Teilhabechancengesetz ich habe eine Einstellungszusage, das ich nur mit PKW eingestellt werde,Antrag auf PKW Hilfe gestellt, doch es gibt Probleme, bitte um Hinweise.

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safer01

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Hallo an alle ,kurze Erklärung,bin ca 10 Jahre AL, 30 Behindert (Gleichgestellt),Jetzt habe ich eine Arbeit gefunden wo ich über das Teilhabechancengesetz gefördert werde
Der AG bekommt 2 Jahre 100% Lohnkosten vom Jobcenter
Job / Firma alles gut und Top wäre super Froh.
ABER: eben Rief das Jobcenter an , weil ich ein Antrag auf PKW Hilfe stellte, die sagten mir nun bis max. 1500 Euro und zahlen nur 80% vom Kaufpreis 20% soll ich zahlen ( von was?)
Über die KFZ Hilfe für Behinderte geht wohl nicht warum auch immer.
Habe Einstellungszusage das ich nur mit PKW eingestellt werde, da auch 40-50% Außendienst und wie gesagt Behindert/Gleichgestellt bin.
Nahverkehr fährt da nicht und ich habe Attest das ich mit ÖFNV nicht fahren kann.
Meine Frage was kann ich machen?Bin sooooo Sauer , hätte alles gut geklappt.

Bitte verschieben wenn nicht hier Richtig.

Bitte um schnelle Hilfe soll zum 01.06. anfangen
 

quinky1950

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Firma alles Top?

Für 2 Jahre zahlt die Firma NICHTS, da 100% vom Jobcenter alimentiert.
ZUSÄTZLICH:
Der kostenlose Mitarbeiter soll sogar den eigenen PKW zur Verfügung stellen, damit diese "gute" Firma sogar für Außendienst (Betriebsmittel hat die Firma zur Verfügung zustellen, NIEMAND muss den eigenen PKW für Betriebsfahrten zur Verfügung stellen) NICHTS!! als Betriebskosten zahlen muss.

Hier habe ich meine Zweifel, ob so ein absoluter ABZOCKER eine gute Firma ist!
 
G

Gelöschtes Mitglied 63723

Gast
Habt Ihr eigentlich den Eingangsthread richtig gelesen?
Es geht sich wohl darum, überhaupt den Arbeitsplatz zu erreichen, da ÖPNV nicht gegeben ist.
Keine Rede davon, dass der PKW betriebliche genutzt werden soll.
 

safer01

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Die Firma ist Neu , Abzocker bestimmt nicht ist Dipl.Ing. , das ganze läuft über TÜV ,(Gutachter)
Er ist Selbstständig , wie soll er das alles bezahlen?

Habt Ihr eigentlich den Eingangsthread richtig gelesen?
Es geht sich wohl darum, überhaupt den Arbeitsplatz zu erreichen, da ÖPNV nicht gegeben ist.
Keine Rede davon, dass der PKW betriebliche genutzt werden soll.


Danke einer der mit gelesen hat, es geht darum zur Arbeit zu kommen, da es außerhalb ist, selbst wenn ich Außendienst machen würde, gibt es ja Km Geld von der Firma


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Seepferdchen 2010

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Hallo safer01

Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet.
Ich möchte dir noch mal in Erinnerung bringen die Forenregel 11, bitte immer eine aussagekräftige Überschrift

Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11

Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!!oder "Teilhabechancengesetz $ 16i ****EILT****"

sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!

Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 150! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

und auch im Texteingabefeld bei der Überschrift findest du dazu den Hinweis.

Schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine

aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:



Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt im Forum.
 

safer01

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was zu neuen Problemen führen kann, siehe hier im Forum.

die wären?

Hallo safer01

Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet.
Ich möchte dir noch mal in Erinnerung bringen die Forenregel 11, bitte immer eine aussagekräftige Überschrift

Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11



Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 150! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

und auch im Texteingabefeld bei der Überschrift findest du dazu den Hinweis.

Schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine

aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:



Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt im Forum.

DANKE !!


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E

ExUser 1309

Gast
Ich würde mir das ganze nochmal gut überlegen. Für 1500.-€ - hinzu kommen Anmeldekosten, Steuern für 1 Jahr, Versicherung - das addiert sich im 1. Monat ganz schön auf - bekommt man kein vernünftiges Audo, mit Garantie vom Händler seh ich ganz schwarz. Bei dem Preis würde ich mit Folgekosten rechnen für Verschleißteile, die sich beim Audo schnell addieren. Hatte mir von Privat ne günstige Möhre für 750- gekauft, Tüv 1.5 Jahre, was man nicht sehen konnte: HR-Bremsbeläge waren weg, 1 Radbremszylinder gab nach 300km in meinem Besitz auf ( Dann erst sah ich auch die hinteren Beläge), bei höheren Geschwindigkeiten brummte ein Radlager - musste Ausgetauscht werden... Echter Schnapper :sick: Das kann schnell passieren, da man nicht alle - verdeckten - Mängel direkt erkennen kann.

Geprüfter vom Händler sollte es nach meiner Meinung sein, damit erstmal keine - höheren - Kosten anstehen, Min. 3000€, eher mehr würde ich pers. sagen. Denke, die 1500€ gibt`s auch nur als Darlehen oder? Das müsste dann auch noch vom "Wahnsinnsgehalt" gezahlt werden. Das muss ja hoch sein, bei den Anforderungen eigener PKW und viel Außendienst. Bei nem günstigen Audo, würde ich damit rechnen, das es max. bis zum nächsten Tüv hält, also muss genug verdient werden, damit man ein neues kaufen kann.

Ehrlich gesagt - ich würde den Arbeitgeber anfragen, was er mir denn an Geld gibt, um mir ein Auto kaufen zu können, nat. mit Zinslosem Darlehen und wieviel € im Monat er an - zusätzlichem - Gehalt an Fahrtkosten bezahlt/Kilometergeld. Schau dir mal Vergleichsweise die sehr grob kalkulierten Unterhaltskosten an: Unterhaltskosten , das Geld muss im Lohn einkalkuliert sein, sonst hast du schnell nichts verdient, sondern drauf gezahlt. Entweder wird ein Fahrzeug gestellt bei Außendiensttätigkeit oder die Kosten werden bezahlt, in angemessenem Verhälltnis - für Privatfahrten muss nat. kein AG aufkommen, das wäre meine Ansicht dazu.
 

safer01

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Ich würde mir das ganze nochmal gut überlegen. Für 1500.-€ - hinzu kommen Anmeldekosten, Steuern für 1 Jahr, Versicherung - das addiert sich im 1. Monat ganz schön auf - bekommt man kein vernünftiges Audo, mit Garantie vom Händler seh ich ganz schwarz. Bei dem Preis würde ich mit Folgekosten rechnen für Verschleißteile, die sich beim Audo schnell addieren. Hatte mir von Privat ne günstige Möhre für 750- gekauft, Tüv 1.5 Jahre, was man nicht sehen konnte: HR-Bremsbeläge waren weg, 1 Radbremszylinder gab nach 300km in meinem Besitz auf ( Dann erst sah ich auch die hinteren Beläge), bei höheren Geschwindigkeiten brummte ein Radlager - musste Ausgetauscht werden... Echter Schnapper :sick: Das kann schnell passieren, da man nicht alle - verdeckten - Mängel direkt erkennen kann.

Geprüfter vom Händler sollte es nach meiner Meinung sein, damit erstmal keine - höheren - Kosten anstehen, Min. 3000€, eher mehr würde ich pers. sagen. Denke, die 1500€ gibt`s auch nur als Darlehen oder? Das müsste dann auch noch vom "Wahnsinnsgehalt" gezahlt werden. Das muss ja hoch sein, bei den Anforderungen eigener PKW und viel Außendienst. Bei nem günstigen Audo, würde ich damit rechnen, das es max. bis zum nächsten Tüv hält, also muss genug verdient werden, damit man ein neues kaufen kann.

Ehrlich gesagt - ich würde den Arbeitgeber anfragen, was er mir denn an Geld gibt, um mir ein Auto kaufen zu können, nat. mit Zinslosem Darlehen und wieviel € im Monat er an - zusätzlichem - Gehalt an Fahrtkosten bezahlt/Kilometergeld. Schau dir mal Vergleichsweise die sehr grob kalkulierten Unterhaltskosten an: Unterhaltskosten , das Geld muss im Lohn einkalkuliert sein, sonst hast du schnell nichts verdient, sondern drauf gezahlt. Entweder wird ein Fahrzeug gestellt bei Außendiensttätigkeit oder die Kosten werden bezahlt, in angemessenem Verhälltnis - für Privatfahrten muss nat. kein AG aufkommen, das wäre meine Ansicht dazu.


Mein Reden 1500 wird nur schrott sein, das Gehalt ist ok (Kaufmän.Angestellter nach Tarif) Ausendienst ist noch nicht 100% ,geht erst mal nur um hin kommen.Wie gesagt bin auch Gleichgestellt , (voher Berufskraftfahrer) ist nicht einfach Arbeit zu finden mit der Einschränkung
 

eloole

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Die Firma ist Neu , Abzocker bestimmt nicht ist Dipl.Ing. , das ganze läuft über TÜV ,(Gutachter)
Er ist Selbstständig , wie soll er das alles bezahlen?

Wie willst du die Seriösität des Ganzen (Unternehmen, Chef...) einschätzen können, wenn die Firma noch neu ist ?
Nur weil der Chef ein Dipl.Ing. ist und im Auftrag von bzw. mit bekannten Unternehmen (zusammen) arbeitet, bedeutet dies nicht automatisch beste Referenzen.
Auch der ADAC genoss bis vor einigen Jahren einen nahezu makellosen Ruf.
Und einige große Automobilkonzerne haben ihren "Dieselskandal"...

Es ist zwar ganz nett, dass du dich um das Wohlergehen deines Chefs und die Wirtschaftlichkeit seines Unternehmens sorgst, aber im Vordergrund sollten in erster Linie vielmehr deine eigenen Belange stehen. Also du musst das finanziell "wuppen" können und über die Runden kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:

safer01

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Wie willst du die Seriösität des Ganzen (Unternehmen, Chef...) einschätzen können, wenn die Firma noch neu ist ?
Nur weil der Chef ein Dipl.Ing. ist und im Auftrag von bzw. mit bekannten Unternehmen (zusammen) arbeitet, bedeutet dies nicht automatische beste Referenzen.
Auch der ADAC genoss bis vor einigen Jahren einen nahezu makellosen Ruf.
Und einige große Automobilkonzerne haben ihren "Dieselskandal"...

Es ist zwar ganz nett, dass dich um das Wohlergehen deines Chefs und die Wirtschaftlickeit seines Unternehmens sorgst, aber im Vordergrund sollten in erster Linie vielmehr deine eigenen Belange stehen. Also du musst das finanziell "wuppen" können und über die Runden kommen.


Das Gehalt ist ok (2550 Brutto Stkl.1 ) so jetzt ist es raus , ist ja kein Geheimnis, komme dann auf ca 1700 netto.Er will mich ja länger nehmen als 2 Jahre,Er macht das nicht wegen der Förderung das habe ich vorgeschlagen das es das gibt sonst hätte Er bezahlt. Aber darum geht es nicht , das Jobcenter Jagd mich seit Jahren mit Stellen die ich laut Gutachten garnicht machen darf , aber ich habe dies jetzt gfunden und dachte versuche es mal

Das Gehalt ist ok (2550 Brutto Stkl.1 ) so jetzt ist es raus , ist ja kein Geheimnis, komme dann auf ca 1700 netto.Er will mich ja länger nehmen als 2 Jahre,Er macht das nicht wegen der Förderung das habe ich vorgeschlagen das es das gibt sonst hätte Er bezahlt. Aber darum geht es nicht , das Jobcenter Jagd mich seit Jahren mit Stellen die ich laut Gutachten garnicht machen darf , aber ich habe dies jetzt gfunden und dachte versuche es mal


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2 Beiträge zusammengeführt. Bitte nicht mehrere Beiträge in kurzer Zeit posten. Man kann das eigene Posting innerhalb der Editierzeit (60 Minuten) jederzeit ändern oder erweitern. Des Weiteren lassen sich auch mehrere und auch verschiedene Zitate in einen Beitrag einfügen. Bitte in Zukunft beachten :) LG @HermineL




PS jetzt habe ich meine Miete von ca 600 Warm und 336 bekomme ich auf das konto zum Leben
 

Katzenstube

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Hallo Safer01,
Wer mal richtig gepiesakt wurde macht alles um raus zu kommen. Die Konditionen hören sich gut an und kämpfen lohnt immer. Klar versteckt sich die eine oder andere Gefahr.... aber ganz ehrlich: Unter der Obhut der AFA hatte ich mich auch zur Gefahr entwickelt. Ich fühlte mich wie eine tickende Zeitbombe...

Viel Glück wünscht Katzenstube
 

eloole

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Wenn er wirklich grundsätzlich bereit wäre, dein Gehalt selber zu zahlen, aber das ganze jetzt komplett vom JC finanziert wird, heißt das doch, dass er a) das Geld prinzipiell hat bzw. monatlich erwirtschaftet und b) dieses Geld nun stattdessen in einen (z.B. geleasten) Firmenwagen stecken könnte.
Entsprechend Firmenname, Telefon, Tätigkeitsbereiche, etc. auf dem Wagen plaziert (Magnettafeln oder Klebeschilder) und man macht für das neue Unternehmen nebenher noch Werbung.
Allemal besser als im Außendienst mit einer alten Rostlaube beim Kunden vorzufahren.
 

safer01

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Hallo Safer01,
Wer mal richtig gepiesakt wurde macht alles um raus zu kommen. Die Konditionen hören sich gut an und kämpfen lohnt immer. Klar versteckt sich die eine oder andere Gefahr.... aber ganz ehrlich: Unter der Obhut der AFA hatte ich mich auch zur Gefahr entwickelt. Ich fühlte mich wie eine tickende Zeitbombe...

Viel Glück wünscht Katzenstube


Vielen lieben Dank, klar ist das gut 38h woche beginn 8.30 Uhr
Als LKW Fahrer beginn 6 Uhr bis Open End

Wenn er wirklich grundsätzlich bereit wäre, dein Gehalt selber zu zahlen, aber das ganze jetzt komplett vom JC finanziert wird, heißt das doch, dass er a) das Geld prinzipiell hat bzw. monatlich erwirtschaftet und b) dieses Geld nun stattdessen in einen (z.B. geleasten) Firmenwagen stecken könnte.
Entsprechend Firmenname, Telefon, Tätigkeitsbereiche, etc. auf dem Wagen plaziert (Magnettafeln oder Klebeschilder) und man macht für das neue Unternehmen nebenher noch Werbung.
Allemal besser als im Außendienst mit einer alten Rostlaube beim Kunden vorzufahren.


Außendienst ist viel 20%

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Stauer

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Er ist Selbstständig , wie soll er das alles bezahlen?
Hallo,
das ist nicht Dein Problem. Hat er Dich mal gefragt, woher Du das Geld nehmen sollst? Also in allen Ehren, dass er Dich trotz Behinderung einstellen will, aber er muß schon mehr tun, als ausgerechnet Dir einen vorzujammern, er habe kein Geld. Der bekommt genug, er hat die Förderung beim JC beantragt. Über benötigte Fahrzeuge wird er wohl auch schon Erkundigungen gemacht haben und die Beratung für AG's läuft nicht so falsch bzw. unvollständig, wie bei Arbeitslosen.
Ich schlage vor, Du läßt Dir schriftlich vom JC geben, wieviel Du für das Fahrzeug bekommst und legst das beim AG vor. Laß den mal ein vernünftiges Auto kaufen. Mit einer Schrottschleuder kommst Du nicht weit. Vieleicht läßt er sich auf ein zinsloses Darlehen ein.
Auf mich macht er keinen seriösen Eindruck.
 

eloole

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Kenne mich mit Jobcenter, ALG 2, usw. gar nicht aus, und frage mich daher gerade:
Zahlt das Jobcenter tatsächlich diese 2550 Euro Brutto bzw. 1700 Euro Netto an den TE ? Theoretisch kämen ja noch die Lohnnebenkosten, zumindest die AG-seitigen SV-Beiträge oben drauf.
Kostet das Jobcenter also monatlich evtl. bis zu 3000 Euro.
Kann mir das ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Wie ist das bei den "Aufstockern" ?
Also den Leuten, die Arbeiten gehen, aber dabei nicht genug für den Lebensunterhalt verdienen und daher noch zusätzliche Leistungen beantragen müssen.
Da muss es doch auch eine Max.-Grenze geben.
 

Kerstin_K

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Über die KFZ Hilfe für Behinderte geht wohl nicht warum auch immer.
Kraftfahrzeughilfeverordnung geht schon, wenn Du behinderungsbedingt zwingend auf ein KfZ angewiesen bist. Aber ich denke nicht, dass das für dich finanzierbar ist.

Inder KfzHV gibt es eine Grundbetrag für das Fahrzeug von maximal 9.000 EUR. Wieviel Du davon bekommst, richtet sich nach deinem Einkommen und der Beitragsbemessungsgrenze. Zusätzlich gibt es noch die vollen Kosten für eine ebentuell notwendige behinderungsbedingte Zusatzausstattung. Sowas wie Automatik, spezieller Sitz usw.

Dafür (Den Rest musst Du selber zahlen.) Musst Du eine Fahrzeug kaufen, dass mindestens noch 50 % des Verkehrswertes eies Neufahrzeugs hat. Eine Ersatz wird dann frühestens nach 5 Jahren wieder finanziert.

Als Kostenträger käme hier zum Beispeil die DRV in Betracht, wenn du mindestens 15 Jahre eingezahlt hast.
 

Stauer

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Hallo,

Kenne mich mit Jobcenter, ALG 2, usw. gar nicht aus, und frage mich daher gerade:
nimm mir das jetzt bitte nicht übel, aber hier sucht jemand Hilfe, es geht um einen 16i geförderten Job. Er möchte ihn so gern haben, da ist es nicht soo gut, wenn da jemand antwortet, der sich selber nicht auskennt.
Bei Themen, wo ich mich nicht auskenne, lese ich nur mit und lerne. ;)
Hier geht es hauptsächlich darum, wie kommt der TE ohne Öffis zur Arbeit und wie könnte er an ein Fahrzeug kommen. Hast Du eine Idee dazu?
 
E

ExitUser

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Die für mich einzig realistische Variante wäre die 1% Regelung vom Finanzamt um an ein Fahrzeug zu kommen
Der Arbeitgeber least ein Fahrzeug und trägt alle Kosten und zwar alle also auch den Sprit, Vollkasko usw.
Dem Fahrzeugnutzer wird 1% auf sein Einkommen angerechnet das sind dann also Mehreinnahmen
und zwar 1% vom Neuwert des Fahrzeugs
Das ist überschaubar und für Unternehmer attraktiv
Da in dem Fall der Arbeitgeber ja bereit war den Lohn zu zahlen sollte das finanzieren des Fahrzeugs kein Problem sein
Beispiel mal so grob geschätzt:
Fahrzeug 16000 Neuwert macht also 160 Euro im Monat für den Arbeitnehmer + 0,03% des Bruttowert/Neuwert pro Kilometer einfache Strecke
Wenn du privat das Fahrzeug weniger brauchst musst du halt Fahrtenbuch führen
sieh mal nach bei Nettolohn.de
selber mache ich das mit dem 1% schon Jahrzehnte mit dem PrivatPkw
Wünsche Dir viel Erfolg
 

eloole

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Hallo,
nimm mir das jetzt bitte nicht übel, aber hier sucht jemand Hilfe, es geht um einen 16i geförderten Job. Er möchte ihn so gern haben, da ist es nicht soo gut, wenn da jemand antwortet, der sich selber nicht auskennt.
Bei Themen, wo ich mich nicht auskenne, lese ich nur mit und lerne. ;)
Hier geht es hauptsächlich darum, wie kommt der TE ohne Öffis zur Arbeit und wie könnte er an ein Fahrzeug kommen. Hast Du eine Idee dazu?


Und nimm du mir es bitte nicht übel, wenn ich dich darauf hinweise, dass ich in dem von dir zitierten Post keine Antwort erstellt, sondern vielmehr eine Frage gestellt habe.
Eben um zu lernen und das Ganze besser verstehen und einordnen zu können.
Nicht alles erschließt sich "nur" aus dem Mitlesen.
Und auch wenn ich mit ALG2 und Jobcenter bisher nichts zu tun hatte und mich daher kaum bis gar nicht auskenne - ich muss auch kein Physiker sein oder jemals von Newton gehört haben oder die Schwerkraft erklären können, um jemanden sagen zu dürfen, dass es verdammt weh tut, wenn er vom Baum fällt.

Ich wollte auch nicht den TE hier in irgendeiner Art und Weise angreifen oder diffamieren.
Sollte der Eindruck entstanden sein, so tut mir das leid und ich entschuldige mich dafür.
Ich denke allerdings auch, dass etwaige kritische Fragen oder Anmerkungen nicht grundsätzlich tabu sind.
Letztlich kritisiere ich hier, wie es hoffentlich aus meinen vorherigen Posts herauszulesen ist, ausschließlich den (zukünftigen) Arbeitgeber.
In meinen Augen ist er der Hauptprofiteur des "Arrangements", kriegt quasi seinen Mitarbeiter "subventioniert", ohne selber irgendeine Gegenleistung zu bringen.
Im Gegenteil, er stellt - trotz Wegfall eigener Verpflichtung zur Lohnzahlung - sogar noch Bedingungen (Zitat TE: " habe Einstellungszusage, das ich nur mit PKW eingestellt werde, da auch 40-50% Außendienst...".
Sorry, aber da würde ich, als (zukünftiger) Arbeitnehmer die wirkliche Motivation und Ernsthaftigkeit des AG zumindest mal hinterfragen, wenn nicht gar anzweifeln.
Ist der AG tatsächlich von meinen Fähigkeiten überzeugt oder überwiegen doch andere Beweggründe ?
Eine Eigenbeteiligung seinerseits könnte eben gerade in der Mobilität seines (zukünftigen) Mitarbeiters liegen, sei es nur zum Erreichen des Firmensitzes oder für den (offensichtlich wahrscheinlichen) Außendienst.

Um ansonsten für den TE hilfreichere Antworten oder Ratschläge geben zu können, bedarf es genauerer Hintergrundinfos.
- Welche Entfernung liegt zw. Wohnort und Firmensitz ?
- Welche Tätigkeit oder Aufgabenbereich wird genau ausgeführt/gefordert ?
- warum fallen die Öffis prinzipiell aus; worauf beruht das Attest (psychische u/o physische Gründe) ?
- wären Fahrrad, Moped oder Mitfahrgelegenheit (zumindest zum Erreichen des Firmensitzes) eine Option ?

Ich hatte in der Vergangenheit auch schon eine Arbeitsstelle, wo ich mangels Auto die Hauptstrecke per Zug und dann die letzten paar Kilometer mit einem uralten, an entsprechender Stelle plazierten "Drahtesel" bewerkstelligen musste.
 
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