an die 800 € Verdienst kommt, desto höher werden auch Deine Abgaben, bis sich AG und AN schließlich (wie bei über 800 €) die Abgaben genau hälftig teilen.
Und Du bist wie gesagt kranken-, arbeitslosen-, renten- und pflegeversichert.

Warum das niemand macht? Weil's kaum einer weiß bzw. die AG meinen, Minijobregelung sei die für sie günstigste - ist aber nicht so. Die informieren sich einfach nicht.

12 Stunden in der Woche? Jetzt weiß immer noch nicht, ob sich das für Deinen AG lohnt. Wenn Du nah an die 400 Euro kommst, auf jeden Fall. Ich arbeite 9 Std. die Woche im "Midi-Job".
 
E

ExitUser

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#25
Ich werde gleich reinschreiben das ich um Termine bitte die nicht mit meinem jetztigen Job kollidieren, weil ich bereits in Arbeit stehe.
Falls Du es noch nicht gemerkt hast: es geht bei Hartz IV gar nicht um Dich oder darum, dass Du irgendwelche Sicherheiten hast. Es geht darum, Dich für die Arbeitslosenstatistik-Schönung (und weil Hartz IV für die Regierung langsam zu teuer wird) aus´m Leistungsbezug zu kriegen, egal wie.

Wirklich wichtig: lass Dich bei den Terminen auf der Arge möglichst nicht von Deinem (berechtigten!) Ärger leiten. Dabei sagt man manchmal Dinge, die man hinterher bereut, weil man sich evtl. noch mehr Ärger eingehandelt hat.

Viel Glück.
 

ela1953

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#26
Wieviel verdienst Du?
Ich hab' vor Kurzem meinen Minijob (396 €) in einen soz.versicherungspflichtigen Job in der Gleitzone (von 400-800 €) umwandeln können (bei gleicher Arbeitszeit), dadurch konnte ich noch einen Minijob aufnehmen. Der AG des "Gleitzonenjobs" hat nun geringere Abgaben an die Sozialversicherung zu zahlen als an die damalige Minijobzentrale; es ist für ihn also günstiger durch die geringeren Abgaben zu Beginn der Gleitzone. Und ich bin kranken-, renten-, pflege- und arbeitslosenversichert.

Evtl. ist das eine Lösung für Dich, allerdings nun etwas kurzfristig, das Ganze.



@tunga

Hammer! :confused:
Wenn er aber nur 400,01 Euro nimmt, dann hat er netto aber dann weniger wie bisher. Er zahlt ja dann die Sozialversicherung.
Dadurch bekäme er ja mehr ALG II.

Hat schon mal jemand ausgerechnet, bei welchem Verdienst der AN genau diese 400 Euro netto erzielt und der AG noch was verdient?

Da er mit seinem Arbeitgeber gut reden kann, wäre das doch die Alternative.


Nachtrag:

Habe bei der Süddeutschen einen Rechner gefunden, der die Gleitzone berücksichtigt und die Arbeitgeberbelastung angibt.

Bei 465 Euro Brutto gibt es 402,64 netto. Der AG wird mit gesamt 556,26 belastet.

Das ist jetzt für den AG etwas 36,26 Euro mehr, aber er hat die Gewissheit, dass ihm der Arbeitnehmer erhalten bleibt.

Bei 460 Brutto - 399,14 netto - AG 550,28

Bei 440 Brutto - 385,35 Netto - AG 526,35

Da kommt es für den AG in etwa hin wie bie 400 Eurojob - aber der AN vergrößert seine Hilfebedürftigkeit
 
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#27
Also ich werde sicher erst mal, wie geschrieben, jeweils die drei AG der AGHs anschreiben und schriftlich um einen Vorstellungstermin bitten.
Das musst du auch. Das heißt ja noch längst nicht, dass du genommen wirst.


Eventuell schon mit dem Satz, das ich rechtlich dazu gezwungen bin mich zu bewerben. Die sollen gleich wissen auf welche Person sie treffen.
Das würde ich an deiner Stelle lassen. Die Arge sieht das als Vereitelung an und dann gibt es eine Sanktion.

Ich werde gleich reinschreiben das ich um Termine bitte die nicht mit meinem jetztigen Job kollidieren, weil ich bereits in Arbeit stehe.
Eine Arbeit, die nicht sozialversicherungspflichtig ist und deshalb schickt man dir auch diese Vorschläge.
Es kann sehr wohl verlangt werden, dass du diesen Job aufgibst, auch wenn er sicher ist. Ist doch der Arge ihr Problem, wenn du danach gar nichts mehr verdienst. Deshalb würde ich jetzt keine Sanktionen riskieren, auch wenn deine Wut teilweise verständlich ist. Aber das sind genau die Provokationen, die Sanktionen nach sich ziehen und für was bitteschön?
 

Hexe45

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#28
Es kann sehr wohl verlangt werden, dass du diesen Job aufgibst, auch wenn er sicher ist. Ist doch der Arge ihr Problem, wenn du danach gar nichts mehr verdienst. Deshalb würde ich jetzt keine Sanktionen riskieren, auch wenn deine Wut teilweise verständlich ist. Aber das sind genau die Provokationen, die Sanktionen nach sich ziehen und für was bitteschön?
Ok wenn man dies jetzt von der sicheren Seite betrachten möchte, hast du sicherlich recht.

Dennoch ich glaube ich würde in dieser Situation kämpfen. Hier gehts um einen Minijob, der zwar nicht das Ideal ist, aber irgendwo eine Perspektive zu bieten scheint, zumal dieser eher sicher ist.
Was bietet die andere Variant, --Vollzeit bei 900€ brutto. Alaso ein absoluter Dumpinglohn, ohne jede Perspektive.
Und in 5 Mon. ist alles wieder beim Alten, nur das du deinen Minijob los bist.

Sorry, aber da geht doch die Seele bei kaputt. Ich würde wahnsinnig werden, 900€, da krieg ich ja für 20 Std die Woche fast das doppelte.

Und dann 0 Perspektive, keine Beiträge an die AL Versicherung, soll heißen, selbst bei 2 Jahren, stürzte sofort wieder in ALGII.

Ich würde mich nicht weigern, aber hier gehts ja um Job und würde 1500€ fordern.
Immerhin hat unsereins nur seine Arbeitskraft zu verkaufen. Von daher würde ich um einen angemessenen Lohn kämpfen, hier geht es um nicht weniger als meine Existenz.

Ich erinnere mich an eine Bekannte die ist ähnlich verfahren, sie sei ausdrücklich bereit für diese AGH, aber nicht für einen Dumpinglohn.

Hat alles rebellisch gemacht, der Gewerkschaft aufs Dach gestiegen usw.
Da hieß es dann schnell, die AGH wäre wohl doch nicht das richtige für sie.

Eine Sanktion wäre hart, außer >Frage und der Kampf dagegen ksotet Kraft und Nerven.

Aber einen Job den man mag schemißen zu müssen und dann in VBollzeit für 900€ ausgequtscht zu werden, stell ich mir übel vor.

Jeden Tag würde mir dieses Unrecht zu schaffen machen, jeden Tag würde ich mir sagen, was laß ich da alles mit mir machen vor Angst vor Sanktionen.

@ Nick zum Kampf auffordern mag ich dich natürlich nicht, denn du mußt leider die Folgen tragen.
Aber ich würde das nicht mit mir machen lassen.
LG
Hexe
 
E

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#29
Muß ich mich auf diese bekackten AGHs telefonisch oder persönlich melden? In den Vorschlägen steht doch nur daß man umgehend einen Vorstellungstermin vereinbaren soll.
Rufst am besten an und vereinbarst einen Termin. Kannst es auch schriftlich machen, dann rufen die dich zurück. Nun ist das sehr unwahrscheinlich, dass man dich bei allen dreien nicht einstellt. Aber wenn man dir einen Termin nennt, dann musst du doch sicher gerade arbeiten, oder?
 

burki

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#30
Hi,
aber der AN vergrößert seine Hilfebedürftigkeit
das ist falsch!
Ein Aufstocker, der einem sozialversicherungspflichtigen Job nachgeht, kommt der ARGE deutlich billiger, da diese ja dann eben nicht z.B. die Krankenkassenbeiträge im vollen Umfang übernehmen muss.

Ich kann nur anraten: Keinesfalls sich auf einen Minijob "ausruhen", sondern zumindest diesen auf > 400 EUR ausbauen bzw. verstärkt nach einem "richtigen" Job suchen.
Gruss
burki
 

Nick

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#31
Wenn er aber nur 400,01 Euro nimmt, dann hat er netto aber dann weniger wie bisher. Er zahlt ja dann die Sozialversicherung.
Dadurch bekäme er ja mehr ALG II.

Hat schon mal jemand ausgerechnet, bei welchem Verdienst der AN genau diese 400 Euro netto erzielt und der AG noch was verdient?

Da er mit seinem Arbeitgeber gut reden kann, wäre das doch die Alternative.


Nachtrag:

Habe bei der Süddeutschen einen Rechner gefunden, der die Gleitzone berücksichtigt und die Arbeitgeberbelastung angibt.

Bei 465 Euro Brutto gibt es 402,64 netto. Der AG wird mit gesamt 556,26 belastet.

Das ist jetzt für den AG etwas 36,26 Euro mehr, aber er hat die Gewissheit, dass ihm der Arbeitnehmer erhalten bleibt. Wieso?

Bei 460 Brutto - 399,14 netto - AG 550,28

Bei 440 Brutto - 385,35 Netto - AG 526,35

Da kommt es für den AG in etwa hin wie bie 400 Eurojob - aber der AN vergrößert seine Hilfebedürftigkeit
@ela1953

Ok, selbst wenn sich mein jetziger AG darauf einlässt, mit mir aus dem Minijob-Vertrag einen Gleitzonen- Vertrag umwandelt, was bedeutet das für das Jobcenter?
Ich verstehe immer noch nicht, wie ich bei einer Umwandlung von einem Minijob-Vertrag für 400 Euro in einen Gleitzonen-Vertrag für 465 Euro dadurch die AGH- Maßnahmen des JC verhindern kann.
Das Jobcenter wird doch weiterhin meine bestehende Hilfebedürftigkeit anführen. Oder verstehe ich da was falsch?
 

biddy

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#32
Wenn er aber nur 400,01 Euro nimmt, dann hat er netto aber dann weniger wie bisher. Er zahlt ja dann die Sozialversicherung.
Dadurch bekäme er ja mehr ALG II.
Die BA spart aber die Krankenversicherung.
 

Nick

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157
#34
Nachtrag:

Habe bei der Süddeutschen einen Rechner gefunden, der die Gleitzone berücksichtigt und die Arbeitgeberbelastung angibt.

Bei 465 Euro Brutto gibt es 402,64 netto. Der AG wird mit gesamt 556,26 belastet.

Das ist jetzt für den AG etwas 36,26 Euro mehr, aber er hat die Gewissheit, dass ihm der Arbeitnehmer erhalten bleibt.
Wieso? Wie ist das begründet? Warum wird ein Gleitzonenvertrag von, sagen wir mal 465 Euro Brutto, den Jobcenter dazu bewegen, dann auf die AGHs zu verzichten?


Bei 460 Brutto - 399,14 netto - AG 550,28

Bei 440 Brutto - 385,35 Netto - AG 526,35

Da kommt es für den AG in etwa hin wie bie 400 Eurojob - aber der AN vergrößert seine Hilfebedürftigkeit
@ela1953

Hallo ela1953,

Ich hatte dir meine Nachfrage auch noch mal als PN geschickt.

Ist für mich wirklich interessant zu wissen.

Nochmal meine Frage zu der Thematik Minijob oder Gleitzonenvertrag.

Selbst wenn sich mein jetziger AG darauf einlässt, mit mir den Minijob-Vertrag in einen Gleitzonen- Vertrag umzuwandeln, was bedeutet das für das Jobcenter?

Ich verstehe immer noch nicht, wie ich bei einer Umwandlung von einem Minijob-Vertrag für 400 Euro, in einen Gleitzonen-Vertrag für 465 Euro, dadurch die AGH- Maßnahmen des JC verhindern kann.
Das Jobcenter wird doch weiterhin meine bestehende Hilfebedürftigkeit als Grund für die AGHs anführen.

Oder verstehe ich da was falsch?

Was macht diesen Gleitzonenvertrag dann für mich sicherer, um nicht von dem Jobcenter in befristete 5 Monats- AGHs getrieben zu werden?
 

redfly

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#35
Es war aber auch eine Entgelt-AGH mit 1.100,00 EUR Brutto dabei. Das sind dann so ca. 850,00 EUR Netto! Als Single fällt man damit ganz sicher aus dem Leistungsbezug. Und nur das zählt! Ich denke ohne Sanktion kommst du aus dieser Nummer nicht raus.
 

Nick

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#36
Es war aber auch eine Entgelt-AGH mit 1.100,00 EUR Brutto dabei. Das sind dann so ca. 850,00 EUR Netto! Als Single fällt man damit ganz sicher aus dem Leistungsbezug. Und nur das zählt! Ich denke ohne Sanktion kommst du aus dieser Nummer nicht raus.
Ich als teil einer BG falle auch bei dem Brutto 1.100,- Euro Job nicht aus dem Leistungsbezug raus.
 

Nick

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#37
In einem früheren Brief und in einem Aktenvermerk des Jc wurde mir mal wortwörtlich mein überdurchschnittlich erhöhtes Aufkommen von Erkrankungen bei früheren AG vorgeworfen.

Kann mir das Jobcenter dann was vorwerfen wenn ich in meinen "Zwangsbewerbungen" an die Dumpinglohn-Träger der AGH-EntgeltV dieses "Persönlichkeitsmerkmal" aufführe? :icon_twisted:

Um es allgemein auszudrücken, kann mir vorgeworfen werden wenn ich in einer Bewerbung auch negative Eigenschaften von mir offenbare? Oder muss ich nur positives angeben? Wäre doch fair gegenüber dem AG.:icon_twisted:
 
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