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Termin wegen Weihnachtsbeihilfe

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Octavius

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#1
Hallo,


eine Bekannte hat nach dem ich Ihr den Bescheid in die Hand gedrückt habe, Weihnachtsbeihilfe für Ihre Famiie beantragt. Nach einer Woche hatte sie einen Brief wo drinnen stand das sie doch bitte zu einem Gespräch kommen soll. Um über den Mehrbedarf zu sprechen.

Dort komme ich natürlich mit als Beistand. Sie weis nun aber nicht was sie genau sagen soll. Kann man ihr irgendwelche Tips geben? Soll sie irgendwas überhaupt nicht sagen?

Danke für die Antworten.
 

goweidlich

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#2
Hallo

Sie hat einen Antrag auf Weinachtsbeihilfe gestellt und wird zu einem Gespräch eingeladen, na ist doch toll :icon_smile:.
Meine Anträge werden immer abgelehnt und das schriftlich :icon_sleep:.
Nun kannst Du nicht erwarten, dass Du hier antworten bekommst, was "Sie" sagen soll oder nicht.
Wie wäre es denn mit der Wiederholung ihres Antrages, sie möchte gern Weinachtsbeihilfe, da der Regelsatz nicht dafür ausreiche!
Sorry,

gruß
goweidlich
 

Tamina

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#3
Sie könnte sagen, daß sie für Weihnachten nichts ansparen konnte, weil.... z.B. Reparaturen/andere dringende Anschaffungen (bitte dann aufzählen, welche) nötig waren.

Womit sie rechnen muß: Das ihr evtl. ein Darlehn angeboten wird. Da sollte sie allerdings wissen ob sie das möchte.
Schließlich muß sie das ja zurückzahlen.
 

Octavius

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#4
Hallo,

habe ihr auch gesagt, das sie einfach sagen soll das alles in dem Antrag steht. Oder eben sich alles noch mal durchlesen und dann alles so "aufzählen" was im Antrag steht!

Aber ok! Gibt es etwas. was sie auf garkeinen fall erzählen darf?

Wie ist es wenn sie die Frage bekommt wie sie es die letzten jahre geschafft hat? Ich hatte zu ihr gesagt das sie sagen solle, das sie kein wirkliches weihnachten gefeiert hatte, da sie von einer Weihnachtsbeihilfe nichts wusste.

Denkt ihr das ist so ok?
 
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#5
Hallo,

habe ihr auch gesagt, das sie einfach sagen soll das alles in dem Antrag steht. Oder eben sich alles noch mal durchlesen und dann alles so "aufzählen" was im Antrag steht!

Aber ok! Gibt es etwas. was sie auf garkeinen fall erzählen darf?

Wie ist es wenn sie die Frage bekommt wie sie es die letzten jahre geschafft hat? Ich hatte zu ihr gesagt das sie sagen solle, das sie kein wirkliches weihnachten gefeiert hatte, da sie von einer Weihnachtsbeihilfe nichts wusste.

Denkt ihr das ist so ok?
Achso,welche denn?Quelle?
 

Tamina

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#7
Wie ist es wenn sie die Frage bekommt wie sie es die letzten jahre geschafft hat? Ich hatte zu ihr gesagt das sie sagen solle, das sie kein wirkliches weihnachten gefeiert hatte, da sie von einer Weihnachtsbeihilfe nichts wusste.

Denkt ihr das ist so ok?
Würde ich so nicht. Ich würde sagen, daß ich im letzten Jahr noch etwas von meinem Schonvermögen hatte und das für Weihnachten verwendet habe.
Dies Jahr habe ich eben keins mehr.
 

Arania

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#8
es gibt auch keine Weihnachtsbeihilfe, also worauf soll verwiesen werden?
 

Octavius

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#9
Wie denn worauf soll verwiesen werden?

Wenn die Frau vom Amt fragt "wieso".
Wird sie auf ihren Antrag hinweisen, das für Weihnachten kein Geld im ALG II Satz vorgesehen ist. Darauf wird sie hinweisen. Oder wie meinst Du das?
 

Octavius

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#11
Die Quelle ist hier im Forum.
Der antrag stamm aus diesem Forum.
Dort in dem Antrag steht geschrieben das eine bestimmte stadt oder ein bestimmtes dorf da diese Weihnachtsbeihilfe bezahlt und das im regelsatz nichts für weihnachten vorgesehen ist etc. mit den §
 

kleine

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#12
Ist das nicht schon überholt? Auf der Webseite des besagten Ortes steht nichts mehr von einer Weihnachtsbeihilfe für ALG II Empfänger. Darum habe ich bislang davon abgesehen den Antrag zu stellen. Der Antrag vom ELO ist 4 Jahre alt.
 

Arania

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#13
das ist nicht nur überholt, das gilt eh nur für Kommunen die das freiwillig machen, die ARGE hat damit nichts zu tun
 
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#14
Dann steht in der Quelle hier im Forum bestimmt auch, welches Amt oder Organisation in dem betreffenden Dorf die Weihnachtsbeihilfe leistet.
Bestimmt nicht die ARGE.
 

Mario Nette

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#15
"So wie es keine Weihnachtsbeihilfe gibt, gibt es auch keine Verpflichtung, zu Weihnachten mehr Geld als sonst auszugeben." könnte SB erwidern. Und dann? Darlehen wird das höchste der Gefühle sein, was sie sich abringen lassen.

Mario Nette
 

alvis123

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#16
Hi octavius....

...und dann sagen die "Alten" immer, heute wär alles besser, leichter und einfacher.

Aber da war die "Schrödersche SPD" noch nicht an der Regierung.
Ich kenn jedenfalls keinen Ort in der BRD, welcher noch Weihnachts-, Bekleidungs- oder Kohlezuschuss bezahlt.

MfG
 

Martin Behrsing

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#18
Sie soll auf jeden Fall ihren Antrag beibehalten und auf einen schriftlichen Bescheid bestehen. Es gibt durchaus Hoffnungen, dass nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Sachen menschürdiges Hartz IV durchaus Chancen bestehen. Also auf Antrag bestehen und Bescheid verlangen, dem man widersprechen kann und notfalls Klage einreichen kann.
 
E

ExitUser

Gast
#19
Sie soll auf jeden Fall ihren Antrag beibehalten und auf einen schriftlichen Bescheid bestehen. Es gibt durchaus Hoffnungen, dass nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Sachen menschürdiges Hartz IV durchaus Chancen bestehen. Also auf Antrag bestehen und Bescheid verlangen, dem man widersprechen kann und notfalls Klage einreichen kann.
Das nenne ich doch mal eine Ansage :biggrin:

Dachte schon als ich die Beiträge überlesen habe es käme nur noch der Standard-ne geht nicht- quark.

aber an das bevorstehende Urteil hab ich auch nicht gedacht. Aber schon richtigg. es geht ja um ein menschenwürdiges Existenzminimum.:icon_kinn:
 

goweidlich

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#21
Hallo

auch eine Stadt bei Hof (Bayern) macht es auch. Leider kann ich es nicht mehr finden, wie sie hieß.
Wenn ich nicht falsch liege, dann bekommen die Bedürftigen eine Beihilfe von der Stadtverwaltung und nicht von einer ARGE.

Eine Anfrage an seiner Stadtverwaltung, wäre vieleicht auch ein guter Tip :icon_smile:
Natürlich kann man auch einen Antrag an seine ARGE stellen und hoffen es tut sich was!:icon_party:

Wer es genau bekommt, steht doch sehr verständlich da :confused:
gruß
goweidlich
 

Octavius

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#22
Also sie hatte ja den Antrag gestellt und das Amt wollte ja das sie vorsprechen.

Als sie mit Ihrem Mann ankam, ich war nun doch nicht dabei. Saß der Teamleiter und Stellvertretender Vorsitzender dort.
Sie haben sich endschuldigt das es so lange dauern würde, sie können aber noch kein Ja und kein Nein geben, sie kennen die § die in dem Antrag drinnen stehen, haben auch schon einen Antrag bzw eine Anfrage an die Kommune gestellt ob solch eine Weihnachtsbeihilfe möglich wäre, dort warten sie noch auf Antwort. Zitat eines Sprechers dort:"Es ist unmöglich das Eltern beziehungsweise Familien zu Weihnachten ohne Geld da stehen für die Kinder, wir wollen schauen was sich für die Weihnachtsbeihilfe machen lässt."

Als das Thema dann durchgekaut wurde, kam direkt das Thema Nebenkosten zu sprechen, weil die SB Einkommen anrechnet was nicht vorhanden ist, die nebenkosten nicht zahlen will etc. der Teamleiter ist direkt zu der Frau hin, sprach mit ihr, und kam dann raus mit dem Satz: " Nun hat sie es hoffentlich begriffen".

Die Frau kam dann raus und bat um die Papiere hat dann ALLES kopiert was die JAHRELANG vorher nicht gemacht hat, selbst Schornsteinfeger und alles, was sie nie annehmen wollte. Hat alles kopiert und MUSS laut Teamleiter DIESE woche noch alles bearbeiten und das Geld rausschicken was zu wenig ist. Sie bekommt dann vom Amt sogar eine komplette auflistung was wo wieviel bezahlt wird. Auf den Cent genau und für was genau!

Also das find ich mal gelungen! Auch wenn nicht ein komplettes ergebnis vorhanden ist.

Das Amt wollte auch schauen ob sie das für den ganzen Landkreis kassel bekommen diese Weihnachtsbeihilfe.
 

Tamina

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#23
:icon_daumen: Super.

Ich finde es ja auch ein Unding, daß Familien gerade zu Weihnachten noch weniger haben, als ihnen zusteht, nur weil die ARGE wieder mal Murks rechnet und zuviel abzieht.

Peinlich wirds, wenn so eine Familie dann an die Öffentlichkeit (Medien) geht und so einige aufmerksam werden, warum die Betroffenen kein Geld fürs Fest haben, obwohl die Regelsätze ja so üppig sein sollen......
 

Octavius

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#24
Ja das ist es ja, das meinte der Teamleiter auch, nachdem er sich die Akte angesehen hat von ihr, hat er ja die SB eingewiesen was das soll.

Vorallem das sie einen Antrag rausschickt wo Monate lang steht das ihnen 15xxeuro zustehen es werden aber nur 4xx überwiesen und der neuste antrag aufeinmal nur 4xx zusteht... und 200euro einkommen des sohnes berechnet werden obwohl er nur 80 euro verdient. und so weiter.. Er hat gemeint er wird sich persönlich darum kümmern, das sie das dise woche noch ausrechnet! :icon_daumen:


Aber wie ich zu meiner bekannten schon immer gesagt habe, warte nicht sondern geh gleich hin und frage! Sie hats ja nun über fast 2 monate hinweg "vorgeschoben" zum amt zu gehen um anzufragen was mit ihren nebenkosten ist.. Hatte halt "angst"..
 

alvis123

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#25
*respekt, octavius...

..es ist ein Anfang und wir werden weitermachen. Nachdem heute die Sonntagsarbeit im Einzelhandel vom BVG gekippt wurde, glaube ich wieder an Gerechtigkeit.

Aber nachlassen dürfen wir in unseren Bemühungen natürlich nicht. Ich bin sehr stolz auf Dich, nina.

MfG
 

Tamina

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#26
Kann ich gut nachvollziehen. Ich geh auch fast lieber zum Zahnarzt als zur ARGE. Denn mein Zahnarzt will mir ja helfen, während die ARGE....naja. Muß man ja nicht näher erläutern.

Aber gut, daß Du sie "geschubst" hast:icon_smile:
 

Octavius

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#27
Wir wollen auch sobald die Auflistung vorhanden was wie wo gezahlt wird zum Anwalt gehen. Termin für heute haben wir abgesagt weil wir auf das Ergebnis des Amtes warten. Dies war die Entscheidung meiner Bekannten. Weil wenn wir das Ergebnis haben und die Auflistung kann der anwalt schneller handeln und muss nicht erst akteneinsicht fordern um zu sehen was gezahlt wird und was nicht !! also ich freu mich drauf *grins*


Hab schon überlegt mal sozialsachen zu Studieren hm? xD Macht spaß sowas *grins*
 

Octavius

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#28
Hallo,


also die Weihnachtsbeihilfe wurde nun abgelehnt letzte Woche.
Begründung sei dies, das die Weihnachtsbeihilfe so in bestimmten Kommunen vorhanden sei, aber sie eine schriftliche Absage des Landkreises Kassel erhalten haben das es sowas nicht bei uns gäbe.
 

Tamina

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#29
Das war zu erwarten.
Die wenigsten Kommunen haben dafür noch Gelder "übrig".
Zumal selbst im bescheidenen Umfang Weihnachten feiern NICHT lebensnotwendig ist. So wird jedenfalls von behördlicher Seite gedacht.

Vielleicht kann aber Deine Freundin aber sich umhören, ob es bei euch eine Weihnachtsspendenaktion gibt. Das müßte sie aber ganz fix jetzt tut, die Zeit wird dafür knapp.

Hier geht das so: Wir haben hier eine Art "Stiftungsamt"; die verteilen u.a. Gelder aus Stiftungen an Bedürftige, in erster Linie an Familien mit Kindern, Behinderte oder Menschen, die zig Jahre schon von Sozialleistungen leben müssen.
Dazu muß ein Antrag beim Sozialdienst gestellt werden; man gibt denen eine Liste, was dringend gebraucht wird bzw. gewünschtes Spielzeug oder Bücher.

Dann kommt ein Bescheid, aus dem hervorgeht, für welche Dinge Geld überwiesen wird. Das kauft man dann und muß innerhalb von 4 Wochen die Quittungen dafür vorlegen.
Legt man keine vor, kann man dort künftig nichts mehr beantragen. Man fällt dann aus dem Kreis der Berechtigten raus.
 

Arania

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#30
Wir haben hier eine Art anonymen Weihnachtsmarkt, da werden Geschenke abgegeben, schön verpackt als Spende, hauptsächlich für Kinder
Dann haben wir Weihnachtsessen für Obdachlose und Leute die an Weihnachten alleine sind oder auch kein Geld für ein sogenanntes Weihnachtsessen haben, da kommen jedes Jahr mehr Leute, wir mussten schon einen grösseren Saal mieten
Und natürlich auch einen Wunschbasar

Ich denke ähnliches gibt es in jeder Kommune
 

Octavius

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#31
Ja das ist keine schlechte Idee! Werd ich ihr mal bescheid geben.
 
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