Telefonnmmer angeben?

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Funker

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Also frage mal, ich hatte wohl mal eine Handnummer, die aber abgelaufen ist, ich kein Geld mehr hatte dafür, und hab nur noch in Notfällen eine Festnetz aber die geht nicht raus, hatte zu viel ärger. Bin ich überhaupt verpflichtet die raus zu geben, weiß das jemand.
 
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Rounddancer

Gast
und hab nur noch in Notfällen eine Festnetz aber die geht nicht raus, hatte zu viel ärger. Bin ich überhaupt verpflichtet die raus zu geben, weiß das jemand.

Das Problem ist halt: Wir suchen Arbeit, also müssen wir erreichbar sein.

Das Amt kann uns nichts, wenn wir ihm unsere Telefonnummer nicht geben,- auch wenn für Telekommunikation ein namhafter Betrag im Regelsatz enthalten ist.

Doch für Arbeitgeber, und erst recht für die potentiellen Arbeitgeber, die uns unseren Traum-Arbeitsplatz (oder etwas auf dem Weg dorthin) bieten könnten, sollten wir erreichbar sein. Denn wenn sich ein Entscheider zwei, drei, fünf Leute heraussuchte, die er sehen will,- dann muß er die auch schnell erreichen können.

Ich gebe stets meine Telefonnummer, eine meiner Email-Adressen, meine Fax-, und mittlerweile auch meine skype-Nummer an.

Und auf den Festnetz-Telefonnummern, wie auch auf der Faxnummer ist immer ein Anrufbeantworter drauf.
 

Lilastern

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@Rounddancer

Wieviele Arbeitgeber bieten denn unseren Traumarbeitsplatz an?

Zeitarbeit oder?

Und in welchem Paragraph steht geschrieben dass man telefonisch erreichbar sein muss?

Das sagst du aus freien Stücken, weil es deine Meinung ist.

Es gibt aber genügend andere Menschen,die deine Meinung nicht vertreten.
 
G

Gelöschtes Mitglied 31400

Gast
Damals wollte man mich auch zwingen: Jeder hat heut ein Telefon. Jeder MUSS erreichbar sein.:icon_lol: Dafür gibt es ja die Post.

Und für die habe ich kein Telefon.

Du musst nur per Post erreichbar sein. Alles andre kann man getrost weg lassen.
 
R

Rounddancer

Gast
Wieviele Arbeitgeber bieten denn unseren Traumarbeitsplatz an?
Das ist individuell verschieden.

Es hat ja (hoffentlich) jeder Ziele, Wünsche.

Und je konkreter er die sich vorstellen, kalendarisch und wertmäßig beziffern,- dokumentieren, und dann in in absehbarer Zeit erreichbare Zwischenziele herunterbrechen kann,-
desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, sie zu realisieren.



Die kann (!) für manche ein Ziel sein,- beispielsweise, um einen Zuverdienst zu haben, eine Zeitlücke zwischen Studium und Arbeitsplatz, zwischen Schule und Studium, oder zwischen Arbeit und Rente zu füllen, wie auch immer.

Und in welchem Paragraph steht geschrieben dass man telefonisch erreichbar sein muss?

das steht im XMV, also im Xunden Menschen Verstand.
Wenn man einen Laden hat und Leute was kaufen sollen, stellt man ja auch ein Schild vor die Tür: "Offen".
 

Lilastern

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das steht im XMV, also im Xunden Menschen Verstand.
Wenn man einen Laden hat und Leute was kaufen sollen, stellt man ja auch ein Schild vor die Tür: "Offen".[/QUOTE]

Das ist deine persönliche Meinung. Nenne doch mal den genauen Paragraphen dazu.
 

takesch

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Wenn man sich schriftlich bewirbt übermittelt man bereits seine persönlichen Daten im Briefkopf (seine Adresse).

Die Angabe der Festnetztelefonnummer ist nicht zwingend erforderlich, auch wenn es die meisten angeben.

Auch die Angabe einer E-Mail Adresse ist nicht zwingend erforderlich, auch wenn es viele angeben.

Die Mitteilung einer eventuell vorhandenen Handy Nummer ist genauso wenig zwingend erforderlich, auch wenn es viele Angeben.


Viele Firmen bestehen ja auch auf schriftliche Bewerbungen und die Firmen die wirklich Interesse haben melden sich auch schriftlich denn die Adresse ist dem Briefkopf zu entnehmen.


Klar Zeitklitschen werden sich darauf ehr weniger melden.


----------------------------


kleine Anmerkung,
die Argen / Jobcenter / SB’s sehen es natürlich sehr gerne wenn man denen die geschriebenen Bewerbungen vorlegt und dann natürlich auch alle Daten dort ersichtlich sind. Denn leichter kommen die kaum an eine Telefonnummer oder E-Mailadresse.
 
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Das ist deine persönliche Meinung. Nenne doch mal den genauen Paragraphen dazu.

Da braucht es keine Paragraphen,Erreichbarkeit ist alle in der heutigen Zeit kein Handy,Telefon oder e Mail zu haben ist fast schon ein Nichteinstellungsgrund.
Der Chef wird sich fragen,wie soll ich den Mitarbeiter erreichen,und wie kommuniziert der,noch mit Rauchzeichen.:icon_lol:
 

AnonNemo

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Hallo Lilastern,

ich glaube nicht dass wegen
Schreiben ist denen zuviel Arbeit.

sondern wegen "zu viel Kosten"
(Papier, Toner, Umschlag, Porto und dem schicken ZAF-Hochglanz-Werbeflyer)
nicht geschrieben wird.
Telefonflatrate ist billiger und es ist nichts schwarz auf weiß vorhanden (gesagtes ist; Schall und Rauch).

Bei Briefen kann der zukünftige LAN :icon_evil: sich Zeit lassen, das geschriebene in Ruhe durch den Kopf gehen lassen => Überrumpelungstaktik funktioniert nicht. :icon_biggrin:

AnonNemo
 
E

ExitUser

Gast
Eben, alles was am Telefon besprochen wird, ist für die:icon_tonne:
Gerade bei ZAF sollte und kann man sich nie auf mündliche Aussagen verlassen.

Wenn Lügen befriedigen würde, dann würde man die Disponenten in den ZAF den ganzen Tag rumstöhnen hören.
 

Josi

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Da braucht es keine Paragraphen,Erreichbarkeit ist alle in der heutigen Zeit kein Handy,Telefon oder e Mail zu haben ist fast schon ein Nichteinstellungsgrund.
Der Chef wird sich fragen,wie soll ich den Mitarbeiter erreichen,und wie kommuniziert der,noch mit Rauchzeichen.:icon_lol:

Es gibt auch heute sicher noch Jobs, in denen man nicht rund um die Uhr für den Arbeitgeber erreichbar sein muss.

Und ein Arbeitnehmer, der weder Handy noch Internetverbindung besitzt, kann für Arbeitgeber doch im Endeffekt sogar viel kostengünstiger sein.

Zum Beispiel keine privaten Telefonate oder Besuche auf Facebook während der Arbeitszeit.
Und wie konzentriert kann schon jemand arbeiten, der alle paar Sekunden auf sein Handy schaut, ob er auch ja keine wichtige Nachricht von Freunden verpasst hat...

Außerdem sind AN sicherlich erholter, wenn sie nicht Tag und Nacht (auch im Urlaub) auf irgendwelche Anrufe ihres Chefs warten müssen. Wenn man niemals abschalten darf, dann kann sich das auch negativ auf die Gesundheit auswirken.
 
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Es gibt auch heute sicher noch Jobs, in denen man nicht rund um die Uhr für den Arbeitgeber erreichbar sein muss.

Aber Flexibilität ist Heute alles,habe Heute z.B schon (was die Ausnahme ist) 3 Anrufe von meinen Lagermeister bekommen da Morgen: 1.anderer Auftrag 2. andere Uhrzeit 3. 3.Abfahrtzeit geändert.
Was hätten wir ohne Telefon gemacht???:icon_hug:
 
E

ExitUser

Gast
Aber Flexibilität ist Heute alles,habe Heute z.B schon (was die Ausnahme ist) 3 Anrufe von meinen Lagermeister bekommen da Morgen: 1.anderer Auftrag 2. andere Uhrzeit 3. 3.Abfahrtzeit geändert.
Was hätten wir ohne Telefon gemacht???:icon_hug:

Ja, toll.
Ich war vor 5 jahren schon mal für mehrere Monate Arbeitslos.
Ich habe aus Unwissen meine Handynummer bei der AfA angegeben.
Nachdem ich mir nach drei Monaten Arbeitslosigkeit selber eine neue Stelle gesucht hatte, konnte ich nach 2 Wochen meine Simkarte verschrotten.
Denn während der Arbeitszeit bekam ich täglich Abrufe von irgendwelchen Leihbuden, die fragten ob ich noch Arbeit suche.

Nie, nie wieder bekommt die AfA oder das JC meine Festnetznummer oder meine Handynummer.

Sollte ich irgendwann mal wieder einen Arbeitgeber haben, dann bekommt er natürlich meine Nummern.
vorausgesetzt, es ist keine ZAF.
Denn die bekommen sie auch nicht.
 

Old Way

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Ich habe mir mein Telefon gerade abgeschafft. Anfangs ungewohnt, ein paar Tage "Entzugserscheinungen", dann geht es prima.

Freunde kommen sowieso vorbei und klingeln (JC-Außendienstler tun dasselbe, klingeln allerdings vergebens ... sind ja auch keine Freunde).

Jobcenter und Arbeitgeber beschreiben ordentlich ein Blatt Papier, das anschließend den Weg zu meinem Briefkasten findet. Es geht nichts über ordentliche Dokumentation.

Alles andere, was angeblich gaaanz dringend am Telefon hätte geklärt werden sollen ... war und ist ist in Wirklichkeit dann wohl nicht ganz so wichtig.
 
E

ExitUser0090

Gast
Da braucht es keine Paragraphen,Erreichbarkeit ist alle in der heutigen Zeit kein Handy,Telefon oder e Mail zu haben ist fast schon ein Nichteinstellungsgrund.
Ich bin da eher ein Fan der festen Arbeitszeiten. Da muss man von niemanden angerufen werden.Wer immer und jederzeit Gewehr bei Fuß stehen will, bitte, der soll es machen.
 

Josi

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Aber Flexibilität ist Heute alles,habe Heute z.B schon (was die Ausnahme ist) 3 Anrufe von meinen Lagermeister bekommen da Morgen: 1.anderer Auftrag 2. andere Uhrzeit 3. 3.Abfahrtzeit geändert.
Was hätten wir ohne Telefon gemacht???:icon_hug:

Es wird aber dennoch auch andere Jobs geben. Und mal ganz ehrlich: Wenn der Arbeitgeber erwartet, dass ich telefonisch zu erreichen bin und ich dadurch quasi zusätzlich zur normalen Arbeitszeit den Rest der 24 Stunden des Tages unbezahlten Bereitschaftsdienst habe, dann sollte wenigstens das Handy gestellt werden. Guthaben ist ja vermutlich nicht nötig, wenn man nur Anrufe entgegennehmen muss.

Ich musste mal einen Monat ein Handy ständig bei mir haben, weil eine Lieferung angeblich nur nach telefonischer Absprache zugestellt werden konnte. Das war die Hölle!!!

Ständig an dieses Gerät denken, auch wenn ich nur mal ganz kurz nach Post sehen oder auf die Toilette gehen wollte. Alle paar Sekunden das Wasser beim Duschen wieder ausstellen, weil ich glaubte, dass das Handy geklingelt haben könnte. Beim Einkaufen auch alle paar Sekunden draufsehen, weil ich bei dem Umgebungslärm das Handy nicht gehört hätte. In der Uni musste ich mich immer in die Nähe der Tür setzen, weil ja gerade während der Vorlesung oder dem Seminar der erwartete Anruf hätte kommen können. Heimfahrten waren während dieser Zeit auch tabu, denn im Zug hätte ja mal ein Funkloch sein können und wenn dann gerade die Spedition anrufen würde...

Und das waren nur einige der Einschränkungen. Kein Job dieser Welt kann das wert sein. Beziehungsweise: Das ist nur ein Job wert, bei dem man innerhalb eines Jahres genug verdient hat, um danach nie wieder arbeiten zu müssen. Aber (bei einem Ausbildungsbeginn mit 16) bis zu 51 Jahre diesen Stress?

Das ist aber nur meine Meinung. Vielleicht ist es für andere ja auch nicht so stressig, das Handy 24 Stunden täglich in ihrer Nähe zu haben und immer daran zu denken. Für mich ist das einfach nur lästig. Ich möchte nicht ständig immer und überall nachsehen müssen, ob ich mein Handy auch ja nicht vergessen habe.


Ach ja: Per Mail stünde ich hingegen jederzeit gern zur Verfügung. Zum einen hat man was Schriftliches und zum anderen kann man eben auch mal was anderes zwischendurch machen. Auch SMS fände ich nicht ganz so schlimm. Da ist man auch relativ schnell erreichbar und hat trotzdem noch ein eigenes Leben.
 

HajoDF

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Also frage mal, ich hatte wohl mal eine Handnummer, die aber abgelaufen ist, ich kein Geld mehr hatte dafür, und hab nur noch in Notfällen eine Festnetz aber die geht nicht raus, hatte zu viel ärger. Bin ich überhaupt verpflichtet die raus zu geben, weiß das jemand.

Zu der Ausgangsfrage ein klares knappes:
NEIN!

Das gilt besonders für JC, Sozial- und sonstige Ämter.
 

Pfirsich

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Heute z.B schon (was die Ausnahme ist) 3 Anrufe von meinen Lagermeister bekommen

Ich finde, es gibt zwei verschiedene Ebenen zu unterscheiden: nach Unterschreiben des Arbeitsvertrags arbeitet man im Unternehmen selbstverständlich auch mit dem Telefon, notfalls auch mit Diensthandy.

Hier im Thread geht es aber nicht um die Gruppe der Betriebsangehörigen, sondern um Bewerbungs-Strategien und da wiederum um den Umgang mit dem JC.

Vielleicht hat eine alleinerziehende Mutter auch Handy-"Funkverbindung" zu ihrer eilfjährigen Tochter. Aber das geht das JC nichts an und die Zeitarbeitsfirma ebenfalls nicht.

Alles zu seiner Zeit und mit einem ordentlichen Arbeitsvertrag ... auch das Telefonieren. Bis dahin bleibt die Nummer ohne weiteres auch schon mal geheim.

Ja zum Vertragsrecht. Nein zum Gebabbel.
 

Old Way

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Ich finde, es gibt zwei verschiedene Ebenen zu unterscheiden: nach Unterschreiben des Arbeitsvertrags arbeitet man im Unternehmen selbstverständlich auch mit dem Telefon, notfalls auch mit Diensthandy.

Völlig ok. Beruflich habe ich auch mal den Telefonhörer in der Hand.

Ohne Telefon geht es nicht, wir wollen ja nicht zurück ins Mittelalter. Der Rettungssanitäter wird auch nicht mit Rauchzeichen an die Unfallstelle herangelockt, der Polizist zum Ort des Bankraubs nicht per Buschtrommel.
 
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