Thema: Minderjährige Kinder Vorladung zum Jobcenter (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

hilfesuchender11

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hallo liebe Mitstreiter...

welche Erfahrungen habt ihr bei dem Thema "Vorladung" Minderjähriger zum Jobcenter mit "vorzeigen des Zeugnisses" gemacht?
lese über dieses Thema so gut wie gar nichts hier...

meinen Junior hats nun auch erwischt und er wurde zum Jobcenter vorgeladen mit RFB ....Thema: Berufliche Zukunft, dazu soll er zum Termin seine Vorstellungen und Wünsche vortragen.... , ganz dick und fett mit dem Zusatz der Zeugnissvorlage

davon abgesehen das ich den Termin eh absagen werde, da er zu dieser Zeit im Ausland auf Klassenfahrt ist habe ich keine Lust meinen Kind diesen Mist anzutuen...Zukunft hat mein Junior schon für sich durchgeplant, Schule wird erst im nächsten Jahr ( 2017) beendet....

ich dachte bisher, dass Minderjährigen schulpflichtigen Kindern die Kürzung des gesetzlich geregelten Existenzminimums ( gesetzlicher Unterhalt) nicht zugemutet werden kann...

kennt sich jemand mit diesem Thema aus ????
 

Sorata

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Dazu habe ich folgendes gefunden:

Leben in der Bedarfsgemeinschaft schulpflichtige Kinder, so werden sie mit Vollendung des 15. Lebensjahres selbst antragsberechtigt. Daraus ergibt sich jedoch nicht die Verpflichtung, stets umfangreiche Angaben zur Eingliederung in ein Arbeitsverhältnis zu machen. Besucht das Kind noch die Schule, genügen die Angabe der tatsächlichen Verhältnisse und der Nachweis über den Schulbesuch. Schulzeugnisse müssen nicht vorgelegt werden.
Quelle Ratgeber Hartz IV vom Landesdatenschutz Brandenburg Seite 10:
Download-Details: Ratgeber zu Hartz IV - Stand: August 2012 | LDA
 

ela1953

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Wenn 2017 Schulentlassung ist, wird es auch Zeit für die Berufsberatung. Erste Ausbildungsplatzangebote gibt es doch schon.
Ich bin damals mit meinem Sohn hingegangen. Den Termin haben wir bestimmt.
Wir haben den SB davon in Kenntnis gesetzt, dass mein Sohn sich um einen Ausbildungsplatz bewirbt. Wenn das nicht klappen sollte, geht er weiter zur Schule.
Das, und die Vorlage eines Ausbildungsvertrags bzw. einer Schulbescheinigung wurde neben der Bewerbubgskostenerstattung in einer Vereinbarung (nicht Eingliederungsvereinbarung)festgehalten.
Er ging dann noch zwei Jahre zur Schule und ich hab halbjährlich die Schulbescheinigung eingereicht.Zeugnisabgabe war nicht erforderlich.

Nachtrag: Von Sanktionen stand nichts in der Vereinbarung
 

koloss

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Ich kann zu diesem Thema rein garnichts sagen, ich bin einfach nur schockiert darüber das Kinder eingeladen werden (dürfen?). :icon_eek:

Auf was für ideen die alles im JC kommen, ist echt sagenhaft.....
 

Maximus Decimus

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Wo ist genau das Problem?
Ich kann dieses Gejammere nicht nachvollziehen. Auch wenn vieles im H4 Bereich falsch läuft, verstehe ich trotzdem die Abneigung dagegen nicht. Ich wage mal zu behaupten, dass viele Eltern überhaupt keine Ahnung haben, um ihren Kindern bei der Berufswahl insgesamt oder speziell bei der Auswahl einer Ausbildung oder Studium zu helfen. Der Markt ist so unübersichtlich und vielschichtig geworden.
Wo ist das Problem sich einfach mal von aussen Input zu holen, und sei es nur um seinen eigenen Horizont zu erweitern. Ich hätte mir damals vor ewigen Jahren, mehr Hilfe von aussen bei der Beschaffung von Informationen über verschiedene Berufsfelder gewünscht für eine möglich Orientierung. Schliesslich stellt man da die Weichen für die Zukunft und genau diese Entscheidung sollte bedacht und überlegt gewählt werden.
Die Statistiken zeigen ja auch, dass die Kinder vielfach den Eltern folgen, wenn es um den Schulabschluss, Ausbildung oder Studium geht.
 

morama

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Mein Sohn, im März 16 geworden, sollte auch antanzen. Ich denke, da geht es darum, dass die eventuell einen Beitrag zum Familienunterhalt beitragen. Heißt, wenn mein Sohn jetzt nach der 10. Klasse im Sommer die Schule verlassen würde, könnte er ja arbeiten und das Geld würde wohl angerechnet werden. Ich denke deshalb die Vorladung. Ich war auch geschockt. Mir geht es eh schon schlecht damit H4 beantragt haben zu müssen, aber wenn mein Sohn für uns arbeiten müsste, würde ich ganz kaputt gehen!
 

koloss

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Mein Anliegen war es nicht dieses zu Bewerten oder zu beurteilen, ich war einfach nur verwundert darüber, mehr aber auch nicht.

Und gejammert habe ich schon mal garnicht :wink:

Mag sein das es etwas Provokativ aufgefasst wird, was ich geschrieben habe und wenn ich mir das noch mal durch lese, kommt das sicherlich auch so rüber, das war aber nicht meine Absicht.

Gute Nacht
 

hilfesuchender11

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Wo ist genau das Problem?
Ich kann dieses Gejammere nicht nachvollziehen. Auch wenn vieles im H4 Bereich falsch läuft, verstehe ich trotzdem die Abneigung dagegen nicht. Ich wage mal zu behaupten, dass viele Eltern überhaupt keine Ahnung haben, um ihren Kindern bei der Berufswahl insgesamt oder speziell bei der Auswahl einer Ausbildung oder Studium zu helfen. Der Markt ist so unübersichtlich und vielschichtig geworden.
Wo ist das Problem sich einfach mal von aussen Input zu holen, und sei es nur um seinen eigenen Horizont zu erweitern. Ich hätte mir damals vor ewigen Jahren, mehr Hilfe von aussen bei der Beschaffung von Informationen über verschiedene Berufsfelder gewünscht für eine möglich Orientierung. Schliesslich stellt man da die Weichen für die Zukunft und genau diese Entscheidung sollte bedacht und überlegt gewählt werden.
Die Statistiken zeigen ja auch, dass die Kinder vielfach den Eltern folgen, wenn es um den Schulabschluss, Ausbildung oder Studium geht.

sicher gibt es eltern die sich nicht um die zukunft ihrer kinder kümmern, ABER den minderjährigne auch noch sanktionen androhen wenn sie dort ohne "wichtigen" grund nicht erscheinen obwohl die wissen das sie der schulpflicht unterliegen ist in meinen augen eine absolute frechhheit...damit wird doch schon druck und abneigung provoziert, und dann sollen die kinder noch vertrauen haben dort wirklich " hilfe bei der berufswahl oder zukunftsplanung" zu bekommen??? ich glaube nicht!
 
P

Pichilemu

Gast
Ich wage mal zu behaupten, dass viele Eltern überhaupt keine Ahnung haben, um ihren Kindern bei der Berufswahl insgesamt oder speziell bei der Auswahl einer Ausbildung oder Studium zu helfen.
Das mag vielleicht sein, aber das JC ist da ganz sicher die falsche Anlaufstelle. Die würden die Kinder am liebsten mit 15 gleich in die ZAF schicken. Ginge es nach denen, hätten wir hier Bilder wie in manchen afrikanischen Ländern.
 

Maximus Decimus

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Das mag vielleicht sein, aber das JC ist da ganz sicher die falsche Anlaufstelle. Die würden die Kinder am liebsten mit 15 gleich in die ZAF schicken. Ginge es nach denen, hätten wir hier Bilder wie in manchen afrikanischen Ländern.
Was oder wer wäre die richtige Stelle?
 
P

Pichilemu

Gast
Die Frage ist nicht leicht zu beantworten.

Eigentlich gibt es ja im schulischen Curriculum zwei verpflichtende Praktika, in der 8. und in der 9. Klasse. Die sind normalerweise genau dafür gedacht bei der Berufsfindung zu helfen und mal in einen Betrieb reinzuschnuppern um herauszufinden ob das auch wirklich das richtige ist. Nur wird das von den Eltern nicht so richtig genutzt. Die, die arbeiten gehen, lassen ihr Kind einfach bei sich im Betrieb arbeiten, der Rest schickt die Kinder zu einem guten Bekannten was dann auch die Dönerbude um die Ecke sein kann.

Die Berufsberatung der AfA ist leider auch nicht immer toll, es gibt viele SBs die lieber Beamten-Mikado spielen als den Kindern bzw. jungen Erwachsenen zu helfen. Und private Angebote kosten Geld.
 

Doppeloma

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Hallo Pichilemu,

Die Berufsberatung der AfA ist leider auch nicht immer toll,
das mag ja stimmen, aber ob da die "Vorladung" zum JC (weil man Mitglied einer BG ist) der richtige (und bessere) Weg ist wage ich auch zu bezweifeln, zudem finde ich das Verlangen nach den Zeugnissen eine Frechheit, was bitte wollen die SB damit anfangen können ???

Ausbildungsplätze für die Kinder der LE haben und schaffen die ja auch nicht gerade, also was soll das die Jugendlichen schon während des regulären Schulbesuches (der ja in der Regel nachgewiesen wurde) einzubestellen und zu "bearbeiten" ...

Ich glaube kaum, dass man Schülern mit besonders guten Zeugnissen anraten wird weiter fleißig zu lernen und das Abitur zu machen, um vielleicht mal zu studieren ... da wird man wohl eher auf "das schnelle eigene Geld" aus sein, damit man nicht länger für alle zahlen muss in der BG.

Wir hatten keine Probleme damit unsere Kinder in der Berufswahl zu unterstützen, sie haben sich übrigens damals eigenständig beim BIZ informiert und aus freien Stücken dort beraten lassen über verschiedene Wege und Möglichkeiten (Zeugnisse mussten sie dafür nie mitbringen), die Berufswahl haben sie letztlich selbst getroffen ...

Mit unseren beruflichen Wegen haben sie nichts zu tun, sie konnten und durften eine eigene Wahl treffen, dass zu den recht guten Zensuren auch noch eine gehörige Portion Glück gehörte den Wunschberuf auch ergreifen zu können, ist eine ganz andere Frage.

Nur gut, dass wir auch ohne JC und Hartz 4 in der Lage waren da beratend beizustehen, aber wahrscheinlich braucht man inzwischen für (fast) Alles das richtige Amt ... :wink:

MfG Doppeloma
 

Doppeloma

Super-Moderation
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Hallo morama,

Mein Sohn, im März 16 geworden, sollte auch antanzen. Ich denke, da geht es darum, dass die eventuell einen Beitrag zum Familienunterhalt beitragen.
Worum es gehen sollte hat ja sicher in der Einladung gestanden, war er denn dort bzw. hast du ihn begleitet als Sorgeberechtigte oder was habt ihr gemacht mit dieser Einladung ... ???

Heißt, wenn mein Sohn jetzt nach der 10. Klasse im Sommer die Schule verlassen würde, könnte er ja arbeiten und das Geld würde wohl angerechnet werden. Ich denke deshalb die Vorladung. Ich war auch geschockt.
Es nützt ja nicht viel "wilde Vermutungen" anzustellen, was man denn von deinem Sohn gewollt haben könne, wenn du es gar nicht weißt ... es gibt keine Rechtgrundlage dafür, dass dein Sohn nach der 10. Klasse die Schule verlassen muss und Geld verdienen muss, damit das Amt weniger zahlen braucht ... :icon_evil:

Es ist bestimmt alles andere als Angenehm, dort Geld beantragen zu müssen aber es gibt keine Unterhaltsverpflichtung die dafür sorgen könnte, dass dein Sohn für euch arbeiten gehen muss anstatt weiter die Schule zu besuchen, jedenfalls wenn er das auch selber möchte und ein höherer Abschluss für seine eigenen Vorstellungen passender ist ...

Ändert aber nicht viel daran, dass man mit 16 Jahren langsam darüber nachdenken sollte, wohin die "berufliche Reise" mal gehen könnte oder sollte, ganz unabhängig davon wie gerade der Lebensunterhalt bestritten wird in der Familie.
Natürlich sind manche Bildungswege auch nicht ganz ohne entsprechende finanzielle Mittel in der Familie so einfach zu bewältigen und es ist richtig, dass seine Einkünfte (auch ein Nebenjob) für die gesamte BG mit angerechnet wird.

Mir geht es eh schon schlecht damit H4 beantragt haben zu müssen, aber wenn mein Sohn für uns arbeiten müsste, würde ich ganz kaputt gehen!
Er wird nicht dazu gezwungen für euren Unterhalt arbeiten zu gehen (statt zur Schule / oder eine Ausbildung zu machen), wenn er das nicht möchte ... :icon_evil:

Was in einer Familie als JC-BG an Einkommen herein kommt wird allerdings immer für alle in Anspruch genommen so lange man (als Familie) auf dieses Geld angewiesen ist ... er geht dann nicht "für euch" arbeiten, sondern dafür, dass der Staat insgesamt weniger Leistungen zahlen muss ... da interessiert es Niemanden, ob du daran dann "kaputt gehst" oder nicht.

MfG Doppeloma
 

Homer450

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Grundsätzlich bin ich auch dafür das die Eltern erst mal alles daran setzen sollten das ihr Sprössling
eine Gute Ausbildung bekommt. Das schafft man aber nur wenn das Kind dies auch will.
Man kann aber auch Hilfe von außen in Anspruch nehmen als zusätzliche Förderung.
So haben wir es damals bei unsern Sohn gemacht. Dieser hatte eine Maßnahme mit Praktikum
von der AfA gemacht und eine sehr gute Lehrstelle darauf bekommen.
Für in hat es sich gelohnt da er bereits die Zusage für die unbefristete Arbeitsstelle nach der Lehre
bekommen hat.
Ich muss aber dazu sagen das wir damals keine Leistungen von der AFA bezogen haben.
In übrigen kann ich mir nicht vorstellen das die AfA Interesse hat Jugendliche schnell in eine ZAF zu schicken. Das ist wirklich weit hergeholt und in meinen Augen Blödsinn.
Ich denke mal das es Sinn macht Jugendliche in einer Ausbildung unter zu bekommen, nur mir
einer guten Ausbildung kann man sicher sein das man später einen langfristige Stelle bekommt
und behält. Das weiß auch die AfA.
Also mein Tipp ist ruhig sich mal anhören was die von der AfA zu sagen haben, und wenn das Kind
nicht weiß was es den man machen will, dann ruhig sich mal anhören ob es nicht so Praktika gibt wo
man die stärken und schwächen des Kindes ermitteln kann.
Mein Sohn hat es geholfen und er ist zufrieden.
 

morama

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Hallo morama,



Worum es gehen sollte hat ja sicher in der Einladung gestanden, war er denn dort bzw. hast du ihn begleitet als Sorgeberechtigte oder was habt ihr gemacht mit dieser Einladung ... ???



Es nützt ja nicht viel "wilde Vermutungen" anzustellen, was man denn von deinem Sohn gewollt haben könne, wenn du es gar nicht weißt ... es gibt keine Rechtgrundlage dafür, dass dein Sohn nach der 10. Klasse die Schule verlassen muss und Geld verdienen muss, damit das Amt weniger zahlen braucht ... :icon_evil:

Es ist bestimmt alles andere als Angenehm, dort Geld beantragen zu müssen aber es gibt keine Unterhaltsverpflichtung die dafür sorgen könnte, dass dein Sohn für euch arbeiten gehen muss anstatt weiter die Schule zu besuchen, jedenfalls wenn er das auch selber möchte und ein höherer Abschluss für seine eigenen Vorstellungen passender ist ...

Ändert aber nicht viel daran, dass man mit 16 Jahren langsam darüber nachdenken sollte, wohin die "berufliche Reise" mal gehen könnte oder sollte, ganz unabhängig davon wie gerade der Lebensunterhalt bestritten wird in der Familie.
Natürlich sind manche Bildungswege auch nicht ganz ohne entsprechende finanzielle Mittel in der Familie so einfach zu bewältigen und es ist richtig, dass seine Einkünfte (auch ein Nebenjob) für die gesamte BG mit angerechnet wird.



Er wird nicht dazu gezwungen für euren Unterhalt arbeiten zu gehen (statt zur Schule / oder eine Ausbildung zu machen), wenn er das nicht möchte ... :icon_evil:

Was in einer Familie als JC-BG an Einkommen herein kommt wird allerdings immer für alle in Anspruch genommen so lange man (als Familie) auf dieses Geld angewiesen ist ... er geht dann nicht "für euch" arbeiten, sondern dafür, dass der Staat insgesamt weniger Leistungen zahlen muss ... da interessiert es Niemanden, ob du daran dann "kaputt gehst" oder nicht.

MfG Doppeloma
Mein Sohn hätte eine Vorladung bekommen, hätte ich nicht zufällig die Schulbescheinigung gehabt. Mir ist schon klar, dass er die Schule zu Ende bringen kann, und das Amt ihn nicht zwingen kann die Schule abzubrechen, aber die wollten sehen, ob er denn noch nach der 10. Klasse weitergeht, falls nicht, dann hätte er sich Arbeit suchen müssen, so die Dame!
 

heutehier

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aber die wollten sehen, ob er denn noch nach der 10. Klasse weitergeht, falls nicht, dann hätte er sich Arbeit suchen müssen, so die Dame!
so die Dame gefällt mir - übrigens musste ich das meiner Tochter gar nicht sagen, es ist nämlich selbstverständlich (denke ich zumindest), dass sich Schüler nach der Schule, insbes. nach der 10. Klasse um eine Arbeit sprich Ausbildung kümmern. Soll sogar Pflicht sein

(Ich bitte meinen leichten Sarkasmus zu entschuldigen)
 
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