Thüringer SPD will lieber Schwarz-Rot als Rot-Rot-Grün

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Wahlbetrug dank SPD

Von Anja Braungart 5. Oktober 2009, 18:11 Uhr
Wie die wochenlange Partie Polit-Poker in Thüringen endlich ein Ende findet, bei der aber die Wähler letzten Endes die Verlierer sind. Der Wählerwille wurde trotz Kompromissbereitschaft der Linken und der Grünen mit Füßen getreten. Matschie macht's möglich, denn er will die Interessen der SPD lieber mit der CDU durchsetzen, als in einem rot-rot-grünen Bündnis. Na ob das was wird?

Die SPD hat sich – nachdem sie die Einwohner Thüringens wochenlang hat warten lassen – entschieden. Künftig wird es eine schwarz-rote Koalition in Thüringen geben. Die Thüringer sind schockiert, viele empört über den feigen und hinterhältigen Rückzieher, den die SPD gemacht hat.
Wäre eine Koalition mit den Linken und den Grünen doch das nächstliegende und sicher auch das vorteilhafteste für Thüringen gewesen, fungiert die SPD nun doch als Steigbügelhalter an der Seite der CDU. Und das, obwohl Bodo Ramelow, dem der Ministerpäsidentenposten aufgrund der rund 10 Prozent mehr Wählerstimmen allemal zugestanden hätte, eine offizielle Verzichtserklärung abgab, nur mit dem Ziel, die SPD dazu zu bewegen, ein rot-rot-grünes Bündnis einzugehen. Denn unter Bodo Ramelow wollte die SPD ein rot-rotes Bündnis keinesfalls zulassen.
Dies war übrigens auch das einzige Manko, welches die SPD gegen eine Koalition mit den Linken vorzubringen hatte. Selbst die Grünen plädierten fur ein solches. Ein Dreamteam wären sie gewesen, die Interessen, Ziele, Forderungen stimmten zu großen Teilen überein, man hätte sich kaum auf Kompromisse einigen müssen und ein Dreierbündnis unter Einbeziehung der Grünen hätte die absolute Mehrheit erreicht und viele Pläne durchsetzen können. Vielleicht hätte das geholfen, Thüringens Situation als arbeitslosenreichstes, lohnniedrigstes, energiepreishöchstes und allgemein unzufriedenstes Bundesland Deutschlands zu verbessern.
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Angeblich soll Matschie auch schon eine Morddrohung bekommen haben.
 

physicus

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eine freschheit ists allemal, zeigt aber auch ganz deutlich worum es geht, nur um die macht und um die kohle, da ist es den freaks völlig egal mit welcher dirne sie ins bett steigen!

an gescheite politik glaubt hier doch nicht wirklich noch jemand? ganz zu schweigen von ehrlichkeit...

die versprechungen sind doch allesamt einen dreck wert.

mfg physicus
 

Erolena

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Das Führungspersonal ist fremdgesteuert und gekauft.

Keinen Verfolgungswahn bitte. Schlimmer ist doch, dass sie aus politischer Überzeugung diese Politik machen. Sonst bräuchte man sie ja nur gegen moralischere auszutauschen.
 
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Ach so mir war die Vergangenheit der CDU schon immer suspekt. Faschos, Stasis und noch mehr Volkx, dass kann ja nur auf Meinungsmanipulation hinauslaufen. Und die FDP war ja in der Tat der Türöffner der Faschos, damals. Und die Kontakte der CSU in die DDR waren ja auch da!

Ja die FDP in der DDR war ganz schlimm - furchtbar - entsetzlich! Ein Sammelbecken von allem schlechten der Gesellschaft!

Dass es in der DDR gar keine FDP gab, merkt hier ja keiner...
 
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Ja die FDP in der DDR war ganz schlimm - furchtbar - entsetzlich! Ein Sammelbecken von allem schlechten der Gesellschaft!

Dass es in der DDR gar keine FDP gab, merkt hier ja keiner...

https://www.udo-leuschner.de/liberalismus/fdp26.htm jahaha genau, die FDP ist der Demokraten Verein schlechthin?:icon_pic: Man kann ihr überhaupt nichts böses anlasten... :icon_pic:Sie hat weder Parteien (der DDR) verschluckt, noch irgendwie bei den Nazis als Dachorganisation dienen sollen (nach WK2).... :icon_pic:Zudem gab es in ihr Menschen die den Nazis (Faschos) die Tür öffneten, dass meinte ich mit meiner Aussage. Wieso behauptest du etwas anderes? Habe ich gesagt, dass es sie in der derzeitigen Form in der DDR gab? Nein.

Macht der Name unter denen dieselben Menschen -die es auch schon vor 1945 gab- firmierten (vielleicht noch sind) einen Unterschied? Na? Wie stehst du dazu? Übrigens die Grund und Boden Ideologie der FDP erinnert mich fatal an eine andere, ganz ähnliche Ideologie und so wird sie wohl auch von vielen Mitgliedern als ihre ureigene Ideologie angesehen.
 

Haubold

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Ja die FDP in der DDR war ganz schlimm - furchtbar - entsetzlich! Ein Sammelbecken von allem schlechten der Gesellschaft!

Dass es in der DDR gar keine FDP gab, merkt hier ja keiner...

Die FDP in der DDR nannte sich LDPD (
DDR-Lexikon: LDPD)

Und Da waren alle "Die" darin, die alle Vorteile nutzen wollten, wenn gefragt wurden ist," bist Du in der Partei" laut mit Ja geandwortet haben.
Und nach der Einheit nie in der Partei (SED) waren.

Gruß Haubold
 
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