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Todenhöfer stellt Gauck als “Dschihadisten” dar

wolliohne

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Der ehemalige CDU-Politiker Jürgen Todenhöfer hat Bundespräsident Joachim Gauck in einer Fotomontage als Dschihadisten dargestellt. Auf seiner Facebookseite stellt Todenhöfer darüber hinaus die polemische Frage: “Was haben wir bloß getan, um einen solchen ‘Dschihadisten’ als Präsidenten zu bekommen?”
“Wie ein Irrer“, so Todenhöfer weiter, werbe der Bundespräsident dafür, “dass sich Deutschland endlich wieder an Kriegen beteiligt”.
Quelle: T-Online Anmerkung unseres Lesers H.H.: In dieser Deutlichkeit hat wohl noch niemand die Aktivitäten Gaucks kritisiert. Diese ist aber auch in dieser zum Teil zugespitzten Art und Weise nötig, um den Bürgern im Land zu zeigen, was dieser Bundespräsident so alles treibt!

Quelle: Jürgen Todenhöfer via Facebook
 

libertad

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Gauck = der neue Hindenburg der SPD - wie 1932
 

ThisIsTheEnd

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Als Antwort auf die Aussage des FB Eintrags
Die Welt braucht nicht mehr Kriege, sondern weniger Kriege!
Die Welt nicht, das ist richtig. Aber der Kapitalismus braucht mehr Kriege. Also, zu den Waffen!

Passend dazu:

Kommentar vom "Hochblauen"
Der "Gotteskrieger", ein Präsident zum Fürchten!
Von Evelyn Hecht-Galinski
Was soll man dazu noch sagen? Dieser Bundespräsident ist eine wandelnde "Kriegs-Zeitbombe". Ich wünschte mir, dass dieser Bundespräsident sich einmal mit der Aufarbeitung seiner eigenen Geschichte befassen würde, ehe er allen, insbesondere Russen Ratschläge erteilt.
Der 'Gotteskrieger', ein Präsident zum Fürchten! - Kommentar vom 'Hochblauen' - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - info@nrhz.de - Tel.: +49 (0)221 22 20 246 - Fax.: +49 (0)221 22 20 247 - ein Projekt gegen den schleichenden Verlust der Meinungs-

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libertad

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Gauck - eine Gefahr für jeden demokratischen Rechtsstaat
 
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Gast
Todenhöfer muss sich mit diesem Unsinn mal wieder in die Öffentlichkeit bringen.

Um diese Aussage von Gauck geht es:.
Im Kampf für Menschenrechte oder für das Überleben unschuldiger Menschen "ist es manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen"
Zur Erinnerung:
Im Jahre 1932 hat Deutschland das Sudetenland anektiert.
nach langen Verhandlungen haben die damaligen Großmächte die neue Grenzfeststellung Deutschlands akzeptiert - um keinen Krieg zu provozieren.
Hätten sie damals Gaucks Worte hören können und danach gehandelt. Einen Zweiten Weltkrieg hätte es nie gegeben.

Im Jahre 1994 gab es den Völkermord mit etwa 800000 Toten in Ruanda.
Keiner hat zu den Waffen gegriffen um das Abschlachten von Hunderttausenden Männern, Frauen und Kindern zu beenden.
Herr Todenhöfer findet das anscheinend richtig.

Man könnte das fortsetzen?


Wer an Gaucks Aussage zweifelt, muss auch bezweifel, dass es richtig war, dass die Alliierten im Zweiten Weltkrieg zu den Waffen gegriffen haben um unschuldigen Menschen das Leben zu retten.
 

Snickers

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Solange Deutschland einer der Größten Waffenlieferanten ist, sollten sich die dafür Verantwortlichen zuerst mal mit Kopfschuss selber richten, genug Blut an den Händen hätten sie!

Die Welt braucht keine Waffen!
 

Paolo_Pinkel

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Solange Deutschland einer der Größten Waffenlieferanten ist, sollten sich die dafür Verantwortlichen zuerst mal mit Kopfschuss selber richten, genug Blut an den Händen hätten sie!

Die Welt braucht keine Waffen!
Mit Waffengesetzen wie in den USA hätten wir vielleicht schon eine Regierung, die Ihren Namen verdient:icon_hihi:
 
E

ExitUser

Gast
Zur Erinnerung:
Im Jahre 1932 hat Deutschland das Sudetenland anektiert.
nach langen Verhandlungen haben die damaligen Großmächte die neue Grenzfeststellung Deutschlands akzeptiert - um keinen Krieg zu provozieren.
Hätten sie damals Gaucks Worte hören können und danach gehandelt. Einen Zweiten Weltkrieg hätte es nie gegeben.
1) Zur Erinnerung: 1938 kam das Sudetenland zu Deutschland

2) Der WK II hätte ein Jahr früher begonnen, hätte es einen Gauck gegeben u. hätte man auf ihn gehört. Hätte, hätte.........
 

Snickers

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Mit Waffengesetzen wie in den USA hätten wir vielleicht schon eine Regierung, die Ihren Namen verdient:icon_hihi:
Du hast mich nicht verstanden, wenn wir die Waffen herstellen womit andere sich umbringen, sind die Verantwortlichen ebenfalls für mich Terroristen.

Ansonsten können sich die Terroristen nämlich Knüppel auf den Kopf hauen....
 

Paolo_Pinkel

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Du hast mich nicht verstanden, wenn wir die Waffen herstellen womit andere sich umbringen, sind die Verantwortlichen ebenfalls für mich Terroristen.

Ansonsten können sich die Terroristen nämlich Knüppel auf den Kopf hauen....
Sicher, aber an Waffen zu kommen ist gerade in den Gebieten kein Problem.
==> Lebanon's Illegal Arms Dealers - YouTube
Das D ungeprüft an alle Waffen verkauft ist empörend. Insofern habe ich dich schon verstanden.
 

ThisIsTheEnd

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Um diese Aussage von Gauck geht es:.
Im Kampf für Menschenrechte oder für das Überleben unschuldiger Menschen "ist es manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen"
Im Jahre 1994 gab es den Völkermord mit etwa 800000 Toten in Ruanda.
Keiner hat zu den Waffen gegriffen um das Abschlachten von Hunderttausenden Männern, Frauen und Kindern zu beenden.
Jetzt noch mal die Preisfrage: Was meinen solche Typen wie Gauck in Wirklichkeit, wenn sie mal wieder von "Menschenrechten" fabulieren? Vielleicht kommst du da selber drauf. Es gibt mehrererererere richtige Lösungen, die auch gerne mal kombiniert werden.
 
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ExitUser

Gast
1) Zur Erinnerung: 1938 kam das Sudetenland zu Deutschland

2) Der WK II hätte ein Jahr früher begonnen, hätte es einen Gauck gegeben u. hätte man auf ihn gehört. Hätte, hätte.........
Richtig, es war 1938, nicht 1932.

Es ändert aber nichts an meiner Aussage.
 
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