Teamleiter vom JC droht mit Sanktion

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Herbert1

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Hallo,

der Teamleiter vom JC droht mit einer Sanktion, wenn ich einen Vorstellungstermin bei einem Arbeitgeber nicht warnehme.

sinngemäß --ich gebe Ihnen die letzte Chance den Termin am XX warzunehmen und die Arbeit anzunehmen, geschieht dies nicht so wird umgehend eine Sanktion eingeleitet. --

Anhand der ganzen Nachricht vom Teamleiter wird mir unterstellt eine
Arbeitsaufnahme verhindern zu wollen. Meine Gründe die dies widerlegen
werden überhaupt nicht anerkannt. Z.B. ist diese Stelle gesundheitlich nicht zumutbar, was ich auch per Atteste nachweisen kann.

Laut der Nachricht geht hervor, daß der Arbeitgeber mich einstellen würde, egal wie das Vorstellungsgespräch abläuft. Warum schickt man mir nicht einfach einen Termin für die Arbeitsaufnahme zu ?

Kann man gegen diesen Teamleiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen, wenn ja wohin ?

Der droht da mit Sanktionen, was ich bisher noch nicht erlebt habe und bringt Sachen vor die überhaupt nicht stimmen. Unfaßbar !!!!!!!!!!!
 

gelibeh

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Edit: Falsch gelesen. Kannst Du das Schreiben mal ohne persönliche Daten einstellen? Arbeiten, die Du aus gesundheitlichen Gründen nicht machen kannst, musst Du nicht annehmen §10 SGBII.
 

Herbert1

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der Teamleiter behauptet das die Stelle gesundheitlich zumutbar ist.
Ich bin mir zu 1000 Prozent sicher, das er sich dabei auf die mündlichen Aussagen vom Sachbearbeiter verläßt. Vielleicht hat zudem der Arbeitgeber noch mitgeteilt, daß man auf meine gesundheitlichen Einschränkungen
achten wird. Aber laut der Stellenbeschreibung und der Tätigkeit in einem sehr ähnlichen Betrieb weiß ich, daß die Tätigkeiten gesundheitlich nicht zumutbar sind.
 

Hamburgeryn1

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sinngemäß --ich gebe Ihnen die letzte Chance den Termin am XX warzunehmen und die Arbeit anzunehmen, geschieht dies nicht so wird umgehend eine Sanktion eingeleitet. --
Hast du das schriftlich?
Wenn ja - welche gesetzliche Grundlage wird für die Sanktion angeführt?
Wenn nein? Blah... :icon_mued: - Der TL will wohl seine Vermittlungsquoten vollbekommen,
und versucht jetzt mit mehr Druck seine Zwangskundschaft in die Jobs zu pressen.
Anhand der ganzen Nachricht vom Teamleiter wird mir unterstellt eine
Arbeitsaufnahme verhindern zu wollen. Meine Gründe die dies widerlegen
werden überhaupt nicht anerkannt. Z.B. ist diese Stelle gesundheitlich nicht zumutbar, was ich auch per Atteste nachweisen kann.
Substanzlose Unterstellungen sind das Tagesgeschäft auf den JC.
Darauf folgen die oft hilflosen oder wütenden Rechtfertigungs -oder Erklärungsversuche der Arbeitslosen,
denen daraus dann ein Strick gedreht wird, weil sie sich oft um Kopf und Kragen reden. :icon_smile:
Kann man gegen diesen Teamleiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen, wenn ja wohin ?
Klar, aber damit würde ich noch warten.
Der droht da mit Sanktionen, was ich bisher noch nicht erlebt habe und bringt Sachen vor die überhaupt nicht stimmen. Unfaßbar !!!!!!!!!!!
Nein, das ist die Welt des JC. :biggrin:
 

Herbert1

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Das war die Nachricht :

Sehr geehrter Herr XXXXX

bez. der Beschäftigung bei der XXXXX möchte ich Ihre Mail beantworten.
Sie erhielten vor einigen Woche das Angebot einen gesundheitsangepassten Arbeitsplatzes bei der XXXXX mit Rechtsfolgenbelehrung, wie sie dem beigefügten Dokument entnehmen können. Dieses Angebot ist rechtlich verbindlich und bedarf keiner zusätzlichen Eingliederungsvereinbarung, um im schlimmsten Fall eine Sanktion auszulösen.

Beworben haben Sie sich bereits, jedoch bei der Vereinbarung und Wahrnehmung des Vorstellungstermins gibt es Schwierigkeiten. Die bisherigen Termine am XXX haben Sie mit Erkrankung, defektem PKW und PC entschuldigt. Die beiden letztgenannten Gründe, sind nicht als wichtige Gründe anzusehen, da Ihnen alternative Beförderungsmöglichkeiten oder Kommunikationswege zur Verfügung standen.
Letztmalig haben Sie nun am XXX nochmal einen Gesprächstermin von Frau XXX erhalten, welchen Sie jedoch auch nicht wahrnehmen möchten, wie Sie in ihrer Mail deutlich zum Ausdruck bringen.
Zusammengefasst macht Ihr Verhalten deutlich, dass Sie wissentlich und wollentlich die Einstellung bei XXX verhindern, was als Sanktionstatbestand anzusehen ist. Ich gebe Ihnen daher letztmalig die Chance den Termin am XXX wahrzunehmen und die Arbeit in XX anzunehmen. Geschieht dies nicht, so leite ich umgehend die Sanktion ein.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in der neuen Beschäftigung in XXX



Es handelt sich um eine Bürgerarbeit. Es ist doch richtig das Bürgerarbeit und die Aktivierungsphase in einer Eingliederungsvereinbarung festgehalten werden muß, oder nicht ?
Ich kann mich nicht mehr daran erinnern eine EGV erhalten zu haben und das Jobcenter hat mir bisher keine Kopie von der EGV mit meiner Unterschrift darauf vorgelegt. Ist dann überhaupt eine Sanktion möglich ?
Ich habe die eine Einladung per mail vom Arbeigeber nicht erhalten.
Wie soll ich einen Termin einhalten, wenn ich gar keinen erhalten habe ?
Der andere Termin war um 10 Uhr. Aber um 9.30 habe ich festgestellt das sich das Auto nicht starten läßt. Mit dem Bus oder Zug wäre ich nicht pünktlich erschienen und habe das dem Arbeigeber auch mitgeteilt und um einen anderen Termin gebeten.
 

gelibeh

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Es ist doch richtig das Bürgerarbeit und die Aktivierungsphase in einer Eingliederungsvereinbarung festgehalten werden muß, oder nicht ?
Eigentlich schon. Die Aktivierungsphase muss ja sechs Monate sein, davon müsstest Du ja was gemerkt haben.
Kannst Du die EGV und den Vermittlungsvorschlag auch mal einscannen? ohne persönliche Daten!
 

Herbert1

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Eigentlich schon. Die Aktivierungsphase muss ja sechs Monate sein, davon müsstest Du ja was gemerkt haben.
Kannst Du die EGV und den Vermittlungsvorschlag auch mal einscannen? ohne persönliche Daten!


ich habe eine aktuelle EGV in der nichts von der Aktivierungsphase oder Bürgerarbeit steht. Die vorigen habe ich leider weggeworfen. Keine Ahnung warum das JC
nicht auf meine Bitte achtet mir eine Kopie von der damaligen EGV mit Aktiverungsphase und Bürgerarbeit zu geben Ich kann mich nicht mehr daran erinnern eine unterschrieben zu haben.
Der Vermittlungsvorschlag ist wie jeder andere auch. Nur eben mit dem Hinweis das es sich um einen Bürgerarbeitsplatz handelt
 

gelibeh

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Es hat schon seinen Grund, warum wir hier nach den Unterlagen fragen, denn ohne den genauen Wortlaut zu kennen, können wir auch nichts raten.
 

Speedport

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ich habe eine aktuelle EGV in der nichts von der Aktivierungsphase oder Bürgerarbeit steht. Die vorigen habe ich leider weggeworfen. Keine Ahnung warum das JC
nicht auf meine Bitte achtet mir eine Kopie von der damaligen EGV mit Aktiverungsphase und Bürgerarbeit zu geben Ich kann mich nicht mehr daran erinnern eine unterschrieben zu haben.
Der Vermittlungsvorschlag ist wie jeder andere auch. Nur eben mit dem Hinweis das es sich um einen Bürgerarbeitsplatz handelt

Bürgerarbeit kommt erst dann ins Spiel, wenn eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt definitiv nicht möglich ist.

Und dann erst nach den oben schon erwähnten Vorgaben.

Übrigens muß Bürgerarbeit nach Tarif bezahlt werden.

Dennoch würde ich so einen Termin wahrnehmen, denn erst dann kannst Du hinterher wirklich substantiert querschiessen.

Erst mal mußt Du doch wirklich wissen um was es sich handelt und nicht nur vermuten.

Wenn dann Deine Vermutung bestätigt wird, fühlst Du Dich bei der Gegenwehr um so sicherer.

Wenn jemand sich nicht mal vorstellen will, ist der Verdacht, daß er nicht arbeitswillig ist, nicht weit.
 
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"Ich gebe Ihnen daher letztmalig die Chance den Termin am XXX wahrzunehmen und die Arbeit in XX anzunehmen."

Das macht mich bisschen stutzig.

Ist das quasi schon alles in trockenen Tüchern BEVOR überhaupt ein Vorstellungsgespräch stattfindet? :icon_kinn:
 

Speedport

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"Ich gebe Ihnen daher letztmalig die Chance den Termin am XXX wahrzunehmen und die Arbeit in XX anzunehmen."

Das macht mich bisschen stutzig.

Ist das quasi schon alles in trockenen Tüchern BEVOR überhaupt ein Vorstellungsgespräch stattfindet? :icon_kinn:
Zitat aus #1:

Laut der Nachricht geht hervor, daß der Arbeitgeber mich einstellen würde, egal wie das Vorstellungsgespräch abläuft. Warum schickt man mir nicht einfach einen Termin für die Arbeitsaufnahme zu ?
 

hartaber4

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Teamleiter vom JC droht mit Sanktion



Nanana!

Ein Teamleiter droht doch nicht...... er zeigt lediglich die Möglichkeiten einer aktivierenden Sozialpolitik auf.......
 
E

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Hallo Herbert,

geh doch einfach zum Vorstellungstermin und erzähl von deinen gesundheitlichen Einschränkungen. Wenn die dich dann immer noch wollen, dann geh da den ersten Tag hin und wenn es dann nicht geht, geht es eben nicht und du gehst zum Arzt.
 
E

ExitUser

Gast
Zitat aus #1:

Laut der Nachricht geht hervor, daß der Arbeitgeber mich einstellen würde, egal wie das Vorstellungsgespräch abläuft. Warum schickt man mir nicht einfach einen Termin für die Arbeitsaufnahme zu ?

Ja, aber das macht das abgekarterte Spiel ja nicht besser.
Dann sollens ihm doch gleich nen verbindlichen Arbeitsvertrag zuschicken. Unterschrieben i.A. Teamleiter und aus die Maus.

Sehr sehr dubios.
 

Speedport

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Ja, aber das macht das abgekarterte Spiel ja nicht besser.
Dann sollens ihm doch gleich nen verbindlichen Arbeitsvertrag zuschicken. Unterschrieben i.A. Teamleiter und aus die Maus.

Sehr sehr dubios.
ERstmal sollte der Teamleiter schriftlich erklären, daß eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt nicht zu erwarten ist.

Dann Aktivierungsphase, dann Bürgerarbeit.

Aber vielleicht braucht irgendeine beschützte Werkstatt rasch neues Menschenmaterial (plus Zuschüsse) und deshalb die Eile?
 

SysW0rm

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Ich bin auch aktuell im Modellprojekt Bürgerarbeit. Habe meine Aktivierungsphase von 6 Monaten schon durchlaufen. Nun warte ich auf einen Bürgerarbeitsplatz :biggrin:

Aber bedenke, du musst bei Bürgerarbeit nach TVöD bezahlt werden! Bei uns in Sachsen sind es 1600 Euro brutto! Kein schlechter Verdienst, bei einer zusätzlichen Arbeit!

Kleiner Tipp: Wenn du zum Vorstellungsgespräch gehst, dann sag dem Typen auch, dass du zur Not auch klagen wirst (auf TVöD). Dann kannst du dir zu 99% sicher sein, dass du den Bürgerarbeitsplatz nicht bekommst ;)

Ich habe meiner SB damals alles auf den Tisch gelegt! Die ist dann zu Kollegen gelaufen, ist nach 10 Minuten wieder zurück gekommen und hat mich gefragt, ob ich noch im Modellprojekt bleiben möchte! Klar habe ich gesagt, ich lass mir doch die 1600 Euro nicht entgehen :biggrin:

Doch meine SB hat schon durchblicken lassen, dass ich keine Stelle bekomme (sehr schade) :icon_mued:
 

Herbert1

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Ich bin auch aktuell im Modellprojekt Bürgerarbeit. Habe meine Aktivierungsphase von 6 Monaten schon durchlaufen. Nun warte ich auf einen Bürgerarbeitsplatz :biggrin:

Aber bedenke, du musst bei Bürgerarbeit nach TVöD bezahlt werden! Bei uns in Sachsen sind es 1600 Euro brutto! Kein schlechter Verdienst, bei einer zusätzlichen Arbeit!

Kleiner Tipp: Wenn du zum Vorstellungsgespräch gehst, dann sag dem Typen auch, dass du zur Not auch klagen wirst (auf TVöD). Dann kannst du dir zu 99% sicher sein, dass du den Bürgerarbeitsplatz nicht bekommst ;)

Ich habe meiner SB damals alles auf den Tisch gelegt! Die ist dann zu Kollegen gelaufen, ist nach 10 Minuten wieder zurück gekommen und hat mich gefragt, ob ich noch im Modellprojekt bleiben möchte! Klar habe ich gesagt, ich lass mir doch die 1600 Euro nicht entgehen :biggrin:

Doch meine SB hat schon durchblicken lassen, dass ich keine Stelle bekomme (sehr schade) :icon_mued:

gilt der TVöD bei Bürgerarbeit nur wenn man z.B. bei einer Stadt oder Kommune angestellt ist ? Oder gilt der auch wenn man bei einem privaten
Unternehmen das im sozialbereich tätig ist ? Hat man dir eine EGV mit Aktivierungsphase und Bürgerarbeit vorgelegt ?


Noch was anders. Diese Tätigkeiten sind definitiv gesundheitlich nicht zumutbar. Ich weiß was man bei diesem Unternehmen alles machen muß.
 

Herbert1

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ERstmal sollte der Teamleiter schriftlich erklären, daß eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt nicht zu erwarten ist.

Dann Aktivierungsphase, dann Bürgerarbeit.

Aber vielleicht braucht irgendeine beschützte Werkstatt rasch neues Menschenmaterial (plus Zuschüsse) und deshalb die Eile?

Könnte ich diese schriftliche Erklärung tatsächlich fordern, obwohl die 6 Monate Aktierungsphase schon vorbei sind ? Wie schon genannt finde ich es merkwürdig das mir das JC keine Kopie der damaligen EGV mit Aktivierungsphase vorlegen will. Ob ich eine unterschrieben habe weiß ich nicht mehr. Ich habe nur noch die aktuelle in der nichts davon steht.
Der Teamleiter behauptet, man braucht für Bürgerarbeit der per Vermittlungsvorschlag kam keine EGV
 

Herbert1

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"Ich gebe Ihnen daher letztmalig die Chance den Termin am XXX wahrzunehmen und die Arbeit in XX anzunehmen."

Das macht mich bisschen stutzig.

Ist das quasi schon alles in trockenen Tüchern BEVOR überhaupt ein Vorstellungsgespräch stattfindet? :icon_kinn:

anscheinend schon. Laut der Nachricht vom Teamleiter geht das klar hervor.
Wozu dann überhaupt ein Bewerbungsverfahren usw ?
 

Herbert1

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Der Teamleiter glaubt wohl er kann mich einschüchtern usw.
Aber da ist er an den falschen geraten. Druck erzeugt bei mir immer nur Gegendruck.
 

gelibeh

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Wie schon genannt finde ich es merkwürdig das mir das JC keine Kopie der damaligen EGV mit Aktivierungsphase vorlegen will.
Akteneinsicht fordern, auch in die elektronische Akte und wenn Duden VV zumindest mal wortwörtlich abschreibst, finden wir da eventuall auch schon was, denn Bürgerarbeitsplätz müssen bestimmten Kriterien entsprechen. Und eine Aktivierungsphase muss Du schon daran gemerkt haben, dass die Dich vermehrt einladen, mit mehr VVs versorgen etc.
 

Herbert1

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Akteneinsicht fordern, auch in die elektronische Akte und wenn Duden VV zumindest mal wortwörtlich abschreibst, finden wir da eventuall auch schon was, denn Bürgerarbeitsplätz müssen bestimmten Kriterien entsprechen. Und eine Aktivierungsphase muss Du schon daran gemerkt haben, dass die Dich vermehrt einladen, mit mehr VVs versorgen etc.


der Bürgerarbeit Vermittlungsvorschlag sieht aus wie jeder andere auch,
nur mit dem Vermerk das es sich um Bürgerarbeit handelt.
Einladungen und VV habe ich während der 6 Monate wie sonst auch erhalten.
Ich denke das mit der Aktivierungsphase kann jedes JC individuell bestimmen wie die abläuft.
 
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