Teures Krankengeld: Kassen setzen externe Berater auf psychisch Kranke an (1 Betrachter)

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hartaber4

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Nach dem der Ex-Arzt meiner Oma nicht begreifen wollte, dass meine Oma kein "Pharma-Komposthaufen" ist, habe ich den Arzt gewechselt.

Wie eine Leber einer fast 90-Jährigen das verstoffwechseln soll ist mir ein Rätsel...... ebenso ist es mir ein Rätsel, was ein Entwässerungsmittel bei meiner Oma bewirken soll, die zudem unter Dehydratationsgefahr leidet ( habe ich schwarz auf weiß auf einem aktuellen Gerichtsgutachten) ?

Hauptsache die Kassen beim Arzt & Apotheker trocknen nicht aus...

Da EINE "Haus-" Apotheke die Versorgung aller Heimbewohner übernimmt.... kommt da auch noch der fade Beigeschmack auf.... deshalb auch gleich die Apotheke gewechselt....

Mit der neuen Ärztin sind wir von 9 Medikamenten auf 2 runter.... komisch, komisch... (sie lebt noch!)


Zum pharmakologischen "Fachwissen" vieler Ärzte:

(recht aktuell)

Beipackzettel: Ärzte verstehen Angaben zu Nebenwirkungen oft falsch - SPIEGEL ONLINE



P.S.


Ferner muss man sich mal mit der Tatsache beschäftigen, dass z.B. der Elo einen Antrag stellen muss um Leistungen zuerhalten.

Bei Ärzten reicht der Rezeptblock, damit der Rubel aus dem Sozialsystem rollt.... und zwar oft zu überdurchschnittlichen Preisen..... (auch Apotheker wollen leben...)


Zum "Allgemeinwohl".........:icon_lol:


Aber das kann man auch nur mit "Deutschen" machen....
 

hartaber4

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Bei meiner Tochter über JAHRE pro Quartal im höheren vierstelligen Bereich.
Nachdem die Psychiater sie körperlich und seelisch damit klein gekriegt haben,
und die Medikamente nun entgiftet wurden, keine Chemie mehr genommen wird,
zahlt die Kasse NICHT MAL DIE 20-30 Euro monatlich für eine erfolgreiche homöopathische Behandlung.
Das ist einfach eine Frage des "Systems" hier ...

Also ich lasse mir die verschreiben.... weil die ja so "gut" wirken.....
WO ist eine andere Frage.... aber OHNE Medikamente ist man eben oft nicht genug krank..... aus Sicht der "Fachleute"

Und hier frage ich als Patient nicht nach.... es wird einem eher aufgedrängt....


Da müsste man mal eine Studie zu machen..... aber dann käme ja die Wahrheit ans Licht...
 

JürgenK

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Bei meiner Tochter über JAHRE pro Quartal im höheren vierstelligen Bereich.
Nachdem die Psychiater sie körperlich und seelisch damit klein gekriegt haben,
und die Medikamente nun entgiftet wurden, keine Chemie mehr genommen wird,
zahlt die Kasse NICHT MAL DIE 20-30 Euro monatlich für eine erfolgreiche homöopathische Behandlung.
Das ist einfach eine Frage des "Systems" hier ...


Hallo gila

Nun ich merke ja das sie mir helfen die Medikamente.Ohne sie gehts nicht...habe es ja probiert.
Und lieber nehme ich sie als in Akutfällen jedesmal in der Klinik zu sein zu landen.Ja kann man sich ja überlegen ob man sie nehmen will und es einem besser geht.Oder man jedesmal in die Klinik muss weil nichts mehr geht.

Was interressiert mich die Krankenkasse...das ich ihnen soooo teuer bin.Mir schlichtweg völlig egal was die wollen mit Kostensenkung.
Wenn sie sich weigern würden zu zahlen...Klage...und die würde ich zu 100%gewinnen.
 
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