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Trotz Ablehnung Trainingsmaßnahme?

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Stoner

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#1
Hallo :D
Habe heute meinen ALGII Bescheid bekommen und mir wurden keine Ansprüche zugesprochen, da ich angeblich in eäG lebe. Nun ist es so das ich ab dem 4.10.05 eine 3monatige Trainingsmaßnahme von meiner ARGE bewilligt bekommen habe. Die wurde allerdings genehmigt bevor mein Bescheid bearbeitet war. Nun meine Frage(n): Kann es durch den negativen Bescheid dazu kommen das mir die TM auch gestrichen wird? Wenn nein was steht mir dann an Geld zu, bin ja dann auswärts untergebracht (800km weg) Soweit ich weiß wird meine Miete (300€) am TM-Ort bezahlt und Verpflegungsgeld von 136€/Mon. und dann noch etwas Fahrgeld. Sollte ich am besten gleich zum Anwalt gehen, damit er sich um den Widerspruch, etc. kümmern kann, denn wenn ich von zu Hause weg bin kann ich mich schlecht darum kümmern. Ist so etwas möglich und wohin muss ich mich wenden? :?:

Vielen Dank
Stoner
 

Martin Behrsing

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#2
Hallo,

eine Trainingsmaßnahme wird entweder nach § 16 SGB II i.V.m. § 48 SGB III gewährt oder nur nach dem § 48 SGB III. Auch wenn Du als arbeitssuchender bei der Arbeitsagentur gemeldet bist, hast Du Anspruch auf die Maßnahmekosten der Trainingsmaßnahme. Das wären Lehrgangsgebühren und Fahrtkosten. Für die Unterbringung solltest du mit der Arbeitsagentur sprechen, ob die Möglichkeit besteht, dass die dafür Mittel aus dem ESF (Europäischer Sozialfont) frei machen können. Anonsten kannst Du das nämlich knicken. Alos Montag zur Arbeitsagentur oder ARGE.
 
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