Telekom setzt Langzeit-Leihkräfte vor die Tür

XxMikexX

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Die Deutsche Telekom plant, langjährig beschäftigte Leiharbeiter im Hauruckverfahren loszuwerden – offenbar als Reaktion auf politischen Druck. Hunderte Mitarbeiter sind von dem Schritt betroffen.
Zeitarbeit : Telekom setzt Langzeit-Leihkräfte vor die Tür - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT


Die geplanten Änderungen bei der Zeitarbeit passen offenbar der Telekom nicht.

Man will wohl Druck auf die Politik ausüben, damit alles beim Alten bleibt.
 

HartzVerdient

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Man will wohl Druck auf die Politik ausüben, damit alles beim Alten bleibt.
Vermutlich hat das auch etwas mit der sogenannten "Letzten Meile" zu tun. Die Regierung plant offenbar, der Telekom die Rechte hierbei zurückzugeben. Nun verleiht die Telekom dem Wunsch noch Nachdruck.
 

Hartzeola

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2005 hat die Telekom 5000 Mitarbeiter der AfA überlassen.

Vivento ist nach Konzerndarstellung ein Dienstleister der Deutschen Telekom AG, der Outsourcing und Projektmanagement anbietet sowie Fachpersonal zu Unternehmen und Behörden vermittelt.
Vivento ging im Oktober 2003 durch Umbenennung aus der Personal-Service-Agentur der Telekom hervor. Das Unternehmen mit Sitz in Bonn ist bundesweit präsent. Zum Personal von Vivento gehörten Ende 2011 rund 8.500 Beamte und Angestellte. Eingesetzt werden die Mitarbeiter zu einem großen Teil in Callcentern. Beamte können im Zuge von Hartz IV hauptsächlich in Arbeitsagenturen und kommunalen Sozialbehörden eingesetzt werden.
Vivento
 

BerlinerAss

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Die Telekom sollten Amtshilfe leisten, obwohl sie viele Leiharbeiter aus der BA und JC verdrängt haben.

T-Beamte sind durch nichts qualifiziert worden, deshalb kosten sie der BA und JC nur einen Deckungsbeitrag in Höhe von inzwischen 1 000 000 000 ,- EURO.
In 10 Jahren läppert sich so einiges mehr zusammen, ua. IT Dienstleistungen der T-Systems.

Weil ja normale Arbeitnehmer nicht mehr bei der BA und JC beschäftigt werden konnten, lehne ich die T-Beamte als Vermittler ab.
 
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