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T-Mobile bedient sich nach Belieben vom Konto einer Erwerbsloseninitiative

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Martin Behrsing

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#1
Bonn - „Ausgerechnet vom Konto einer Erwerbsloseninitiative bedient sich "T- Mobile Deutschland" nach Beleiben“, so der Vorwurf des Erwerbslosen Forum Deutschland, das innerhalb der letzen 14 Tagen feststellen musst, dass T- Mobile anscheinend ungeprüft zwei mal Abbuchungen jeweils in Höhe von 1.000 Euro für eine Predpaidkarte abbuchte. Das Erwerbslosen Forum Deutschland wirft dem großen Mobilfunkanbieter vor, dass dieser ungenügende Sicherheit zum Schutz vor ungerechtfertigten Abbuchungen habe und selbst bei Rückbuchungen nicht sofort ein Lastschriftverfahren stoppt, wie es bei anderen Unternehmen üblich ist. „Es ist ja nun bekannt, dass Erwerbsloseninitiativen gerade nicht viel Geld haben und eine ungerechtfertigte Abbuchung von 1.000 Euro können weitere Aktivitäten schon mal lahm legen, sollte man so etwas nicht sofort merken und unverzüglich eine Rückbuchung veranlassen. Es ist für uns völlig unverständlich, wie T- Mobil für eine Prepaidkarte Abbuchungen in derartiger Höhe vornimmt, ohne zu überprüfen, ob die Identität mit dem Kontoinhaber übereinstimmt. Bei derart hohen Beträgen sollte so etwas selbstverständlich sein“, so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland.

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Mario Nette

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#2
Welcher geistesgegenwärtige Mensch lädt überhaupt eine Prepaid-Karte mit 2.000 € auf?

Ich drücke euch mal die Daumen, dass sich das ganz flott regelt.

Mario Nette
 

Martin Behrsing

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#3
waren nicht 2.000 sondern 1.000. Allerdings 2x versucht. Natürlich veranlassen wir bei so etwas sofort eine Rückbuchung, die auch sofort geht. Trotzdem bin ich schon entsetzt darüber, wie einfach es sich Firmen machen und ungeprüft erstmal Abbuchen.
Welcher geistesgegenwärtige Mensch lädt überhaupt eine Prepaid-Karte mit 2.000 € auf?

Ich drücke euch mal die Daumen, dass sich das ganz flott regelt.

Mario Nette
 

Tinka

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#4
Oh, T-Mobile kann das gut, deren Buchhaltung hat kriminelle Energie.

Bei mir haben sie völlig ungebeten die Rechnung fürs Festnetz - die ich immer selbst überweise (keine Einzugsgenehmigung) - von dem Guthabenkonto der Prepaidkarte abgebucht, nachdem ich Ihnen ausschließlich dafür meine Kontonummer gegeben hatte.

Es war sehr schwer alles wieder rückgängig zu machen und komplett zu stornieren.

Ein ganz übler Verein...:eek:


Alles Gute für euch und eure Karte...:icon_daumen:
 

sogehtsnich

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#5
Ich weiß schon, warum ich denen 2002, tschöö für alle Ewigkeit gesagt habe!
Was die da abgezogen hatten, ging auf keine Kuhhaut mehr!
 

sickness

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#6
das ist nicht nur bei t- mobile so. ich streite mich mit der telekom nun schon seit nov. letzten jahres über ehemals 2,36€ für "nutzungsabhängige beträge"

mein erster brief, in dem ich sie aufforderte, mir doch zu belegen und aufzugliedern, woraus sich diese "nutzungsabhängigen beträge" ergeben würden, wurde mit einem standartschreiben beantwortet, in dem man mir vorschlug, kostenpflichtig einen einzelgesprächsnachweis zu erwerben, in denen alle gespräche aufgeführt seien. in dem schreiben gab man als mögliche fehlerursache an, statt der im router eingestellten voip- verbindungen ja bei evtl. anfallenden störungen automatisch über das telekomnetz geleitet zu werden. das ist natürlich vollkommener unsinn, da ich in meinem router eine solche voip- verbindung erzwungen und eine festnetzverbindung unterdrückt habe. selbst bei ausfall des routers würde ich gar nicht telefonieren und schon gar nicht über das telekomnetz. weitere gründe waren: 01805- nummern, die angeblich mein provider nicht abrechnen würde. komischerweise rechnet mein provider schon seit jahr und tag 01805-nummern ab. zu guter letzt meinten sie dann auf telefonische anfrage, es würden 01805-nummern generell immer über das netz der telekom abgerechnet und ich würde immer über das festnetz telefonieren, wenn es bei meinem provider ausfälle gäbe. da könnte ich in meinem router einstellen, was ich wolle.:icon_lol: als ich dann anmerkte, dass das totaler blödsinn sei, was sie mir da versuchte zu erzählen, legte die unfreundliche dame bei der hotline kommentarlos auf.

ich schrieb dann der telekom, dass ich es nicht einsehen würde, geld für einen einzelgesprächsnachweis zu bezahlen, da sie ja schliesslich was von mir haben wöllten und sie mir dann bitte auch belegen sollten, wofür.

daraufhin kam dann die neue monatliche rechnung und was war da drauf?
genau. die nutzungsabhängigen beträge. allerdings haben sie dann auf diesen betrag, der sich ja incl. mehrwertsteuer auf 2,36€ belief, nochmal mwst berechnet. das ist nicht nur ungesetzlich, sondern auch noch so was von dreist- einfach unglaublich.

seit dem bekomme ich die 2,81€ wieder und wieder auf die rechnung. und immer wieder erkläre ich, dass ich die nicht zahlen werde.

das ist ein verein von vollidioten, man kann es nicht mehr in worte fassen, ehrlich...
 
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