Termin für einen Hausbesuch erhalten. Was haltet Ihr von diesem Schreiben ? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Oll

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Moin
Ich würde gern mal von Euch wissen, was Ihr von diesem Schreiben haltet.

Hausbesuch 1.jpgHausbesuch 2.jpgHausbesuch 3.jpg
Der Außendienst muß vermutlich schon mal vor dem 22.10., da gewesen sein, denn diese Schreiben wurde persönlich am 22.10. in meinen Briefkasten geworfen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Steckrübe

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Meine Meinung...

Hast du Hunde? Dann bitte Fiffi frei in der Bude rumlaufen lassen.

Hast du keine? Dann zu einem Kumpel des Vertrauens gehen und sich einen Rottweiler und einen Dobermann leihen.

Ich weiß: Wenig hilfreich. Aber bei dem Schrieb schwillt mir der Kamm!
 

Seepferdchen 2010

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Guten Tag Oll


... bitte in eine allgemeinverständliche Form bringen? Dir dürfte bekannt sein, daß wir hier Wert auf einen aussagefähigen Thementitel (Forenregel #11) legen. Ich schlage eine Frage oder einen vollständigen Satz vor ...

Du hast noch circa 30 Minuten Zeit, die Themenüberschrift mit dem Button "Bearbeiten" zu ändern ...!

Danke für Deine Mitarbeit!
 

Oll

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Ja war Donnerstag, habe leider nicht teilnehmen können, da Donnerstag mein Einkaufstag ist.
Und ja ich habe eine Hund, den ich aber weder in ein Zwinger einsperre noch anderweitig absichere, das habe ich dem Außendienst auch geschrieben.
 

Zermürbt38

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Moin
Ich würde gern mal von Euch wissen, was Ihr von diesem Schreiben haltet.

Anhang anzeigen 111091Anhang anzeigen 111090Anhang anzeigen 111089
Der Außendienst muß vermutlich schon mal vor dem 22.10., da gewesen sein, denn diese Schreiben wurde persönlich am 22.10. in meinen Briefkasten geworfen.
Ich halte davon garnichts, nein mir läuft sogar die Galle über!. Ein Hausbesuch darf nur als letzter möglichster Aufklärungsgrund durchgeführt werden oder wenn zusätzlich noch was beantragt wurde. Weiterhin finde ich die Höhe dir vorschreiben zu wollen, wie du deinen Hund zu halten hast. Soll sie doch draußen bleiben!
Du musst keinen reinlassen und würde ich auch nicht! Dies darf auch nicht sanktioniert werden, auch wnn die das gerne so hätten.
 

Oll

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Es geht ja nicht aus dem Schreiben hervor um was es gehen soll.Habe nur meinen Brennstoffantrag gestellt, habe einen Gasbehälter, den ich vor Winteranfang wieder füllen möchte, aber dafür muß man weder in meine Wohnung noch muß man ein langes konstruktive Gespräch führen, da die Behälter draußen aufgestellt ist.
 

Ramteid

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Würde ich auch nicht reinlassen, aber im Schreiben steht das man dich an der Wohnung, also nicht in der Wohnung sprechen möchte.
So kannst du ihn am Gasbehälter sprechen. Evtl. ist das eine Lösung. Rechtlich must du den Außendienst nicht empfangen, aber das tippten ja schon die Vorschreiber so.
Wenn es jetzt ganz dringlich ist mit dem Gas, weil dir kalt ist/wird, dann würde ich persönlich nur den Gasbehälter zutritt gestatten.
 

Oll

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Wie gesagt, ich weiß nicht um was es gehen soll. Es könnte darum gehen oder auch nicht. Aber warum erwähnen Sie dies nicht. Warum soll ein langes konstruktive Gespräch an bzw. in meiner Wohnung geführt werden. Wenn es darum ginge, warum betreiben die so einen Aufwand. Ich hatte Sie aufgefordert bis zum 24.10. mir mitzuteilen warum es ginge, aber da kam keine Antwort.
 

Oll

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Es natürlich auch um was anderes gehen, da ich z.Z. überhaupt keine KdU bekomme, ich Eigentümer bin mich geweigert habe Beschlüsse und Rechnungen die für meinen Weiterbewilligungsantrag nicht relevant von der WEG einzureichen, da diese von Dritten stammen und das Jobcenter nichts angehen.
Und ja es geht um Flüssiggas. Ich beantrage eigentlich immer für ein Jahr gewährt wird mir aber seit 2013 immer nur ein halbes Jahr, also Oktober-März. Für April-September kann ich beantragen, aber es nutzt mir nicht viel da der Lieferer des Flüssiggas nur über 1000 l liefert und nicht für wie für April-September ca.300 l. Ich hatte wieder ein Antrag gestellt und gleichzeitig gebeten diesen für ein Jahr zu bewilligen.
Hatte Ihnen auch vorgeworfen mich seit 2013 zu betrügen, da ich jedes den Antrag für ein Jahr gestellt habe, aber mir nur ein Halbes Jahr bewilligt wurden. Auch hatte ich jedes Jahr einen Widerspruch eingelegt gegen den Bescheid eingelegt, mit Begründung der Anbieter des Flüssiggase liefert nur über 1000 l. hat sie aber nicht interessiert.
Die Richtlinien in dem Link für meinen LK sind veraltet.
 

Seepferdchen 2010

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Ich beantrage eigentlich immer für ein Jahr gewährt wird mir aber seit 2013 immer nur ein halbes Jahr, also Oktober-März. Für April-September kann ich beantragen, aber es nutzt mir nicht viel da der Lieferer des Flüssiggas nur über 1000 l liefert und nicht für wie für April-September ca.300 l.
Hier nur mal ein Beispiel- Urteil zur Bevorratung von Flüssiggas:

2. Entgegen der Ansicht der Agg. hat der Ast. aber auch grundsätzlich Anspruch auf weitere 158,24 Euro – Kosten für die Heizung. Dies ergibt sich unmittelbar aus § 22 Abs. 1 S. 1 SGB II, nachdem Leistungen für Heizung in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen erbracht werden, soweit diese angemessen sind. Demzufolge hätte die Agg. die dem Ast. anfallenden Heiz-kosten, mithin die Kosten der jährlichen Flüssiggaslieferungen geteilt durch 12 Monate gewähren müssen. Denn § 22 Abs. 1 S. 1 SGB II stellt auf tatsächliche Aufwendungen und nicht auf anfallende Bedarfe ab. Das SGB II hat die bisherige Unterscheidung zwischen laufenden Kosten für bestimmte Heizformen (etwa Zentralheizung), die in § 3 Abs. 2 der zu § 22 BSHG ergangenen Durchführungsverordnung geregelt waren und den als Einmalleistung zu gewährenden Kosten (beispielsweise bei Ofenheizung) aufgegeben (vgl. dazu Lang, in: Eicher/Spellbrink, SGB II, § 22 Rn 33) Die Praxis der Agg., die Kosten nur bei aktuellem Bedarf in der Heizperiode zu berücksichtigen, ist aber nicht nur vor diesem Hintergrund untunlich, sondern findet im Gesetz auch keine Stütze und berücksichtigt nicht, daß der Bedarf eigentlich dann anfällt, wenn die Rechnung zu bezahlen wäre. Im übrigen übersieht die Ansicht der Agg. auch die jahreszeitlich unterschiedlichen Witterungsformen, die es notwendig werden lassen können, etwa auch im Juni die Unterkunft zu beheizen. Den Flüssiggastank leer zu lassen und dann unmittelbar bei Kälteeinbruch Gas zu bestellen und den entsprechenden Bedarf bei der Agg. geltend zu machen, wird diese nicht ernsthaft verlangen können, zumal zu diesen Zeitpunkten – und das ist gerichtsbekannt - der Brennstoff zumeist auch teurer ist.

und

Eine mehrmonatige Bevorratung mit Heizmaterial ist auch nicht systemwidrig, was sich aus § 41 Abs 1 Satz 4, 5 SGB II (idF, die die Norm durch das Gesetz zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitsuchende vom 20. Juli 2006, aaO, erhalten hat) mittelbar ergibt. .... Vor diesem Hintergrund muss bei der angemessenen Menge des Heizmaterials auf den jeweiligen Bewilligungszeitraum abgestellt werden; der Zeitraum für den angenommenen Heizmaterialbedarf sollte mit dem Bewilligungszeitraum in der Regel deckungsgleich sein (so auch Adolph in Linhard/Adolph, SGB II, § 22 RdNr 32 f, Stand November 2006). Eine weitergehende "Bevorratung" kann dann sinnvoll sein, wenn ein weiterer SGB II-Leistungsbezug hinreichend wahrscheinlich ist.
Quelle: Bundessozialgericht B 7b AS 40/06 R
 
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