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Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Martin Behrsing

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Hallo RZ,
direkt am Zaun ginge es, denke ich mal.

fg
Christine
Notfalls meldet ihr das ganz normal als Mahnwache an. Man muss deshalb nicht nachts da sein und es reicht wenn jemand tagsüber da ist. Man kann sich ja ablösen. Dann muss die Polizei das auch beschützen.
 

purepoison

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Neger war schon ein deutsches Wort, da lag dein Urururururgroßvater noch in den Windeln. Und es wird ein deutsches Wort bleiben, selbst wenn deine Urururururenkel das Zeitliche segnen.
Mit einer sprachlichen Heuchelei man möge eine melaningesättigte Hautfarbe mit einem germanischen Wort ('schwarz') bezeichnen, aber doch niemals mit einem lateinisch/spanischen Wort ('schwarz') hängst du dich an Äußerlichkeiten auf. Wir sind nun einmal nicht im Amiland, also wirst du mit der der Ami-Mentalität eigenen Heuchelei auf Unverständnis stoßen.
Einen dritten Hinweis, falls ich ein drittes Mal von Negern spreche, kannst du dir und uns ersparen.

Das latainische Wort Schwarz so wie spanische ist negro nicht Neger !

Das Wort Neger / Niger wurde geformt durch den Fluss Niger und den Sklavenhandel der von dort aus ging:biggrin:
Das Wort Neger ist so wie das Wort Niger ein Schimpfwort nämlich Sklave.

Sollte der User sich in einer Opferrolle sehen und somit als Sklave gebe ich ihm vollkommen recht das er ein "Neger" ist.

Also bitte - wenn dann korrekt :biggrin:

Die Weißen ( vorzugsweise Deutsche ) werden im Ausland gerne als Schweineköpfe, Langnasen , Schweinegesichter , Kartoffeln, stinkender Käse usw. bezeichnet



Der User Thomas F hängt sich bestimmt nicht an Äußerlichkeiten auf:biggrin: deswegen nutzt er auch den Begriff "Neger" als Versinnbildlichung seines empfundenen Sklaventums.


Das Schweinegesicht möchte lediglich sachlich über alles berichten.


Mich bitte politisch korrekt als leichtbraunhäutiger Deutscher bezeichnen:biggrin: mit nigerianischer - polnischer Abstammung
 

arbeitslos in holland

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Mich bitte politisch korrekt als leichtbraunhäutiger Deutscher bezeichnen:biggrin: mit nigerianischer - polnischer Abstammung
:icon_knutsch:

man, man. was waren das noch für wilde zeiten, als ich in meiner schulzeit(80er des letzten jahrhunderts)noch einen leckeren mohrenkopf-weck kaufen konnte. da ich mit den amerikanern aufgewachsen bin, hatte ich früh kontakt mit den schwarzen(black americans). irgendwann wurden aus den mohrenköpfen schaumküsse oder schokoküsse als gipfel der toleranz.

negro=italienisch für schwarz :icon_smile:
negro - Italienisch Wörterbuch | Übersetzung - negro übersetzen

ich glaube wir sollen uns nicht an der ethnie der erschossen he aufhängen, sondern an dem versagen, was dann zur katastrophe führte :icon_sad:
 
E

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Gast
So........... jetzt ist eine Woche vergangen.
Und der gewünschte Effekt wäre doch längst "verpufft".
Meinst Du?
Die haben erst Dienstag wieder aufgemacht, wäre morgen der 4te Tag. Evtl. ist das Kurzzeitgedächtnis doch nicht so abgestumpft...
Nebenbei, ich mach's weil ich es richtig finde, so für mich und so :icon_smile:
Auf "Effekt" hoffe ich dennoch...

lG
Christine
 

olivera

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So........... jetzt ist eine Woche vergangen.
Und der gewünschte Effekt wäre doch längst "verpufft".

öhmmm - soll das Kritik sein? Ich sehe in dem Vorhaben nichts Schädliches, und (@Reiner Zufall: 'passiv-aggressiv' stutenbissigem-ist doch sonst nicht Deine Art- oder sonstwie? motiviertem) Gekrittel möchte entgegengehalten werden: Lieber spät als nie. Und: wer nicht will oder kann, der wird doch nicht gezwungen.

Wenn Christine Vole dort Mahnwache hält, dann fühle ich mich gerne von ihr mit vertreten. Danke im Voraus @ christine (falls Du mit solchem Dank jetzt nicht eher doch nicht so gern Dich hinstellst... dann solls mir natürlich auch recht sein, wenn Du es "so für Dich und so.." tust :icon_smile:

Anregung: um (nicht zuletzt) sich PC-mäßg abzusichern bei der aktion (sprich, dem Vorwurf einseitiger Simmungsmache/Hetze oder Instrumentalisierung der Toten / co-optation vorzubeugen), evtl. ein Täfelchen, Karton, Pappschild mit Genesungswünschen für die beiden Polizisten dabei haben?

Die ganze 'Angelegenheit' ist leider "vermintes Gelände": zugleich spontane, natürliche und neutral/ausgewogene Stellungnahmen dazu sind bedauerlicherweise nahezu unmöglich - da mag jemand wie christine die lautersten Absichten haben, es findet sich doch immer einer, der etwas auszusetzen findet
-
bis auf dass ich es nicht so einfach amüsant finde: als Annäherung Zum Thema "Schwarzer / Farbiger" etc
 

Klaus Bonn

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Warum ist es denn so schwierig, an den Namen der Frau zu kommen?
So etwas muss doch zu recherchieren sein.

Es muss doch vor Ort Organisationen geben, die hier bestimmt an nähere Informationen bekommen könnten.
 

haef

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da hier eine sachgerechte und "reife" (purepoison) Diskussion permanent durch 1 oder 2-Satzposter geshreddert wird, habe ich eine IG eröffnet in der, durchaus kontrovers und ergebnisoffen, jedoch mit Respekt über den Tod im Jobcenter diskutiert werden kann.

liebe, tod und teufel
aus anlass des todes in dem jobcenter und die unwürdige diskussion darüber eine moderierte ig für eine "reife" auseínandersetzung

mögliche Ziele:
Fragenkatalog gegen das "Vergessen",
Aktionsmöglichkeiten - beiliegend ein Vorschlag, evtl. zu tragen bei Besuchen der JC; das copyright soll jegliche Form einer Kommerzialisierung verhindern, ansonsten frei kopierbar mit Bitte um Rückmeldung
hups, gerade erst gesehen Mahnwache - Danke "Christine"
...

frdl. Grüße
Horst

Kommentare hier zwecklos
 

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Klaus Bonn

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Vielleicht möchten auch die Angehörigen der Getöteten keine Veröffentlichung des Namens? Oder endet bei dir der Persönlichkeitsschutz mit dem Tod?
Oder sie möchten es und wissen nicht wie sie das ganze publik machen können...

Also das sind alles Vermutungen.;-)
 
E

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Gast
[...]
Die Weißen ( vorzugsweise Deutsche ) werden im Ausland gerne als Schweineköpfe, Langnasen , Schweinegesichter , Kartoffeln, stinkender Käse usw. bezeichnet

Der User Thomas F hängt sich bestimmt nicht an Äußerlichkeiten auf:biggrin: deswegen nutzt er auch den Begriff "Neger" als Versinnbildlichung seines empfundenen Sklaventums.

Das Schweinegesicht möchte lediglich sachlich über alles berichten.
.... richtig, sich an Worten aufzuhängen, das überlasse ich anderen. Etwa dem User der sich nach einem Usamigen Schriftsteller benennt, dessen Werke zu großen Teilen aus pfuibäh-Worten wie Neger, Nigger, Sklaven bestehen - ohne von 'sprachlicher Korrektheit' zensiert zu werden.

Mich bitte politisch korrekt als leichtbraunhäutiger Deutscher bezeichnen:biggrin: mit nigerianischer - polnischer Abstammung
... huch: das waren bereits drei böse Worte im Sinne der Wortklauber hintereinander. Die Nachbarn Nigerias werden schon wissen, warum Nigerianer ein Schimpfwort ist. :biggrin:
Pole ist beleidigend, weil hierzulande immer der Geruch von Faulheit, Untermenschlichkeit und Autoschieberei mitklingt. :biggrin:
Und Abstammung ist rein völkisches Gedankengut und war ein Lieblingswort im Dritten Reich. :biggrin:

Das man unsere hiesigen Sprachschützer nicht ernst nehmen kann, kann man bereits am ersten Auftreten ihrer Sprachdiktatur sehen: 'Neger' wurde als böses Wort angekreidet. Das zeitgleich aufgetretene 'Weiber' dagegen nicht.
Allzuweit scheint die Achtung des 'political correctnes' also nicht zu reichen.
Und damit beende ich meine Teilnahme an der Sprachsezierung zwecks Ablenkung vom eigentlichen Thema... denn wer immer höflich korrekt sein will, der darf keinen Ton von sich geben.
 
E

ExitUser

Gast
nein, wird wegen laufender Ermittlungen nicht bekannt gegeben.
... eine noch dümmere Ausrede ist der Polizei (?) wohl nicht eingefallen.
Die Frau ist tot, da braucht man weder Flucht noch Verdunkelung zu befürchten. Von Mittätern oder Hintermännern kann man auch nicht ausgehen.

Bei z.B. Dominik Brunner waren die Offiziellen nicht so zurückhaltend. Und in den meisten Fällen sind sie es auch nicht. Man kann sogar nach Robert Steinhäuser googeln.
 

FrankyBoy

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Polizeigewerkschaft kritisiert Hartz IV Gesetze

Liebe Mitschreiber,

bei den ganzen Vorfällen, die diese verfassungswidrigen Hartz IV Gesetze schon produziert haben, ist es wirklich an der Zeit, hier eindeutige Zeichen zu setzen - ich habe gerade in eigener Sache mit meinen Netzwerkern kommuniziert und wurde auf folgenden Sachverhalt aufmerksam gemacht:

20. Mai 2011 | dpa

Polizeigewerkschaft kritisiert Hartz-IV-Gesetze


BERLIN/FRANKFURT.
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat nach dem tödlichen Schuss einer Polizistin in einem Frankfurter Jobcenter die Hartz-IV-Regelungen scharf kritisiert. Immer wieder rasteten Antragsteller aus, wenn Mitarbeiter der Jobcenter aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen ablehnende Bescheide erteilen müssen. „Wie jetzt in Frankfurt geraten unsere Kolleginnen und Kollegen dann in lebensgefährliche Auseinandersetzungen“, sagte DPolG-Chef Rainer Wendt am Donnesrtag in Berlin. Polizeigewerkschaft kritisiert Hartz-IV-Gesetze | Echo Online - Nachrichten aus Südhessen
Wir alle wissen doch (zum Großteil auch aus eigener Erfahrung), wie viele Fehlentscheidungen JobCenter erlassen und wenn man eh ohne Rücklagen dieser Willkür ausgesetzt ist, dann ist doch ganz klar, dass hier Menschenleben zumindest fahrlässig aufs Spiel gesetzt werden und diese "rechtsfreien Räume" die dann entstehen, sind nicht nur ein direkter Angriff auf unsere Verfassung, sondern das menschenverachtendste Gesetz, dass dass diese Republik erleben durfte.

Wie viele Tote muss eine Gesellschaft eigentlich hinnehmen, bevor endlich die Art. 1 und 20 unserer aktuellen Verfassung, einigermaßen vernünftig umgesetzt werden?

Aber anstatt hier schnell und vernünftig nachzubessern, erleben wir einen Protektionismus, verfassungswidriger Gesetzgebung.

Aufrüstung in den Argen/Jobcenter ist das falsche Signal

Die festzustellende Gewalteskalation in Argen und Jobcenter hat nun zu einer Tragödie am 19.05.2011geführt und einen vorläufigen Höhepunkt gefunden.
Nein ich möchte hier nicht darüber schreiben, wer Schuld ist, dass am Ende eine Frau zu Tode gekommen ist und ein Polizist gesundheitlichen Schaden davon getragen hat. Ob die Umstände je geklärt werden können, darf jedoch bezweifelt werden, denn einer der beteiligten Personen kann hierzu keine Auskunft mehr geben.
Was aber vorhersehbar war ist, dass diese Form der Eskalation, nur eine Frage der Zeit war. Aus all den bekanntgewordenen verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen zwischen “Kunden” und Angestellten von ARGEN/JOBCENTER wurde anscheinend nicht nach Ursachen gesucht und die sich daraus richtigen notwendigen Schlussfolgerungen gezogen......

Auch die Geschäftsführerin des Frankfurter Jobcenters, Claudia Czernohorsky, will die Sicherheitskonzepte auf den Prüfstand stellen. Sie könne sich vorstellen, dass zum Beispiel Schließfächer angeschafft werden, in die die Kunden am Eingang ihre Taschen einschließen müssen. Das man eine „Waffe“ auch am Körper mit sich führen kann, dürften solche Überlegungen sich in der Praxis als Nutzlos erweisen.
Aufrüstung in den Argen/Jobcenter ist das falsche Signal | Nachrichtenspiegel online
Wir brauchen dringend Notfallkassen und vernünftige Gesetze und keine Sklavenbedingungen - unsere Verfassung wird mehr und mehr auf den Kopf gestellt!
 

purepoison

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Ich rufe die Frankfurter Emigrantenverbände auf, gemeinsam mit dem Nigerianischen Staat eigene Ermittlungen anzustellen wegen gemeinschaftlich begangener Straftat mit rassistischem Motiv gegen den Ehemann der Nigerianerin, den Sachbearbeiter, den Polizisten und die Polizistin.
Der Nigerianische Staat ist in seinem eigenen Land dermaßen rassistisch und korrupt dass das Intresse hier gering sein dürfte.
Ich bin immer wieder verblüfft das Rassismus als eine deutsche Eigenschaft angesehen wird aufgrund von geschichtlicher Altlast.

In wie weit siehst Du hier die " Straftat" aus einer rassistischen Motivation heraus erfüllt?
Auch gegen den Ehemann?

Ich wundere mich! Hast Du Informationen hierzu?
 

roterhusar

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Immer wieder rasten ARGE- Mitarbeiter und ARGE- Mitarbeiterinnen aus, um die Hartz IV- Gesetze gegen die Antragsteller anzuwenden, muss es heißen.
Purepoison, hör auf zu nerven. Schreib Du was Du denkst, und lass andere schreiben was sie denken. Würde das gehen?
 

[HartzFear]

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Bei Hr. Brunner war der Fall (medial) anders gelagert. Hr. Brunner war ein 'Leistungsträger', der sich in einem gefährlichen Moment heroisch, selbstlos und schützend vor jugendliche geworfen hat, um sie zu retten. Das ließe sich damals gut verkaufen (Auflage). Auch im Lichte der aufkeimenden Jugendkriminalität in U- und S-Bahnen. Im vorliegenden Fall hingegen handelt es sich 'nur' um eine Leistungsbeziehern, die durchgedreht ist. Zumindest sollen wir das so glauben, was die Informationspolitik auch bestätigt. Und weil das nicht reicht wird auch noch schnell Drogenkonsum und sonstige Keffeesatzleseri betrieben, um eine Schuldfrage direkt und eindeutig auf Seiten der Betroffenen zu fixieren.
 

purepoison

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Immer wieder rasten ARGE- Mitarbeiter und ARGE- Mitarbeiterinnen aus, um die Hartz IV- Gesetze gegen die Antragsteller anzuwenden, muss es heißen.
Purepoison, hör auf zu nerven. Schreib Du was Du denkst, und lass andere schreiben was sie denken. Würde das gehen?
Was Dein persönliches Empfinden betrifft, da kann ich leider keine Abhilfe schaffen:biggrin:

Klar kannst Du schreiben was Du denkst, du forderst ja auch zu etwas auf!

Aber wie begründet Du Deine Feststellung, hast Du irgendwelche Infos dazu?:biggrin:
 

dr.byrd

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Wir, die Media-Watch Organisation „der braune mob e.V.“, sind bestürzt über den Vorfall im Jobcenter Frankfurt am Main, die Erschießung einer Schwarzen Deutschen durch Polizeibeamte, die zynische empathiefreie Reaktion des Sprechers der Polizeigewerkschaft sowie tendenziöse Medienberichterstattung.
Am 19. Mai 2011 war in der deutschen Medienberichterstattung der Tod einer Frau, die von einer Polizistin in einer Außenstelle des RheinMain-Jobcenter in Frankfurt am Main erschossen worden ist, eines der beherrschenden Themen.
Wir möchten hiermit sowohl unsere Bestürzung über den Tod der Frau sowie unsere Empörung über die diesbezügliche -größtenteils einseitige und unreflektierte- Berichterstattung zum Ausdruck bringen. Maßstab für Demokratie ist bekanntlich der Umgang mit Minderheiten.
Weiterlesen auf: Der braune Mob e.V.

Liste der Mitunterzeichner_innen der Pressemitteilung „Erschießung anscheinend unproblematisch“
 

arbeitslos in holland

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16 Aug 2010
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Gibt es ausser diesen Vermutungen,Spekulationen beweisbare neue Erkenntnisse über das Geschehen?
wieso fragst du nicht im jc in ffm, bei der zuständigen sozialdezernentin in ff oder bei den für diesen hartzmurks verantwortlichen im bundestag in berlin nach ?

was mich zur zeit heftig stört: die verkürzung auf die nigerianerin, auf die ethnie. das jetzt sogar noch "schwarze interessenverbände" ausblenden, dass es NIX, aber wirklich auch GARNIX mit ihrer hautfarbe zu tun hatte. :icon_sad:
 
E

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Artikel, wie dieser der "Jungen Welt" sind kreuzgefährlich.
Er liest sich so, als müssten erst mal alle Umstände offen gelegt werden, um zu bestimmen, ob die Täterin das Recht hatte mehrmals auf den Polizisten einzustechen.
Die Schwelle zur Nachahmung wäre somit erstmal verkleinert.

Dabei verstehe ich die Diskussion in diesem Thread überhaupt nicht.
Egal ob Provokation, Schikane, blanker Rassismus oder was auch immer im Vorfeld im Spiel war.
Es gibt absolut keine Rechtfertigung, auf einen Menschen einzustechen, schon gar nicht mehrfach. So eine Handlungsweise ist und bleibt ein Verbrechen. Egal, was im Vorfeld geschah.

Wer dieser Frau auch nur in Ansätzen recht gibt, legitimiert geradezu Selbstjustiz bis hin zum gerechtfertigten Töten.

Das behaupte ich als jemand, der schon sehr oft durch das Jobcenter auf das Übelste schikaniert wurde.


Natürlich müssen die Umstände genau aufgedeckt werden. Schließlich ist nicht ausgeschlossen, dass es weitere unrechtmäßige Handlungen gab. Für das Messerstechen trägt aber allein die Frau die Verantwortung.
 
E

ExitUser

Gast
was mich zur zeit heftig stört: die verkürzung auf die nigerianerin, auf die ethnie. das jetzt sogar noch "schwarze interessenverbände" ausblenden, dass es NIX, aber wirklich auch GARNIX mit ihrer hautfarbe zu tun hatte. :icon_sad:
... da die tote Dame absichtlich zu einem namenlosen Subjekt herabgewürdigt wird, bleibt nur zu schwiegen oder sich an die wenigen bekannten Details zu halten. Als da wären: ARGE, Negerin, deutscher Pass, Kugel im Bauch, Streit um ein Taschengeld.

Speziell die Hautfarbe sticht hier deutlich heraus. Denn in jedem Menschen liegt ein Hang zur Xenophobie. Jeder Mensch bevorzugt Mitmenschen die ihm nach Augenschein ähnlich sind und scheut vor Mitmenschen zurück die ihm nach Augenschein unähnlich sind.
Sicherlich hätte die Kurzschlußreaktion welche die Frau ein Messer zücken ließ auch einem blond-blauäugigen Zeitgenossen treffen können. Ob er dann ebenfalls kurzerhand eine Kugel in den Bauch bekommen hätte, ist allerdings fraglich. Immerhin zeigen unterschiedliche Ethnien unterschiedliche Mimiken, was mit ein Grund für übersteigerte Ängste ist.
Jedenfalls bringt die Herkunft der Dame eine Komponente in die Diskussion die bei den meisten Amokläufen in ARGEn nicht gegeben ist: wenn man nicht über ihre Asozialität reden kann, dann wird über ihre Ethnie geredet. Wenn sie nicht wegen Bedürftigkeit kurz und schmerzvoll getötet wurde, dann wohl wegen ihrer Herkunft. (Und danach kämen Religion und Geschlecht in Betracht.)
 

Falke

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Für das Messerstechen trägt aber allein die Frau die Verantwortung.
:icon_daumen: :icon_daumen:

Und dies wollen hier "einige" User vollkommen verdrängen!

Dies aber nur, weil sie ihre eigene Ohnmacht nicht sonstiger Weise an den Mann bringen können.

Hier geht es ja ...............
 

Hamburgeryn1

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Wenn Menschen in die Ecke getrieben werden, reagieren sie verzweifelt. (...) Geht sie nach außen, kann es vorkommen, daß Betroffene Amok laufen, wie im Fall dieser 39jährigen Frau, die aus Nigeria stammt und einen deutschen Paß hat.
Die Frau lief nicht Amok, sowenig wie sie ermordet wurde. Die Frau griff einen Polizisten mit einem Messer an und wurde daraufhin von dessen Kollegin in Nothilfe angeschossen. Ihre Verletzungen waren so stark, dass sie ihnen kurz danach erlag.
Meiner Kenntnis nach war ihr Antrag auf Hartz IV schon genehmigt, die Mitarbeiterin wollte ihr aber kein Bargeld auszahlen. Generell gilt doch: Hartz-IV-Bezieher leben von der Hand in den Mund, weil sie zum überwiegenden Teil keine Rücklagen haben. So wird es auch im Fall der Nigerianerin gewesen sein, sie brauchte das Geld wohl sofort. Die rechtliche Seite: Hartz-IV-Bezieher, die kein Geld haben, können durchaus eine Barauszahlung erhalten.
Das einzige was wohl feststeht, ist, dass sie Frau Deutsche war, welche Anfang Mai einen Antrag auf Alg II stellte. Ob ein Rechtsanspruch darauf bestand lässt sich vermuten, ist jedoch nicht bewiesen.
Sogar Mißverständnisse können fatale Folgen haben. Damit das nicht der Fall ist, gehen wir als Zeugen mit – auch um bei sprachlichen Problemen zu helfen.
Zeugen? Offensichtlich ist Lucky Looser mit seinem Fachwissen entgangen, dass Zeugen im JC zurückgewiesen werden dürfen, Beistände dagegen nicht. In einer seriösen Berichterstattung sollte dieser kleine, aber feine Unterschied erklärt werden.
In dem einem Fall hatte ein Sachbearbeiter eingetragen, ein Hartz-IV-Bezieher besitze ein Auto, obgleich dieser das klar verneint hatte. Für den Antragsteller ein Grund zur Verzweiflung: Der Jobcenter-Mitarbeiter verlangte plötzlich, dessen ebenso nichtexistente Haftpflichtversicherung zu sehen; sein Antrag wurde nicht bearbeitet, er erhielt kein Geld. Zweites Beispiel: Ein Mann war in Not und brauchte Bargeld, erhielt aber statt dessen Lebensmittelgutscheine, die er nur in speziellen Supermärkten einlösen konnte.
Ja, jeder von uns weiß, wie SB mit ihren überzogenen Forderungen zur Weißglut treiben können, und ich kann sogar verstehen, wenn jemand dann in einem Anfall von Rage den SB packt und durchschüttelt, aber das erklärt noch immer nicht, weshalb die Frau mit einem Messer in ihrer Tasche ein JC betrat.
Zunächst einmal ist der Gesetzgeber verantwortlich für all dieses Elend; dann die ausführenden Institutionen. Man muß sich vorstellen: Die Bundesagentur für Arbeit zwingt die Jobcenter, Geld zu sparen. Das funktioniert dann so, daß deren Mitarbeiter versuchen, an jeder Kleinigkeit Anstoß zu nehmen, um die Menschen mit Sanktionen belegen zu können. Und dann verzögern sie auch noch die Auszahlung von Leistungen oder enthalten sie ganz oder teilweise vor.
Das stimmt. Doch sollte ergänzend hinzugefügt werden, dass mangelnder Widerstand seitens der Arbeitslosen die heutige Gesetzgebung und die Zustände in den JC begünstigten und befördern.
Wir fordern, den Namen der Frau endlich zu publizieren – daß dies bisher nicht geschehen ist, ist unserer Vermutung nach politische Absicht. Man will alles anonymisieren, damit die Sache schnell in Vergessenheit gerät.
Vorstellbar. Man möchte möglicherweise kein "Speyer II", wo die unfassbare Härte des JC einen jungen Mann verhungern ließ.
Andererseits könnten es auch die Angehörigen selbst sein, die sich diesbezüglich bedeckt halten.
Über die persönliche Situation der Nigerianerin, die zum Amoklauf führte, wurde bislang nicht berichtet.
Nochmal: Die Frau lief nicht Amok! Sie hatte eine Auseinandersetzung mit dem SB, die wohl offensichtlich laut, aber gewaltfrei verlief. Wäre sie Amok gelaufen, wäre ihr erstes Opfer mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der SB gewesen, dann der Wachmann, umstehende Personen.
Ein Amokläufer liefert sich keinen lautstarken Disput mit seinem Gegenüber, um dann auf die später eintreffende Polizei einzustechen.
Man hat sie zum Monster gemacht, als aggressive Störerin abgewertet.
Den Begriff "Monster" lese ich hier zum ersten Mal.
Durch die nur teilweise übermittelte Wahrheit entstehen sogenannte weiße Lügen. Geklärt werden muß, ob latenter Rassismus im Spiel gewesen sein könnte; ob die Mitarbeiterin sich provozierend gegenüber der Antragstellerin verhalten hat.
Selbst wenn die/der SB latent rassistisch gewesen ist, erklärt das noch viel weniger, warum die Frau auf den hinzugekommenen Polizisten einstach, statt auf den SB - was doch logischerweise naheliegender wäre.
Bezeichnend ist, daß man das Jobcenter bis zum gestrigen Montag geschlossen hatte. So brauchte man keine Informationen herauszugeben.
Dass das JC ein Tatort war, der gesichert wurde, und später gesäubert, ist noch keinem in den Sinn gekommen. Dass die dort anwesenden direkten Zeugen der Tat - SB, Wachmann, sonstwer - unter Schock gestanden haben könnten, und zu durcheinander waren, um ihren Arbeitsplatz aufzusuchen, kann man sich in seinem eindimensionalen Weltbild möglicherweise nicht vorstellen.
 
E

ExitUser

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Artikel, wie dieser der "Jungen Welt" sind kreuzgefährlich.
Er liest sich so, als müssten erst mal alle Umstände offen gelegt werden, um zu bestimmen, ob die Täterin das Recht hatte mehrmals auf den Polizisten einzustechen.
Die Schwelle zur Nachahmung wäre somit erstmal verkleinert.

... das Gewaltmonopol hat der Artikel doch beim Staat und dessen Organen belassen. Ein Recht auf Messerstecherei gibt es natürlich nicht. Aber was offengelegt werden sollte, das ist die Ursache der Messerstecherei.
Solange man den ARGEn eine Unfehlbarkeit zubilligt und jedes Hinterfragen als Billigen von Straftaten hinstellt, solange werden die Amokläufe weitergehen. Vor einer Nachahnung kann man dabei nicht warnen, denn die getötete Frau war selbst ein 'Nachahmer'.


Natürlich müssen die Umstände genau aufgedeckt werden. Schließlich ist nicht ausgeschlossen, dass es weitere unrechtmäßige Handlungen gab. Für das Messerstechen trägt aber allein die Frau die Verantwortung.
... über die persönliche Schuld der Frau dürften wir uns einig sein.

Aber die Frage nach der Verantwortung kann man nicht einzig auf sie abwälzen. Und in anderen Fällen beläßt man es nicht bei der kurzen Verurteilung, sondern nimmt noch die begünstigenden Umstände in Betracht. Nach Amokläufen in Schulen entbrennen auch regelmäßig Debatten darüber, ob in unserem Schul- und Erziehungssystem nicht ein Grund für Amokläufe liegt. Und regelmäßig wird nachfolgend der Schußwaffenbesitz verschärft und zeitnah kontrolliert. Manchmal werden sogar die Eltern als Mittäter bestraft, weil sie ihre Waffen nicht richtig verschlossen hatten.
Eine Frage nach der Verantwortung des Todes in der ARGE Frankfurt sollte also nicht einfach die ARGE und den Hartzmurks ausblenden. Wie viele Amokläufe sollen denn noch geschehen, bis man eingesteht, daß in den Hartzgesetzen und ihrer Umsetzung der Grund für die Amokläufe liegt? Reichen die unzähligen Messerstechereien, Keulenattacken, Schlägereien, Brandstiftungen und Schußwechsel in den ARGEn immer noch nicht???
 

dr.byrd

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Pressemitteilung | Erschießung einer Schwarzen Frau in Frankfurt


von ISD Bund e.V., Freitag, 20. Mai 2011 um 15:51



Wir, die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund) e.V. haben mit Entsetzen von dem Tod einer Schwarzen Frau erfahren.

Sie wurde am 19. Mai in einem Frankfurter JobCenter von einer Polizistin erschossen und die Umstände rufen Erinnerungen wach an das Schicksal Mariame N'Deye Sarr, die im Jahr 2000 ebenfalls unter nie endgültig geklärten Umständen von einem Polizeibeamten erschossen wurde. Es wurde auch nie geklärt warum zwei Polizisten eine Frau nichtberuhigen können und zur Waffe greifen mussten.

Tödliche Fälle von Polizeigewalt gegenüber Schwarzer Menschen sind leider keine Seltenheit und wir fragen uns, und große Teile der Schwarzen Gemeinschaft ebenso, ob es tatsächlich so ist, dass Schwarze Menschen und andere People of Color Gefahr laufen müssen, Opfer polizeiliche Gewalt zu werden.

Wir verurteilen auf Schärfste diesen erneuten brutalen Angriff auf eine Schwarze Person und fordern eine rückhaltlose Aufklärung dieses Falles, der zum Tod einer Schwester geführt hat. Die einseitige und unreflektierte Berichterstattung in den Medien nehmen wir ebenso mit Empörung auf und fordern die Journalist_innen auf die Untersuchungsergebnisse der zuständigen Stellen abzuwarten bevor sie vorschnell von einer "Notwehrsituation" sprechen.

Wir fordern darüber hinaus die sofortige Suspendierung der Polizeibeamtin, die die Frau erschossen hatte, und sollte sich rausstellen, dass sie ihre Dienstpflicht verletzt hat, sie aus dem aktiven Polizeidienst zu entlassen.

Schwarze Menschen sind kein Freiwild für schießwütige Polizist_innen und wir fordern die zuständigen Innenministerien auf, endlich Massnahmen zu treffen die solche Vorkommnisse in Zukunft verhindern.
von ISD Bund e.V., Freitag, 20. Mai 2011 um 15:51

ISD Bund e. V. auf Facebook
 
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Wir verurteilen auf Schärfste diesen erneuten brutalen Angriff auf eine Schwarze Person

Schwarze Menschen sind kein Freiwild für schießwütige Polizist_innen und wir fordern die zuständigen Innenministerien auf, endlich Massnahmen zu treffen die solche Vorkommnisse in Zukunft verhindern.
:icon_neutral:

Interessant wie da verschiedene Gruppen ihr Süppchen auf dem Grab der Frau kochen wollen.


Ich fordere,dass man Polizisten kein Messer in den Bauch rammen soll.
 
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Interessant wie da verschiedene Gruppen ihr Süppchen auf dem Grab der Frau kochen wollen.

Ich fordere,dass man Polizisten kein Messer in den Bauch rammen soll.
Gut, gut ...

>Wir fordern: daß man Menschen nicht wie Dreck behandeln soll.

Kausalität ... oder Sache: Henne ./. Ei ... who was in de Anfang inne ?
(Sorry für legere Sprache
... es wird >zuviel gestorben)


Schau`n ma ma ... was die Kapriolen des Staates dazu vollbringen.
Die Frau schweigt ja ...

.
 

jimmy

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Solange man den ARGEn eine Unfehlbarkeit zubilligt und jedes Hinterfragen als Billigen von Straftaten hinstellt, solange werden die Amokläufe weitergehen.
:icon_daumen:


Nach Amokläufen in Schulen entbrennen auch regelmäßig Debatten darüber, ob in unserem Schul- und Erziehungssystem nicht ein Grund für Amokläufe liegt. Und regelmäßig wird nachfolgend der Schußwaffenbesitz verschärft und zeitnah kontrolliert.
Da werden dann kollektiv alle für etwas bestraft, wofür wer anderes verantwortlich ist. Das ist genau die Mentalität, welche man schon in der Grundschule in den Kopf gehämmert bekommt.


Wie viele Amokläufe sollen denn noch geschehen, bis man eingesteht, daß in den Hartzgesetzen und ihrer Umsetzung der Grund für die Amokläufe liegt?
Ein Kurswechsel findet immer dann statt, wenn Umstände unzumutbar werden. Vorher passiert nichts. Taten einzelner bewegen "gar nichts"!


jimmy
 

Falke

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von ISD Bund e.V., Freitag, 20. Mai 2011 um 15:51
Ah ha, wieder mal etwas dazugelernt, dass es so eine Seite gibt ....


Hetzen können die ja jetzt ganz schön, das passt doch in deren ihre Ideologie.

Habe mir da einiges durchgelesen, aber was ich nicht finde,
sind Beiträge zu:

Dass, die meisten Drogendealer in Deutschland wohl die
sogenannten "Schwarzen" oder "Neger" oder "Farbigen" sind!!

Dazu schweigt man sich wohlweislich aus, auch verständlich aus deren Sichtweise.

Wenn man schon hetzt, sollte man sich selbst mal an die Nase fassen!
 
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Dass, die meisten Drogendealer in Deutschland wohl die
sogenannten "Schwarzen" oder "Neger" oder "Farbigen" sind!!

Wenn man schon hetzt, sollte man sich selbst mal an die Nase fassen!
Rangefaßt!

Wer soll denn den janzen HaschMich vertickern? De Bullerei? ... oh weiowei ...

:biggrin: :
Ein glattes >Mausetot
den ignoranten Sabbelanten
wider dem netten DrogenKonsum
zünftiger Art ...

:icon_razz: *natürlich untertänigst "Sorry" setz !*

.
 

purepoison

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Ah ha, wieder mal etwas dazugelernt, dass es so eine Seite gibt ....


Hetzen können die ja jetzt ganz schön, das passt doch in deren ihre Ideologie.

Habe mir da einiges durchgelesen, aber was ich nicht finde,
sind Beiträge zu:

Dass, die meisten Drogendealer in Deutschland wohl die
sogenannten "Schwarzen" oder "Neger" oder "Farbigen" sind!!

Mir kommt hier langsam der Verdacht des Penisneid auf:biggrin:

Dazu schweigt man sich wohlweislich aus, auch verständlich aus deren Sichtweise.

Könntest Du uns bitte mitteilen wo die Information zu finden ist das diese Menschen den Großteil der in Deutschland ansässigen Drogendealer sind?
Bei den "Farbigen" könnte ich mir das noch erklären, schliesslich ist der Urdeutsche ja abwechselnd, weiss, rot , grün, blau rot.


Wenn man schon hetzt, sollte man sich selbst mal an die Nase fassen!
:biggrin:
 

Falke

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Mir kommt hier langsam der Verdacht des Penisneid auf:biggrin:
Ne ne, bin mit meinem und auch meine Freundin ist mit dem voll zufrieden ....:wink:

OT:
Nicht jeder Neger hat einen "so langen" wie ab und zu in der Literatur zu lesen ist :icon_razz:

Könntest Du uns bitte mitteilen wo die Information zu finden ist das diese Menschen den Großteil der in Deutschland ansässigen Drogendealer sind?
Einfach nur mal das I-Net durchforsten, da findest du einiges darüber.

OT:
Wer suchen will, findet auch ....:icon_daumen:
 

arbeitslos in holland

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ist ja wieder sehr spannend hier :biggrin:

wenn die einzigste sorge der polizei, die schwarzen wären, dann hätten sie keine. die knäste werden verstopft von "deutschen" russischer herkunft. das hat nix mit ihrer ethnie zu tun, oder ihrer sprache, sondern mit der regiden vorgehensweise der polizei in rußland.

warum die als kriminelle nicht auffallen:

weil deren ihr "anderssein" erst auffällt, wenn sie sprechen, nicht wenn sie dealen, anschaffen lassen, morden oder klauen.

aber das weisse mit dt. pässen in deutschland kriminell sind, passt nicht ins weltbild mancher. ich empfehle einen besuch in der JVA des vertrauens, möglichst mit russisch-dolmetscher :tongue:
-> oder gespräch mit dort bediensteten<-
 
E

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Einfach nur mal das I-Net durchforsten, da findest du einiges darüber.
Mal davon abgesehen, dass ich es als widerlich empfinde, Ethnien bestimmte Klischees unterstellen zu wollen, frage ich dich, was das denn überhaupt mit der toten Nigerianerin zu tun hat?
 

Falke

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Mal davon abgesehen, dass ich es als widerlich empfinde, Ethnien bestimmte Klischees unterstellen zu wollen,

Tue ich nicht, habe nur auf das I-Net hingewiesen, sonst nichts.
Da gibt es auch Wahrheiten, so wie auch bei uns hier im ELO.


frage ich dich, was das denn überhaupt mit der toten Nigerianerin zu tun hat?

Da hast du recht, war eine Entgleisung von mir.
So und nun die Sachlage weiter zur Diskussion frei ......
 
E

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Tue ich nicht, habe nur auf das I-Net hingewiesen, sonst nichts.
Da gibt es auch Wahrheiten, so wie auch bei uns hier im ELO.
Zunächst möchte ich dich bitten, vernünftig zu zitieren, damit der Zitatbutton auch sinnvoll eingesetzt werden kann.

Sicher gibt es im Internet Wahrheiten. Es gibt aber auch Unwahrheiten dort. Insofern ist der Verweis wenig sinnvoll, da nicht nachvollzogen werden kann, wo du dir deine Wahrheit gedownloadet hast. Es wäre schön, wenn du mal den oder die Link(s) nennen könntest, dann könnte ich und auch andere User an dieser Wahrheit teilhaben.
 
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Länger leben, trotz Hartz-IV: Wie soziale Notlagen in lebensgefährliche Situationen führen
Wenn Menschen mit psychosozialen Problemen so ausrasten, dass sie von Polizeibeamten in “Notwehr” erschossen werden, läuft es mir jedes Mal eiskalt den Rücken runter. So auch vergangene Woche, als die Nachricht von einer tödlichen Schießerei in einem Frankfurter Jobcenter durch die Presse ging. Der tiefere Grund meiner Gänsehaut ist ein persönliches Erlebnis vergleichbarer Art, das sich im Oktober 2007 zugetragen hat – glücklicherweise ohne tödlichen Ausgang. Weiter lesen:


Teil 1: Länger leben, trotz Hartz IV
Teil 2: Länger leben, trotz Hartz IV Teil II

Tatort Jobcenter: „Erschießung anscheinend unproblematisch“
Die Media-Watch Organisation "der braune mob e.V." zeigte sich bestürzt über den Vorfall im Jobcenter Frankfurt am Main, die Erschießung einer Schwarzen Deutschen durch Polizeibeamte, die zynische empathiefreie Reaktion des Sprechers der Polizeigewerkschaft sowie tendenziöse Medienberichterstattung. Weiter lesen:
Hartz IV: Erschießung anscheinend unproblematisch
 
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Länger leben, trotz Hartz-IV: Wie soziale Notlagen in lebensgefährliche Situationen führen
Wenn Menschen mit psychosozialen Problemen so ausrasten, dass sie von Polizeibeamten in “Notwehr” erschossen werden, läuft es mir jedes Mal eiskalt den Rücken runter. So auch vergangene Woche, als die Nachricht von einer tödlichen Schießerei in einem Frankfurter Jobcenter durch die Presse ging. Der tiefere Grund meiner Gänsehaut ist ein persönliches Erlebnis vergleichbarer Art, das sich im Oktober 2007 zugetragen hat – glücklicherweise ohne tödlichen Ausgang. Weiter lesen:


Teil 1: Länger leben, trotz Hartz IV
Teil 2: Länger leben, trotz Hartz IV Teil II

Tatort Jobcenter: „Erschießung anscheinend unproblematisch“
Die Media-Watch Organisation "der braune mob e.V." zeigte sich bestürzt über den Vorfall im Jobcenter Frankfurt am Main, die Erschießung einer Schwarzen Deutschen durch Polizeibeamte, die zynische empathiefreie Reaktion des Sprechers der Polizeigewerkschaft sowie tendenziöse Medienberichterstattung. Weiter lesen:
Hartz IV: Erschießung anscheinend unproblematisch
[/QUO



Dieser nachfragende Bericht unten erschließt voll eine Subjektivere Denkweise.

Leichtgläubig einfach eine Sache als Fakt hin zustellen ist einfach nur erbärmlich und für mich gedankenlos und hat mit realem Denken nicht mehr zu tun.

Einfach alles schön Reden und einen Schuldigen zu suchen dem die Rechte vorenthalten wurden ist für mich nur unverständlich.

Für mich stellt sich hier die Frage was hat der SB der Polizei mitgeteilt.

Warum wurde dieser Frau das Geld was ihr zustand nicht in Bar ausgezahlt.

Hier wurde gegen die Betreuungspflicht mit Vorsatz verstoßen von Seiten des SB.

Hierzu einige Hinweise:

Voraussetzung dieses Anspruchs ist eine Pflichtversetzung eines Leistungsträgers, die zu einem rechtlichen Schaden in Form des Ausbleibens von Vorteilen, insbesondere Leistungen, geführt haben, die an sich im Sozialrecht vorgesehen sind und insbesondere dem betroffenen Bürger zu Gute kommen sollen (Seewald in Kassler Kommentar zum Sozialversicherungsrecht, Band I, vor §§ 38 ff. Rz 30 mwN).

Nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts – BSG – kann ein Versicherter in bestimmten Fällen trotz Fehlens der gesetzlichen Voraussetzungen im Wege des sogenannten sozialrechtlichen Herstellungsanspruchs verlangen, so gestellt zu werden, als lägen die Voraussetzungen vor – hier also der rechtzeitig gestellte Leistungsantrag - , wenn es sich um Gestaltungen handelt, die gesetzlich zulässig sind.

Dies gilt insbesondere dann, wenn der Rechtsverlust darauf zurückzuführen ist, dass der Versicherungsträger eine sich aus dem Versicherungsverhältnis ergebende Nebenpflicht zur Auskunft, Beratung und verständnisvollen Förderung des Versicherten (§ 14 SGB I) verletzt hat, weil er sie, obwohl ein konkreter Anlass zu den genannten Dienstleistungen bestand, nicht oder nicht ausreichend erfüllt hat.

Diese - letztlich auf dem Grundsatz von Treu und Glauben beruhenden - Pflichten sind verletzt, wenn sie, obwohl ein konkreter Anlass zu den genannten Dienstleistungen bestanden hat, nicht oder nur unzureichend erfüllt worden sind. Anlass zu einer Auskunft oder Beratung ist dabei nicht erst dann gegeben, wenn der Versicherte darum nachsucht, sondern bereits dann, wenn sich in einem laufenden Verfahren klar zutage liegende Gestaltungsmöglichkeiten zeigen, deren Wahrnehmung offensichtlich so zweckmäßig sind, dass sie jeder verständige Versicherte mutmaßlich nutzen würde.

In einem solchen Fall ist der Versicherungsträger von Amts wegen verpflichtet, den Versicherten auf diese Gestaltungsmöglichkeiten hinzuweisen.

Die Verletzung solcher Betreuungspflichten führt zum Anspruch auf Herstellung des Zustandes, der bestehen würde, wenn sich der Versicherungsträger pflichtgemäß verhalten hätte (vgl zB BSG, Urteil vom 29.09.1987, 7 R Ar 23/86 in Juris mwN, Urteil vom 27.09.1983, 12 RK 44/82 in juris mwN).

Die Pflichtverletzung eines anderen Sozialleistungsträger ist dem leistungspflichtigen Träger zuzurechnen, wenn sie ursächlich für dessen Leistungsablehnung ist.


Hiermit ist doch eindeutig wer der Verursacher der traurigen Situation ist Menschen zählen nicht auf dem Jobcenter sind nur eine Nr. diese Nr hat keine Rechte denen werden so oft die Rechte vorenthalten und nur mit Rechtbeistand zu unnötigen Mehrkosten bekommen sie zu spät ihr Geld.

Was muss eigentlich alles noch passieren damit dieser Wahnsinn in dieser Rechtlosigkeit ein Ende hat.

Werden alle die einen Antrag auf sofortige Barauszahlung wenn sie einen Anspruch darauf haben für die Zukunft mit der Polizei aus dem Jobcenter entfernt.

Sollten die Polizisten nicht mehr über das SGB II informiert werden um solche Vorkommisse für die Zukunft zu vermeiden.

Ein Denkanstoß an die Polizei den sie soll ja Deskalierend wirken und für Recht und Ordnung sorgen.

Hat hier die Polizei nicht auch eine Fürsorgepflicht gegenüber dem Bürger damit sie zu ihrem Recht kommen.

Hier war doch nach dem ich den Beitrag gelesen habe der Polizist mit einer Schusssicheren Weste bekleidet.

Ich gehe davon aus das man mit dieser Weste die den Oberkörper voll schützt mit einem Messer nicht in Lebensgefahr zu bringen ist.

Das ziehen der Schusswaffe der Polizistin ist für mich einfach nicht erklärbar zumal noch ein Bauchschuss aus nächster nähe wo doch ein anderes Körperteil diese Frau außer Gefecht hätte setzen können.

Stelle ich mir doch die Frage musste den eine Schusswaffe zum Einsatz kommen.

Die Polizei hat eine Spezialausbildung im Nahkampf.


Gruß aufruhig
 
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Hier geht es weiter:

Hiermit ist doch eindeutig wer der Verursacher der traurigen Situation ist Menschen zählen nicht auf dem Jobcenter sind nur eine Nr. diese Nr hat keine Rechte denen werden so oft die Rechte vorenthalten und nur mit Rechtsbeistand zu unnötigen Mehrkosten bekommen sie zu spät ihr Geld.


[FONT=&quot]Und solche Mitarbeiter gehören nicht in solch eine Wichtige Lebenswichtige [/FONT]
[FONT=&quot]Position[/FONT][FONT=&quot] wie wir ja wissen diese Personen und die Mitbeteiligten gehören sofort Entlassen und nicht auf ein anderes Amt versetzt um dort weiter Menschen ihre Rechte zu nehmen und sie weiterhin in Situationen bringen wobei sie Nervlich nicht mehr in der Lage sind einen klaren Überblick zu behalten was ja auch nicht verwunderlich ist bei der Versagung des [/FONT][FONT=&quot]SKEM.

Hier geht es um Lebenswichtige Grundbedürfnisse das darf man hier nicht vergessen.

Diese Mitarbeiter viele Mitarbeiter es werden immer mehr seit Anfang diesen Jahres mittlerweile Beteiligen sich an dem Unrecht und bekommen wohl noch ein Fleißkärtchen von der Lügenbaronin, denn sie möchte ja für die Zukunft von den Jobcenter Positive Berichte sehen welche Jobcenter am Effektivsten Gelder einsparen können.

Das auf Kosten der Hilfsbedürftigen[/FONT]
werden weiterhin die Rechte noch mehr Beschnitten und versagt.


Was muss eigentlich alles noch passieren damit dieser Wahnsinn in dieser Rechtlosigkeit ein Ende hat.


Werden alle die einen Antrag auf sofortige Barauszahlung wenn sie einen Anspruch darauf haben für die Zukunft mit der Polizei aus dem Jobcenter entfernt.

Sollten die Polizisten nicht mehr über das SGB II informiert werden um solche Fälle für die Zukunft zu vermeiden.

Ein Denkanstoß an die Polizei den sie soll ja Deskalierend wirken und für Recht und Ordnung sorgen.

Hat hier die Polizei nicht auch eine Fürsorgepflicht gegenüber dem Bürger damit sie zu ihrem Recht kommen.

Die Polizei ist für mich jetzt in der Pflicht sich Kundig zu machen im SGB II um solche Situationen bei der Behörde Jobcenter damit für die Zukunft solche Vorfälle von vornherein aus zu schließen sind.

Hier geht es um die Sicherheit eines jeden Bürgers dazu ist die Polizei da und kann sich nicht heraus reden und sagen das SGB II Interessiert uns nicht hier geht es um höhere Interessen um Menschen Leben das alleine soll die Polizei schützen deshalb ist es ihre Pflicht für die Zukunft sich mit dem SGB II auseinander zu setzen und Grund wissen in Sachen Auszahlung der Hilfsbedürftigen und deren Ansprüche im Bezug auf sofortige Barauszahlungen. Die Polizei sollte in Zukunft auch darauf hinweisen das der SB das Geld bei rechtlichen Anspruch aus zu zahlen ist .

Und nicht die berechtigten Hilfsempfänger aus dem Jobcenter entfernen weil sie die Situation nicht mehr überblicken konnten und die Nerven verloren haben und sich nur noch mit Wortlauten Aktionen zur Wehr setzen können weil man ihnen das SKEM rechtswidrig mit Vorsatz verweigert.


Die Polizei ist für mich dazu da um Recht durch zu setzen und nicht um unrecht zu unterstützen gegen allgemeines Recht zu verstoßen als Handlager der SB der Jobcenter.

Gruß aufruhig
 

left

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Hier geht es weiter:
........................
[FONT=&quot]Das auf Kosten der Hilfsbedürftigen[/FONT] werden weiterhin die Rechte noch mehr Beschnitten und versagt.
.........................
Was muss eigentlich alles noch passieren damit dieser Wahnsinn in dieser Rechtlosigkeit ein Ende hat.
...................................
Ein Denkanstoß an die Polizei den sie soll ja Deskalierend wirken und für Recht und Ordnung sorgen.
....................................
Hat hier die Polizei nicht auch eine Fürsorgepflicht gegenüber dem Bürger damit sie zu ihrem Recht kommen.

Die Polizei ist für mich dazu da um Recht durch zu setzen und nicht um unrecht zu unterstützen gegen allgemeines Recht zu verstoßen als Handlager der SB der Jobcenter.

Gruß aufruhig
Was passieren muss um den Unrecht ein Ende zu setzen?
Demonstrieren-Wählen-
Die Betroffen könnten möglicherweise eventuell vielleicht
irgendwann anfangen.

Recht durchsetzen
Die Polizei setzt das Hausrecht des Jobcenters durch.
Denken ist hier nicht gefragt.
 

roterhusar

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Die Überschrift ist ganz und gar daneben.
Als hätte sie sich ihr eigenes Messer in den Bauch gestochen.
 

purepoison

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Richtig. Besser wäre: Messerangriff auf Polizisten. Täterin tot.
Besser wäre diese ganze Angelegenheit hätte nie stattgefunden!
Du hast ja schon mehrfach zum Ausdruck gebracht dass das Leben der Christy Schwundbeck für Dich berechtigter Weise beendet wurde.

Nichts rechtfertigt den Einsatz von Gewalt - weder auf der einen noch auf der anderen Seite.

Besser wäre : Konflikt in Jobcenter erfolgreich und befriedigend gelöst!

Dieses Instrumentalisieren von diesem Vorfall ist wirklich unglaublich!

Und diese Staatshörigkeit topt alles!

PFUI!
 
E

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Es gibt Leute, die passen sich eben durch alle Zeiten u. Gesellschaftsformen an, schietegal, wer wie regiert.

Die man in Nürnberg aufgeknüpft hatte......... fast alles dieselben Spießbürger-Täter-Typen.............
 
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Besser wäre diese ganze Angelegenheit hätte nie stattgefunden!
.............
Besser wäre : Konflikt in Jobcenter erfolgreich und befriedigend gelöst!

Dieses Instrumentalisieren von diesem Vorfall ist wirklich unglaublich!

Und diese Staatshörigkeit topt alles!

PFUI!
...genau wie kachelmann, was hatt man da ermittelt und welch:icon_kinn: ein aufwand, und nu, ...nu isser frei !!!:icon_kinn:
 

FrankyBoy

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Es wird nur immer deutlicher, dass unsere Politiker nicht den Nutzen des Volkes und eine Gerechtigkeit gegenüber jedermann üben - nein, dass genaue Gegenteil wird praktiziert und zwar immer progressiver!

Wir leben weder in einer Demokratie noch in einem Rechtsstaat oder wie erklärt man Bürgern, dass die Würde des Menschen in einem Fall keine 50,-- € wert ist auf der anderen Seite Fälle wie Stefan Ortseifen und Georg Funke?

Wenn ein und das selbe Recht, derart unterschiedliche Folgen für die Betroffenen hat (ja, ich weiß, die beiden Herren hatten ja keine Messer im Täschchen), dann ist der Rechtsstaat gestorben.
 
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...vlt. verkennst du wie ich das gemeint habe
...oder du hast recht, warten wir das ab, das LKA Hessen ermittelt ja
 
E

ExitUser

Gast
ich kann noch immer nicht glauben dass es leute gibt die diese irre Schießerei als echt ansehen .. jene glauben auch 9/11 habe stattgefunden dund die 20 angeklagten die verurteilt seien wäen Terroisten gewesen die 9/11 geplant hätten .. tz tz tz

AUA AUA AUA

Diese Nachrichten sollen allenfalls abschrecken und leute die vorhaben sich an Argeleuten auszulassen zu warnen ..
 

Minimina

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Ich hoffe Ihr Neulinge habt die 19 Seiten vor Euch gelesen und kommt nicht auf die Idee bereits ausdiskutierte Punkte in diesem Asbach-Faden noch mal aufs Tapet zu bringen?

LG MM
 
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