Traumatische Erfahrung beim Gutachter: Weiterbewilligung der Erwerbsminderungsrente wurde abgelehnt. Bitte um Hilfe.

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Nohope

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Hallo liebe Leute,

ich bitte um Euren Rat bzgl. meines weiteren Vorgehens.

Ich beziehe eine EU-Rente wg. einer traumatischen Erfahrung innerhalb einer Psychotherapie vor ein paar Jahren, die sich bis heute u.a in PTBS und Depressionen zeigt. Zusätzlich bin ich sehr belastet durch die Krebserkrankung meiner Lebensgefährtin, auch wenn die Therapie mittlerweile abgeschlossen ist sowie ihre weiterhin bestehende Angsterkrankung. Zusätzlich läuft auch gerade ein Gerichtsverfahren gegen meinen ehemaligen Therapeuten. Im April 2018 hatte ich einen Antrag auf Weiterbewilligung gestellt und war gestern deswegen beim Gutachter. Der Termin war eine absolute Katastrophe und ich fühle mich total missverstanden und regelrecht gedemütigt. Mein Antrag wird abgelehnt, soviel weiß ich bereits. Stattdessen soll ich eine Reha machen, um dann evtl. doch eine Rente zu bekommen... ?

All das ist für mich in meiner jetzigen Situation natürlich eine Katastrophe.Nach so vielen Jahren, in denen ich gegen die Windmühlenflügel der Behörden kämpfen musste und nach nur wenigen Monaten in Rente, wünsche ich mir einfach nur Ruhe und Rückzug und keine weiteren Kämpfe mit dem DRV und dem JC.

Ich will auf jeden Fall in den Widerspruch gehen und suche Tipps und Hinweise für meinen Weg.

Der Gutachter war überheblich und selbstgefällig und das ist das erste, was ich erwähnen werde. Dann, dass es ein männlicher Gutachter war, was bei meiner Krankheitsgeschicht zumindest ungeschickt ist. Die ganze Befragung hat auch noch nicht mal eine halbe Stunde gedauert und eigentlich war in den ersten Minuten klar, worauf es hinausläuft. Den Rest der Zeit saß ich weinend da und versuchte so gut es ging auf seine Stakkato-Fragen zu antworten. An vieles erinnere ich mich gar nicht mehr, so sehr war ich getriggert. Selbst jetzt hier beim Schreiben kommen mir wider die Tränen. Es war so demütigend.

Der Gutachter hat darauf abgehoben, dass ich nicht in Therapie bin und sieht dies wohl als Zeichen meiner Verweigerung oder was auch immer. Zwar hatte ich bereits in einem Brief mit meinem Antrag ausführlich dargelegt, dass ich kaum zu Ärzten gehe, weil ich immer wieder die Erfahrung machen musste, dass ich nicht ernst genommen werde mit meiner Geschichte (und diese Erfahrung hat er mir ja quasi wieder bestätigt), aber dies schien ihn nicht zu interessieren. Zusätzlich fällt es mir nach der traumatischen Erfahrung mit meinem ehemaligen Therapeuten natürlich schwer, mich wieder auf das Machtgefälle in einer Therapie einzulassen. Dennoch habe ich immer mal wieder Kontakt zu Therapeuten aufgenommen, aber es hat nicht gepasst bzw. die Wartelisten waren voll. Gelegentlich gehe ich zu einem psychotherapeutisch arbeitenden Heilpraktiker und dass ist gut, aber finanziell schwer zu wuppen für mich, aber dass konnte ich dem Gutachter gar nicht mehr erzählen.

Nach mehrmonatiger Wartezeit war ich gerade vor 14 Tage bei einer Fachärztin und dass war eine gute Erfahrung. Die von ihr verschriebenen Medikamente hatte ich aber noch nicht genommen (verschiedene Gründe, nächste Woche ist es dann aber so weit) und dass konnte er nun gar nicht verstehen. Meine diesbezüglichen Ängste hat er einfach hinweg gewischt. Stattdessen hat er quasi über meinen Kopf hinweg entschieden, dass eine Klinik der sichere Raum sei, der dafür geeignet sei. Immerhin konnte ich noch mitteilen, dass er ja gar nicht wissen könne, wo ich mich sicher fühlen würde. Offensichtlich hat er von Trauma(folgen) keine Ahnung oder es interessiert ihn nicht. Schlimm, und dass werde ich auch erwähnen, ist, dass mein Hausarzt offensichtlich falsche Patientenakten versandt hat. Jedenfalls ging es plötzlich um meinen angeblichen Cannabis-Konsum und ich wusste gar nicht, was er von mir wollte. Also ganz offensichtlich hatte er bereits im Vorfeld ein falsches Bild von mir.
Zusätzlich wurden einige Erkrankung, wie z.B. die Traumafolgestörung gar nicht thematisiert. Zwar fragte er noch, ob es noch was zu sagen gäbe, aber ich war in einer dermaßen derangierten Verfassung, dass ich nur noch sagen konnte, dass ich "hier raus will".

Nun weiß ich ja, dass Reha vor Rente geht und grundsätzlich kann ich mir eine Reha auch vorstellen, aber eine „Zwangseinweisung“ halte ich vor dem Hintergrund meiner emotionalen Gewalterfahrung für kontraproduktiv. Zumal ich dann wieder Arbeitserprobungen u.ä. über mich ergehen lassen muss, was schon beim letzten Mal so schwer für mich war, dass ich emotional zusammengeklappt bin. Allein der Druck, jetzt wieder Monate auf einen Aufnahmetermin warten zu müssen, derweil ich dem JC ausgeliefert bin, und dass mit der Angst, was dann wieder kommen wird, verschlimmert meinen emotionalen Zustand weiter. Die letzten 9 Monate Wartezeit auf den Gutachtertermin haben mir gezeigt, wie ich auf solche Unsicherheit reagiere, nämlich mit Dekompensation.

Die letzte Reha war 2015 und grundsätzlich eine gute Erfahrung. Damals war die Idee, dass ich eine berufliche Reha beantragen soll und dafür, so der Deal mit der Klinik, müsste diese mich für mehr als 6 Std. arbeitsfähig erklären. Das scheint mir jetzt das Genick zu brechen. Als ich aufgrund dieses Antrages dann zur Gutachterin musst, hat diese mich als voll erwerbsgemindert eingestuft und deswegen bekam ich die Rente; das war 1 ½ Jahre später. Sollte ein aktuelleres Gutachten, zumal im Auftrag der DRV, nicht höher bewertet werden als ein Klinkbericht?

Haltet Ihr es vor diesem Hintergrund für sinnvoll, dass meine Ärztin mich für rehaunfähig erklärt? Würde dass meinem Widerspruch helfen oder würde die DRV dann einfach warten, bis ich die Reha antrete, bevor sie meinen Antrag weiterbearbeitet?

Der Gutachter hat mir auch erklärt, dass alles, was er jetzt schreiben wird (Klinik bzw. Reha), finanziell der Krankenkasse zur Last fallen wird und ich denke, dass ist Sinn der Sache, zumindest für die DRV. Gibt es da gute Argument, um dieses Kosten-Delegieren zu thematisieren?

Für mich ist es auch eine riesengroße Diskrepanz, dass er mich auf der einen Seite für „krank“ genug hält, dass er mir betreutes Wohnen und einen ambulant-psychiatrische Betreuung vorschlägt (was für mich niemals in Frage kommen würde), aber gleichzeitig sagt, ich sei arbeitsunfähig, aber nicht erwerbsunfähig. Das passt für mich nicht zusammen; wie sieht Ihr das?

Ansonsten hatte er noch viele schlaue Tipps, wie für einen geregelten Tagesablauf zu sorgen u.ä. Banalitäten, "damit es mir besser geht", aber erst mal weiss ich das selber und zweitens ist das ja gerade mein Problem, dass ich das nicht hinbekomme. Arroganter Schnösel, dämlicher... :mad:

So, ich glaube, das war erst mal alles. Sorry, dass es etwas mehr geworden ist.
Ich freue mich über jeden Hinweis, jede Unterstützung. Danke.

Nohope
 

Larsson

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Ich gehe mal davon aus, dass du noch keine schriftliche Absage von der DRV über deine Rente bekommen hast. Das gilt es erstmal abzuwarten.
Zum Thema "Reha" da wird gerne alles in einen Topf geworfen unter diesem Begriff.
Ich nutze jetzt mal den Begriff Klinikaufenthalt. Dafür gibt es zwei Kostenträger, einmal die DRV und einmal die gesetzl. Krankenkasse. Und es gibt verschiedene Kliniken. Es gibt reine Akutkliniken, dort ist der Kostenträger die KK und nein, das ist keine geschlossene Psychiatrie, die da einigen im Kopf herum schwirrt. Es gibt reine Rehakliniken, dort ist der Kostenträger die DRV. Und es gibt Kliniken, die über beide Kostenträger abrechnen.
Ich war z.B. niemals in einer Reha von der DRV, aber des öfteren in Kliniken, auch in welchen, die mit beiden Kostenträgern verrechnen, ich bin immer über Akuteinweisung rein. Akuteinweisung heisst es aber nur für die KK, Wartezeiten gibt es immer. Meine Erfahrung mit reinen Akutkliniken ist definitiv die bessere, die konzentrieren sich nämlich nicht darauf, den Mensch wieder erwebsfähig zu bekommen, sondern darum dass es einem besser geht. Dort geht es grundsätzlich um Gesundung, nicht um Erwerbsfähigkeit.
Es gibt im übrigen auch gute Traumakliniken, das läuft m.W. nie über die DRV, sondern immer über die KK. Insofern würde ich dir schon empfehlen dir eine Traumatherapie zu überlegen, fern ab von der DRV.
 

Muzel

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Wenn bei dir eine PTSB voll vorliegt, bekommst du einen GDB von mindestens 30. Ich habe einen von 40. Ich denke, dass so eine anerkannte Behinderung dein weiteres Vorgehen erleichtern könnte.
 

Nohope

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@ Larsson:
Ja, ich weiss, ich war bereits sowohl in Akutkliniken als auch in Reha-Maßnahmen. Jeweils mit unterschiedlichen Erfahrungen, unabhängig vom Kostenträger.

Für mich, nach der Erfahrung massiver therapeutischer Gewalt, ist es wahnsinnig schwer, mich unter Zwang wieder neuen Therapeuten auszusetzen und wieder einen Seelenstriptease hinzulegen. Für mich ist Selbstbestimmung der Weg zur Heilung, nicht Zwangsmaßnahmen.

Danke für Deine Hinweise.

@ Muzel:
Danke für den Hinweis.
Mir wurde vor 2 Jahren bereits ein GDB von 50% zuerkannt; allerdings vorrangig wegen Depressionen.
 

Nohope

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Hallo.

Sodele, nach gut 3 Monaten (!) hat es die DRV nun doch geschafft, mir das Gutachten auszuhändigen, dass die Ablehnung meiner Rentenweiterbewilligung begründet.

Habe jetzt bis Mitte Juni Zeit, meinen Widerspruch zu begründen. Leider ist die Beraterin, die mir dabei helfen wollte, genau jetzt in Urlaub.

Es wäre toll, wenn Ihr mit draufschauen würdet und mir Tipps geben würdet.
Was wäre dafür denn besser, wenn ich den Inhalt zusammenfasse oder das unkenntlich-gemachte Original hier einstelle?

😊
Nohope
 

saurbier

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Ich glaube da wohl eher nach dem hier geschilderten, daß es für Nohope ggf. der bessere Weg wäre sich einen guten Rechtswalt für Sozialrecht zu nehmen und den mit der Sache zu beauftragen.

Aktuell reicht es zumindest einmal aus, gegen die jetzige Entscheidung der DRV in Widerspruch zu gehen und dazu reicht ein Einzeiler vollkommen aus.

z.B.

"Hiermit erhebe ich frist- und formgerecht Widerspruch gegen den Bescheid vom xxxxx"

Danach kann man sich dann an eine ggf. ausführlichere Widerspruchsbegründung machen, entweder mit Rechtsanwalt oder eben selbst. Allerdings sollte man eins dabei nicht vergessen, die meisten Widersprüche lehnt die DRV eh pauschal ab.

Da sollte man sich dann auch gleich darüber im klaren sein, daß eine Klage folgen wird und dazu bedarf es immer entsprechender Beweismittel welche die Forderung unterstützen. Also aussagefähige Arztberichte und ggf. einen entsprechender Reha-Abschlussbericht (sozialmdizinisches Gutachten).

Wenn hier bereits ein früheres positives Gutachten der DRV vorliegt, ist dies natürlich auch nicht schlecht, es zählt halt alles.

Zumeist läßt das Sozialgericht auch ein eigenes Gutachten erstellen bzw. man kann darauf hinwirken und im vorliegenden Fall erscheint es wegen der offensichtlichen Widersprüchlichkeit zwischen dem 1. und jetzt 2. Gutachten wohl auch angebracht.

Aber um genaueres überhaupt sagen zu können, müßte man schon einen Einblick in die komplette Krankengeschichte haben und die fehlt uns eben. Da wäre wie gesagt ein guter Rechtsanwalt der bessere Weg, immerhin geht es hier um einiges.

Ich glaube derzeit scheint bei der DRV eh der Ablehungsstempel zu grasieren, denn bei mir lehnt man die Weiterbewilligung ja auch ab und im Netzt findet man weitere Hinweise dazu. Könnte das vielleicht mit der Kostenlawine eben wegen der neuesten Rentenreform im Zusamenhang zu stehen, wer weiß. Ich zumindest gehe notfalls den Klageweg und Nohope kann ich das auch nur empfehlen.


Grüße saurbier
 

Nohope

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Hallo liebe Leute.

Also, ich werde dann mal ein neues Thema eröffnen und das Gutachten dranhängen. Ist mir durchaus unangenehm, denn der Inhalt, wenn er denn stimmen würde, ist eine Niedermache ohne Ende. Wirklich schlimm.

Leider gibt es kaum Ärztberichte über mich, da ich nicht zu Ärzten gehe. Meine (Fach-)Ärztin unterstützt mich aber. Sagt, ich solle was vorformulierten, dass sie dann übernehmen würde. Toll, oder?!

Der Widerspruch erfolgte bereits formal und fristgerecht vor Monaten. Jetzt geht es "nur" um die Begründung.

Danke für Eure Hilfe.
😊
 

Nohope

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Liebe Leute.

Ich habe nach fast 3 Monaten (!) das DRV-Gutachten bekommen, mit dem mir die Weiterbewilligung meiner EU-Rente verwehrt wurde. Zeit für die Widerspruchsbegründung habe ich bis 14. Juni.
Könnt Ihr mal mit draufschauen und mir Tipps und Hinweise geben, bitte?
Das wäre schön.

Hintergrund: Aufgrund massiven Machtmissbrauchs im Rahmen einer Körperpsychotherapie 2010-2013 wurde ich schwer traumatisiert. Folge waren monatelange Angst- und Panikattacken, die schließlich in eine dekompensierte Depression mündeten. Bis heute habe ich mich davon nicht wieder erholt.
Geblieben ist ein starkes Misstrauen gegenüber Ärzten und Therapeuten, da ich auch im Nachklang der Ereignisse mich oft nicht gesehen und ernst genommen fühlte, wie ja jetzt auch wieder bei diesem Gutachter. Folge ist, dass ich nur dann Ärzte und Therapeuten aufsuche, wenn es nicht anders geht. Das wird mir jetzt als Renitenz ausgelegt (fehlende Compliance).

Dazu kam 2015, dass meine Lebensgefährtin, die auch an einer Angststörung leidet, Brustkrebs bekam und ich sie alleine betreute (3 Ops,Hochdosis-Chemo und -Bestrahlung), was auch eine Menge physisch-psychischer Streß bedeutet(e).
Ich bin erschöpft und verzweifelt, arbeite aber an meinen Themen. Ich bin mittlerweile medikamentös eingestellt, gehe seit einigen Jahren im Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten mehr oder weniger regelmäßig zu einem Therapeuten (als Selbstzahlerin) und bin auf der Warteliste bei einem Kassentherapeuten.

Der Gutachter war eiskalt, herablassend und belehrend und hat mich und meine Antworten alles andere als ernst genommen; alles wusste er besser.
Bereits nach 10 Minuten sagte er mir, er lehne die Weiterbewilligung ab. Und dass, obwohl er offensichtlich falsche Informationen über mich hatte: Als er nach meinem Drogenkonsum fragte, kam heraus, dass offensichtlich auch Unterlagen einer Namensvetterin in meiner Akte waren.

Bereits nach wenigen Minuten und während der gesamten Untersuchung war ich im Hyperarousel und dissoziiert (Traumafolge), doch entweder hat der Gutachter das nicht gemerkt oder es hat ihn nicht interessiert; jedenfalls hat er es nicht thematisiert.

Meine (Fach-)Ärztin ist bereit, mich zu unterstützen. Ich soll was vorformulierten, dass sie dann verwendet. Tipps dafür?

Ich bin so wütend und fühle mich so gedemütigt durch dieses Gutachten, dass ich gar nicht weiss, wo ich argumentativ anfangen soll.
Könnt Ihr mir beim Sortieren helfen?

Und bitte: Dies sind äußerst sensible Informationen, die ich hier veröffentliche. Bitte behandelt sie entsprechend und seid nett zu mir. Ich bin nicht so, wie der Gutachter mich darstellt.

Danke für Eure Hilfe,
Nohope
 

saurbier

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Hallo Nohope,

Also, ich werde dann mal ein neues Thema eröffnen und das Gutachten dranhängen.

NEIN - bitte mach das nicht.

Bleibe bitte in diesem Thread, denn dann wissen alle worum es geht und was vorher bereits erörtert wurde, das dient der Übersichtlichkeit. Ein neues Thema würde die Sache nur erschweren.

Ist mir durchaus unangenehm, denn der Inhalt, wenn er denn stimmen würde, ist eine Niedermache ohne Ende. Wirklich schlimm.

Nun ja, da bist du hier im Forum aber nicht die einzige. Da kannst du dich ruhig in bester Gesellschaft fühlen.

Der Widerspruch erfolgte bereits formal und fristgerecht vor Monaten. Jetzt geht es "nur" um die Begründung.

Nun das war aus deinen bisherigen Aussagen aber leider nicht zu entnehmen. Ich z.B. bin jetzt davon ausgegangen das der Widerspruch erst noch fristgerecht eingelegt werden muß.

Da hattest du dann doch schon viel Zeit mal vorher mit deiner Beraterin die Sache im Vorfeld ausgiebig zu erörtern, oder. Klar wenn du das komplette Gutachten erst jetzt erhalten hast, dann würde ich der DRV vorab mal mitteilen, das du nach deren unendlichen Bearbeitungszeit für die Zusendung des Gutachtens genauso viel Zeit benötigst wie sie für eine sachliche Begründung, da recht die frist mal nicht bis mitte Juni. Schreib denen das du mindestens bis Ende Juli Zeit brauchst, denn es fängt die Urlaubszeit und das müßtest du mit deinem Rechtsanwalt alles noch abklären.


Grüße saurbier
 

little

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Hallo Nohope,

ich möchte hier auch mal ein wenig in die "Bresche" vom Gutachter springen bzw. wie sich das Ganze aus Sicht der EM-Rente gestaltet:.....

Du warst min. 2 (??) Jahre im Bezug und hast effektiv nix getan, um deinen Zustand zu verbessern! Weder Psychotherapie (die würde ich an deiner Stelle wohl auch nimmer anstreben, ok), noch effektive psychiatrische Hilfe gesucht/angenommen! Du hast, laut Gutachten, KEINERLEI Tagesstruktur, noch sonstwie Infos/Hilfe gesucht, was es für Möglichkeiten gibt, um aus deinem "Loch" herauszukommen! Richtig?
Im Grunde liest es sich so, du hast dein Trauma/deine Erkrankung "gepflegt", wobei ich nicht sicher sagen, ob aus (krankhaftem) Unvermögen oder aus (unbewusster?) Absicht.
Dazu kommt, das, so dem Gutachten zu entnehmen, du auf alles Vorgeschlagene (BEW, Klinik, gesetzliche Betreuung u.s.w.) entweder nur Vorurteile hattest, oder direkt ablehnend reagiert hast.
Dazu kommt, dass du offensichtlich wirklich 0 vorbereitet in dieses Gutachten gegangen bist, was du definitiv auf deine Kappe nehmen musst!

Den Schlamassel haste nu!

Nu mal Butter bei die Fische..... hab ich mit meiner Zusammenfassung nur Unrecht oder wie hattest du dir die Wiederholungsbegutachtung vorgestellt gehabt?

Was hast du effektiv getan, um gegen dein Trauma/deiner Erkrankung zu kämpfen?

Gespannte Grüsse,
little
 

Infinit

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NoHope, ich habe eine komplexe PTBS. Früher nannte man das eine chronische. Ich weiss genau wie es ist, von Ärzten und Ämtern versehentlich und auch absichtlich getriggert zu werden. Es tut mir sehr leid, dass dir das alles auch passiert ist.

Ich hoffe, dass du in Zukunft immer einen Beistand zu solchen Terminen mitnehmen kannst.
Das erfüllt zwei Zwecke. Der Beistand fungiert als Zeuge für dich, wenn es zu Rechtsstreitigkeiten kommt. Der Beistand kann aber auch für dich sprechen und entscheiden, solltest du das so wollen, oder dich eben während oder nach einem Termin auffangen, trösten und dich sicher nach Hause bringen.
 
  • Danke
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kge

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Der Gutachter hatte von Traumas offensichtlich keine Ahnung, anonsten würde er verstehen, wie nachhaltig das Verhalten der Umwelt den Verlauf des Traumas beeinflussen kann. Ich habe nur "kleine" Traumata - das übliche: Mobbing - und schon bei mir, stellen sich nach Jahren des Nicht-Glauben-Wollens und Nicht-Ernst-Nehmens Erschöpfungszustände ein. Meines Erachtens hältst du dich noch ganz gut und machst, was du kannst.

Einmal abgesehen von dem Tipp Infinits, einen Beistand zur Hand zu haben (deine Partnerin, falls gesund genug?), würde ich an deiner Stelle darauf hin arbeiten, die Diagnose der Post-Traumatischen Belastungsstörung (PTBS) zu erkämpfen, am besten mit Hilfe einer Traumatherapeutin. Diese Persönlichkeitsstörungen, die du angeblich hast (kombiniert = mehrere Anteile), resultieren mehr oder weniger daraus, dass man deine Persönlichkeit für krankhaft hält, was dann dazu genutzt werden kann (und wird), die gegen dich begangenen Straftaten anzuzweifeln. Daher schwabbelt der Gutachter von "Simulationstendenzen", womit er quasi ausdrückt, dass er dich für nur eingeschränkt glaubwürdig hält. Mit der PTBS geht das nicht mehr, denn dann wird dein Verhalten als Folge des Traumas interpretiert und nicht als Resultat einer kranken Persönlichkeit, die einfach so vom Himmel fällt und keiner weiß, wieso.

Deine kombinierte Persönlichkeitsstörung besteht aus welchen Tendenzen? Lass raten: paranoid ("Verwfolgungswahn") und bipolar ("Hysterische Ziege, die Ihre Emotionen nicht kontrollieren kann")? Das in den Klammern sind die gängigen Vorurteile gegen Patienten mit diesen Diagnosen. Ärzte behaupten oft, das stimme nicht, aber aus eigener Erfahrung kann ich bezeugen, dass es anders ist.
 

Susanne42

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Ich habe jetzt nicht solche Erfahrungen mit Gutachtern, ich war bei keinen, da ich zur Reha war.
Der Gutachter sieht einen nur 60-90 Minuten, auf der Reha wird man 6 Wochen lang von morgens bis abends begutachten.
Für mich ist das ein Riesen Unterschied
Ich kann mich noch genau an das erste Gespräch mit der Ärztin auf der Reha erinnern ( sowas ähnliches wie eine Vorbegutachtung) ich glaube die hätte wohl gesagt: gehen sie morgen mal wieder arbeiten.
In ein paar Minuten sein ganzen Leben zu packen, halte ich für unmöglich.
Dazu kommt, dass deine Arztberichte während der Erwerbsminderungsrente wohl ziemlich dürftig sind, wenn ich das richtig verstanden hab?
Ich kann dir nur raten, zeitgleich zum Widerspruch eine psychosomatische Reha ODER einen Aufenthalt in einer Akutklinik zu beantragen, damit du deine psychische Verfassung mit Dokumenten belegen kannst
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Das erfüllt zwei Zwecke. Der Beistand
Gerade bei psychologischen Gutachtern wird meistens darauf Wert gelegt, den Probanden alleine zu begutachten.

Ja, man sollte eine vertraute Person mitbringen.
Aber eher aus anderen Gründen, wie nicht alleine zum Termin kommen und persönliches Wohlbefinden bei solchen Terminen.
 

ABSW

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Hallo Nohope,

ein Gutachten gehört nicht in ein öffentliches Forum.

deine Krankheiten gehören in profesionelle Hände.
Was sollte hier ein Gutachter nach deiner Meinung tun?

keine Therapien, keine Medikamente nichts wurde in der Zeit der Befristung
der Erwerbsminderungsrente unternommen.

Die Symptomatik vieler psychischer Störungen kann durch eine adäquate Behandlung gelindert werden
Aber das funktioniert nur, wenn man sich auch damit "beschäftigt"

Psychiater haben sehr viele Möglichkeiten wie zum Beispiel Provokationsfragen um die Reaktion darauf zu testen. Auch gewisse Fragetechniken und langjährige Erfahrungen um auch gewisse Ungereimtheiten in den Aussagen festzustellen.

Ganz so einfach ist es nicht eine Weiterbewilligung der Erwerbsminderungsrente.

Vielleicht kann dir noch ein versierter Rechtsanwalt für Sozialrecht weiterhelfen.

Gruß
 

Muzel

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Ich fand in deinem Bescheid es ziemlich widersprüchlich, dass man dich erst im laufenden Widerspruchsverfahren in eine Reha schicken soll. Entweder bist du rehabedürfig oder eben nicht. Was hat das mit dem Verfahrensstand zu tun?
 

saurbier

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Hallo ABSW,

keine Therapien, keine Medikamente nichts wurde in der Zeit der Befristung
der Erwerbsminderungsrente unternommen.

Also ich bin eher der Auffassung das man sowas nicht pauschal sagen kann. Da kommt es immer auf das zur EMR führende Krankheitsbild an.

Es gibt halt viele krankheitsbilder die keiner dauerhaften Facharztbehandlung bedürfen, z.B. wenn er diese als austherapiert betrachtet. Da ist es durchaus ausreichend, wenn sich der weiteren ggf. medikamentösen Behandlung der Hausarzt animmt, schon aus Kostengründen. Nicht umsonst hat man ja seit langem das Hausarztmodell.

In meinem Fall z.B. will mir die DRV jetzt unter anderem durch die Hintertür doch auch einen Strikt daraus drehen, daß ich nicht in ständiger orthopädischer Behandlung bin, gleichwohl ein Orthopäde eine eindeutige Diagnose gestellt und mich mit dieser wieder an meinen Hausarzt zwecks medikamentöser Behandlung zurück übergeben hat. Selbst der Schmerztherapeut sieht keine Notwendigkeit dort ständig über 100km anzureisen, nur um sich ein neues Rezept abzuholen, das könne auch der Hausarzt vor Ort erledigen.

Man muß hier doch viel eher fragen, was die Verwaltungsmitarbeiter der DRV dazu veranlaßt zu unterstellen, daß eine vor Jahren attestierte Erkrankung die sehr wohl zu einer Verrentung führte, heute plötzlich nicht mehr die Vorraussetzungen erfüllen soll.

Da sollte man dann auch nicht außer Acht lassen, daß es nicht nur der Betroffene selbst sein muß, der einer weiteren medizinischen Behandlung im Wege steht, sondern genauso gut die Kostenträger welche die Behandlungskosten scheuen.

Hier bei Nohope darf man dann schon fragen, was die DRV so alles unternommen hat um eine EMR zu vermeiden, oder die KK um Nohope zu helfen mit seinen Problemen klar zu kommen. Nur das interessiert die Herrschaften recht wenig.

Und bei mir selbst sieht es nicht viel anders aus, denn bei mir hätte es seit Ende der 90er Jahre bereits einer dauerhaften Therapie zur Stärkung/Festigung der innen Rückenmuskulatur bedurft welche eben nur mit entsprechenden Trainings-Geräten umsetzbar ist, das aber wollte/will weder die KK noch die DRV zahlen.

Nein, für mich sind sowas nur billige Unterstellungen, um irgend einen Grund abseits der eigenen Mitverantwortung zu finden. Nichts ist doch einfacher als anderen für das eigene Versagen die Schuld zu geben, oder. Wir wollen doch bitte nicht vergessen, es ist Aufgabe der DRV uns erwerbsfähig zu halten bzw. darauf hinzuwirken das wir ggf. wieder eine Erwerbsfähigkeit erhalten.

Wie absurd das System inzwischen arbeitet sieht man vielleicht auch daran, daß man heute in 15 Tagen (alle 4 Jahre) etwas erreichen will was seitens der KK innerhalb der letzten 78 Wochen nicht gelang und für das man sich vor vielen Jahren seitens der DRV sogar noch ganze 6 Wochen (alle 3 Jahre) Zeit nahm. Die Wahrheit ist doch, es geht nicht darum wirklich eine Erwerbsfähigkeit wieder herzustellen, nein es geht darum jemanden an einen anderen Kostenträger erfolgreich abzuschieben, es geht ums Geld.


Grüße saurbier
 

little

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Mit Verlaub saurbier,

deine orthopädischen Probleme mit der psychischen Erkrankung von Nohope zu vergleichen ist doch wohl ziemlich daneben!
Ebenso die Frage, was die DRV/KK getan hat, um sie vom EM-Status zu "befreien". EM bedeutet NICHT, dass die zahlende Behörde hinkommt und "was willste, was können wir für dich tun" fragt, sondern man die Zeit bekommt, EIGENVERANTWORTLICH im Rahmen gewisser Möglichkeiten (Ärzte/Therapeuten/SHG's/Medikamente z.b.) seinen Zustand mithilfe diverser Hilfsangebote, zu beseitigen, zu verbessern oder zumindest nicht (durch Non-Compliance) ausschliesslich zu pflegen und vielleicht damit sogar zu chronifizieren!

Nohope führt ausschliesslich Dinge an, die sie daran "hindern" aktiv zu werden. Zum Teil nachvollziehbar (Psychotherapeut), zum Teil absolut nicht erklärbar (für mich zumindest).

Es gab ja z.B. nichtmal eine Beratungsstelle, die aktiv aufgesucht wurde, um sich über Angebote rein zu informieren! Dies kann man übrigens auch online mithilfe von Suchmaschine und den unterschiedlichsten Foren passieren, die zu zig gesundheitlichen Themen, die im Laufe der Jahre entstanden (wie Elo-Forum z.b.) !

Es tut mir leid, ich verstehe Nohope nicht :-/

Nur von anderen fordern (und z.t. wie du mit Trainingsgeräten !!) ist echt nicht drin!

kopfschüttelnde Grüsse,
little
 

welle10

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ich habe Großes Verständnis für Nohope,

20 Jahre war ich nicht in der Lage irgendetwas gegen meine Psychischen Probleme zu machen, ich habe einfach funktioniert und wurde immer Kränker.

Das Resultat:
Heute xxxxxx ich in die Hose wenn ich keine Windel anhabe, auf beiden Ohren sehr lauter Tinnitus mit Schwindel, meine Bandscheibe ist so Kaputt das ich nicht mehr 20 Meter gehen kann (Laut MRT ist mein Rücken gesund) COPD 3 usw. usw.

Ja ich denke es sollte eine Stelle geben die zu einem kommt und Hilfe anbietet, weil man selber nicht in der Lage ist sich Hilfe zu suchen, oder anzunehmen auch wenn die Hilfe neben dir steht, du hast keine Kraft sie anzunehmen.

Nohope ich wünsche dir diese Kraft, viel Glück.
 

Vetter aus Dingsda

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Nohope kann und wollte ich nicht begutachten oder sogar richten müssen. Mir persönlich helfen und fallen der 2- wöchige Weg zur Gesprächstherapie und Medikamenteneinnahme bedeutend leichter, als die Vision von Auseinandersetzungen vor Gericht.

Auch wenn meine Gesprächstherapie zeitweise aus meiner Sicht nicht wirklich nötig war, sondern die Teilnahme für mich nur einer Alibifunktion gegenüber offiziellen Entscheidern diente, habe ich sie regelmäßig in Anspruch genommen. Meine Therapeuten sahen das zum Glück anders. Ich habe jedoch auch eine andere persönliche Geschichte und Krankheitshintergründe und -zusammenhänge.

Entscheidet ein Gutachter nach Aktenlage oder bereitet seine Befragungsstrategie danach vor, dann ist er bei Aktenlosigkeit sicherlich voreingenommen.

Ein lückenloses Gutachten oder einen zusammenhängenden Befund würde ich nicht veröffentlichen.

Nohope will ich mal anschubsen, darüber noch einmal nachzudenken; ggf. nur Teile zu veröffentlichen und sich damit eventuell an einen Moderator oder Administrator zu wenden.

Das entscheidet aber jeder für sich.

Viele psychisch erkrankte Menschen sollen Medikamenteneinnahme und Therapien sehr kritisch gegenüberstehen. In diesem speziellen Fall und mit dem geschilderten Hintergrund könnte ich (als ebenfalls psychisch kranker Mensch) das verstehen. Ein Gutachter, der seinen Job im Sinne seines Brötchengebers macht und dem es an Einfühlsamkeit mangelt (oder der sich während seiner Arbeitszeit zu gut abgrenzt), wird das eventuell nicht.

Die anfangs geschilderte Frage nach dem Drogenkonsum erinnert mich an die (an mich von der Gutachterin gestellten) Frage danach, was denn die Stimmen zu mir sagen. Ich fühlte mich plötzlich wie im falschen Film und fragte die Gutachterin, ob sie zu begutachtende Personen durcheinander bringt. Stimmen hatten nie zu mir gesprochen.

Nohope wünsche ich ebenfalls Kraft und Glück.
 

Muzel

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Ich würde an Stelle der TE erst einmal versuchen das Wort "Aggravitationstendenzen" auszuräumen. Mit diesem "Schild um den Hals" kann es leicht sein, dass dich kein Mensch mehr ernst nimmt. Da wäre ein Attest oder Befund hilfreich,
 
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