Termin bei einer Spezial-Betreuerin für Langzeit-Arbeitslose

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franzi

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Habe heute eine seltsame Einladung bekommen.
Seit 2 Jahren habe ich einen Arbeitsvermittler, mit dem ich auch gut zurechtkomme.
Nun habe ich eine Einladung von einer anderen Person erhalten, die ich bisher nur vom Sehen (auf dem JC-Flur) kannte.
Es handelt sich dabei um eine spezielle Arbeitsvermittlerin für Langzeit-Arbeitslose, die direkt im Kontakt mit Arbeitgebern steht und Menschen direkt an Firmen vermittelt. (Oft handelt es sich dabei aber auch um ZA-Firmen.)

Ich frage mich nun: Warum erst jetzt - nach Jahren! - so ein Gespräch für mich stattfindet?
Warum der Termin erst für Ende Mai geplant ist? Das sieht so aus als ob man derzeit ohnehin keine konkreten Angebote für mich hat.
Bisher habe ich nie eine derartige Betreuung erhalten. Es wurde mir lediglich ein Eingliederungszuschuss angeboten, den ich bei Bewerbungen auch erwähnt habe, was mir aber auch nicht zu einer Stelle verholfen hat (vermutlich sogar eher kontraproduktiv gewirkt hat).

Vielleicht wird mir auch eine Maßnahme angeboten. Ich weiß jedoch nicht, ob es derzeit überhaupt noch Maßnahmen gibt. Die letzte, an der ich teilgenommen habe, liegt auch schon länger zurück.

Hat jemand von euch schon so ein Gespräch beim Spezialvermittler gehabt? Wie läuft das ab? Welche Angebote werden da geboten?
Gibt es derzeit irgendwelche speziellen Förderprogramme für Langzeit-Elos? (Bis auf das vom Arbeitsminister vorgestellte Projekt ist mir nichts bekannt.)
 

Gollum1964

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Hat jemand von euch schon so ein Gespräch beim Spezialvermittler gehabt? Wie läuft das ab? Welche Angebote werden da geboten?
Gibt es derzeit irgendwelche speziellen Förderprogramme für Langzeit-Elos? (Bis auf das vom Arbeitsminister vorgestellte Projekt ist mir nichts bekannt.)

Hallo Franzi,

vermutlich bist du jetzt in der Intensivbetreuung gelandet. Die haben auch keine besseren Jobs in Aussicht, werden dich aber vermutlich mit deutlich mehr VV und häufigeren Einladungsterminen "beglücken". Auch die Gefahr von Maßnahmen, EEJ, etc. wird ansteigen, falls sich bei dir kein zügiger Erfolg einstellt.
 

franzi

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Ich bin derzeit Aufstocker mit geringem Nebeneinkommen.
Bisher habe ich nur sporadisch zwei- bis dreimal im Jahr VVs bekommen, habe aber fleißig jeden Monat selbst Bewerbungen geschrieben.
Eine Intensivbetreuung hatte ich vorher schon mal, bei einem Fallmanager. Das war vor 3 Jahren. Vermittelt hat mir der auch nichts, nur Druck gemacht. Ich habe damals stapelweise Bewerbungen geschrieben, stapelweise Absagen (oder gar keine Antworten) erhalten und alles brav vorgelegt.
 

Schmerzgrenze

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Gibt es derzeit irgendwelche speziellen Förderprogramme für Langzeit-Elos? (Bis auf das vom Arbeitsminister vorgestellte Projekt ist mir nichts bekannt.)
Fällt mir nur das kürzlich verabschiedete Teilhabechancengesetz ein:
Zwangsarbeit für Hartz 4 Empfänger, Einführung §§ 16i und 16e SGB II (Teilhabechancengesetz)
Warum der Termin erst für Ende Mai geplant ist?
Das Programm ist bundesweit erst im Anlauf und es braucht Zeit, willige AG zu aquirieren.
 

Gollum1964

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Ich bin derzeit Aufstocker mit geringem Nebeneinkommen.

Hallo Franzi,

ich habe denselben Status jetzt und bin aufgrunddessen aus der Intensivbetreuung raus und einer anderen Abteilung im Jobcenter zugeordnet, wo es ruhiger zugeht. Und das ist definitiv gut so nachdem, was ich erleben durfte während meiner "Spezialbetreuung".
Ich würde an deiner Stelle versuchen, herauszubekommen, ob hier tatsächlich eine Intensivbetreuung vorliegt und aufgrund welcher Vermittlungshemmnisse man dir diese angedeiht. In manchen Fällen basiert diese auf Freiwilligkeit, in anderen Fällen nicht. Ich zum Beispiel bin garnicht darüber informiert worden, dass ich jetzt offiziell unter "Verfolgungsbetreuung" stand. Deine Erwerbstätigkeit könntest du diesbezüglich in die Waagschale werden.
 

franzi

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@Gollum1964: Ich war etwa 2 Jahre bei einem Fallmanager mit Intensivbetreuung, danach begann ich die Nebentätigkeit. Seither hatte ich weitgehend Ruhe. Da ich aber durch die Nebentätigkeit noch nicht aus der Bedürftigkeit herausgekommen bin, vermute ich, dass mein Status jetzt wieder geändert werden soll auf verschärfte Bedingungen ...
Das Projekt für Langzeit-Elos soll angeblich für 850.000 Betroffene gedacht sein, die schwer vermittelbar sind oder bei denen multiple Vermittlungshemmnisse vorliegen wie z. B. fehlender Schulabschluss, keine Berufsausbildung etc.

Bei mir liegen derartige Vermittlungshemmnisse nicht vor. Trotzdem heißt es immer wieder: "Aufgrund der Vielzahl der Bewerber konnten wir Sie leider nicht berücksichtigen ..." Den Grund, warum man nicht genommen wurde, erfährt man ja nie.

@Frank71: Fahrtkosten fallen bei mir nicht an. Ist gleich um die Ecke.
 

Gollum1964

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Bei mir liegen derartige Vermittlungshemmnisse nicht vor. Trotzdem heißt es immer wieder: "Aufgrund der Vielzahl der Bewerber konnten wir Sie leider nicht berücksichtigen ..." Den Grund, warum man nicht genommen wurde, erfährt man ja nie.

@Frank71: Fahrtkosten fallen bei mir nicht an. Ist gleich um die Ecke.

z.B. fremd klingende Namen, hohes Alter, gesundheitliche Einschränkungen, usw., wo sich Arbeitgeber aus gutem Grunde (AGG) sehr bedeckt geben mit Angabe von Gründen. Schon allein die Tatsache, dass du ALG2 beziehst (Langzeitarbeitslosigkeit) ist für viele Arbeitgeber ein KO-Kriterium.
 

Surfing

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Solche speziellen SB arbeiten meistens mit dem AG-Service zusammmen, oder gehören zu deren Abteilung. Da wird das Thema Datenschutz sehr wichtig, die wollen dann aktuelle Bewerbungsunterlagen & Zeugnisse. Neue EGV könnte auch ein Thema werden, und mehr Termine als vorher. Andere oder bessere Stellen haben die auch nicht, es geht letztlich auch um mehr Druck und darum die Aktivitäten des "Kunden" zu erhöhen.
 

karlbecker

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Ich habe seit Dezember auch diese Art Spezialbetreung und muss sagen das ich niemals soviel Angst hatte wie das letze halbe Jahr. Ich werde jetzt monatlich eingeladen, vorher alle halbe Jahr. Alles fing schon bei meinem ersten Termin bei der Dame an indem Sie mir erklärte das meine Ausbildung ja auch schon 20 Jahre zurückliegt und man eigentlich schon sagen kann ich hätte keine Ausbildung, die wollte mich direkt in einen EEJ vermitteln indem ich 3 !!!! Tage später hätte anfangen sollen. Dadurch das ich nicht mobil bin und der Job der sowieso sehr misteriös schien (6 Std Arbeiten für lau und das täglich sehe ich schon fast als vollzeitjob an, ausserdem hätte ich gespendete Computer fit machen sollen die dann verkauft wurden, was schon sehr an Zugewinn für den Träger erinnert) dadurch das ich dann allerdings ins KKH musste hatte sich das eh erledigt. Seitdem sucht Sie bei jedem Termin in ihrem Computer nach EinEuroJobs für mich und mir ist jedes Mal Angst und Bange . Nächste Woche muss ich wieder hin.... irgendwie ist das nicht sehr das wahre man hat nur noch Angst anstatt das einem geholfen wird
 
E

ExitUser 55598

Gast
Seitdem sucht Sie bei jedem Termin in ihrem Computer nach EinEuroJobs für mich und mir ist jedes Mal Angst und Bange
Die Angst kannst du dadurch bekämpfen, indem du dich darüber informierst wie man EEJs am effektivsten bekämpfst.
Es gibt hier und auch in anderen Foren, Blogs etc. zahlreiche Beispiele dazu. Du musst dich nur infomieren.
Gegen monatliche Einladungen helfen auch Widersprüche gut, genauso bei jedem Termin Fahrtkosten geltend zu machen.
 

karlbecker

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Die Fahrtkosten werden mir bisher immer Problemlos erstattet. Bei jedem Termin hebe ich mein Bahnticket ab und mir werden die Kosten überwiesen was meinst du denn mit Wiederspruch gegen monatliche Termine?
 

Seepferdchen 2010

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karlbecker was @ExitUser 55598 schreibt, ist leider nur pauschal ohne erforderlichen Hinweis, hier mal
für dich aus dem Forum eine Übersicht, was ein zulässiger Meldezweck ist:

 

franzi

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Solche speziellen SB arbeiten meistens mit dem AG-Service zusammmen, oder gehören zu deren Abteilung. Da wird das Thema Datenschutz sehr wichtig, die wollen dann aktuelle Bewerbungsunterlagen & Zeugnisse. Neue EGV könnte auch ein Thema werden, und mehr Termine als vorher. Andere oder bessere Stellen haben die auch nicht, es geht letztlich auch um mehr Druck und darum die Aktivitäten des "Kunden" zu erhöhen.

Danke für diesen Hinweis. Das war auch schon meine Vermutung. Die haben direkte Kontakte zu Arbeitgebern.
Ich erinnere mich, dass ich vor längerer Zeit schon mal ein Stellenangebot erhalten habe, das kam direkt von den Mitarbeitern des Arbeitgeber-Service. Da stand nur die Tätigkeit drin, aber ohne Angabe des Firmennamens.
Bewerben sollte man sich dann beim Arbeitgeberservice und nicht beim Arbeitgeber selbst.
Das Vorstellungsgespräch sollte dann direkt im JC im Beisein des Arbeitsvermittlers und des Arbeitgebers stattfinden.

Damals habe ich angefragt, wo sich die Firma befindet, da ich auf Öffis angewiesen bin und ich vorab wissen muss, wie ich überhaupt dorthin komme. Das wollte man mir nicht offen legen.

Letztlich wurde aus dem Vorstellungsgespräch nichts (an den Grund kann ich mich aber nicht mehr erinnern).

Ist man verpflichtet, Lebenslauf und Zeugnisse dem SB vorzulegen? Bisher musste ich das nicht.
 

karuso

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Ist man verpflichtet, Lebenslauf und Zeugnisse dem SB vorzulegen? Bisher musste ich das nicht.

Ja wenn er zweifel hat ob du dich richtig bewerben kannst schon. Wichtig ist nur SB darf sich deine Bewerbung anschauen notfalls Verbesserungsvorschläge machen aber nicht kopieren oder zu den Akten nehmen wenn du es nicht willst. So etwas verbieten und die Unterlagen wieder mit nach hause nehmen. Weil sonst geben die womöglich deine Unterlagen an ZAFs weiter. Vorsicht geboten.
 

qwertz123

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Mich wollte man auch mal in eine Intensivbetreuung stecken, war aber freiwillig, erkundige dich mal ob es bei dir nicht auch freiwillig ist.
 

franzi

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Das werde ich demnächst im Gespräch erfahren. Im Moment kann ich dazu noch nichts sagen ...
 

karlbecker

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Am Fr bin ich dran, mir geht das ganze ziemlich an die Nieren und ich bin am überlegen ob ich mich momentan überhaupt in der Verfassung sehe einem Job nachzugehen da für mich momentan nervlich alles sehr belastend ist, hinzu kommt das ich eine Art Scheu entwickelt habe bzw. es mir sehr sehr schwer fällt auf andere Leute zuzugehen bzw. überhaupt mit jmd. zu sprechen. Ich sollt mir dahin gehend wohl mal Hilfe besorgen bzw. fehlt mir der Mut bzw. auch eine Anlaufstelle. Macht es Sinn so etwas gegenüber dem SB anzusprechen oder bekommt man dadurch eher noch mehr Probleme?
 

franzi

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@karlbecker Wenn man schon länger im Leistungsbezug ist, entsteht bei vielen früher oder später eine Angststörung. Das geht ganz schleichend über Jahre. Man kann da hineinrutschen, obwohl man das gar nicht will.
Ich bin jetzt leider auch an dem Punkt angelangt, den ich mir nie ausgesucht habe. Habe schon einen Termin bei einem Facharzt.

Erste Anlaufstelle ist normalerweise der Hausarzt. Wenn der die Problematik nicht erkennt, kann man auch ohne Überweisung zum Neurologen.
Man muss sich Hilfe holen, ansonsten wird es tendenziell schlimmer. Und der SB ist keine Vertrauensperson und auch keine medizinische Fachkraft.

Der Arzt wird abklären, wie weit es bei dir fortgeschritten ist. Vielleicht schreibt er dich krank.
 
M

Mitglied 76202

Gast
@franzi

Das Vorstellungsgespräch sollte dann direkt im JC im Beisein des Arbeitsvermittlers und des Arbeitgebers stattfinden.

Da musst Du aufpassen, wenn sich eine Anstellung abahnt und du diese ablehnst bzw. Dich so verhälst, dass Du nicht genommen wirst, kann das sanktioniert werden. Wo die Anbahnung anfängt ist dabei nicht genau klar. Aber falls Du Bewerbungsunterlagen vergessen hast oder Dich ausschließlich informierst, aber nichts zusagst, wäre das wahrscheinlich keine Anbahnung.
 

franzi

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So etwas hatte ich schon mal und ich machte den Fehler, dass ich "zu gut" rüberkam. Ich hätte mich nach Meinung meines SB unter Wert verkaufen sollen. Möglichst doof stellen usw. - Ich bin doch kein Schauspieler, sondern ich präsentiere mich so, wie ich tatsächlich bin.
Die Anbahnung fängt mE dort an, wenn man merkt, dass der Arbeitgeber tatsächlich an der eigenen Person Interesse zeigt und man dann darauf aktiv eingeht oder eher zurückhaltend bleibt.
Wenn man von Natur aus ein eher sachlich-ruhiger Typ ist kann einem das sicher nicht zum Vorwurf gemacht werden.
Es kommt dann auf den weiteren Gesprächsverlauf an. Vorsichtige Wortwahl ist hier angezeigt. Nicht zu viel reden, sondern auf das eingehen, was der Arbeitgeber äußert. Also ein schrittweises Vortasten.
 

Stauer

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Vorsichtige Wortwahl ist hier angezeigt. Nicht zu viel reden, sondern auf das eingehen, was der Arbeitgeber äußert. Also ein schrittweises Vortasten.
Hallo,
das ist sehr gut. Man sollte auch 2 und vieldeutige Worte weglassen, weil das dann Auslegungssache ist. Dabei käme dann der Ermessensspielraum zum tragen. Das kann sehr nachteilig werden. Man muß da sehr vorsichtig sein. Am besten legt man sich einige Standartsätze zurecht, viel Nichtssagendes auch allgemeine Worte, die eher eindeutig sind.
 

Stauer

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Ich erinnere mich hier im Forum irgendwo gelesen zu haben, dass das Vorstellungsgespräch nur zwischen Bewerber und AG stattfinden soll und dass Arbeitsvermittler oder sonstige Fremdpersonen beim Gespräch nichts zu suchen haben.
Hallo,:welcome:
bei diesem Gespräch wäre kein AG anwesend gewesen, wenn es denn stattgefunden hätte. Beim AG-Service ist es anders geregelt.
Bewerben sollte man sich dann beim Arbeitgeberservice und nicht beim Arbeitgeber selbst.
Das Vorstellungsgespräch sollte dann direkt im JC im Beisein des Arbeitsvermittlers und des Arbeitgebers stattfinden.
 
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