Tod im Jobcenter - Peter Schwundeck will die Wahrheit wissen (1 Betrachter)

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Martin Behrsing

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Justiz: Hat Polizistin wirklich aus Notwehr geschossen?

Aschaffenburger Witwer will Gerichtsverfahren erzwingen Die Angehörigen der in einem Frankfurter Jobcenter getöteten Christy Schwundeck wollen erzwingen, dass sich die Polizistin, die schoss, vor Gericht verantworten muss. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen bereits eingestellt.


Nun beantragen die Angehörigen der getöteten Deutschen mit nigerianischen Wurzeln ein Klageerzwingungsverfahren. Der Fall liegt beim Oberlandesgericht Frankfurt. Nach Ansicht des Frankfurter Rechtsanwalts Thomas Scherzberg ist die Staatsanwaltschaft viel zu schnell zu dem Ergebnis gekommen, dass die Polizistin im Jobcenter aus Notwehr schoss. Für den Aschaffenburger Peter Schwundeck, den heute 45-jährigen Ehemann der Getöteten, bleiben zahlreiche Ungereimtheiten: Diese müssten aufgeklärt werden, bevor die Frankfurter Staatsanwaltschaft die Akten dieses Falls schließt.

Tod im Jobcenter - Peter Schwundeck will die Wahrheit wissen
 

roterhusar

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Hand aufs Herz, rounddancer, die Polizistin hat nicht einen Moment erwogen, dass jemand wegen 50£ ein Messer greift. Und ebenso geht es uns auch. Wenn sie wirklich eins dabei gehabt hat, dann hat sie es nach den tödlichen Schüssen benutzt, und so ist die Sache dann öffentlich geworden.
Die Frage, was schließt eine Hinrichtung aus?
Sie war nicht aufgebracht, und kannte sich genügend aus in Sachen Arge oder Polizei.
Wir wissen mehr von der Getöteten, von der "Schützin" wissen wir Nichts, ob sie aufgebracht war oder sich auskannte.
 

Seebarsch

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Hallo,
mal einige Fragen zum Verständnis, da der Vorgang ja schon etwas her ist:
a) Will der Vorschreiber behaupten, dass Frau Schwundek kein Messer bei sich hatte?
b) Will der Vorschreiber behaupten, dass für den Fall, dass Frau Schwundeck tatsächlich eine Messer beihatte, dieses erst nach den tödlichen Schüssen benutzte?
c) Will der Vorschreiber behaupten, dass es sich um eine Hinrichtung durch die Polizei handelte?
:icon_kinn:
 
D

dieandereseite

Gast
Justiz: Hat Polizistin wirklich aus Notwehr geschossen?

Aschaffenburger Witwer will Gerichtsverfahren erzwingen Die Angehörigen der in einem Frankfurter Jobcenter getöteten Christy Schwundeck wollen erzwingen, dass sich die Polizistin, die schoss, vor Gericht verantworten muss. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen bereits eingestellt.


Nun beantragen die Angehörigen der getöteten Deutschen mit nigerianischen Wurzeln ein Klageerzwingungsverfahren. Der Fall liegt beim Oberlandesgericht Frankfurt. Nach Ansicht des Frankfurter Rechtsanwalts Thomas Scherzberg ist die Staatsanwaltschaft viel zu schnell zu dem Ergebnis gekommen, dass die Polizistin im Jobcenter aus Notwehr schoss. Für den Aschaffenburger Peter Schwundeck, den heute 45-jährigen Ehemann der Getöteten, bleiben zahlreiche Ungereimtheiten: Diese müssten aufgeklärt werden, bevor die Frankfurter Staatsanwaltschaft die Akten dieses Falls schließt.

Tod im Jobcenter - Peter Schwundeck will die Wahrheit wissen
dann will ich auch wissen, warum irene nadel sterben musste.
 

Seebarsch

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........... während die eigene Berichterstattung natürlich immer richtig ist!
:biggrin:
 

Roter Bock

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Die ist immer richtig - so macht es die andere Seite auch!

Roter Bock
 

jimmy

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Hat sich eigentlich irgend wer schon mal die Frage gestellt, was der Ehemann empfindet, wenn er sieht, dass nach dem Ersten Beitrag das Thema direkt ins "lächerliche" abdriftet, und so jeglicher Diskussionsgrundlage entzogen wird? Ich wäre an seiner Stelle sehr traurig, und würde mich sehr Hilflos fühlen.
 

Seebarsch

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Was ist denn daran lächerlich!
Wenn Herr Schwundeck mit den Ermittlungen und dem Ergebnis der Staatsanwaltschaft nicht einverstanden ist, hat er rechtliche Mittel dieses zu überprüfen. Wenn er diese dann mit einem Klageerzwingungsverfahren erreichen will, ist das sein gutes Recht.

Gleichermassen ist es ein gutes Recht der User, auf provokative Beiträge zu antworten.
:biggrin:
Wenn hier die Handlungen der Polizei, hier im zweiten Beitrag, in die Nähe einer Hinrichtung gerückt werden, darf man doch wohl mal nachfragen, oder sich vergewissern, woher denn diese Erkenntnisse oder Vermutungen her kommen.
:biggrin:
Eine Antwort vom Schreiber des zweiten Beitrags liegt bisher nicht vor. Wahrscheinlich aus gutem Grund!
:icon_twisted:
 
H

hanni

Gast
Hat sich eigentlich irgend wer schon mal die Frage gestellt, was der Ehemann empfindet, wenn er sieht, dass nach dem Ersten Beitrag das Thema direkt ins "lächerliche" abdriftet, und so jeglicher Diskussionsgrundlage entzogen wird? Ich wäre an seiner Stelle sehr traurig, und würde mich sehr Hilflos fühlen.
Wer so in die Öffentlichkeit drängt, muß mit derlei Reaktionen rechnen, sorry.

Rosinenpicken is nich.
 

Purzelina

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Peter Schwundeck steckte seiner getrennt von ihm lebenden Ehefrau gelegentlich Geld zu. Einen regelmäßigen Unterhalt zahlte er ihr aber nicht: »Ich hatte Schulden«, erklärt er. Erst später habe er erfahren, dass das Jobcenter von den Zahlungen an Christy Schwundeck einen angeblichen Unterhalt des Ehegatten in Höhe von 350 Euro abgezogen hatte.
Irgendwas passt hier nicht zusammen.

Wenn ein bestimmter Betrag für den Ehegattenunterhalt feststand, dann müssen Nachweise über das Einkommen Mannnes vorgelegen haben, dann wäre er verpflichtet gewesen, seiner Frau diesen Unterhalt zu zahlen oder sich gegen diese Verpflichtung zu wehren.

Oder die Frau hat angegeben, sie bekäme von ihrem Mann 350 €. Das funktioniert aber in der Praxis nicht, das Jobcenter verlangt dazu Nachweise/Kontoauszüge.

Wovon hat die Frau dann gelebt?
 

Sinuhe

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Irgendwas passt hier nicht zusammen.

Wenn ein bestimmter Betrag für den Ehegattenunterhalt feststand, dann müssen Nachweise über das Einkommen Mannnes vorgelegen haben, dann wäre er verpflichtet gewesen, seiner Frau diesen Unterhalt zu zahlen oder sich gegen diese Verpflichtung zu wehren.

Oder die Frau hat angegeben, sie bekäme von ihrem Mann 350 €. Das funktioniert aber in der Praxis nicht, das Jobcenter verlangt dazu Nachweise/Kontoauszüge.

Wovon hat die Frau dann gelebt?

So genau wollen manche hier das nun garnicht wissen.
 

Purzelina

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Aber vielleicht war genau dieser Punkt die Ursache für ihre Probleme mit dem Jobcenter.
 

arbeitslos in holland

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Wenn hier die Handlungen der Polizei, hier im zweiten Beitrag, in die Nähe einer Hinrichtung gerückt werden, darf man doch wohl mal nachfragen, oder sich vergewissern, woher denn diese Erkenntnisse oder Vermutungen her kommen.
woher nimmst du die sicherheit, dass da so passiertist, wie die staatsanwaltschaft behauptet ?
offene fragen-es gibt einen ganzen haufen-könnten erst in einem öffentlichen verfahren beantwortet werden !
wenn man eine person wegen 10 lächerlichen €uros erschiesst, dann kann die verhältnismäßigkeit nicht gewahrt worden sein. warum kam es erst beim eintreffen/einschreiten der sheriifs zur tödlichen eskalation ?

wenn durch das eintreffen/dem einschreiten der streifenhörnchen, sich eine situation so aufschaukelt, dass letztendlich tödliche gewalt eingesetzt werden muß, dann waren die herrschaften beamten für den einsatz vollkommen ungeeignet !
zu was rufe ich denn die sheriffs ? sicher nicht dafür, dass die in einem geschlossenen raum sinnlos in der gegend rumballern :icon_neutral:


die diskussion will die staatsanwaltschaft verhindern !
und die diskussion darüber, was das für eine art von sozialstaat ist, bei dem leute regelmäßig durch die maschen des systems fallen !!

die staatsanwälte sind durch die bekämpung der steuerfahnder offensichtlich eingeschüchtert.
und so ein kasper von der staatsanwaltschaft ist gleich draussen, wenn er das system in frage stellt.
 

arbeitslos in holland

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achso, dann hätte man die eskalation auch nicht verhindern können, wenn nicht solche armleuchter übermotiviert die frau nur rausschmeissen wollten.

wo war denn das problem?

die messergeschichte kaufe ich denen mittlerweile nicht mehr ab !

und eiligst hat man die bude geschlossen und damit alle spuren verwischt.

ein schelm........ :icon_pause:
 

roterhusar

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Hallo seebarsch. Du bist wohl eine ganz harte, und spitzfindig obendrein.
roterhusar ist kein Vorschreiber, schreibt nichts vor, wird nichts vor schreiben.
Leider hast du inhaltlich wenig dazu zu melden.
Ich möchte lediglich die Initiativkreise auf die Richtung NSU Blood and Honour- Verstrickung Jobcenterangestellte lenken. Dann kommst du wieder an und behauptest, ich wäre ein Lenker. Pfft.
Einen klatschenden Mob, der sich von LKA- Beamten aufheizen lässt, wird es auch in Frankfurt geben und auch Sachbarbeiterinnen mögen mal Applaus, von woanders kriegen sie nicht so viel Lob und Anerkennung.
Also chill doch mal.
 

Seebarsch

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Boooooooooooooahä!
Jetzt kommt die Verstrickung zwischen NSU, blood&honour und dem jobcenter auf den Tisch!
Das kommt mir eher wie eine Form des dringend behandlungsbedürftigen Verfolgungswahns vor!
Fehlen die Argumente geht man ins mystische!
:icon_twisted:
 
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