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Tag der Menschenrechte - 10. Dezember

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Martin Behrsing

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#1
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen


Jedes Jahr an diesem Tag begeht die Weltgemeinschaft den „Tag der
Menschenrechte“. Er soll an den Tag der Erstellung der Allgemeinen
Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen erinnern. Am 10.
Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch
die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Drei Jahre
nachdem ein Weltkrieg sein Ende gefunden hatte, dessen Auswirkungen an
Grausamkeit und Menschenverachtung alles bisher dagewesene zu
überbieten schien. Die Masse der Verbrechen die unter dem Deckmantel
des Krieges begangen wurden überbot tatsächlich sehr vieles
Kriegsgeschehen der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte.


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Arania

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#2
Natürlich. Die äußert sich ja gerade darin, dass man Rassismus und Fremdenfeindlichkeit überall sieht, nur nicht bei uns in Deutschland. Die äußert sich auch darin, dass man Kinderarmut überall sieht, nur nicht in Deutschland oder dass man die Diskriminierung von ethnischen, sexuellen oder religiösen Minderheiten nur im Ausland wahrnimmt und nicht bei uns. Oder nehmen Sie den Bereich Bildung: Hier findet doch nichts anderes statt als die Diskriminierung ganzer Bevölkerungsschichten. Hier sind wir zwingend aufgefordert, auch institutionell Abhilfe zu schaffen. Aber um auf die Frage zurückzukommen: Auch Deutschland hat beim Thema Menschenrechte keine lupenreine Bilanz und sollte nicht selbstgefällig mit dem Finger auf andere zeigen.
Interview zu Menschenrechten: "Nicht mit dem Finger auf andere zeigen" | tagesschau.de

mal einer der es ausspricht
 
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