Tip Mutter Blamage. Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht

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wolliohne

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Stephan Hebel

Die Pflichtlektüre für den Wahlkampf 2013

Angela Merkel blamiert Deutschland, und wir merken es nicht einmal. Hinter nebulösen Äußerungen und vermeintlich zögerlichem Handeln verbirgt sich in Wahrheit eine Politik, die sich an den Interessen der Wirtschaft orientiert. Anders als allgemein angenommen, so zeigt Stephan Hebel, ist Deutschland in den Merkel-Jahren unbedeutender, unberechenbarer und ungerechter geworden.
Deutschlands beliebteste Politikerin verdankt ihren Erfolg einem permanenten Betrugsmanöver. Ihre politische Agenda hat keinen Namen und kein Gesicht, ganz Deutschland glaubt deshalb, es gäbe sie nicht. Das ist ein Irrglaube: Es gibt eine Agenda, die aber in erster Linie auf Erhalt von Macht ausgerichtet ist. Inhalte werden untergeordnet. Merkel hinterlässt uns – sollte sie abgewählt werden – ein Land im Reformstau. Ein Land, das sich auf Kosten anderer in kleinkariert nationaler Interessenpolitik ergeht und sich damit letztlich selbst schadet. Ein Land, das wichtig tut, aber ständig an Gewicht verliert. Ein Land, in dem die Ungerechtigkeit wächst und Millionen Bürger in Armut leben, auch wenn sie Arbeit haben. Ein Land, in dem die Politik sich selbst zur Erfüllungsgehilfin ökonomischer Interessen degradiert. Höchste Zeit für einen Politikwechsel!
Westend |Stephan Hebel: Mutter Blamage. Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht.


Ps. genau Merkel sollte schnelltens abtreten und Peerlusconi gleich mit!
 

wolliohne

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Wolfgang Münchau: Wahl in Italien: Die Verliererin heißt Angela Merkel
Angela Merkel ist die wahre Verliererin der italienischen Wahlen. Denn ihre Euro-Krisenpolitik hat sich in den vergangenen Tagen als der große Irrtum erwiesen, der er immer war. Und meine Erwartung ist, dass uns diese Politik bald um die Ohren fliegen wird. Die Politik bestand darin, dass man Schulden- und Wettbewerbskrise südeuropäischer Länder mit einem Schlag durch einseitige Anpassung löst. Griechenland, Portugal, Spanien und Italien erwirken durch staatliche Einsparungen eine Rückzahlung der Schulden, indem sie Lohnkürzungen im Staatssektor erzwingen, die sich auf den Rest der Wirtschaft auswirken. Damit hätte man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Hoffnung war, dass nach einem kurzen, scharfen Schock, Schulden- und Lohnniveau so wieder ins Lot kommen. Richtig clever, oder nicht? Pustekuchen. Weder die Ökonomie noch die Politik funktionieren so, wie man sich das in Deutschland vorgestellt hat. Ökonomisch war das eine Milchmädchenrechnung ohne Rücksicht auf die verheerenden gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen.
Quelle: Spiegel-Online
 
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