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Tierschutzbund fordert mehr Hartz IV für Hundehalter

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Die Antwort

Elo-User/in

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#1
Vor allem Erwerbslose vertrauen ihre Haustiere immer öfter den örtlichen Tierheimen an. Deswegen schlägt Tierschutzbund-Chef Wolfgang Apel vor, ALG II beziehenden Hundehaltern zusätzliche Leistungen zu überweisen, wenn deren Vierbeiner schon vor Beginn des Leistungsbezugs im Haushalt gelebt haben. “Wir brauchen eine Berücksichtigung der Tiere bei der Bemessung von Sozialleistungen”, so der Verbanschef.
Tierschutzbund fordert mehr Hartz IV für Hundehalter
 

Catsy

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#2
Meine Einschätzung: Das interessiert niemanden der H4-Architekten und -Verteidiger.
Bei uns im Land sind Kinder schon "sozialschädlich" und werden so behandelt - wen interessieren da schon Haustiere?! In den Gemeinden ist es ja so, dass man als H4-ler trotzdem die volle Hundesteuer zahlen muss - ein Aufstocken der Regelleistung wegen Haustierbesitz - völlig undenkbar.:icon_eek:
 

Catsy

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#5
Ha, bei uns schon - und das auch noch für einen Tierschutz-Hund!
Ich weiß, dass es Gemeinden/Städte gibt, die für Hunde aus dem Tierschutz zumindest mal die ersten ein, zwei Jahre keine Hundesteuer erheben - unabhängig davon, ob jemand H4 bekommt oder nicht.
Und ihr, die ihr keine bezahlen müsst: Ist das aufgrund von H4-Bezug bei euch so? Habt ihr da einen speziellen Antrag gestellt? Welches Bundesland?
Ich bin in Ba-Wü - bei uns in der Gemeinde gibt es m.W. keinerlei Vergünstigungen.
 

Zita

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#6
Ich zahle auch keine !!!

Du Glücklicher! Bei uns hat das Verwaltungsgericht ( hat uns 50 Euro gekostet) unterstrichen, dass es jedem Hartz4ler möglich ist, die Hundesteuer zu zahlen. Weder gibt es keine Ermäßigung noch die völlig Streichung.

Allerdings gibt es eine Hundetafel. Dorthin wird man verwiesen, da ja ein Hund ein Luxusartikel dar stellt.
 

Catsy

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#7
Dorthin wird man verwiesen, da ja ein Hund ein Luxusartikel dar stellt.

Aha, ein Luxusartikel! Na ja, das sollten sich dann auch mal die Richter zu Herzen nehmen, wenn sie Tierschutzfälle (Tierquälerei, Aussetzen etc.) auf dem Tisch haben und verurteilen.

Wenn ich meinem Nachbarn an seine Luxuskarosse fahre oder beschädige, wird man härter bestraft, als wenn man Tiere oder Kinder quält.
Aber wenn Tiere - resp. Hunde - ja jetzt auch zum Luxusartikel aufsteigen, dann müßten sie ja auch vor unserer Rechtsprechung entsprechend "aufgewertet" werden. :icon_kotz:
 

Cigan

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#8
Ha, bei uns schon - und das auch noch für einen Tierschutz-Hund!
Ich weiß, dass es Gemeinden/Städte gibt, die für Hunde aus dem Tierschutz zumindest mal die ersten ein, zwei Jahre keine Hundesteuer erheben - unabhängig davon, ob jemand H4 bekommt oder nicht.
Und ihr, die ihr keine bezahlen müsst: Ist das aufgrund von H4-Bezug bei euch so? Habt ihr da einen speziellen Antrag gestellt? Welches Bundesland?
Ich bin in Ba-Wü - bei uns in der Gemeinde gibt es m.W. keinerlei Vergünstigungen.
Ich bin hier in Bayern !
Zuerst lebte ich auf einem Einödhof und wenn dein Nachbar weiter als 500 mtr. weg ist,dann gilt er als Wachhund.
Wo ich jetzt lebe,verlangt die Gemeinde nichts,das kann jede Gemeinde machen,wie sie will!
 

Hilfskraft

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#9
Du Glücklicher! Bei uns hat das Verwaltungsgericht ( hat uns 50 Euro gekostet) unterstrichen, dass es jedem Hartz4ler möglich ist, die Hundesteuer zu zahlen. Weder gibt es keine Ermäßigung noch die völlig Streichung.

Allerdings gibt es eine Hundetafel. Dorthin wird man verwiesen, da ja ein Hund ein Luxusartikel dar stellt.
Hundetafel! Das ist mal wieder typisch in Deutschland! Immer wird nur an die großen gedacht!
Und was ist mit meinen beiden niedlichen kleinen Kätzchen?
Sollen die etwa verhungern, häääähhhh?
 

galigula

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#10
Eine unsinnige Forderung,richtig wäre,einen Hundeführerschein einzuführen,da die meisten Hundehalter nicht fähig sind,einen Hund artgerecht zu halten.
Wenn der Hundeführerschein bestanden wird,dann ist es allerdings zwingend erforderlich,einen Mehrbedarf zu gewähren.
Einfach mehr Geld für Hunde würde noch mehr Leute zum Hundekauf animieren,die keine Ahnung davon haben,da können einem die Tiere nur Leid tun.
Ein früherer Kumpel von mir hat seinen Hund so dilletantisch behandelt,dass der Hund bei einem Spaziergang einfach geflüchtet ist und nie mehr gesehen worden ist.
Es gibt viel zu viel lebensunfähige Menschen,die absolut ungeeignent für eine Hundehaltung sind,aus allen Gesellschaftschichten.
 
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