Teilzeitjob oder 450,- Job - Was ist der Unterschied?

Hase66

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Hallo,

da ich es schon fast aufgegeben wieder habe einen festen Job zu bekommen, überlege ich wenigstens ein paar Stunden zu gehen.
Habe evt ein Angebot auf 20 Stunden die Woche.
Dort steht im Jobangebot..Teilzeit oder auf 450,- Basis.
Was wäre den besser als ALG2 Empfänger und was ist der Unterschied ??
 

Hase66

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AW: Teilzeitjob oder 450,- Job was ist der Unterschied ?

bekomme nur 170,- davon weil der Rest mit ALG2 angerechnet wird aber ich habe ein Bankrate zu bezahlen, die ich nicht mehr bedienen kann und besser als nur zu Hause zu sitzen.
 

vidar

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AW: Teilzeitjob oder 450,- Job was ist der Unterschied ?

Moin @Hase66,

450 € Job ist ein sozialversicherungsfreier Minijob. Beiträge zu Rentenversicherung musst du aber zahlen. Du darfst bis zu 450 € im Monat verdienen.
450,01 – 850 € ist dann ein Midijob hier wird ggf. die Lohnsteuer aber generell die Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung teilweise vom Verdienst abgezogen
850,01 – n ist dann ein Teilzeit oder Vollzeitjob, hier wird die Lohnsteuer und die Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung voll vom Verdienst abgezogen
 

Nena

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AW: Teilzeitjob oder 450,- Job was ist der Unterschied ?

Was wäre den besser als ALG2 Empfänger
Das eine kostet mehr Zeit und bringt mehr Geld (nein, Du darfst alles behalten, Du musst dem JC gar nichts von Deinem Gehalt abgeben - aber Du bist weniger bedürftig).
 
E

ExitUser

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AW: Teilzeitjob oder 450,- Job was ist der Unterschied ?

Hallo!

Die Unterschiede sehe ich im zeitlichen Umfang und in der Höhe des Gesamteinkommens. Bis 1200 brutto steigt der Einkommensfreibetrag bei Alleinlebenden auf maximal 300 €.

Bei beiden Varianten wirst du dich weiter bewerben müssen, es sei denn, du bist mit Teilzeit in den Arbeitsmarkt integriert als Behinderter, Alleinerziehender etc.

Rechne die möglichen Varianten doch einfach mit eine Alg-II-Rechner mal aus.
 
E

ExitUser

Gast
AW: Teilzeitjob oder 450,- Job was ist der Unterschied ?

bekomme nur 170,- davon weil der Rest mit ALG2 angerechnet wird aber ich habe ein Bankrate zu bezahlen, die ich nicht mehr bedienen kann und besser als nur zu Hause zu sitzen.
Das ist natürlich wahr.

Andererseits sind doch wohl nicht wirklich 80 Stunden gefordert für 450 EUR, oder?

Das klingt nach keinem guten Deal.
 

Bettelstudent

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AW: Teilzeitjob oder 450,- Job was ist der Unterschied ?

Hallo,

ich versuche es mal einfach darzustellen:

Minijob

-nicht mehr als 480 € Brutto im Monat Verdienst

-nicht mehr als 15 Stunden pro Woche als Arbeitszeit


Teilzeit

- mehr als 15 Stunden pro Woche aber weniger als die nach Tarifvertrag oder im Betrieb übliche Arbeitszeit

Nachzulesen im Teilzeitgesetz
Teilzeitbeschäftigt ist ein Arbeitnehmer, dessen regelmäßige Wochenarbeitszeit kürzer ist als die eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers.
Wobei dieses aber rechtlich bedeutet, das man mit 35 Stunden in der Woche Teilzeit arbeitet, wenn der Tarifvertrag 38,5 Stunden sagt.



@Hase66
ALG2 angerechnet wird aber ich habe ein Bankrate zu bezahlen, die ich nicht mehr bedienen kann
Warum zahlst du der Bank überhaupt was ?
Sozialleistungen wie ALG II sind nicht pfändbar, wechsel die Bank und richte dir ein Pfändungsschutzkonto ein.
 

saurbier

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AW: Teilzeitjob oder 450,- Job was ist der Unterschied ?

Hallo Bettelstudent,

ich glaub ich bin im falschen Film.

Du redest hier was von einem Minijob mit 20 Wochenstunden.

Bist du gerne ein Sklave, liebst du es ausgebeutet zu werden.

Also ein Minijob bedeutet nach aktuellem Recht 450,-€ Brutto im Monat, was bei einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 € nach Adam Riese 50,9 Std./mtl. wären, oder 11,76 Std. die Woche.

Wenn du bei diesem guten Ausbeuter 20 Wochenstunden arbeiten sollst/kannst, dann wären das bei einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 € immerhin im Monat 769,08 € Brutto womit nach Abzügen der Steuerklasse I ohne Kind dann immer noch 612,37 € bei dir verblieben.

Dann allerdings wärst du für JC lediglich noch ein Aufstocker, was die Herrschaften sicherlich freuen würde.

Wenn man dir diesen Job für 450,-€ angeboten hat, dann solltest du dir mal überlegen was du dir so selbst überhaupt Wert bist (450,-€ : 87 Std. Monat = 5,17 Std.).

Übrigens die Wochenstundenzahl wird mit 4,33 multipliziert um eine Stundenzahl für den Monat zu errechnen, was sich daraus ergibt das man 12 Monate durch 52 Wochen teilen muss, dadurch hat ein Monat dann 4,33 Wochen.


Grüße saurbier
 

Bettelstudent

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AW: Teilzeitjob oder 450,- Job was ist der Unterschied ?

Hallo Saurbier,

hast du Probleme mit der deutschen Sprache ?

Was ist an "nicht mehr als 15 Stunden nicht zu verstehen ? Genau das habe ich geschrieben, wie Du jetzt auf 20 Wochenstunden kommst, ist mir schleierhaft.


Ebenso falsch ist deine Aussage,das man mit 8,84 € (Mindestlohn) bezahlt wird.Für Langzeitarbeitslose (also uns Hartzer) hat der Gesetzgeber eine Ausnahmeregelung geschaffen,der AG muss in den ersten 6 Monaten eines Minijobs keinen Mindestlohn zahlen.




Da wir immer noch keine funktionierende Regierung haben,ist es auch noch nicht zur ersten Anhebung auf 480 € gekommen.Denn unsere Kanzlerin hatte ja vollmundig versprochen, das an 1.1.2018 480 € und ab 1.1.2019 dann 530,40 € die Verdienstgrenze für Minijobs wird.
 

saurbier

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Na dann schau dir mal die Frage von Hase66 an, dann siehst du viellicht wie ich auf 20 Wochenstunden komme.

Einzig hätte es heißen müssen, Midi anstatt Mini.

Und ja, bei Langzeitarbeitslosen (mehr als 1 Jahr) muß der AG nicht sofort den Mindestlohn zahlen.

Das aber bedeutet ja noch lange nicht, dass jeder AG auch ein Ausbeuter ist und darauf besteht die ersten 6 Monate weniger zu zahlen. Im übrigen wollen wir doch mal klar stellen, bei einem Minijob starte ich doch keine großartige Bewerbung. Woher weiß dann der AG das ich ALG-II Bezieher bin.

Ich hab mich z.B. bei diversen Firmen auf ihr Angebot persönlich vorgestellt, die wollten keine Zeugnisse oder ähnliches. Da war nur die Frage ob ich die Arbeit verrichten will/kann für den Lohn.

Gänzlich anders mag dies bei einem Midijob aussehen, welcher schon eher mit einer regulären Arbeit zeitlich kollidieren könnte.

Über Wahlversprechen sollten wir hier eher mal nicht diskutieren.

Und am Rande sei mal nur so erwähnt, es geht auch etwas freundlicher!


Grüße saurbier
 

Kerstin_K

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Also ich habe meine Haushaltshilfe-Bewerber schon gefragt, was sie sonst noch so tun, schon weil man auf dem Haushaltsscheck ankreuzen muss, ob noch ein weiteres Arbeitsverhältnis besteht. Und dann würde mir von sich aus gesagt, ob man ALG bezieht.

Und zum Thema Bankrate: es gibt auch Menschen, die sich trotz Arbeitslosigkeit bemühen, Ihre Schulden zu begleichen. Pfaendungsschutz ist Keim Freibrief, einfach seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachzukommen.
 

Hase66

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Also ich habe meine Haushaltshilfe-Bewerber schon gefragt, was sie sonst noch so tun, schon weil man auf dem Haushaltsscheck ankreuzen muss, ob noch ein weiteres Arbeitsverhältnis besteht. Und dann würde mir von sich aus gesagt, ob man ALG bezieht.

Und zum Thema Bankrate: es gibt auch Menschen, die sich trotz Arbeitslosigkeit bemühen, Ihre Schulden zu begleichen. Pfaendungsschutz ist Keim Freibrief, einfach seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachzukommen.
Kerstin da hast Du Recht !
Es gibt noch Menschen die sich bemühen Ihre Schulden zu begleichen und nicht wegen Summe x gleich Insolvenz machen und die nächsten Jahre gepfändet werden möchten.
Ein bisschen Anstand und Stolz hat man noch auch wenn man in ALG 2 ist !
 

vidar

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Nein, muss man nicht, man kann...(Beitragszahlung Rentenversicherung)
Ich empfehle in die Rentenversicherung einzuzahlen. Diese (kleinen) Beschäftigungszeiten werden von der Rentenversicherung voll angerechnet, und könnten hier später mal wichtig zur Ermittlung des Rentenbeginns sein, falls man z.B. vorzeitig in den Rentenbezug gelangen möchte.
...die sich bemühen Ihre Schulden zu begleichen
Das ist wohl abhängig davon wie hoch die jeweiligen Schulden sind. Ein Faktor hierfür ist auch, wie lange du schon arbeitslos bist und ob es auch absehbar ist, diesen Zustand bald beendigen zu können. Was nützt dir die Abzahlung deiner Schulden mit einem kleinen Betrag, wenn du hierdurch vielleicht gerade mal die Zinsen aus deinen Verpflichtungen bedienen kannst.
 

Bettelstudent

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Hallo saurbier,

nun, da -->Und am Rande sei mal nur so erwähnt, es geht auch etwas freundlicher! --- pack dir mal an die eigene Nase.Wer hat mich denn gleich angemacht hier ?



Und @Kerstin_K und Hase66
Eure Einstellung -->Und zum Thema Bankrate: es gibt auch Menschen, die sich trotz Arbeitslosigkeit bemühen, Ihre Schulden zu begleichen.-- ist mit Verlaub gesagt Weltfremd.Dank der Privatinsolvenz hat man nämlich als normaler Mensch endlich die Möglichkeit, aus dem "Sumpf" der Verschuldung heraus zu kommen.Als Arbeitsloser ist niemand in der Lage,wirklich Schulden zu Tilgen, das heißt Zinsen und Kosten und Tilgung zu bezahlen.
Damit beginnt dann die "Schuldenspirale" sich zu drehen:Zinsen plus Zinseszinsen "fressen" die Zahlung auf und es wird nicht getilgt und der Schuldenberg wächst und wächst.(Übrigens das "Geschäfstprinzip" der ganzen Inkassofirmen)
 
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Dank der Privatinsolvenz hat man nämlich als normaler Mensch endlich die Möglichkeit, aus dem "Sumpf" der Verschuldung heraus zu kommen.
Leuchtet ein, könnte aber für die Gewährung eines späteren Kredites noch Jahre danach problematisch werden. Eine "weiße Weste" bei der SCHUFA ist wichtig. Und zu glauben, wenn man erst schuldenfrei sei, würde man nie wieder einen Kredit benötigen, ist sehr blauäugig.
 

vidar

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Eine "weiße Weste" bei der SCHUFA ist wichtig.
Je jünger du bist, desto mehr lohnt sich auch eine (Privat) Insolvenz. Denn nachdem dir eine Restschuldbefreiung erteilt worden ist, wirst du zwar noch weitere 3 Kalenderjahre in der Schufa mit deiner Insolvenz aufgeführt, aber nach Ablauf dieser Zeit hast du zum Beginn des folgenden Jahres eine „weiße Weste“. Die gesamte Zeitdauer der negativen Schufa-Eintragung zur Insolvenz variiert hier zwischen 9 - 10 Jahre. Wie auch immer, bei einer hohen Verschuldung sollte trotzdem immer eine Insolvenz (Privat- oder Regelinsolvenz) in Betracht gezogen werden.

Da hier mittlerweile OT, möchte ich auf das Forum „Schulden“ verweisen. https://www.elo-forum.org/schulden/
 

Kerstin_K

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Ich empfehle in die Rentenversicherung einzuzahlen. Diese (kleinen) Beschäftigungszeiten werden von der Rentenversicherung voll angerechnet, und könnten hier später mal wichtig zur Ermittlung des Rentenbeginns sein, falls man z.B. vorzeitig in den Rentenbezug gelangen möchte.
Du hast recht, aber für mrinr Haushaltshile lohnt sich das nicht. Die arbeitet nur 2-3 Stunden die Woche bei mir un da frisst der Mindestbeitrag ast den geamten Verdienst auf.

Und für Leute, die eiennen Minijob neben eineem sozilversicherungspflichtigen machen, macht es auch kaum Sinn, denn sie zahlen ja schon Rentenversicherungs beiuträge und mehr Rente bringen Minibeiträge dann nicht.

Und @Kerstin_K und Hase66
Eure Einstellung -->Und zum Thema Bankrate: es gibt auch Menschen, die sich trotz Arbeitslosigkeit bemühen, Ihre Schulden zu begleichen.-- ist mit Verlaub gesagt Weltfremd.Dank der Privatinsolvenz hat man nämlich als normaler Mensch endlich die Möglichkeit, aus dem "Sumpf" der Verschuldung heraus zu kommen.Als Arbeitsloser ist niemand in der Lage,wirklich Schulden zu Tilgen, das heißt Zinsen und Kosten und Tilgung zu bezahlen.
Damit beginnt dann die "Schuldenspirale" sich zu drehen:Zinsen plus Zinseszinsen "fressen" die Zahlung auf und es wird nicht getilgt und der Schuldenberg wächst und wächst.(Übrigens das "Geschäfstprinzip" der ganzen Inkassofirmen)
Das ist nicht welltremd, wenn die Shulden nicht hoch sind. Ihc kann mir schon vorstellen, dass es Menschen gibt, die einen Kredit lauen haben und dann werden sie arbeitslos. Da kann dann ein Minijob schon helen, dass man die Raten weiterzahlen kann und vieleicht kann man ja sogar mit der Bank reden und die Raten etwas senken. Willst Du die alle in die Inso schicken?

Wenn man natürlich hohe Schulden hat und/oder vele Gläubiger, dann gerät man in de von Dir beschriebene Spirale und dan kann nur noch die Inso helfen.

Ich bin trotzdem kein reund der Privatinsolvenz. Ich bin so erzogen worden, dass man erst auf etwas spart und wenn man das Geld zusammen hat, dann kauft man. Es gibt Ausnahmesituationen, wo es nicht anders geht (Kaum jemand hat genug Geld, um ein Haus auf einen Schlag zu bezahlen, wenn wichtige Elektogeräte wie Waschmaschine oder Kühlschrank in Serie kaputtgehen oder wenn ein neues Auto her muss, weil man sonst nicht mehr zu Arbeit kommt) Ich habe auc schonmal eine Zwischeninanzierung über enen Kredit gemacht, zum beispiel bei meinem Auto. Ichhatte das Geld, aber festgelegt. Aulösen wäre mit hohem verlust möglich gewesen. Ich wusste aber, dass das Geld für die behinderungsbedingte Umrüstung von der DRV kommt, nur nicht genau wann. Da habe ich eine Ratenkredit augenommen und als dann nach einigen Monaten die Zahlung von der DRV kam, den Kredit von dem Geld voll abgezahlt. Das war unterm Strich günstiger, als das Auflsen meiner Geldanlage.

Ich habe heute das Gefühl, dass viele Insolvenzen durch den Konsumzwang entstehen. Da muss es dann immer das neueste Handy sein, der größte Fermseher, die Wohnungseinrichtung wird auf Pump finanziert, satt sich erstmal einfach mit dem nötigsten einzuricheten un dann nach und nach was besseres zu kaufen und Klamotten bestellt man auc, kann man ja auf Raten zahlen. Urlaub muss antürlich auch jedes Jahr sein und irgendwann fällt das Kartenhaus dann zusammmen und ann schreit man nach der Inso. Dabei haben viele menschen schlicht nicht gelernt, mit Geld umzugehen.

Versteht mich nicht falsch, für Menschen, die unverschuldet in Not geratn und ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen können, wegen Krankheit, unerwarteter Arbeitslosigkeit usw ist die Privatinsolvenz der Einzige Ausweg und das ist auch gut so, aber manchmal denke ich auch, das wird zu leicht genommen.

I
 
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