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Teilzeit mit Förderung der ARGE Hilfe!!

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tisinimo

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#1
Hallo erst mal seit langen mal wider, folgendes es betrifft meine Mitbewohnerin.
Also sie ist seit 01.08.2009 als nicht Vollbeschäftigte mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von derzeit 22 Stunden befristet bis 31.07.2010 eingestellt (So steht es im Vertrag) Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) dies läuft auch über eine Förderung der ARGE.
Nun sie hat auch eine Eingliederungsvereinbarung unterschreiben müssen.
Es ist nun so, das sie dauernd über die se Stunden hinaus Arbeitet anstelle 22St. Sind es wöchentlich 24,5 ‚St. Ist im eigentlichen ja nicht so schlimm, nur diese mehr Stunden sind nicht im Lohnzettel ersichtlich. Auch im Vertrag steht da nichts von wegen Zeitkonto oder ähnliches.
Sie bekommt auch immer nur die 22St. Ausbezahlt also der Lohn ist immer gleich.
Es fängt schon so an das sie immer mehr Arbeiten soll es stellt sich hier nun die Frage ob sie dies muss? Den es ist auch so dass sie sich durch die Einglv. Noch einen geringfügigen Job suchen muss.
Das aber durch die Mehrarbeitszeit unmöglich ist. Außerdem sie Arbeitet als Reinigungskraft bei der Stadt und sie hat immer andere Einsätze (Springer) was auch unmöglich ist.
Frage: Muss sie dies der ARGE melden? Das dies so ist oder wie.
Gruss
 

alvis123

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#2
Hi, tisinimo...

Deine Fragen beantworten sich eigentlich von selbst.

Verträge müssen erfüllt werden und eine EgV ist auch ein Vertrag. Natürlich muss der Vertrag mit der ARGE erfüllt werden; also die Änderungsmitteilung (Vordruck) betreffs der Arbeitszeit der ARGE mitteilen und einen zusätzlichen Minijob suchen.

Was die Arbeitsleistung betrifft, so ist es nicht ungewöhnlich, dass nach einer Einarbeitszeit mehr Arbeitsleistung verlangt wird. Das mit den Mehrstunden sollte Deine Bekannte mit dem Personalrat abklären.

MfG
 

Wanted

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#3
Eine Bekannte hat das gleiche problem momentan.
Sie arbeitet mehr stunden als im arbeitsvertrag drin steht und bekommt sie nicht bezahlt.

Da gibts nur eine Möglichkeit aus meiner Sicht:
Sie soll mit ihrem Chef reden und sagen das sie die Überstunden bezahlt haben möchte. Wenn er damit nicht einverstanden ist, soll sie ihre "pflichtstunden" die im Arbeitsvertrag stehen erfüllen und dann (ohne Überstunden) Feierabend machen.

Der Chef kann nix dagegen machen.:icon_smile:
 

tisinimo

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#5
Hallo, da steht nix drin von Mehrarbeit garnichts...:confused:..
Sie hat nachgefragt und da wurde ihr gesagt das die ausbezahlt werden..hmm komisch nach 5 monaten:icon_kinn: Sagen kann man ja viel oder?

gruss
 
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