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Teamleiter vom JC droht mit Sanktion

Herbert1

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#1
Hallo,

der Teamleiter vom JC droht mit einer Sanktion, wenn ich einen Vorstellungstermin bei einem Arbeitgeber nicht warnehme.

sinngemäß --ich gebe Ihnen die letzte Chance den Termin am XX warzunehmen und die Arbeit anzunehmen, geschieht dies nicht so wird umgehend eine Sanktion eingeleitet. --

Anhand der ganzen Nachricht vom Teamleiter wird mir unterstellt eine
Arbeitsaufnahme verhindern zu wollen. Meine Gründe die dies widerlegen
werden überhaupt nicht anerkannt. Z.B. ist diese Stelle gesundheitlich nicht zumutbar, was ich auch per Atteste nachweisen kann.

Laut der Nachricht geht hervor, daß der Arbeitgeber mich einstellen würde, egal wie das Vorstellungsgespräch abläuft. Warum schickt man mir nicht einfach einen Termin für die Arbeitsaufnahme zu ?

Kann man gegen diesen Teamleiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen, wenn ja wohin ?

Der droht da mit Sanktionen, was ich bisher noch nicht erlebt habe und bringt Sachen vor die überhaupt nicht stimmen. Unfaßbar !!!!!!!!!!!
 

gelibeh

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#2
Edit: Falsch gelesen. Kannst Du das Schreiben mal ohne persönliche Daten einstellen? Arbeiten, die Du aus gesundheitlichen Gründen nicht machen kannst, musst Du nicht annehmen §10 SGBII.
 

Herbert1

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#4
der Teamleiter behauptet das die Stelle gesundheitlich zumutbar ist.
Ich bin mir zu 1000 Prozent sicher, das er sich dabei auf die mündlichen Aussagen vom Sachbearbeiter verläßt. Vielleicht hat zudem der Arbeitgeber noch mitgeteilt, daß man auf meine gesundheitlichen Einschränkungen
achten wird. Aber laut der Stellenbeschreibung und der Tätigkeit in einem sehr ähnlichen Betrieb weiß ich, daß die Tätigkeiten gesundheitlich nicht zumutbar sind.
 

ZynHH

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#5
Herbert, hast du das vom Teamleiter schriftlich?
 

Hamburgeryn1

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#6
sinngemäß --ich gebe Ihnen die letzte Chance den Termin am XX warzunehmen und die Arbeit anzunehmen, geschieht dies nicht so wird umgehend eine Sanktion eingeleitet. --
Hast du das schriftlich?
Wenn ja - welche gesetzliche Grundlage wird für die Sanktion angeführt?
Wenn nein? Blah... :icon_mued: - Der TL will wohl seine Vermittlungsquoten vollbekommen,
und versucht jetzt mit mehr Druck seine Zwangskundschaft in die Jobs zu pressen.
Anhand der ganzen Nachricht vom Teamleiter wird mir unterstellt eine
Arbeitsaufnahme verhindern zu wollen. Meine Gründe die dies widerlegen
werden überhaupt nicht anerkannt. Z.B. ist diese Stelle gesundheitlich nicht zumutbar, was ich auch per Atteste nachweisen kann.
Substanzlose Unterstellungen sind das Tagesgeschäft auf den JC.
Darauf folgen die oft hilflosen oder wütenden Rechtfertigungs -oder Erklärungsversuche der Arbeitslosen,
denen daraus dann ein Strick gedreht wird, weil sie sich oft um Kopf und Kragen reden. :icon_smile:
Kann man gegen diesen Teamleiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen, wenn ja wohin ?
Klar, aber damit würde ich noch warten.
Der droht da mit Sanktionen, was ich bisher noch nicht erlebt habe und bringt Sachen vor die überhaupt nicht stimmen. Unfaßbar !!!!!!!!!!!
Nein, das ist die Welt des JC. :biggrin:
 

Herbert1

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#7
Das war die Nachricht :

Sehr geehrter Herr XXXXX

bez. der Beschäftigung bei der XXXXX möchte ich Ihre Mail beantworten.
Sie erhielten vor einigen Woche das Angebot einen gesundheitsangepassten Arbeitsplatzes bei der XXXXX mit Rechtsfolgenbelehrung, wie sie dem beigefügten Dokument entnehmen können. Dieses Angebot ist rechtlich verbindlich und bedarf keiner zusätzlichen Eingliederungsvereinbarung, um im schlimmsten Fall eine Sanktion auszulösen.

Beworben haben Sie sich bereits, jedoch bei der Vereinbarung und Wahrnehmung des Vorstellungstermins gibt es Schwierigkeiten. Die bisherigen Termine am XXX haben Sie mit Erkrankung, defektem PKW und PC entschuldigt. Die beiden letztgenannten Gründe, sind nicht als wichtige Gründe anzusehen, da Ihnen alternative Beförderungsmöglichkeiten oder Kommunikationswege zur Verfügung standen.
Letztmalig haben Sie nun am XXX nochmal einen Gesprächstermin von Frau XXX erhalten, welchen Sie jedoch auch nicht wahrnehmen möchten, wie Sie in ihrer Mail deutlich zum Ausdruck bringen.
Zusammengefasst macht Ihr Verhalten deutlich, dass Sie wissentlich und wollentlich die Einstellung bei XXX verhindern, was als Sanktionstatbestand anzusehen ist. Ich gebe Ihnen daher letztmalig die Chance den Termin am XXX wahrzunehmen und die Arbeit in XX anzunehmen. Geschieht dies nicht, so leite ich umgehend die Sanktion ein.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in der neuen Beschäftigung in XXX



Es handelt sich um eine Bürgerarbeit. Es ist doch richtig das Bürgerarbeit und die Aktivierungsphase in einer Eingliederungsvereinbarung festgehalten werden muß, oder nicht ?
Ich kann mich nicht mehr daran erinnern eine EGV erhalten zu haben und das Jobcenter hat mir bisher keine Kopie von der EGV mit meiner Unterschrift darauf vorgelegt. Ist dann überhaupt eine Sanktion möglich ?
Ich habe die eine Einladung per mail vom Arbeigeber nicht erhalten.
Wie soll ich einen Termin einhalten, wenn ich gar keinen erhalten habe ?
Der andere Termin war um 10 Uhr. Aber um 9.30 habe ich festgestellt das sich das Auto nicht starten läßt. Mit dem Bus oder Zug wäre ich nicht pünktlich erschienen und habe das dem Arbeigeber auch mitgeteilt und um einen anderen Termin gebeten.
 

gelibeh

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#8
Es ist doch richtig das Bürgerarbeit und die Aktivierungsphase in einer Eingliederungsvereinbarung festgehalten werden muß, oder nicht ?
Eigentlich schon. Die Aktivierungsphase muss ja sechs Monate sein, davon müsstest Du ja was gemerkt haben.
Kannst Du die EGV und den Vermittlungsvorschlag auch mal einscannen? ohne persönliche Daten!
 

Herbert1

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#10
Eigentlich schon. Die Aktivierungsphase muss ja sechs Monate sein, davon müsstest Du ja was gemerkt haben.
Kannst Du die EGV und den Vermittlungsvorschlag auch mal einscannen? ohne persönliche Daten!

ich habe eine aktuelle EGV in der nichts von der Aktivierungsphase oder Bürgerarbeit steht. Die vorigen habe ich leider weggeworfen. Keine Ahnung warum das JC
nicht auf meine Bitte achtet mir eine Kopie von der damaligen EGV mit Aktiverungsphase und Bürgerarbeit zu geben Ich kann mich nicht mehr daran erinnern eine unterschrieben zu haben.
Der Vermittlungsvorschlag ist wie jeder andere auch. Nur eben mit dem Hinweis das es sich um einen Bürgerarbeitsplatz handelt
 

gelibeh

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#11
Es hat schon seinen Grund, warum wir hier nach den Unterlagen fragen, denn ohne den genauen Wortlaut zu kennen, können wir auch nichts raten.
 

Speedport

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#12
ich habe eine aktuelle EGV in der nichts von der Aktivierungsphase oder Bürgerarbeit steht. Die vorigen habe ich leider weggeworfen. Keine Ahnung warum das JC
nicht auf meine Bitte achtet mir eine Kopie von der damaligen EGV mit Aktiverungsphase und Bürgerarbeit zu geben Ich kann mich nicht mehr daran erinnern eine unterschrieben zu haben.
Der Vermittlungsvorschlag ist wie jeder andere auch. Nur eben mit dem Hinweis das es sich um einen Bürgerarbeitsplatz handelt
Bürgerarbeit kommt erst dann ins Spiel, wenn eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt definitiv nicht möglich ist.

Und dann erst nach den oben schon erwähnten Vorgaben.

Übrigens muß Bürgerarbeit nach Tarif bezahlt werden.

Dennoch würde ich so einen Termin wahrnehmen, denn erst dann kannst Du hinterher wirklich substantiert querschiessen.

Erst mal mußt Du doch wirklich wissen um was es sich handelt und nicht nur vermuten.

Wenn dann Deine Vermutung bestätigt wird, fühlst Du Dich bei der Gegenwehr um so sicherer.

Wenn jemand sich nicht mal vorstellen will, ist der Verdacht, daß er nicht arbeitswillig ist, nicht weit.
 
E

ExitUser

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#13
"Ich gebe Ihnen daher letztmalig die Chance den Termin am XXX wahrzunehmen und die Arbeit in XX anzunehmen."

Das macht mich bisschen stutzig.

Ist das quasi schon alles in trockenen Tüchern BEVOR überhaupt ein Vorstellungsgespräch stattfindet? :icon_kinn:
 

Speedport

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#14
"Ich gebe Ihnen daher letztmalig die Chance den Termin am XXX wahrzunehmen und die Arbeit in XX anzunehmen."

Das macht mich bisschen stutzig.

Ist das quasi schon alles in trockenen Tüchern BEVOR überhaupt ein Vorstellungsgespräch stattfindet? :icon_kinn:
Zitat aus #1:

Laut der Nachricht geht hervor, daß der Arbeitgeber mich einstellen würde, egal wie das Vorstellungsgespräch abläuft. Warum schickt man mir nicht einfach einen Termin für die Arbeitsaufnahme zu ?
 

hartaber4

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#15
Teamleiter vom JC droht mit Sanktion



Nanana!

Ein Teamleiter droht doch nicht...... er zeigt lediglich die Möglichkeiten einer aktivierenden Sozialpolitik auf.......
 
E

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#16
Hallo Herbert,

geh doch einfach zum Vorstellungstermin und erzähl von deinen gesundheitlichen Einschränkungen. Wenn die dich dann immer noch wollen, dann geh da den ersten Tag hin und wenn es dann nicht geht, geht es eben nicht und du gehst zum Arzt.
 
E

ExitUser

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#17
Zitat aus #1:

Laut der Nachricht geht hervor, daß der Arbeitgeber mich einstellen würde, egal wie das Vorstellungsgespräch abläuft. Warum schickt man mir nicht einfach einen Termin für die Arbeitsaufnahme zu ?
Ja, aber das macht das abgekarterte Spiel ja nicht besser.
Dann sollens ihm doch gleich nen verbindlichen Arbeitsvertrag zuschicken. Unterschrieben i.A. Teamleiter und aus die Maus.

Sehr sehr dubios.
 

Speedport

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#18
Ja, aber das macht das abgekarterte Spiel ja nicht besser.
Dann sollens ihm doch gleich nen verbindlichen Arbeitsvertrag zuschicken. Unterschrieben i.A. Teamleiter und aus die Maus.

Sehr sehr dubios.
ERstmal sollte der Teamleiter schriftlich erklären, daß eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt nicht zu erwarten ist.

Dann Aktivierungsphase, dann Bürgerarbeit.

Aber vielleicht braucht irgendeine beschützte Werkstatt rasch neues Menschenmaterial (plus Zuschüsse) und deshalb die Eile?
 

SysW0rm

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#19
Ich bin auch aktuell im Modellprojekt Bürgerarbeit. Habe meine Aktivierungsphase von 6 Monaten schon durchlaufen. Nun warte ich auf einen Bürgerarbeitsplatz :biggrin:

Aber bedenke, du musst bei Bürgerarbeit nach TVöD bezahlt werden! Bei uns in Sachsen sind es 1600 Euro brutto! Kein schlechter Verdienst, bei einer zusätzlichen Arbeit!

Kleiner Tipp: Wenn du zum Vorstellungsgespräch gehst, dann sag dem Typen auch, dass du zur Not auch klagen wirst (auf TVöD). Dann kannst du dir zu 99% sicher sein, dass du den Bürgerarbeitsplatz nicht bekommst ;)

Ich habe meiner SB damals alles auf den Tisch gelegt! Die ist dann zu Kollegen gelaufen, ist nach 10 Minuten wieder zurück gekommen und hat mich gefragt, ob ich noch im Modellprojekt bleiben möchte! Klar habe ich gesagt, ich lass mir doch die 1600 Euro nicht entgehen :biggrin:

Doch meine SB hat schon durchblicken lassen, dass ich keine Stelle bekomme (sehr schade) :icon_mued:
 

Herbert1

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#20
Ich bin auch aktuell im Modellprojekt Bürgerarbeit. Habe meine Aktivierungsphase von 6 Monaten schon durchlaufen. Nun warte ich auf einen Bürgerarbeitsplatz :biggrin:

Aber bedenke, du musst bei Bürgerarbeit nach TVöD bezahlt werden! Bei uns in Sachsen sind es 1600 Euro brutto! Kein schlechter Verdienst, bei einer zusätzlichen Arbeit!

Kleiner Tipp: Wenn du zum Vorstellungsgespräch gehst, dann sag dem Typen auch, dass du zur Not auch klagen wirst (auf TVöD). Dann kannst du dir zu 99% sicher sein, dass du den Bürgerarbeitsplatz nicht bekommst ;)

Ich habe meiner SB damals alles auf den Tisch gelegt! Die ist dann zu Kollegen gelaufen, ist nach 10 Minuten wieder zurück gekommen und hat mich gefragt, ob ich noch im Modellprojekt bleiben möchte! Klar habe ich gesagt, ich lass mir doch die 1600 Euro nicht entgehen :biggrin:

Doch meine SB hat schon durchblicken lassen, dass ich keine Stelle bekomme (sehr schade) :icon_mued:
gilt der TVöD bei Bürgerarbeit nur wenn man z.B. bei einer Stadt oder Kommune angestellt ist ? Oder gilt der auch wenn man bei einem privaten
Unternehmen das im sozialbereich tätig ist ? Hat man dir eine EGV mit Aktivierungsphase und Bürgerarbeit vorgelegt ?


Noch was anders. Diese Tätigkeiten sind definitiv gesundheitlich nicht zumutbar. Ich weiß was man bei diesem Unternehmen alles machen muß.
 

Herbert1

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#21
ERstmal sollte der Teamleiter schriftlich erklären, daß eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt nicht zu erwarten ist.

Dann Aktivierungsphase, dann Bürgerarbeit.

Aber vielleicht braucht irgendeine beschützte Werkstatt rasch neues Menschenmaterial (plus Zuschüsse) und deshalb die Eile?
Könnte ich diese schriftliche Erklärung tatsächlich fordern, obwohl die 6 Monate Aktierungsphase schon vorbei sind ? Wie schon genannt finde ich es merkwürdig das mir das JC keine Kopie der damaligen EGV mit Aktivierungsphase vorlegen will. Ob ich eine unterschrieben habe weiß ich nicht mehr. Ich habe nur noch die aktuelle in der nichts davon steht.
Der Teamleiter behauptet, man braucht für Bürgerarbeit der per Vermittlungsvorschlag kam keine EGV
 

Herbert1

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#22
"Ich gebe Ihnen daher letztmalig die Chance den Termin am XXX wahrzunehmen und die Arbeit in XX anzunehmen."

Das macht mich bisschen stutzig.

Ist das quasi schon alles in trockenen Tüchern BEVOR überhaupt ein Vorstellungsgespräch stattfindet? :icon_kinn:
anscheinend schon. Laut der Nachricht vom Teamleiter geht das klar hervor.
Wozu dann überhaupt ein Bewerbungsverfahren usw ?
 

Herbert1

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#23
Der Teamleiter glaubt wohl er kann mich einschüchtern usw.
Aber da ist er an den falschen geraten. Druck erzeugt bei mir immer nur Gegendruck.
 

gelibeh

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#24
Wie schon genannt finde ich es merkwürdig das mir das JC keine Kopie der damaligen EGV mit Aktivierungsphase vorlegen will.
Akteneinsicht fordern, auch in die elektronische Akte und wenn Duden VV zumindest mal wortwörtlich abschreibst, finden wir da eventuall auch schon was, denn Bürgerarbeitsplätz müssen bestimmten Kriterien entsprechen. Und eine Aktivierungsphase muss Du schon daran gemerkt haben, dass die Dich vermehrt einladen, mit mehr VVs versorgen etc.
 

Herbert1

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#25
Akteneinsicht fordern, auch in die elektronische Akte und wenn Duden VV zumindest mal wortwörtlich abschreibst, finden wir da eventuall auch schon was, denn Bürgerarbeitsplätz müssen bestimmten Kriterien entsprechen. Und eine Aktivierungsphase muss Du schon daran gemerkt haben, dass die Dich vermehrt einladen, mit mehr VVs versorgen etc.

der Bürgerarbeit Vermittlungsvorschlag sieht aus wie jeder andere auch,
nur mit dem Vermerk das es sich um Bürgerarbeit handelt.
Einladungen und VV habe ich während der 6 Monate wie sonst auch erhalten.
Ich denke das mit der Aktivierungsphase kann jedes JC individuell bestimmen wie die abläuft.
 

Herbert1

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#26
an meinem Beispiel wird sehr deutlich das die JC Mitarbeiter Null Respekt von
den Hilfebedürftigen haben und diese regelrecht wie " moderne Sklaven "
bevormunden.

Ich werde die Nachricht vom Teamleiter an etliche Pressestellen und Zeitungen
weiterleiten und zudem das Ganze aus meiner Sicht und rein objektiv nach Aktenlage schildern.

Der Gipfel der Drohung ist die Aussage mit der - letztmaligen Chance -
Zudem die Behauptungen und Unterstellungen die überhaupt nicht stimmen.

Zudem werde ich den Sachverhalt einigen Anwälten die sich auf das Sozialrecht spezialisiert haben vortragen.

Ich kenne mich zwar in rechtlichen Dingen nicht besonders aus, aber was sich der Teamleiter da geleistet hat geht eindeutig zu weit.
Vermutlich wird er gedacht haben das der Kunde X bei dieser Einschüchterungsnachricht klein bei gibt.
 

Hamburgeryn1

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#27
an meinem Beispiel wird sehr deutlich das die JC Mitarbeiter Null Respekt von
den Hilfebedürftigen haben und diese regelrecht wie " moderne Sklaven "
bevormunden.
Ja. Aber dieses Spiel funktioniert nur zu zweit - wenn du also nicht mehr mitspielst, dann klappt das nicht mehr so einfach.
Ich werde die Nachricht vom Teamleiter an etliche Pressestellen und Zeitungen
weiterleiten und zudem das Ganze aus meiner Sicht und rein objektiv nach Aktenlage schildern.
:icon_mued: - Niemanden wird deine Story interessieren. Nicht mal mehr Mord und Totschlag ist richtige Schlagzeilen wert.
Und für deinen Ärger wird niemand die Druckermaschine anwerfen.^^
Der Gipfel der Drohung ist die Aussage mit der - letztmaligen Chance -
Zudem die Behauptungen und Unterstellungen die überhaupt nicht stimmen.
Schlag den TL doch mit seinen eigenen Waffen. Ein guter Anfang dazu wäre, statt Zuweisungen, VV, EGV wegzuwerfen, sie abzuheften.
Das hat den Vorteil, dass man stets weiß wann, was, und weshalb geschrieben wurde.
Ich kenne mich zwar in rechtlichen Dingen nicht besonders aus, aber was sich der Teamleiter da geleistet hat geht eindeutig zu weit.
Vermutlich wird er gedacht haben das der Kunde X bei dieser Einschüchterungsnachricht klein bei gibt.
Die Reaktion des TL entlockt mir nur ein müdes :icon_mued:, schließlich hast ihm doch die Steilvorlage für diese Mail geboten,
weil du dich offensichtlich um Kopf und Kragen geschrieben hast.
Vermutlich hast du ihm in epischer Breite dargelegt, warum der Job für dich nicht in Frage kommt,
weshalb du den Vorstellungstermin nicht geschafft hast und wieso du den nächsten Meldetermin nicht wahrnehmen kannst oder willst.
Da ist natürlich Polen offen...^^

Grundsätzlich ist es ja richtig, sich nicht alles gefallen zu lassen,
und ich begrüße es ja auch, dass du dich von ihm nicht in die Ecke treiben lassen möchtest,
aber wenn man diesen JC-Trööten an den Karren fahren will, dann sollte man es subtiler machen.

Aus dem Hinterhalt.
Administrativ - schließlich soll dein Schreiben doch nicht als Pausenfüller durch alle Büros gereicht werden.
Kalt. Ganz kalt - denn Rache will kalt genossen sein.
Und der TL, der erfährt zuletzt davon - dann aber richtig!
 

Neudenkender

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#28
an meinem Beispiel wird sehr deutlich das die JC Mitarbeiter Null Respekt von den Hilfebedürftigen haben und diese regelrecht wie " moderne Sklaven " bevormunden.

Ich werde die Nachricht vom Teamleiter an etliche Pressestellen und Zeitungen weiterleiten und zudem das Ganze aus meiner Sicht und rein objektiv nach Aktenlage schildern.
Das letzte "und" im letzten Satz passt nicht - oder wirst du zwei Schilderungen vornehmen?

Zudem wird eine "sachliche" Darstellung die Medien eher wenig jucken. Mach' die Sache persönlicher, wie erniedrigt du dich fühlst, welche Probleme das für dich und deine Familie bedeutet. Emotionalisiere und skandalisiere das Ganze. Die musst die "normalen" Schreiberlinge und Storymacher dort abholen, wo sie stehen. Betroffenheitsjournalismus.

Nimm in deinen Verteiler auch unbedingt möglichst viele Parlamentsabgeordnete aus Stadt, Land, Bund und EU hinzu. Auch die Pressestellen der Fraktionen dieser Gebilde sollten in den Verteiler, die jeweiligen Fraktionsvorsitzenden auch.

Und da die Bundesregierung kaum eine Gelegenheit auslässt, vermeintlich fehlende "Menschenrechte" im Ausland (China, Russland, ...) laut öffentlich zu beklagen:

Nimm auch unbedingt die Büros der Auslandsmedien in deinen Verteiler. Die nehmen solche Stories der staatlichen Erniedrigung, der Zwangsarbeit, der Unterbezahlung usw. innerhalb der angeblichen Wirtschaftslokomotive Deutschland auch gelegentlich auf.

Und um nichts anderes als übles deutsches Obrigheitsverhalten handelt es sich deiner Schilderung zufolge. Und das ist eben leider kein Einzelfall, sondern es hat System - u. a. benannt nach dem verurteilten Kriminellen "Hartz".

Die Dienstaufsichts- und Fachaufsichtsbeschwerde darfst du natürlich auch keinesfalls vergessen.

Ich wünsche dir viel Erfolg! Lass' dir nichts gefallen.
 

SysW0rm

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#29
gilt der TVöD bei Bürgerarbeit nur wenn man z.B. bei einer Stadt oder Kommune angestellt ist ? Oder gilt der auch wenn man bei einem privaten
Unternehmen das im sozialbereich tätig ist ? Hat man dir eine EGV mit Aktivierungsphase und Bürgerarbeit vorgelegt ?
Ja, mir hatte man vor über 6 Monaten eine EGV-VA zugestellt, wo Bürgerarbeit als Ziel festgelegt wurde. Gegen diese EGV-VA klage ich aktuell (mit Anwalt). Mittlerweile habe ich die 2. EGV-VA bekommen, wo die Aktivierungsphase um 3 Monate (auf 9 Monate) verlängert wurde (warum auch immer)!

Laut meiner Recherche muss jeder Bürgerarbeitsplatz nach TVöD bezahlt werden, da diese mit Bundeszuschüssen gefördert werden. Demnach ist es egal, ob du bei einem Verein, bei der Stadt selber oder sonst wo eingesetzt wirst. Auf jeden Fall solltest du deinem SB und dem Arbeitgeber auf die Regelung hinweisen!

Ich hatte mir vor 2 Monaten von meinem SB mal einen Bürgerarbeitsplatz-Vorschlag zeigen lassen! Dort sollte man als Energieberater eingesetzt werden! Diese Stelle ist auf keinen eine zusätzliche Arbeit, da es Firmen gibt, die diese Leistungen auch anbieten! Hier gibt es also auch viele Angriffspunkte!

Laut den offiziellen Zahlen, gibt es 4 Bewerber auf 1 Bürgerarbeitsplatz!
 

Herbert1

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#31
Mir wurde vom JC mitgeteilt, daß man damals eine MÜNDLICHE
Aktivierungsphase vereinbart hat. Mit anderen Worten die Aktiverungsphase
und Bürgerarbeit wurde nie schriftlich in einer Eingliederungsvereinbarung
festgelegt. Der SB hat zwar damals mit mir über das Thema Bürgerarbeit gesprochen, mehr aber nicht. Nun verstehe ich weshalb man mir die damalige EGV nicht vorlegen will, weil ich überhaupt keine gibt.

Das JC beharrt darauf, das dies auch mündlich gilt.

Wie soll ich mich nun verhalten ?
 
E

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#32
Das JC beharrt darauf, das dies auch mündlich gilt.

Wie soll ich mich nun verhalten ?
Abwarten ob was kommt. Alles andere kostet nur unnütz deine Nerven. Ich wette darauf die werden sich nicht melden und wenn dann ist das vorm SG gleich wider vom Tisch gefegt.
Also ruhig Blut. Ich weiß das ist nicht einfach,aber da mußt du durch.

Ansonsten:icon_daumen::icon_daumen::icon_daumen:
 

Purzelina

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#33
Mir wurde vom JC mitgeteilt, daß man damals eine MÜNDLICHE
Aktivierungsphase vereinbart hat.
Und wie lief deine Aktivierungsphase ab?
 

Herbert1

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#35
Abwarten ob was kommt. Alles andere kostet nur unnütz deine Nerven. Ich wette darauf die werden sich nicht melden und wenn dann ist das vorm SG gleich wider vom Tisch gefegt.
Also ruhig Blut. Ich weiß das ist nicht einfach,aber da mußt du durch.

Ansonsten:icon_daumen::icon_daumen::icon_daumen:
ich bin sicher das in den nächsten Tagen ein eher " unschöner " Brief vom JC kommen wird. Kann jemand durch Urteile oder durch die Bestimmungen in Sachen Bürgerarbeit darlegen, daß eine Aktivierungsphase in der EGV
genannt sein muß. Es kann doch nicht sein, daß man die Aktiverungsphase
auch mündlich vereinbaren kann, oder etwa doch ?. Ich habe dazu nie meine Einwilligung geäußert.
 

Herbert1

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#36
Und wie lief deine Aktivierungsphase ab?

wie gewohnt die regelmäßigen Termine beim SB und ab und zu VV.
Mehr nicht. Ich denke bei der Aktiverungsphase kann das JC selbst entscheiden, wie die aussehen soll.
 

Purzelina

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#37
wie gewohnt die regelmäßigen Termine beim SB und ab und zu VV.
Mehr nicht. Ich denke bei der Aktiverungsphase kann das JC selbst entscheiden, wie die aussehen soll.
Nein, während der Aktivierungsphase nimmt man in der Regel an einer Maßnahme teil, meist 2 mal in der Woche bei einem Maßnahmeträger.
 

Purzelina

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#39
E

ExitUser

Gast
#40
ich bin sicher das in den nächsten Tagen ein eher " unschöner " Brief vom JC kommen wird. Kann jemand durch Urteile oder durch die Bestimmungen in Sachen Bürgerarbeit darlegen, daß eine Aktivierungsphase in der EGV
genannt sein muß. Es kann doch nicht sein, daß man die Aktiverungsphase
auch mündlich vereinbaren kann, oder etwa doch ?. Ich habe dazu nie meine Einwilligung geäußert.
Irgend wo im Netz glaube, sogar hier im Forum, gibt es ein Urteil das folgendes aussagt:
Ohne EGV auch keine Pflichtverletzung. EGV werden schriftlich Erstellt.

Lies auch mal diesen Linkhttps://www.google.com/url?q=http:/...ds-cse&usg=AFQjCNFKHvfc0FhpARdR26-HSgHemOPYSA
 

Herbert1

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#41
laut dem BMAS : Fragen und Antworten

Ist es erforderlich, den Beginn der Aktivierungsphase mit dem Teilnehmer in einer
Eingliederungsvereinbarung festzuhalten?
Die Notwendigkeit, mit jedem Teilnehmer zu Beginn der Aktivierungsphase eine
Eingliederungsvereinbarung abzuschließen, folgt unmittelbar aus § 15 Absatz 1 SGB II.


ist somit die Aussage vom JC falsch, daß man die Aktivierungsphase auch mündlich vereinbaren kann, obwohl ich wie bereits erwähnt nie mündlich oder schriftlich meine Einwilligung dazu gegen habe ?
 

Purzelina

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#42
Ja und die Aktivierungsphase muss sich deutlich von der sonst üblichen Vermittlung unterschieden, das war bei dir nicht der Fall.

Eigentlich sind die Bürgerarbeitsplätze von etlichen Arbeitslosen recht begehrt, die Aktivierungsphase hingegen wurde von allen nur als notwendiges sehr lästiges Übel betrachtet. Bei der Nachbesetzung der Stellen kann es jetzt schon mal vorkommen, dass man die Aktivierungsphase unter den Tisch fallen läßt, da beschwert sich normalerweise keiner.
 

Herbert1

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#43
Ja und die Aktivierungsphase muss sich deutlich von der sonst üblichen Vermittlung unterschieden, das war bei dir nicht der Fall.

Eigentlich sind die Bürgerarbeitsplätze von etlichen Arbeitslosen recht begehrt, die Aktivierungsphase hingegen wurde von allen nur als notwendiges sehr lästiges Übel betrachtet. Bei der Nachbesetzung der Stellen kann es jetzt schon mal vorkommen, dass man die Aktivierungsphase unter den Tisch fallen läßt, da beschwert sich normalerweise keiner.

Das - Ja - gibt mir erstmal ein gutes Gefühl. Abgesehen davon sind rein mündliche " gegenseitige " Vereinbarungen selbst anscheinend laut dem SGB nicht zulässig. Diesbezüglich werde ich mich noch genauer erkundigen, sofern den nächten Tagen die Anhörung wegen der möglichen Sanktion im Briefkasten landet.
Im Prinzip habe ich nichts gegen Bürgerarbeit, wenn meine eigenen Interessen und Anliegen hierbei auch beachtet werden.
Aber wenn man mich anhand von massiven Druck, der sich schon auf meine Psyche sehr negativ auswirkt, zu irgendwas zwingen will was ich nicht möchte, erzeugt man bei mir nur Gegendruck. Das hat auch meine zuständige Sachbearbeiterin erkannt. Wenn ich etwas nicht möchte und zudem nicht zumutbar ist widerlege ich das mit schriftlichen Fakten.
Es gibt solche und solche Sachbearbeiter. Meine ist im Grunde sehr nett und sehr entgegenkommend, obwohl sie sich natürlich an die Weisungen vom JC halten muß. Nun bin ich sehr gespannt was die nächsten Tage und Wochen seitens des Jobcenters mittels Brief bei mir ankommt. Sollte mir tatsächlich ein Sanktionsbescheid zukommen, werde ich mit allen mir verfügbaren Mitteln gegen diesen Teamleiter vorgehen !!!!!!!!!
Dessen Unterstellungen, Behaupten und massiver Drohung mit einer Sanktion kommt in meinen Augen fast schon einer Straftat gleich .
Ich bin innerlich so aufgewühlt und unruhig das ich kurz davor bin den Namen dieses Teamleiters und das JC beim Namen zu nennen.
Aber ich denke jeder hat eine zweite Chance verdient. Der hat sich sicher auch nur auf die mündlichen Aussagen einer anderen Person verlassen.
Zudem möchte ich Frau XXX "danken", das sie sich nicht persönlich an mich gewandt hat, sondern sich gleich beim Vorgesetzen beschwert hat.
Meiner eigentlichen SB möchte ich tatsächlich wirklich danken, das sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten mir auch entgegenkommt und helfen will.
Dafür vielen Dank Frau XXX

Die Wahrscheinlichkeit das dies von den genannten Personen tatsächlich gelesen wird ist sicher äußerst gering. Die werden sich wohl kaum auch noch in ihrer Freizeit mit den Belangen ihrer Kunden auseinandersetzen bzw nachlesen was das " faule Pack " in bekannten Foren sich gibt.
 

gelibeh

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#44
Bei der Nachbesetzung der Stellen kann es jetzt schon mal vorkommen, dass man die Aktivierungsphase unter den Tisch fallen läßt, da beschwert sich
Da stellt sich mir die Frage, ob der Job denn tatsächlich zusätzlich ist, wenn die so dringend Frischfleisch haben wollen. Und zusätzlich, sowie wettbewerbsneutral und im öffentlichen Interesse haben solche Bürgerarbeitsplätze zu sein.
 

Herbert1

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#45
gibt es eine Frist bis wann das JC die Anhörung zum Eintritt einer möglichen Sanktion dem jeweiligen Kunden zukommen lassen muß ?

Gibt es ebenso eine Frist wenn man eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen will ? Ich denke die richtet man an den Geschäftsführer des zuständigen
Jobcenters. Stimmt das ?
 

Makale

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#46
Gibt es ebenso eine Frist wenn man eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen will ? Ich denke die richtet man an den Geschäftsführer des zuständigen
Jobcenters. Stimmt das ?
Eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Beteiligten (hier TL) kannste gemäß Art. 17 GG (Petitionsrecht) zu jeder Zeit in einem Verwaltungsverfahren bei dem Behördenleiter einreichen. Diese soll aber begründet und hinreichend bestimmt sein; sprich es muss klar hervorgehen was du mit der Beschwerde begehrst. Weiterhin sollte die Beschwerde den Zusatz eines konkreten Abhilfeantrages beinhalten, z.B. Anordnung das dies oder jenes aufgehoben wird ...
 

Herbert1

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#47
Ich bin gespannt was nun in nächster Zeit passieren wird.
Ich denke wenn jedes JC mit ihren Kunden, was natürlich NIE der Fall sein wird, so
umgehen würde wie das JC Berlin mit Ralf Boes, dann würden solche
formulierten Nachrichten wie in meinem Fall oder allgemein massive Sanktionsandrohungen nicht an der Tagesordnung stehen.
Soweit ich das verfolgt habe faßt das JC Berlin Ralph Boes mit " Samthandschuhen " an und hat sogar Sanktionen ohne Gegenwehr von
Boes zurückgenommen ( angeblich aufgrund von Formfehlern )

Das JC Berlin will anscheinend nicht der " indirekte Helfer " sein, daß die Sanktionen vielleicht irgendwann als verfassungswidrig eingestuft werden.
Die wissen natürlich alle das bundesweit in allen JC Stellen wegfallen werden,
sofern es keine Sanktionen mehr gibt, und die SB im schlimmsten Fall selbst auf der anderen Seite des Tisches sitzen werden.

Wenn die Sanktionen weg sind wird sich als erstes die Büchse der Pandora
( so nannte ein Hartz 4 Empfänger die Zeitarbeit, kann man bei youtube
nachschauen ) ganz von selbst ohne staatliches zutun Schritt für Schritt schließen.
 

Glücksrabe

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#48
Ich verstehe diese ganze Aufregung nicht!

1. Gesundheitlich (un)zumutbare Arbeiten, sind von einem Amtsarzt festzustellen. Ergo - das Jobcenter wird eine amtsärztliche Untersuchung veranlassen/erbitten. Wenn Du eine Arbeit aus gesundheitlichen Gründen ablehnst, wird dem JC keine andere Wahl bleiben.

2. Bürgerarbeit bzw. Aktivierungsphase! Wenn Du keine Kenntnis über eine Aktivierungsphase hast, dann hast Du keine Kenntnis darüber. Gegenteiliges möge man Dir bitte vorweisen!

3. Hört auf mit diesen "Bürgerarbeit muss nach Tariflohn bezahlt werden!" Phrasen. Das ist so leicht gesagt wie "P-Konto darf keine Extrakosten bedeuten!" Alleine bei dem P-Konto gab es vor Jahren schon Gerichtsurteile, die jenes sagten - kürzlich hat sogar der BGH darüber entschieden und noch heute gibt es Institute, die diesem Urteil nicht gefolgt sind.

Gruß Glücksrabe
 

gelibeh

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#49
2. Bürgerarbeit bzw. Aktivierungsphase! Wenn Du keine Kenntnis über eine Aktivierungsphase hast, dann hast Du keine Kenntnis darüber. Gegenteiliges möge man Dir bitte vorweisen!
Frage dazu. Das muss also in einer EGV stehen? Ein Eintrag in deren System, ohne dies demjenigen mitzuteilen, reicht definitiv nicht aus?
 

gila

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#50
Nein, liebe Gelibeh - reicht nicht aus! Es ist ein "Projekt" - hierfür gibt es klare Regeln.
Aber man muss HIER auch mehr Fakten haben - sprich: eingestellte Schreiben!

Da Herbert mich ange-pn-t hat hier mal meine Einschätzung:

Hallo Herbert – wie versprochen: ich habe mir das Thema Bürgerarbeit mal angesehen.
Leider kenne ich mich da im Detail auch nicht aus und kann nur das tun, was jeder tun muss:
Googeln, Infos sammeln und lesen, nachdenken.
Hilfreich ist es immer, wenn Ratsuchende FAKTEN liefern und man nicht seitenlange Diskussionen
lesen muss. (man = ich ;-) Wissen ist Macht – Ohne Wissen = Ohn-Macht.

Zudem gibt es von deiner Seite mehrere Themen – und alle „reißen“ etwas nur an.
Einiges sind – wie ich es überflogen habe – ja noch „halbgare Kopfszenarien“ – also noch nix wirklich passiert … außer Drohszenarien.

Aber du hast zu BÜRGERARBEIT konkret hier nachgefragt - ich versuche mal auf meine Weise zu „dröseln“, was bisher an
Infos da ist und wie meine persönliche Einschätzung hier ist – vieles wurde dir bereits hier schon genannt.

„Die Notwendigkeit, mit jedem Teilnehmer zu Beginn der Aktivierungsphase eine
Eingliederungsvereinbarung abzuschließen, folgt unmittelbar aus § 15 Absatz 1 SGB II.“


Falsch. AUFPASS! WO genau liest sich das so, wie von dir interpretiert?
Man muss bei Gesetzestexten sehr genau hinschauen – hier heißt es:

Die Agentur für Arbeit SOLL im Einvernehmen mit dem kommunalen Träger mit jeder erwerbsfähigen leistungsberechtigten
Person die für ihre Eingliederung erforderlichen Leistungen vereinbaren …

SOLL heißt nicht müssen. Bei „Maßnahmen“ ist es so, dass diese auch OHNE eine EGV zugewiesen werden können. Zugewiesen = Zuweisung.
Schriftlich – für deren Inhalt gibt es Vorgaben (Geschäftsanweisungen googeln)

Und ERWERBSFÄHIG muss man sein, d.h. die Erwerbsfähigkeit und deren Umfang müssen klar sein.
Also: die von dir verwendeten Vokabeln „Notwendigkeit, jeder Teilnehmer, zu Beginn der Aktivierungsphase und „ist“ abzuschließen … fehlen in dem § 15 völlig.
DAMIT kann man schlecht argumentieren.

Auch der VDK schreibt in einer Info zur Bürgerarbeit (siehe pdf Anlage): „Sie soll die „Ein-Euro-Jobs“ teilweise ersetzen.
Ziel ist, wie bei allen Maßnahmen der Arbeitsverwaltung, die Integration in den ersten Arbeitsmarkt.
Alle arbeitslos gemeldeten Bürger (§16 SGB III) die Hartz IV Leistungen beziehen (§ 7 SGB II) und trotz intensiver Bemühungen
nicht auf dem normalen Arbeitsmarkt eine Beschäftigung finden,
können
im Wege einer zwingend vorgeschriebenen Eingliederungsvereinbarung (§ 15 Abs. 1 SGB II) zur Bürgerarbeit verpflichtet werden.
Die Auswahl trifft das Jobcenter. Eine Verweigerung der Arbeit löst eine Sanktion aus.


ICH sehe allein aus dem § 15 hier KEINE ZWANGSVORSCHRIFT für eine EGV.
Das Projekt Bürgerarbeit hat m.E. auch ganz eigene Regelungen.
(PS: mich pers. stört auch das Wort "verpflichtet" - ich denke, wegen Aktivierung etc. KANN das nur einvernehmlich laufen!)

Wie wir alle aus der Praxis wissen, neigen die SBs dazu, der EGV gleich einen VA folgen zu lassen, ist man nicht von Anfang an „brav“. Nun … bei VA hat man bessere Ausgangsmöglichkeiten als bei einer selbst unterzeichneten EGV. Das sollte nun jedem klar sein!

In diesem Infoblatt heißt es jedoch weiter: Zwingend vorgeschrieben ist eine 6-monatige Aktivierungsphase an die sich die Beschäftigung anschließt.
Die Beschäftigung selbst ist eine reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit einem Mindestbruttogehalt von 900 € bei 30 Wochenstunden und 600 € bei 20 Wochenstunden.
Der Arbeitgeber erhält zusätzlich noch den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung.
Ansonsten gelten die jeweils gültigen tarifvertraglichen Regelungen (Tarifvertrag) oder die ortsübliche Bezahlung.
Auch hier gilt wie bei den Ein-Euro-Jobs, dass die Arbeit zusätzlich und im öffentlichen Interesse sein muss.“


DAS sehe ich nach den bisherigen Infos über das Thema auch so!

In dem 2. Pdf (Fragen und Antworten …) steht dies auch klar so drin – allerdings auch (ohne EGV!), dass Sanktionen möglich sind („Fördern und Fordern“) – allein aus dem SGB heraus.

Allerdings: nur bei Ablehnung ZUMUTBARER Maßnahmen oder Bürgerarbeit „ohne wichtigen Grund“.
HIERAUF sollten wir uns stützen! Dazu braucht es aber mehr Infos deinerseits.

NUN wäre es also hilfreich, dass du ein paar Fakten ohne großes Drumherum KLAR stellst, sonst können wir noch Tage rum eiern … bitte der Reihe nach.

a) hast du einen Vermittlungsvorschlag erhalten über Bürgerarbeit – oder was für ein Schriftstück.
Bitte hier mal einstellen.

b) HANDELT es sich überhaupt um BÜGERARBEIT – was ist die Bezeichnung des Jobs, den du machen sollst …
wer ist der „Träger“?
Hast du nachgeprüft, ob diese „Bürgerarbeit“ den gängigen Vorgaben entspricht (Zusätzlichkeit!)?

c) hattest du KENNTNIS davon – ist es irgendwo mal besprochen und festgehalten worden,
dass es bei Euch dieses „Modellprojekt“ gibt … DU ein „Auserwählter“ sein sollst …
und welches Verfahren … Spielregeln … es hierzu nun gibt?

Laut BVA Internet: Hinweise für Grundsicherungsstellen sind hierzu eben mehrere „Phasen“ notwendig.
Dazu gibt es auf der Seite auch einen LEITFADEN.

Wenn dir das alles „nicht bekannt“ vorkommt und du völlig „überrascht“ vom Thema Bürgerarbeit bist, hat man wohl die Vorgaben nicht eingehalten.
Der TL spricht aber von einem „gesundheitsangepassten Arbeitsplatzes“.
WIE kommt das hier zustande und was hat das mit Bürgerarbeit zu tun.
Es ist unumgänglich, dass du dich klar ausdrückst und auch mal deine Zuweisung/VV einstellst.
Auch die RFB ist wichtig zu lesen!


Wenn er von einem „gesundheitsangepassten Arbeitsplatz“ spricht, habe ich im Kopf: aha, hier haben Gespräche stattgefunden,
es ist ein „normaler Arbeitsplatz“, ein „normaler VV“, die gesundheitlichen Einschränkungen
sind bekannt und berücksichtigt worden.
DAS wäre aber ein ganz anderer Fakt!

Also bitte Aufklärung hier!

Das, was dir der TL da so salopp unterstellt, ist – ich gehe davon aus, dass deine Version hier stimmt – schlicht eine Frechheit.
Jedoch würde ICH hier (noch) keine Kraft in eine Beschwerde setzen.
Diese dümmlichen Unterstellungen kann ich dir gern bei einem Antwortschreiben „nebenbei“ weg-formulieren :icon_twisted:

ICH würde auch nicht viel Energie in die ganzen gesetzlichen Fakten stecken, sondern das Augenmerk legen auf
a) die Vorschriften zur Bürgerarbeit und Aktivierung wurden nicht eingehalten,
b) dir war das Ganze überhaupt nichtbekannt und nicht vorgestellt worden,
mithin bist du nicht einbezogen worden und
c) NACHWEIS deines wichtigen Grundes: gesundheitlich nicht zumutbar.
„Nebenbei“ die Unterstellungen wegformulieren.

ICH bin auch der Meinung: was zumutbar ist und was nicht, bestimme erst einmal ICH.
Ist jemand anderer Meinung, kann er mit mir streiten, notfalls vorm SG.
Zwangsarbeit in Deutschland gibt es (noch) nicht!
Allerdings brauchst du da schon konkrete und nachvollziehbare, ärztlich zu belegende Gründe!

Fazit: bitte alle Fakten klären – wie oft haben „wir“ hier schon Zeit und Mühen eingesetzt und am Ende vom Lied war alles anders,
als seitenlang geschildert und tagelang diskutiert. *seufz*

Ich würde nicht lang mit Gesetzestexten streiten und winken - sondern, wenn nicht zumutbar, dann dies ordentlich belegen.

 

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kelebek

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#51
Okay ... ich gebe zu, nur bis ca. #15 sorgfältig gelesen zu haben, weswegen mein folgender Hinweis mittlerweile unnütz sein mag:

Nehmen wir einmal an, Du nähmst das Vorstellungsgespräch war. (Was ich fein fände, weil man das - siehe folgender Verweis - sehr hübsch ausgestalten kann.)

Dann könntest Du mal nach dem entsprechenden Thread des Forenwesens 'Vader' schauen ... Der hat dieses Vorstellungsgespräch im vergangenen Jahr(?) (2012?) sehr hübsch absolviert ... und fein einfühlsam & ausführlich davon berichtet ... Den wollten sie, wie es nach seinen Berichten ausschaute, da auch unbedingt haben.​


[Edith: Uhhh! TE eröffnete diesen Thread hier ja am 05.02.2013 ... Da war der Termin des Vorstellungsgespräches ja schon. ... hätt' ich mal doch weiterlesen sollen ...]
 

gismo41

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#52
ich habe eine aktuelle EGV in der nichts von der Aktivierungsphase oder Bürgerarbeit steht. Die vorigen habe ich leider weggeworfen. Man schmeißt keine Unterlagen vom Mobcenter weg. Die bewart man viele Jahre im Aktenordner auf . Damit wenn man Schwerigkeiten mit dem Mobcenter hat , immer wieder auf die Unterlagen zugreifen kann . Keine Ahnung warum das JC
nicht auf meine Bitte achtet mir eine Kopie von der damaligen EGV mit Aktiverungsphase und Bürgerarbeit zu geben . Ja ,die freuen sich dann ,zu merken klasse ,da bewart jemand seine Unterlagen nicht auf .Siehste schon kommt man in Schweirigkeiten .Ich kann mich nicht mehr daran erinnern eine unterschrieben zu haben. Ja , der Nachweiss schriftlich hast du aber nicht ,weil weggeworfen .Oder täusche ich mich da?
Der Vermittlungsvorschlag ist wie jeder andere auch. Nur eben mit dem Hinweis das es sich um einen Bürgerarbeitsplatz handelt
Nur Vermittlungsvorschlag . Zwingen können die zu garnichts . :biggrin:
 

Herbert1

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#53
Aussage TL : bei Bürgerarbeit gibt es keine Vorschriften, das mache ich selber

Aussage SB: Bürgerarbeit ist ein Projekt und keine Maßnahme und deswegen braucht man keine EGV
 

gila

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#54
Also ... ich habe mir heute ein paar Stunden Mühe damit gemacht und viele Infos eingestellt.
Da wäre es gut, diese auch zu lesen und dann die noch fehlenden Infos hier zu geben bzw. einzustellen.
 

Forenmen

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#55
Verdammt nochmal

wieso kommunizierst du mit denen per email?

einfach löschen die Adresse
 

Herbert1

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#56
wer zuletzt lacht, lacht am besten

eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus

selber Schuld, je länger man versucht seine " Kunden " wie Trottel
und völlig Ahnungslose zu behandeln, je länger man von oben herab auf seine
" Kunden " schaut umso mehr Schaden sie sich im Grunde nur selbst.

wenn die eine Krähe ihren Fehler zugegeben hätte, hätten die anderen Krähen
ihr nicht zu Hilfe eilen müssen.

selber Schuld, bald werden alle beteiligten Krähen die Konsequenzen zu tragen haben.

Im Arbeitsvertrag der JC Mitarbeiter steht wahrscheinlich: Sie verpflichten sich ihr Gewissen abzugeben und halten stets die obersten aller Regeln ein,
nämlich ruhig bleiben,ruhig bleiben, ruhig bleiben und zeigen ihren " Kunden " stets wer hier das sagen hat.
 

nureinKunde

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#57
nur ein Beispiel was für absurde Aussagen JC Mitarbeiter machen

Nein, die Rufe das sich im Hartz 4 System etwas ändern soll, werden im weniger bzw leiser

Da die betreffenden Personen hier mitlesen, möchte ich nur noch erwähnen,
daß ich eben geschriebenes nicht geschrieben habe um mir nur etwas " Luft " zu machen.

wer zuletzt lacht, lacht am besten,
 

ZynHH

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#58
nur ein Beispiel was für absurde Aussagen JC Mitarbeiter machen

Nein, die Rufe das sich im Hartz 4 System etwas ändern soll, werden im weniger bzw leiser

Da die betreffenden Personen hier mitlesen, möchte ich nur noch erwähnen,
daß ich eben geschriebenes nicht geschrieben habe um mir nur etwas " Luft " zu machen.

wer zuletzt lacht, lacht am besten,
Falschen Nickname benutzt? :icon_pause:
 

Herbert1

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#59
ob auch der oberste Chef zu den Krähen zählt, wird sich in Kürze zeigen.
Und wenn das so sein sollte, wird mich das auch nicht weiter stören.

Achja, Herr TL, wenn sie ständig sagen ich muß hier gar nichts vorlegen
oder beweisen klappt das nur bei ihren " Kunden ", ob sie das auch an anderen Stellen mit gleicher Überzeugung von sich geben werden mag ich äußerst bezweifeln.

Das selbst in dem zuständigen JC die Staatsgewalt anrücken muß um genervte
Kunden zu bändigen hätte ich nicht gedacht. Komischerweise stand von sowas noch nie etwas in der Zeitung . Woran das wohl liegen mag ?

das war hierzu mein Schlußwort, mehr kommt in diesem Forum nicht mehr,
man kann hier schreiben und schreiben, aber dadurch wird sich nichts verändern.
 

gila

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#61
Achja, Herr TL, wenn sie ständig sagen ich muß hier gar nichts vorlegen
oder beweisen klappt das nur bei ihren " Kunden ", ob sie das auch an anderen Stellen mit gleicher Überzeugung von sich geben werden mag ich äußerst bezweifeln.

Wenn mitlesender TL sich zu solchen hirnweichen Aussagen hinreißen lässt, stellt sich die Frage,
dass er KAUM nach seiner "fachlichen Qualifikation" ausgesucht wurde für diesen Job,
eher wegen seiner "menschlichen Qualitäten und Verwendbarkeit" - :icon_kinn::icon_kinn: tja ... auch SOWAS hatte Deutschland schon ...

Das selbst in dem zuständigen JC die Staatsgewalt anrücken muß um genervte
Kunden zu bändigen hätte ich nicht gedacht. Komischerweise stand von sowas noch nie etwas in der Zeitung . Woran das wohl liegen mag ?

Dann wäre dies doch eine gute Gelegenheit, das ÖFFENTLICH zu machen.
Bürgerwehr gegen Bürger? Die Presse stürzt sich mitunter gern auf sowas.

das war hierzu mein Schlußwort, mehr kommt in diesem Forum nicht mehr,
man kann hier schreiben und schreiben, aber dadurch wird sich nichts verändern.
DAS glaube ich wiederum nicht ... siehe die täglichen Zahlen der hier
Mitlesenden (und ähnlicher Foren) und der Menschen, die sich zunehmend mit
ihren Problematiken hier öffnen und sich auch WEHREN.

 

Glücksrabe

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#62

Da Herbert mich ange-pn-t hat hier mal meine Einschätzung
Da scheint Herbert ja viele PN versendet zu haben! ;)

Von mir mal ein Lob, dass Du so intensiv (und angemessen kritisch) auf diese Anfrage eingegangen bist!

@ Gelibeh - Deine Frage wurde sicherlich bereits von Gila beantwortet!

Lieben Gruß
 

Herbert1

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#63
doch noch eine Anmerkung. Wie blöd von mir zu denken, daß der oberste
Heeresführer sich an Recht und Ordnung hält.

Das was hier abgeht ist alles ein Sumpf von Zusammenhalt

Da die betreffenden hier mitlesen, mache ich nur noch deutlich das ich nun
noch mehr angestachtelt bin gegen das Ganze vorzugehen.
 
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